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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen?Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tatgeantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte derFranzösischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums,des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im HessischenLandboten heißt es lapidar: "...aber die Franzosen verkauften selbst die jungeFreiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot". Die Frage, warum dieRevolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie mussBüchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zueiner deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheiternder Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er inDarmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfesum Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann.Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seinerEltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Straßburg binnenfünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl anKarl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinemBruder Wilhelm soll er gesagt haben: "Ich schreibe im Fieber, aber das schadet demWerk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhegönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendreinbrauche ich Geld, Geld!" Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoffseines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intentiongesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststel Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen?Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tatgeantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte derFranzösischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums,des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im HessischenLandboten heißt es lapidar: "...aber die Franzosen verkauften selbst die jungeFreiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot". Die Frage, warum dieRevolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie mussBüchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zueiner deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheiternder Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er inDarmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfesum Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann.Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seinerEltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Straßburg binnenfünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl anKarl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinemBruder Wilhelm soll er gesagt haben: "Ich schreibe im Fieber, aber das schadet demWerk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhegönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendreinbrauche ich Geld, Geld!" Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoffseines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intentiongesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter "die beidendunkelsten Wochen der Revolutionszeit", den "Selbstmord der Revolution" wähle, dieFolgerung: "Vom Gegenstand her schon ist's unmöglich, Büchners Werk alspolitisches Tendenzstück zu deuten." Ist es wahrscheinlich, dass gerade an einempolitischen Gegenstand, der für den Verfasser eine derart große Bedeutung hat,keine politische Tendenz entwickelt wird? In der Tat scheint zunächst kaum etwas imStück darauf zu deuten, dass es sich in "Dantons Tod" wesentlich um die Darstellungeines aktuellen politischen Sachverhalts handeln könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen:„Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.“Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)„Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.“Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE„Unbedingt zu empfehlen.“Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage: · Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung· Das neue Widerrufsrecht· Neue Vertikal-GVO· Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht· Der neuste Stand der Rechtsprechung, Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen · Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen.Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Theodor Mintrops Briefe an Anna Rose (1857-1869)
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Vor einigen Jahren wurden die Briefe, die der Düsseldorfer Maler Theodor Mintrop (1814-1870) nach Bielefeld, Detmold und Valparaiso in Chile an Anna Rose (1839-1886) schrieb, von Dr. Margaret Rose, einer Urgroßnichte von Anna Rose, wiederentdeckt. Diese mit zahlreichen Zeichnungen versehenen Briefe werden hier erstmals als Faksimile abgedruckt, transkribiert und kommentiert. Anna Rose ihrerseits berichtet in einem langen Brief an Theodor Mintrop von ihrer Verlobung mit Dr. med. Theodor Piderit während des großen Norddeutschen Liederfestes in Bielefeld 1860. Mintrop zeichnet dazu ein Album für Anna, auf dem der zweite Teil seines postum erschienenen Werkes König Heinzelmann's Liebe (1875) basiert. Der Brief und die Zeichnungen werden hier veröffentlicht und ergänzt durch Piderits Tagebuch von 1860, Texte und Illustrationen zu den „lebenden Bildern“ anlässlich seiner Hochzeit mit Anna Rose sowie Festordnung und Gesänge des Bielefelder Liederfestes.

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Zur bildenden Wirkung der Übung aus pädagogisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles fliesst' Mit jenen Worten beschrieb Heraklit, als einer der ersten griechischen Philosophen, seine tiefsten Erkenntnisse über Wesen und Wandel der Welt. Auch in anderen Kulturen wie z.B. der chinesischen spielt die Einsicht, dass alles in ständigem Wandel begriffen ist eine besondere Rolle. Ebenso setzt sich im Wissenschaftsbetrieb zunehmend die Erkenntnis durch, dass alles Wissen zeit-, ort- und sogar noch personengebunden und damit relativ ist. Im Alltag erleben wir ebenfalls häufig das Versagen alter Erklärungs- und Handlungsmodelle. Die leichtere Überwindbarkeit räumlicher Entfernungen und der damit einhergehende, verstärkte kulturelle Austausch sorgen im täglichen Leben für die Erfahrung, dass das Eigene im Kontakt mit dem Fremden unsicher wird und sich verändert. In diesem Zusammenhang treten heute verstärkt Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Halt, oder nach so etwas schwierig definierbaren wie Glück auf. 'Glücklich leben [...] wollen alle; aber wenn es darum geht, zu durchschauen, was es ist, das ein glückliches Leben bewirkt, dann ist ihr Blick getrübt. Daher müssen wir uns zunächst einmal vor Augen stellen, was es ist, das wir anstreben; dann müssen wir Umschau halten; auf welchen Weg wir am schnellsten dorthin eilen können [...] nicht ohne einen Mann von Erfahrung, dem die Gegenden, in die wir ziehen genau bekannt sind..' So formuliert Seneca diese Aufgabe in der Einleitung seines Werkes 'Vom glücklichen Leben'. Die christliche Kirche, die Institution, die bei uns in den letzten fast 2000 Jahren für solche Fragen zuständig war, oder gar das Monopol für derlei Antworten beanspruchte verliert zunehmend ihre Klientel und damit auch an Bedeutung. Die entstandene Lücke wird heute von den verschiedenen Formen der Psychotherapie oder den Heilsversprechen anderer Traditionen und Kulturen gefüllt. Während die meisten dieser Ansätze einen rehabilitierenden Charakter haben so kommt der Pädagogik in diesem Bereich eher eine präventive Rolle zu. Dies bedeutet, dass es ein ,Wissen' um Entwicklung geben sollte anhand dessen frühzeitig relevante Faktoren für optimale Entwicklungen der Rezipienten ausgemacht werden können, zudem weit entwickelte Persönlichkeiten als Vorbilder fungieren. In diesem Sinne prophezeite C.G. Jung, dass unvermeidlich der Tag kommen wird, 'an dem, was der Erzieher mit Worten lehrt, nicht länger wirksam ist, sondern nur noch das was er ist.

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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen? Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tat geantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte der Französischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums, des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im Hessischen Landboten heisst es lapidar: '...aber die Franzosen verkauften selbst die junge Freiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot'. Die Frage, warum die Revolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie muss Büchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zu einer deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheitern der Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er in Darmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann. Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seiner Eltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Strassburg binnen fünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl an Karl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinem Bruder Wilhelm soll er gesagt haben: 'Ich schreibe im Fieber, aber das schadet dem Werk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhe gönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendrein brauche ich Geld, Geld!' Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoff seines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intention gesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter 'die beiden dunkelsten Wochen der Revolutionszeit', den 'Selbstmord der Revolution' wähle, die Folgerung: 'Vom Gegenstand her schon ist's unmöglich, Büchners Werk als politisches Tendenzstück zu deuten.' Ist es wahrscheinlich, dass gerade an einem politischen Gegenstand, der für den Verfasser eine derart grosse Bedeutung hat, keine politische Tendenz entwickelt wird? In der Tat scheint zunächst kaum etwas im Stück darauf zu deuten, dass es sich in 'Dantons Tod' wesentlich um die Darstellung eines aktuellen politischen Sachverhalts handeln könnte.

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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: „Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.“ Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) „Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.“ Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE „Unbedingt zu empfehlen.“ Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: · Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung · Das neue Widerrufsrecht · Neue Vertikal-GVO · Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht · Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen · Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschliesslich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschliesslich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Stand: 13.08.2020
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Facetten des Krimis
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es darum geht, Geschichten, die von Verbrechen und deren Aufklärung handeln, zu klassifizieren, begegnet uns im Alltagssprachgebrauch für gewöhnlich der Begriff 'Krimi'. Konnotationen wie Unterhaltungsliteratur, Trivialität, Massenproduktion, stereotype Charaktere und Handlungen kennzeichnen im Allgemeinen die Auseinandersetzung mit diesem Genre, vor allem wenn es darum gehen soll, den Krimi von der so genannten 'hohen Literatur' abzugrenzen. Dennoch sind diesem Gattungszweig in gleicher Weise raffiniert gestaltete, niveauvolle und literarische Kunstwerke zuzurechnen. Geschickte Erzähltechniken und -perspektiven sowie die Verwendung von 'round characters', subtile soziale und gesellschaftliche Kritik, existentielle Fragen, fundierte Milieu-Studien u. v. m. lassen sich auch im Krimi platzieren. Das Etikett Krimi allein sagt zunächst noch gar nichts über die Qualität eines jeweiligen Werkes aus. Nichtsdestotrotz - der Krimi erfreut sich grosser Beliebtheit und wird seit seiner Existenz zu jeder Zeit in wirklich allen gesellschaftlichen Schichten gelesen. Warum? Er ist spannend, für jeden verständlich, spricht eine aktuelle Sprache. [Vgl. E. Marsch: S.23] In keiner anderen Gattung wurden bislang so zahlreiche Mengen an Büchern, Hörspielen, TVSerien und Filmen produziert wie im Kriminalgenre, das auch global gesehen am weitesten verbreitet ist. [Vgl. U. Leonhardt: S.269.] Grund genug also, einen Blick auf den Krimi an sich zu werfen. Wodurch genau aber lässt sich ein Krimi kennzeichnen, was sind seine Besonderheiten und Eigenarten? Ab wann wird der Begriff verwendet, welche Autoren gelten als Wegbereiter von Kriminalliteratur? Welche verschiedenen Tendenzen gibt es? Welche Probleme entstehen beim Ver

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