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Rettungsgeschwister als verwerfliche Instrument...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht Rettungsgeschwister und die damit einhergehende Embryonenselektion. Dabei teilt sich die Arbeit in zwei einzeln zu betrachtende Abschnitte auf: Der erste Abschnitt besteht aus der Frage, inwieweit die benötigte Präimplantationsdiagnostik ethisch vertretbar ist, obwohl hier potentielles Leben vernichtet und der Wert eines Menschenlebens anhand spezieller Kriterien bemessen wird. Der zweite Teil dieser Arbeit behandelt schließlich die ethischen Bedenken nach der Zeugung und Geburt des Rettungsgeschwisterkindes, das häufig schmerzhafte Eingriffe in Kauf nehmen muss, um seinem Geschwisterkind zu helfen.Dabei sind die Betroffenen häufig viel zu jung, um diese Entscheidung selbst zu treffen, weshalb ihre Eltern über den Körper des Rettungsgeschwisterkindes entscheiden. Fragen nach dem Recht auf Unversehrtheit des eigenen Körpers sowie nach der Instrumentalisierung eines Menschen werden hier diskutiert.Das Konzept der Rettungsgeschwister ist vielen wohl vor allem durch den Film "Beim Leben meiner Schwester" bekannt. In diesem Film ist die 15-jährige Kate an Leukämie erkrankt und befindet sich bereits im Endstadium. Dass Kate überhaupt 15 Jahre alt geworden ist, hat sie ihrer jüngeren Schwester zu verdanken, die als einzige Knochenmark-Spenderin für Kate infrage kommt. Denn Kates Eltern haben schon früh eine Entscheidung getroffen, um das Leben ihrer Tochter zu verlängern - sie haben mittels der In-vitro-Fertilisation, also der Zeugung im Reagenzglas, mehrere Eizellen befruchten lassen und dann anhand der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID genannt, den Embryo ausgewählt, der genetisch am besten zu Kate passt. Aus dem durch diesen Prozess ausgewählten Embryo entstand schließlich Kates jüngere Schwester Anna. Sie muss nun immer wieder Knochenmark, Blut und schließlich sogar eine Niere an ihre Schwester spenden. In dieser Arbeit soll nun thematisiert werden, inwieweit solche künstlich gezeugten Rettungsgeschwister ethisch zu vertreten sind.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden.Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays "Die Mode" zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Wissenszurechnung im Unternehmen nach § 166...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Zurechenbarkeit von Wissen innerhalb von privatwirtschaftlichen Rechtsgebilden (Unternehmen). Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der Fragestellung, in wieweit die im Rechtsverkehr erlangten Kenntnisse von natürlichen Personen, einer juristischen Person zuzuordnen sind, für die, die betreffende natürliche Person tätig ist. Auf einer nachfolgenden Ebene wird auch die Frage behandelt, ob das Wissen, welches hierdurch erlangt wurde, wiederum im gegenseitigen Verhältnis von Unternehmen untereinander zuzurechnen ist. Es geht somit um -'Wissensverlagerungen'-, die als ein typisches Merkmal der heutigen arbeitsteiligen Gesellschaft anzusehen sind. In der Literatur wird die Wissenszurechnung weitläufig als nicht hinreichend durch den Gesetzgeber geregelt betrachtet, weshalb Rechtsprechung und Literatur versuchen, einheitliche Massstäbe zur Behandlung dieses Themenkomplexes zu entwickeln und einheitliche Lösungsansätze für die vielfältigen Konstellationen zu liefern. In dieser Arbeit werden zunächst die rechtlichen Grundlagen der Wissenszurechnung erläutert. Im deutschen Recht gibt es zahlreiche 'Wissensnormen' ,die sich nahezu über alle Rechtsgebiete erstrecken. Sie bilden die Grundlage für eine Wissenszurechnung. Die einzelnen Normen sehen jedoch keinen einheitlichen Massstab für eine Zurechnung von Wissen vor. Vielmehr differieren die Voraussetzungen für die Zurechenbarkeit von Anwendungsgebiet zu Anwendungsgebiet. Dies ist vor allem mit den unterschiedlichen Schutzfunktionen der Wissensnormen zu begründen, die in erster Linie auf das Vertrauen des Rechtsverkehrspartners des jeweiligen Wissenden gerichtet sind. Im Hauptteil geht es zunächst einmal um die einzelnen in Frage kommenden Wissensträger, von denen das Wissen im Zuge der Wissenszurechnung auf eine andere Person, aber vor allem auf eine juristische Person, zurechenbar ist. Auch die mögliche Zurechnung von Wissen zwischen Unternehmen, die in einem Konzernverhältnis zueinander stehen wird behandelt. Hierbei wird erkennbar, dass die unterschiedlichen möglichen Konstellationen, unterschiedliche Voraussetzungen der Zurechenbarkeit ergeben. Hieran anschliessend soll auf einzelne, ausgesuchte Rechtsfelder eingegangen werden, wobei auf die Perspektive desjenigen eingegangen wird bei dem das Wissen, das Wissenmüssen bzw. die einschlägigen Wissensteile für die Erfüllung der Voraussetzungen einer Zurechnung vorliegen oder nicht vorliegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Familienbildung mit sozial benachteiligten Fami...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Familienbildung stellt einen politisch und öffentlich breit diskutierten Themenbereich dar. Dabei ist der Gedanke, Eltern in Erziehungsfragen anhand von Bildung zu unterstützen, keine Erfindung der Neuzeit. Bereits vor mehreren hundert Jahren gaben Autoren in ihren Schriften interessierten und 'unfähigen' Eltern Anregungen rund um die Erziehung und Versorgung ihrer Kinder (vgl. Konrad, F.-M. 2004, S. 10ff). Gegenwärtig erhält Familienbildung im Zusammenhang mit Benachteiligung unter den Bezeichnungen 'Infantilisierung' 'Soziale Vererbung' und 'Familialisierung' Einzug in die Öffentlichkeit. Auslöser hierfür stellen im Wesentlichen zwei bedeutsame gesellschaftliche Entwicklungen dar: Zum Einen die Vererbung von Bildungsbiografien, zum Anderen das konstant ansteigende Armutsrisiko insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Beide Aspekte weisen auf Ungleichheit und soziale Benachteiligung hin. Die Forderung, 'vermehrt benachteiligte und bildungsferne Elterngruppen zu erreichen', nimmt auf dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Entwicklung in der aktuellen Diskussion um Familienbildung einen zentralen Stellenwert ein (Mengel, M. 2007, S. 51). Doch welche Personengruppen und Haushalte gelten in der aktuellen Gesellschaft als benachteiligt und weshalb? Wie beeinflusst Deprivation das Leben von Betroffenen? Welche unterschiedlichen Dimensionen von Benachteiligung gibt es und wie hängen diese miteinander zusammen? Gibt es staatliche Bemühungen im Sinne von Familienbildung, die Auswirkungen von Deprivation auf die einzelnen Lebensbereiche der Betroffenen möglichst gering zu halten? Kommen diese Bemühungen bei den Betroffenen an und werden sie von ihnen entsprechend wahrgenommen? Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Arbeit nachgehen. Hierfür werde ich mich zunächst dem Phänomen der Benachteiligung widmen. Neben einer Definition und einer Beschreibung der Risikogruppen, sollen die unterschiedlichen Dimensionen auf denen Benachteiligung stattfinden kann sowie deren Auswirkungen auf das Leben von Familien erläutert werden. Im zweiten Kapitel werde ich mich ausführlich mit Familienbildung beschäftigen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Zwischen Industrialisierung und Globalisierung....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: International, transnational, global? Internationale Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte der ökologischen IENGOs. Der Fokus liegt dabei auf drei Phasen der Entwicklung, die jeweils für sich charakteristische IENGOs hervorbrachten. Die erste Phase und damit der Beginn der Geschichte von IENGOs ist in die Jahre von 1895 bis vor den Ersten Weltkrieg zu datieren. Sie wird bestimmt von IENGOs, die meist innerhalb des Commonwealth oder nur zwischen wenigen Staaten aktiv sind. Die ökologischen Organisationen dieser Zeit sind auf Konservation der Schönheit der Natur fixiert. IENGOs wie der National Trust sehen die Industrialisierung als eine die Schönheit der Natur zerstörende Kraft und halten mit Naturschutz dagegen. Die zweite Phase begann kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs und ging gegen Ende der 70er, Anfang der 80er in die dritte Phase über. Die zweite Phase war geprägt von einer wissenschaftskritische n Bewegung in der Gesellschaft, die in der Gründung einer neuen Generation von IENGOs Resonanz fand, wie zum Beispiel Greenpeace. Ein nicht nur von IENGOs vorangetriebenes, sondern allgemein diskutiertes Thema war zu dieser Zeit auch die allgemeine Feststellung, dass die Ressourcen auf der Erde begrenzt sind und dem Wachstum Grenzen setzen könnten. In der sich daran anschliessenden dritten Phase gab es eine Verwissenschaftlichung der ökologischen Themen wodurch sich die IENGOs auch zunehmend als Wissensakteure herausbildeten. Gleichzeitig ist die Zeit der dritten Phase durch das Phänomen der Globalisierung der ökologischen Risiken und Gefahren gekennzeichnet, weshalb IENGOs zunehmend nach der Doktrin think and act globally handeln. Die Wandlung von bestehenden IENGOs wie Greenpeace hin zu globalen und Wissensakteuren zeigt sich in dieser Phase ebenso, wie die Neugründung von speziellen Netzwerken und Wissensakteuren wie Forest Monitor.

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Stand: 03.07.2020
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Die spätmittelalterlichen Wüstungen unter beson...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Ostwestfälische Landesgeschichten, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay beschäftigt sich mit der Wüstungsforschung im Allgemeinen und den spätmittelalterlichen Wüstungen in Lippe im Speziellen. Aufgrund des beschränkten Umfangs dieser Arbeit, können viele Ansätze und Erkenntnisse lediglich kurz im Kern erfasst werden. Jedoch dienen die umfangreichen Literaturangaben dazu, das Einarbeiten in diesen Forschungskomplex zu vereinfachen. Zuerst sollen die wissenschaftlichen Disziplinen und deren Beitrag zur Wüstungsforschung kurz vorgestellt und eine mögliche Kategorisierung und Periodisierung gegeben werden. Im Anschluss daran geht es darum, die spätmittelalterlichen Wüstungen näher zu beleuchten. Hierzu werden die Themen Lage, Grösse, Verteilung, Ursachen und die Wiederbesiedlung der Wüstungen dargestellt. Erwähnt sei noch, dass aufgrund regionaler Unterschiede die Untersuchung auf den Raum Lippe beschränkt ist und sie sich nur mit dem spätmittelalterlichen Wüstungsprozess beschäftigt. Zwar war dieser ein europäisches Phänomen, doch 'jedes Land hat eben individuelle naturgeographische Voraussetzungen, die sich mit spezifischen historischen, insbesondere wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und territorialgeschichtlichen Situationen verbinden' , weshalb die Wüstungsvorgänge in einzelnen Regionen durchaus unterschiedlich verlaufen konnten.

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Stand: 03.07.2020
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Der Wandel von Männlichkeit im Ersten Weltkrieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Krieg, Militär und Männlichkeit, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lebten und überlebten deutsche Soldaten an der Front während des Ersten Weltkrieges? Wie hat sich ihre Einstellung zum Krieg und wie haben sie sich selbst verändert? Diese Arbeit soll zeigen, dass die ursprüngliche Abenteuerlust und Hoffnung auf Ehre schnell der brutalen Realität an der Front weichen musste. Die Männlichkeit, die vor dem Krieg als Ideal galt, konnte währenddessen nicht aufrecht erhalten werden. Dies soll am Roman 'Im Westen nichts Neues' von Erich Maria Remarque geschehen. Obwohl ein fiktionaler Text, ist der Roman ein wahrheitsabbildendes Zeugnis für die Situation der deutschen Frontsoldaten. Das Problem, einen fiktionalen Text als historische Quelle zu benutzen, soll als Grundlage der Arbeit als erstes erläutert und gelöst werden. An verschiedenen Punkten wird dargelegt, weshalb dem Roman, der auch heute noch zum Kanon der Weltliteratur zählt, ein derartiger Wahrheitsgehalt zugeschrieben wird. Als weitere Grundlage wird der Begriff der hegemonialen Männlichkeit eingeführt und diskutiert. Die Thesen Connells und weitere Forschungsliteratur zeigen, wie Männlichkeitsideale entstehen, sich entwickeln und verändern. Ausserdem wird ein kurzer Überblick über die Darstellung der Männlichkeit in anderen Kriegsromanen gegeben.

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Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burno...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät Pädagogik), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen eigenen Beobachtungen zufolge lächeln und lachen Menschen allgemein ziemlich wenig. Ich habe das Gefühl, dass viele Dinge viel zu ernst genommen werden. So ärgern sich Personen über Kleinigkeiten und machen sich das Leben allgemein viel zu schwer. Ein zerbrochener Teller kann schon für viele zu einem grossem Ärgernis werden, auch wenn dieser eigentlich keine grosse Bedeutung hat. Dieses Ereignis führt bei einigen Menschen dazu, dass sie den ganzen Tag negativ betrachten und so folgen weitere negativ bewertete Ereignisse. Man könnte jedoch auch über eine Ungeschicklichkeit lächeln oder lachen. Viele tun es m. E. nicht und erschweren ihr Leben somit. Mein Motto lautet aber nach einer chinesischen Weisheit: Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere. Was aber bedeutet dieses Sprichwort bezogen auf die Arbeitswelt? Können Menschen mit einer solchen Einstellung sich vor einem Burnout schützen und wenn ja, warum? Patch Adams schreibt: 'I know that humor has been at the core of preventing burnout in my life' (Adams, 1993, S. 67). Dies bestätigte meine Annahme und ich wollte herausfinden, was einerseits das Spezifische des Lächelns, des Lachens und des Humors ist. Andererseits fragte ich mich, was ein Burnout genau ist und wie man ihn verhindern bzw. ihm vorbeugen kann, um Adams bestätigen zu können. So entstand mein Thema: - Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burnout entgegenwirken? Ich werde aufgrund der Komplexität meines Themas viele unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen bezüglich des Lächelns und Lachens als Ausdrucksverhalten aufzeigen. Es wird zunächst das Typische des Lächelns von Menschen herausgearbeitet. Warum lächeln Menschen überhaupt und wann lächeln sie in welchen Situationen? Zeigt es nur Freude und Heiterkeit, oder ist es auch ein Verstehen von humorvollen Bemerkungen? Welche kommunikativen Funktionen hat ein Lächeln? Diese Fragen beziehe ich dann auch auf das menschliche Lachverhalten des westlichen Kulturkreises. Ich frage mich, wie und warum das Lachen überhaupt entstanden ist. Welche Funktionen erfüllt ein Lachen? Des weiteren stellt sich mir die Frage, ob Lächeln und Lachen ein Ausdruck dessen ist, was unter `Humor` verstanden wird. Was aber ist `Humor`? Wie und weshalb äussert er sich? Was ist das

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