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Alcina Make-up Lips Lip Shaker Strawberry 5 ml
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10,16 € *
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Das Bielefelder Familienunternehmen existiert bereits in vierter Generation und beschäftigt über 670 Mitarbeiter. Während Dr. August Wolff 1905 den Grundstein für das Familienunternehmen in Bielefeld legte, gründete Dr. Kurt Wolff 1946 die Alcina Kosmetik GmbH & Co. KG. Diese Marke steht für innovative Produktentwicklung in der Welt der Kosmetik. Gut verträgliche Kosmetikprodukte zur Pflege sowie hochwertiges Make-up werden abgestimmt auf jeden Haut- und Haartyp. Mittlerweile kommen sieben gefragte Marken aus der Dr. Wolff Group. Alcina hält eine große Produktpalette bereit, die von optimaler Haut- und Körperpflege bis hin zu gut verträglichem Make-up reicht. Selbstverständlich werden in diesem Kosmetikunternehmen nur beste und bewährte Inhaltsstoffe verarbeitet. Neueste Forschungsergebnisse für seine Produkte berücksichtigt der Kosmetikhersteller stets. Das betrifft auch die neuesten Lips-Produkte für Ihre ganz individuelle Schönheit. Lip Shaker für das bezaubernde Lips-Make-up von AlcinaEs ist ein attraktives Trendprodukt: der Lip Shaker Blackberry / 5 ml, der Ihre Lippen mit neu entwickelten, hochpigmentierten Farben zum Ausdruck bringt. Die angenehm leichte Textur duftet gut und verleiht Ihren Lippen einen ganz eigenen Charme. Diese Lippenkosmetik lässt Ihre Lippen in sanftem, verführerischem Glanz erstrahlen. Lassen Sie den Shaker von Lips Farbe aufnehmen und gleiten Sie damit ein- oder mehrmals über Ihre Lippen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 06.08.2020
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Töchter Sareptas (eBook, ePUB)
16,99 € *
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen. Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde. [Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion] The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Tana Make-up Teint Egypt Wonder Primer 30 ml
Empfehlung
24,95 € *
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Das 1935 in Bielefeld gegründete Unternehmen Tana erlangte weltweiten Ruhm durch das Egypt Wonder. Dieses Mineralpuder harmoniert perfekt mit der Haut und sorgt für einen besonders natürlichen und sommerlich frischen Teint. Der Egypt Wonder Primer ist die ideale Ergänzung zu Ihrer herkömmlichen Make-up Grundierung, denn er deckt Unregelmäßigkeiten perfekt ab und setzt natürliche Akzente.Für natürlich schöne und strahlende HautEin Primer wie der Egypt Wonder Primer wird unter der eigentlichen Make-up Grundierung angewendet. Egal, ob Sie flüssige Foundation verwenden oder lieber Puder mögen, mit diesem Primer schaffen Sie die perfekte Grundlage für ein langanhaltendes Make-up. Dieser Primer mit Anti-Aging-Effect mattiert, mindert kleine Fältchen sofort und sorgt für einen strahlenden und ebenmäßigen Teint. Er ist transparent und deshalb für jeden Teint geeignet. Dank der leichten Textur lässt sich der Primer einfach und gleichmäßig auftragen. Am besten gelingt das mit einem kleinen Kosmetikschwamm. Kombinieren Sie den Egypt Wonder Primer mit weiteren Produkten aus der Egypt Wonder-Serie und erzielen Sie ein Schminkergebnis, das die natürliche Schönheit Ihrer Haut hervorhebt und unterstreicht.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 06.08.2020
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Töchter Sareptas
22,70 € *
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen.Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde.[Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion]The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Töchter Sareptas (eBook, ePUB)
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen. Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde. [Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion] The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Women Ressource 4.0
24,80 € *
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Für den Erfolg der digitalen Transformation in Unternehmen sind, neben den technischen Lösungen und Organisation, die Kompetenzen und Motivation der Beschäftigten entscheidend. Industrie 4.0 und Digitalisierung können nur gemeinsam, unter Beteiligung verschiedener Belegschaftsgruppen im Interesse der Unternehmen und der Menschen gestaltet werden. Allerdings werden zurzeit die Entscheidungen über die Gestaltung der Digitalisierung überwiegend von Männern getroffen, die im Top-Management der Industrie 4.0-Branchen einen Anteil von über 90 Prozent ausmachen. Die Potenziale und spezifischen Kompetenzen von qualifizierten Frauen werden kaum erschlossen. In dem Forschungsprojekt "Women Ressource 4.0 - Potenziale von qualifizierten Frauen, darunter auch mit Zuwanderungsgeschichte, für die Industrie 4.0", das von der Denkfabrik Digitalisierte Arbeitswelt der FH Bielefeld im Rahmen der BMBF-Förderung zum Thema "Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen" in den Jahren 2016 bis 2020 durchgeführt wurde, wurden die quantitativen und qualitativen Potenziale von Frauen für die Gestaltung der Digitalisierung untersucht sowie Kompetenzen und Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Frauenkarrieren in Tech-Unternehmen identifiziert. Darüber hinaus wurden Weiterbildungsformate für eine gezielte Sensibilisierung und Vorbereitung von Hochschulabsolventinnen für die Gestaltung der digitalen Transformation entwickelt, pilothaft durchgeführt und evaluiert. Die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt, untermauert durch aktuelle Statistiken, Studien und Best Practices, werden in diesem Buch dargestellt. Das Fachbuch richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen und Organisationen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Women Ressource 4.0
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Für den Erfolg der digitalen Transformation in Unternehmen sind, neben den technischen Lösungen und Organisation, die Kompetenzen und Motivation der Beschäftigten entscheidend. Industrie 4.0 und Digitalisierung können nur gemeinsam, unter Beteiligung verschiedener Belegschaftsgruppen im Interesse der Unternehmen und der Menschen gestaltet werden. Allerdings werden zurzeit die Entscheidungen über die Gestaltung der Digitalisierung überwiegend von Männern getroffen, die im Top-Management der Industrie 4.0-Branchen einen Anteil von über 90 Prozent ausmachen. Die Potenziale und spezifischen Kompetenzen von qualifizierten Frauen werden kaum erschlossen. In dem Forschungsprojekt "Women Ressource 4.0 - Potenziale von qualifizierten Frauen, darunter auch mit Zuwanderungsgeschichte, für die Industrie 4.0", das von der Denkfabrik Digitalisierte Arbeitswelt der FH Bielefeld im Rahmen der BMBF-Förderung zum Thema "Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen" in den Jahren 2016 bis 2020 durchgeführt wurde, wurden die quantitativen und qualitativen Potenziale von Frauen für die Gestaltung der Digitalisierung untersucht sowie Kompetenzen und Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Frauenkarrieren in Tech-Unternehmen identifiziert. Darüber hinaus wurden Weiterbildungsformate für eine gezielte Sensibilisierung und Vorbereitung von Hochschulabsolventinnen für die Gestaltung der digitalen Transformation entwickelt, pilothaft durchgeführt und evaluiert. Die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt, untermauert durch aktuelle Statistiken, Studien und Best Practices, werden in diesem Buch dargestellt. Das Fachbuch richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen und Organisationen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Becoming Urban: State and Migration in Contempo...
25,00 € *
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With China's sky-rocketing economic growth since the late 1980's, the mobility of its labor force has increased tremendously. In the early 21st century the number of internal migrants is approaching 300 million, corresponding to more than 20% of the country's population. This development has become a cause for political concern, highlighting significant issues in the social relations between settled communities and new migrants. This book examines in depth how institutional arrangements, in particular, the Hukou (Household Registration) system, influence the integration of migrants at their destinations. Under this unique Chinese settlement system, migrants are defined by their Hukou location to which they are allocated by birth or by later official permissions if they fulfill certain requirements. The primary research questions approached concern the economic, social, political and psychological integration of migrants in cities. They are answered on the basis of both quantitative and qualitative original primary data. The findings are impressive. Migrants show strong performances with regard to their integration into labor markets and their income levels. Nevertheless, they display significantly weaker performances in the area of social integration and political integration. Surprisingly no difference in integration at the psychological level could be found.Dr. Rumin LUO (PhD from Bielefeld University, Germany, 2012) is working as a research fellow in Max Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity, Germany since 2012. She was trained as an Economic Sociologist and her current research interests are focused on institution, social policy, migration, and culture and market in urban China. Her other works appeared on Urbanities Journal, Collections of Women Studies and InterDisciplines. Journal of History and Sociology. She worked for projects and researches sponsored by Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Asian Development Bank, World Bank, UK Department for International Development and so on from 2002-2008. Her working areas cover more than 10 provinces in China.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Töchter Sareptas
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen.Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898), einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete, und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde.[Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion]The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Words and phrases that are to do with sex in li...
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Seminar paper from the year 2001 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,0, Bielefeld University, 12 entries in the bibliography, language: English, abstract: In his book 'Dr. Bowdler's Legacy' Noel Perrin tells us in the first chapter that a big change of morality took place with the turn of the nineteenth century in England. He puts it as follows: '... the first new generation of the nineteenth century (grew) up more strait-laced, inhibited, and conventional than its parents, so that sons discussed their fathers' wild oaths, and daughters worried about their mothers' loose sexual behaviour.' According to Perrin one of the cornerstones of this new way of thinking was that the people began to acquire a more reserved attitude towards sexuality. The chief cause of this tendency was what can be called the rise of the idea of delicacy, or 'the new prudery'. From the middle of the eighteenth century onwards, delicacy came to be regarded as a special and precious characteristic - especially among women. Basically, it means that people felt offended as soon as they were confronted with sexuality in whatever form. Blushing and fainting were outward indicators of this new propriety. Another consequence was that people began to keep away from anything that might be a burden on their conscience. An important result of this trend was the emergence of the idea of expurgation in literature. That is people simply started to remove 'words or scenes that were considered likely to offend or shock'. The pioneering work in this field was Dr. Bowdler's 'Family Shakespeare', which was published in 1807. Dr. Bowdler's aim was - according to the fashion of his time - 'to exclude from this publication whatever is unfit to be read aloud by a gentleman to a company of ladies'. In another passage he says that he wants to enable a father to read one of Shakespeare's plays to his family circle 'without incurring the danger of falling unawares among words and expressions which are of such a nature as to raise a blush on the cheek of modesty ...'. As he says in the preface to the first edition, Bowdler was primarily concerned with profanity and obscenity. In this essay I will constrict myself to the field of obscenity in its sexual dimension. In the first part of my paper I will watch a Victorian at work by examining Bowdler's version of 'Romeo and Juliet' and comparing it to Shakespeare's. What kind of words and passages does he change and in what way does he revise them? Does he treat different terms in different ways?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Recurring Images of Women in Oscar Wilde's Come...
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Seminar paper from the year 2004 in the subject American Studies - Literature, grade: 2,7 (B-), Bielefeld University (Faculty für Linguistics and Literature Studies), course: Short Writings by Oscar Wilde, language: English, abstract: Reading the four comedies by Oscar Wilde, Lady Windermere's Fan, A Woman of No Importance, An Ideal Husband and The Importance of Being Earnest, one finds that the women figures in these plays seem to resemble more or less. Wilde appears to like the use of simplified and stereotyped characters like the often occurring womanwith- a-past, some late Victorian domineering matron or the Puritan. With the impression these give, the reader comes to wonder how Wilde himself thought of them and why they are such recurring motifs. Might they be a mirror for the women in his own life or would that be too far-fetched? I will try to proof in this essay that even though these four plays by Wilde as well as his woman figures give the impression as if they were really similar, they are at most alike, and the characters not easily comparable to persons in Wilde's life. The first three comedies all deal with someone who committed a secret sin in their past and is now confronted with this by meeting an old acquaintance. Though sinners they are in the end pardoned, because they remained good and pure in their hearts, which has to be proved most by Mrs Erlynne in Lady Windermere's Fan. She left her husband and baby to lead a life full of pleasure and returns half a year before her daughter's coming of age, drawn by the wish to join or rejoin society and pressing money from Lord Windermere. He allows this because Lady Windermere would lose all her ideals if she found out about the true fate of her mother, whom she glorified all her life supposing she was dead. Mrs Erlynne sacrifices her reputation in Act III to save her daughter's one, reminded of her own fault twenty years ago and motherly feelings having awoken not wanting her daughter to do the same mistake. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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