Angebote zu "Weltwirtschaft" (8 Treffer)

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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer grössere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Global Cities -  Ein Vergleich der Städte Frank...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Probleme der Stadtentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterarbeit befasst sich mit einem Vergleich der Städte Frankfurt und Berlin bezüglich der Erfüllung der Global-Cities-Kriterien. Untergliedert ist diese Arbeit in vier Kapitel. Anfangs wird der Begriff Global Cities definiert. Es werden die Merkmale der GC im Allgemeinen, die von den bedeutenden Experten aufgestellt wurden, vorgestellt und miteinander verglichen. Zum einen wird Bezug auf die wissenschaftshistorische Entwicklung der Weltstadtforschung genommen und zum anderen werden die Einflüsse und Konsequenzen des Globalisierungsprozesses auf die Entwicklung beziehungsweise Herausbildung der GC dargestellt. Im zweiten Kapitel werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der bekannten GC aufgeführt. Dies wird anhand der Städte New York, London, Tokio und Paris erfolgen. Ausserdem wird Frankfurt hinsichtlich des späteren Vergleiches mit Berlin bei der Erläuterung berücksichtigt. Diese Städte haben sowohl Parallelen und Abweichungen in Bezug auf die Weltwirtschaft und Politik, als auch vergleichbare soziale Probleme. Die beiden anschliessenden Kapitel widmen sich einem Vergleich der Städte Frankfurt und Berlin. Die Gegenüberstellung wird vor dem Hintergrund feststehender Kriterien bezüglich der Zugehörigkeit zur Gruppe der Global Cities dargestellt. In einem ersten Schritt werden die unterschiedlichen Entwicklungen der beiden deutschen Städte nach dem Zweiten Weltkrieg verdeutlicht, um zu zeigen, weshalb Frankfurt sich zu einer global bedeutenden Stadt entwickelte und Berlin dies in Hinsicht auf die Weltwirtschaft nicht schaffte. Es wird die Frage geklärt, warum die historisch bedeutendere Stadt Berlin in der globalen Wirtschaftswelt keine bis wenig Beachtung findet. Im vierten Kapitel werden die Städte Frankfurt und Berlin im Hinblick auf die im ersten Kapitel beschriebenen Kriterien ausführlich miteinander verglichen. Hierzu werden die sechs folgenden Bereiche herangezogen: Finanzen, Wirtschaft, Politik, Verkehr, Kultur und Medien. Diese Merkmale sollen helfen, die Städte Frankfurt und Berlin nach ihrer globalen Bedeutung weltweit einzuordnen. Berlin ist auf dem Weg Frankfurt mit dem Status der einzigen deutschen Global City abzulösen. Frankfurt wird weiterhin das Finanzzentrum und zentraler Verkehrsknotenpunkt Deutschlands bleiben, jedoch hat Berlin Frankfurt in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Medien ein- beziehungsweise überholt. Diese Annahmen stellen die Intention dieser Arbeit dar und werden anhand eines direkten Vergleiches überprüft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bundesbank im westeuropäischen Wiederaufbau

Die Bundesbank spielte bei der Reintegration in die Weltwirtschaft und beim wirtschaftlichen Aufbau in der Bundesrepublik eine oftmals bedeutendere Rolle als Ludwig Erhard, der vielzitierte 'Vater' des Wirtschaftswunders. Das ist die zentrale These dieser, auf umfangreichem Quellenmaterial aus dem Archiv der Bundesbank gestützten Untersuchung von Monika Dickhaus. Ihre Analyse der internationalen Währungspolitik der Zentralbank zwischen 1948 und 1958 veranschaulicht zugleich die Machtverhältnisse und internen Auseinandersetzungen innerhalb der Bank sowie ihre Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern. Dabei zeigt sich, dass die Zentralbank, indem sie die europäische Währungskooperation befürwortete, die Rückkehr Deutschlands auf den europäischen Markt ermöglichte und die Grundlagen ihrer späteren Führungsrolle in Europa legte. Die Autorin: Monika Dickhaus ist Assistentin für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Bielefeld.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen. Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Global Cities -  Ein Vergleich der Städte Frank...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Probleme der Stadtentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterarbeit befasst sich mit einem Vergleich der Städte Frankfurt und Berlin bezüglich der Erfüllung der Global-Cities-Kriterien. Untergliedert ist diese Arbeit in vier Kapitel. Anfangs wird der Begriff Global Cities definiert. Es werden die Merkmale der GC im Allgemeinen, die von den bedeutenden Experten aufgestellt wurden, vorgestellt und miteinander verglichen. Zum einen wird Bezug auf die wissenschaftshistorische Entwicklung der Weltstadtforschung genommen und zum anderen werden die Einflüsse und Konsequenzen des Globalisierungsprozesses auf die Entwicklung beziehungsweise Herausbildung der GC dargestellt. Im zweiten Kapitel werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der bekannten GC aufgeführt. Dies wird anhand der Städte New York, London, Tokio und Paris erfolgen. Außerdem wird Frankfurt hinsichtlich des späteren Vergleiches mit Berlin bei der Erläuterung berücksichtigt. Diese Städte haben sowohl Parallelen und Abweichungen in Bezug auf die Weltwirtschaft und Politik, als auch vergleichbare soziale Probleme. Die beiden anschließenden Kapitel widmen sich einem Vergleich der Städte Frankfurt und Berlin. Die Gegenüberstellung wird vor dem Hintergrund feststehender Kriterien bezüglich der Zugehörigkeit zur Gruppe der Global Cities dargestellt. In einem ersten Schritt werden die unterschiedlichen Entwicklungen der beiden deutschen Städte nach dem Zweiten Weltkrieg verdeutlicht, um zu zeigen, weshalb Frankfurt sich zu einer global bedeutenden Stadt entwickelte und Berlin dies in Hinsicht auf die Weltwirtschaft nicht schaffte. Es wird die Frage geklärt, warum die historisch bedeutendere Stadt Berlin in der globalen Wirtschaftswelt keine bis wenig Beachtung findet. Im vierten Kapitel werden die Städte Frankfurt und Berlin im Hinblick auf die im ersten Kapitel beschriebenen Kriterien ausführlich miteinander verglichen. Hierzu werden die sechs folgenden Bereiche herangezogen: Finanzen, Wirtschaft, Politik, Verkehr, Kultur und Medien. Diese Merkmale sollen helfen, die Städte Frankfurt und Berlin nach ihrer globalen Bedeutung weltweit einzuordnen. Berlin ist auf dem Weg Frankfurt mit dem Status der einzigen deutschen Global City abzulösen. Frankfurt wird weiterhin das Finanzzentrum und zentraler Verkehrsknotenpunkt Deutschlands bleiben, jedoch hat Berlin Frankfurt in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Medien ein- beziehungsweise überholt. Diese Annahmen stellen die Intention dieser Arbeit dar und werden anhand eines direkten Vergleiches überprüft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer größere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

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Die Bundesbank im westeuropäischen Wiederaufbau

Die Bundesbank spielte bei der Reintegration in die Weltwirtschaft und beim wirtschaftlichen Aufbau in der Bundesrepublik eine oftmals bedeutendere Rolle als Ludwig Erhard, der vielzitierte 'Vater' des Wirtschaftswunders. Das ist die zentrale These dieser, auf umfangreichem Quellenmaterial aus dem Archiv der Bundesbank gestützten Untersuchung von Monika Dickhaus. Ihre Analyse der internationalen Währungspolitik der Zentralbank zwischen 1948 und 1958 veranschaulicht zugleich die Machtverhältnisse und internen Auseinandersetzungen innerhalb der Bank sowie ihre Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern. Dabei zeigt sich, daß die Zentralbank, indem sie die europäische Währungskooperation befürwortete, die Rückkehr Deutschlands auf den europäischen Markt ermöglichte und die Grundlagen ihrer späteren Führungsrolle in Europa legte. Die Autorin: Monika Dickhaus ist Assistentin für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Bielefeld.

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