Angebote zu "Wieso" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Mentira: Stadt der Lügen, Band 1
12,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

In einer Welt, in der nur die Wahrheit zählt, kann eine einzige Lüge alles verändern.Melia ist ein Mitglied der Ruína und als solches ist die Wahrheit tief in ihr verwurzelt. Doch durch den Auftrag, ein mysteriöses Buch aus vergessenen Zeiten ausfindig zu machen, gerät das Vertrauen in ihre Schwesternschaft ins Wanken. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und flieht. Aber außerhalb der Stadtmauern Mentiras liegt eine Welt, in der die Wahrheit kein Gewicht hat, in der Lügen und Betrügereien zum Alltag gehören. Hier trifft sie auf Jaron, einen verstoßenen Wächter. Und obwohl sich Melia der Gefahr bewusst ist, schenkt sie dem Mann mit den stechend grünen Augen ihr Herz...Nominiert für den Fantasy-Literaturpreis "Seraph" 2019Lass dich von Christina Hiemer in eine magische Welt entführen, in der Wahrheit und Lüge um die Vorherrschaft ringen. Eine bildgewaltige Fantasy-Serie über Liebe, Verrat und Mut.Leserstimmen:"Für mich ein absoluter Geheimtipp.""Eine grandiose Idee.""Einfach ein Must-Read."Textauszug:"Dieses Buch", sie blickte mich aus weit aufgerissenen Augen an, "irgendetwas stimmt damit nicht." "Wieso?", fragte ich, obwohl ich längst wusste, was sie meinte. Ich spürte es. Das war kein normales Buch.//Alle Bände der magisch-düsteren Fantasy-Liebesgeschichte:-- Mentira 1: Stadt der Lügen-- Mentira 2 (erscheint im Februar 2020)//Hiemer, ChristinaChristina Hiemer lebt im schönen Nordrhein-Westfalen und studiert Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld. Die Liebe zu Büchern begleitet sie bereits seit ihrer Kindheit. Doch als kleiner schriftstellerischer Spätzünder begann sie erst im Alter von 23 Jahren selbst mit dem Schreiben und kann seitdem auch nicht mehr damit aufhören.

Anbieter: myToys
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskrimi...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden. Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskrimi...
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden. Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskrimi...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden. Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zu...
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: magna cum laude, Universität Bielefeld (Pädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit der Individualisierung könnte vermutet werden, dass milieuspezifische Unterschiede, sei es zwischen Stadt und Land, zwischen Landwirtschaft und anderen Berufszweigen, oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht mehr relevant seien und insofern das Thema dieser Arbeit obsolet sei. Tatsächlich haben sich viele äussere Umstände der Bäuerinnen zum Positiven verändert: Die finanziellen Verhältnisse der noch existierenden Höfe sind oft gut, die Technisierung entlastet von starkem körperlichem Einsatz im Beruf, das Bildungsniveau der Frauen ist nicht niedriger als das der Männer, die Generationen leben in der Regel nicht mehr in einem Haushalt und können von daher einander ausweichen - wieso sollten die Bäuerinnen in der Lebensmitte noch spezifische Lebenskonflikte haben? Den mehrfach vorgebrachten Einwänden entgegen führt die Erfahrung in der Bildungsarbeit mit westfälischen Bäuerinnen in der Lebensmitte zu der These, dass diese Frauen immer noch von besonderen, mit der bäuerlichen Kultur zusammenhängenden Problemen betroffen sind. Gerade in der Lebensmitte stehen die bisherigen Lebensmuster aufgrund äusserer Veränderungen zur Disposition, und neue Entwürfe sind oft nicht vorhanden. Während die Bäuerinnen nach aussen die Akzeptanz der Lebenssituation und die eigene Leistungsfähigkeit betonen, sind in informellen Situationen immer wieder Bedrücktheiten und Traurigkeiten zu spüren, die sich durch verschämtes Weinen, vorsichtiges Erzählen familiärer oder betrieblicher Gegebenheiten oder aber die Abweisung genau solcher Themen äussern. Die Erzählungen ranken sich im Alter von ca. 50 Jahren häufig um den bevorstehenden Generationenwechsel im Betrieb oder aber um längst vergangene Zeiten. Die im informellen Bereich der Seminare angesprochenen Themen nehmen jedoch im Seminarprogramm der Landvolkshochschulen nur wenig Raum ein. Angebot und Nachfrage richten sich vorwiegend auf zweckorientierte Seminare, wie z.B. Rhetorik für Vorstandsfrauen, allgemeine landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Kurse oder aber auf gesundheitsbezogene Veranstaltungen, religiöse Seminare und Einkehrtage. Die Bäuerinnen kommen gern und sooft ihre Familien oder sie selbst es sich erlauben, und nach den Veranstaltungen melden sie zurück: 'Jetzt ist mein Akku wieder geladen', oder: 'Das Seminar war wie eine Oase für mich'. Die Bildungsangebote helfen den Frauen, die bestehende Situation besser zu ertragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Ent...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Entwicklung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die am Fluss Arno gelegene Stadt Florenz war nicht die einzige Stadt in der Toskana, die im 14. und 15. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Zu nennen sind hier insbesondere die Städte Genua und Venedig. Aber meines Erachtens darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass Florenz in der Epoche der 'Renaissance' eine Sonderrolle einnimmt. Florenz ist bis heute vor allem durch seine kulturellen Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Architektur und Literatur weltweit bekannt. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Fragen, wie es zu dieser besonderen Entwicklung kommen konnte: Wieso sind in der Florentiner Blütezeit die kulturelle Vielfalt und das Ausmass kreativen Schaffens dermassen hoch? Was sind die Vorraussetzungen bzw. die Rahmenbedingungen für die Spezialisierung der Wolltuchproduktion, die den wirtschaftlichen Aufschwung und die Herausbildung internationaler Handelsimperien und Bankentrusts ermöglichten? Ich werde mich in meiner Arbeit auf die 'Frührenaissance' in den Jahren zwischen 1380 und 1450 in Florenz konzentrieren, da in dieser Phase die Stadt einen kulturelleren, gesellschaftlichen und politischen Institutionenwandel erfuhr. (vgl. Brucker 1990: 9) Ich werde mich ausdrücklich nicht auf den Zusammenhang von Kultur und Wirtschaft einlassen, sondern den Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen institutionellern Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Entwicklung legen. Um mich der Beantwortung der Fragen zu nähern, werde ich mich an der Wachstumstheorie von Douglass C. North orientieren. Diese Wachstumstheorie liefert begriffliche Werkzeug, um meine empirischen Untersuchungen zu strukturieren und zu analysieren. Anschliessend werde ich die die Organisation der Florentiner Zünfte im Allgemeinen und daraus resultierende Spezialisierung der Wolltuchproduktion im Speziellen beschreiben. Es folgt ein Fazit und eine kritische Auseinandersetzung mit den Prämissen von North.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Ent...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Entwicklung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die am Fluss Arno gelegene Stadt Florenz war nicht die einzige Stadt in der Toskana, die im 14. und 15. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Zu nennen sind hier insbesondere die Städte Genua und Venedig. Aber meines Erachtens darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass Florenz in der Epoche der 'Renaissance' eine Sonderrolle einnimmt. Florenz ist bis heute vor allem durch seine kulturellen Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Architektur und Literatur weltweit bekannt. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Fragen, wie es zu dieser besonderen Entwicklung kommen konnte: Wieso sind in der Florentiner Blütezeit die kulturelle Vielfalt und das Ausmaß kreativen Schaffens dermaßen hoch? Was sind die Vorraussetzungen bzw. die Rahmenbedingungen für die Spezialisierung der Wolltuchproduktion, die den wirtschaftlichen Aufschwung und die Herausbildung internationaler Handelsimperien und Bankentrusts ermöglichten? Ich werde mich in meiner Arbeit auf die 'Frührenaissance' in den Jahren zwischen 1380 und 1450 in Florenz konzentrieren, da in dieser Phase die Stadt einen kulturelleren, gesellschaftlichen und politischen Institutionenwandel erfuhr. (vgl. Brucker 1990: 9) Ich werde mich ausdrücklich nicht auf den Zusammenhang von Kultur und Wirtschaft einlassen, sondern den Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen institutionellern Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Entwicklung legen. Um mich der Beantwortung der Fragen zu nähern, werde ich mich an der Wachstumstheorie von Douglass C. North orientieren. Diese Wachstumstheorie liefert begriffliche Werkzeug, um meine empirischen Untersuchungen zu strukturieren und zu analysieren. Anschließend werde ich die die Organisation der Florentiner Zünfte im Allgemeinen und daraus resultierende Spezialisierung der Wolltuchproduktion im Speziellen beschreiben. Es folgt ein Fazit und eine kritische Auseinandersetzung mit den Prämissen von North.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot
Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zu...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: magna cum laude, Universität Bielefeld (Pädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit der Individualisierung könnte vermutet werden, dass milieuspezifische Unterschiede, sei es zwischen Stadt und Land, zwischen Landwirtschaft und anderen Berufszweigen, oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht mehr relevant seien und insofern das Thema dieser Arbeit obsolet sei. Tatsächlich haben sich viele äußere Umstände der Bäuerinnen zum Positiven verändert: Die finanziellen Verhältnisse der noch existierenden Höfe sind oft gut, die Technisierung entlastet von starkem körperlichem Einsatz im Beruf, das Bildungsniveau der Frauen ist nicht niedriger als das der Männer, die Generationen leben in der Regel nicht mehr in einem Haushalt und können von daher einander ausweichen - wieso sollten die Bäuerinnen in der Lebensmitte noch spezifische Lebenskonflikte haben? Den mehrfach vorgebrachten Einwänden entgegen führt die Erfahrung in der Bildungsarbeit mit westfälischen Bäuerinnen in der Lebensmitte zu der These, dass diese Frauen immer noch von besonderen, mit der bäuerlichen Kultur zusammenhängenden Problemen betroffen sind. Gerade in der Lebensmitte stehen die bisherigen Lebensmuster aufgrund äußerer Veränderungen zur Disposition, und neue Entwürfe sind oft nicht vorhanden. Während die Bäuerinnen nach außen die Akzeptanz der Lebenssituation und die eigene Leistungsfähigkeit betonen, sind in informellen Situationen immer wieder Bedrücktheiten und Traurigkeiten zu spüren, die sich durch verschämtes Weinen, vorsichtiges Erzählen familiärer oder betrieblicher Gegebenheiten oder aber die Abweisung genau solcher Themen äußern. Die Erzählungen ranken sich im Alter von ca. 50 Jahren häufig um den bevorstehenden Generationenwechsel im Betrieb oder aber um längst vergangene Zeiten. Die im informellen Bereich der Seminare angesprochenen Themen nehmen jedoch im Seminarprogramm der Landvolkshochschulen nur wenig Raum ein. Angebot und Nachfrage richten sich vorwiegend auf zweckorientierte Seminare, wie z.B. Rhetorik für Vorstandsfrauen, allgemeine landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Kurse oder aber auf gesundheitsbezogene Veranstaltungen, religiöse Seminare und Einkehrtage. Die Bäuerinnen kommen gern und sooft ihre Familien oder sie selbst es sich erlauben, und nach den Veranstaltungen melden sie zurück: 'Jetzt ist mein Akku wieder geladen', oder: 'Das Seminar war wie eine Oase für mich'. Die Bildungsangebote helfen den Frauen, die bestehende Situation besser zu ertragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
Zum Angebot