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Buch - Kleine Jungs - große Not
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Wolfgang Bergmann schildert in diesem Buch warum die moderne Familie gleichermaßen Segen und Fluch für die Entwicklung von Jungen ist, Er zeigt wie Eltern Lehrer und Erzieherinnen dabei helfen können dass sich Jungen respektiert und selbstbewusst in der Wirklichkeit zurechtfinden,Häufig fühlen die Jungen sich allein gelassen sie finden nirgendwo mehr einen Halt und laufen Gefahr sich in virtuellen Welten zu verlieren, Unruhig und aggressiv aber auch ängstlich und verschlossen wissen sie oft nicht wo sie sich zwischen Heldentum und Verlassenheitsgefühlen festhalten können, Wie wir sie stärken und ihnen zu mehr Halt und Sicherheit verhelfen beschreibt der bekannte Kindertherapeut anhand vieler Beispiele aus dem Alltag und mit zahlreichen konkreten Tipps,"In anschaulichen Bildern schildert Wolfgang Bergmann wie der Erziehungsprozess in der heutigen modernen Familie aussehen kann," Klaus HurrelmannWolfgang Bergmann war Erziehungswissenschaftler und arbeitete als Familien- und Kinderpsychologe in Hannover vor allem mit hyperaktiven und legasthenischen Kindern, Er war ein vielgefragter Experte zum Thema "Kindheit und Medien", Wolfgang Bergmann verstarb 2011,Dr, Klaus Hurrelmann gehört zu den bekanntesten Kindheits- und Jugendforschern in Deutschland, Seit 1979 Professor an der Universität Bielefeld wo er Sozial- und Gesundheitswissenschaft lehrte ist er heute Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin, Er leitete von 1986-98 das Kooperationszentrum 'Health Behavior in School Children' der WHO,

Anbieter: myToys
Stand: 22.02.2020
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Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
19,90 € *
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Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
20,60 € *
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Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
19,90 € *
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Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad, es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Andrea Diefenbach
39,90 € *
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Andrea Diefenbach beschreibt in ihrer Serie Land ohne Eltern die Lebenssituation von Arbeitsmigranten aus Moldawien, einem der ärmsten Länder Europas. Ihre Fotografien verdeutlichen geradezu schmerzhaft die Distanz zwischen zwei räumlich voneinander getrennten Welten: die der in der Heimat zurückgelassenen Kinder und jene der Eltern in der Ferne.»Als ich im April 2008 in der ersten Klasse der Schule eines kleinen Dorfs im Südosten der Republik Moldau stand, wo die Lehrerin fragte, ›Wessen Eltern leben in Italien?‹ und etwa zwei Drittel der Kinder mit einer Mischung aus Stolz und Verlegenheit aufzeigten, war ich erschrocken. Es ist etwas völlig anderes, all die Statistiken über Arbeitsmigrantenund Rücküberweisungen zu lesen, als in einem kalten Klassenraum vor 30 sechsjährigen mit Wollmützen zu stehen und zu wissen, diese Kinder haben ihre Eltern oft seit Jahren nicht gesehen…«Andrea Diefenbach (* 1974) arbeitet seit dem Studium an der FH Bielefeld als freie Fotografin. Land ohne Eltern wurde mit dem Dokumentarfotografie-Förderpreis der Wüstenrot Stiftung, dem n-ost Reportagepreis und dem Abisag-Tüllmann-Preis ausgezeichnet. 2014 wurde es für das Ausstellungs- und Katalogprojekt The PhotoBookMuseum ausgewählt, das herausragende Fotobücher präsentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
36,90 CHF *
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Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven. Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt. Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift 'Radmarkt', die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des 'Safety' oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg. Das ist ein grosses Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass 'Retro' stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der 'guten alten Zeit' verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt. Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten. Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung. Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern. Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Modalität im Kontrast Deutsch-Arabisch
54,90 CHF *
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Die Modalität ist ein sprachliches Universal, das trotz seines universellen Charakters in seiner Ausprägung und seinen Ausdrucksformen kulturell determiniert ist. Die einzelsprachlichen und kulturell determinierten Besonderheiten des Ausdrucks von Modalität sind es auch, welche die Translation modaler Strukturen zur Herausforderung für jeden Übersetzer werden lassen. Der Übersetzer nimmt hier eine verantwortungsvolle Funktion als Mittler zwischen Welten bzw. zwischen Kulturkreisen wahr, eine Funktion, die weit über die rein sprachlichen Zeichen hinaus geht. In dieser Arbeit geht es in erster Linie um das Wesen der Modalpartikeln des Deutschen und der Bedeutungspartikeln des Arabischen, den Bezug des Muttersprachlers zu ihnen und die Probleme, mit denen der Übersetzer konfrontiert ist. Die Formeln, die explizit zum Ausdruck der Modalität im Arabischen dienen, werden erforscht. Die Forschungsergebnisse der arabischen Bedeutungspartikeln, welche die subjektive Stellung des Sprechers zum Gesagten ausdrücken, werden mit denen der deutschen Modalpartikeln kontrastiert. Das andere Ziel ist die Veranschaulichung von Möglichkeiten, die arabischen Bedeutungspartikeln mittels deutscher Modalpartikeln anhand empirischen Materials wiederzugeben. Der Autor: Nasser Mohamed, 1965 in Alexandria geboren, wo er 1987 sein erstes Chemie-Studium an der Universität Alexandria absolvierte. Im Wintersemester 1993/94 nahm er sein zweites Studium 'Deutsch als Fremdsprache' an der Universität Bielefeld auf und schloss im Juni 2000 das Magisterstudium ab. Im Juni 2002 beendete er seine Promotion im Fach 'Kontrastive Linguistik'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die Leichenzeichnerin (Thriller, Historisch)
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Ein verschwiegenes Dorf. Eine geheime Obsession. Ein Mord, der alte Wunden aufreisst ... Minna Dahl besitzt ein düsteres Geheimnis: Sie zeichnet leidenschaftlich gern Verstorbene. Als man sie im Sommer 1919 dabei ertappt, wird die junge Krankenschwester zur Strafe versetzt. In Mühldorf am Breitbach soll sie sich fortan Kriegsversehrten widmen. Doch ein plötzlicher Todesfall schreckt die Talbewohner auf und Minna kann der Versuchung nicht widerstehen: Sie verschafft sich Zugang zur Leiche und bannt den Schrecken auf Papier. Zu spät erkennt sie, dass ihre Zeichnungen das Tor in eine grausame Vergangenheit aufgestossen haben. Erste Leserstimmen 'spannend und dramatisch' 'ein besonderer und aussergewöhnlicher historischer Thriller' 'Sehr packend und lesenswert!' 'man erhält einen guten Einblick in die damalige Zeit' 'Ich habe das Buch förmlich verschlungen!' Über den Autor Raiko Oldenettel wurde 1986 in Ostfriesland geboren und wuchs inmitten friedlicher Natur und weiter Strecken auf. Mit dem Studium verschlug es ihn fernab der Heimat nach Trier und durch die Fächerwahl Japanologie und Kunstgeschichte noch ferner nach Tokyo, wo er für ein Jahr lebte. Seit seiner frühen Jugend begleiten ihn das Schreiben und Erfinden neuer Welten, angestachelt durch das Bücherregal seiner Eltern. Zwischen Fantasy, Krimi und Science-Fiction pendelnd entstanden so seine ersten Werke. Derzeit befindet sich sein Lebensmittelpunkt in Bielefeld, wo er mit seiner kleinen Autorenfamilie den Zauber des Schreibens und Lesens weiterträgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Praktikumsbericht - Zum Blockpraktikum an einer...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Universität zu Köln (Seminar für Hör- und Sprachgeschädigtenpädagogik), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gehörlosenschule in Bielefeld möchte es den Schülern ermöglichen, ein weitgehend selbstständiges 'Leben in zwei Welten' zu führen. Um sich in der Welt der Hörenden (Familie, Schule, Beruf, ...) und der der Gehörlosen (Freunde, Partnerwahl, Freizeit, ...) zurechtzufinden, muss die Schule den Schülern unter anderem ein positives Selbstwertgefühl vermitteln. Zur Zeit gibt es 87 Schüler, wobei 15 davon in den dazugehörigen Sonderschulkindergarten oder zur Früherziehung gehen. 13 Schüler sind mehrfachbehindert und gehören zu einer der beiden MGruppen. An der Schule unterrichten 14 Lehrer/innen und vier Lehramtsanwärterinnen. Die zehn Klassen sind jeweils mit sechs bis elf Schülern besetzt. Ausserdem gibt es noch einen Zivildienstleistenden, der in der M-Gruppe ist, und eine Pastorin, die Konfirmationsunterricht gibt. Die Schüler kommen aus 49 Städten in der Umgebung Bielefelds. Teilweise haben die Schüler einen Schulweg von über 60 km, der mit Schulbussen oder Taxen absolviert wird. Ein sehr positiver Aspekt ist die Lage der Schule. Durch die direkte Nähe eines Supermarktes können die Schüler auch für das praktische Leben lernen. Auch Amtsgänge sind schnell mit dem betreffenden Schüler erledigt, weil die Stadtmitte innerhalb von ein paar Minuten mit der U-Bahn erreicht ist. Genaueres zeigt auch folgende Skizze. Weiterhin ist eine Skizze des Klassenraumes hinzugefügt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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