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Gebrauchsanweisung fürs Segeln
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Warum segelt ein Boot überhaupt? Welche Klassen vom Finn-Dingi bis zum Superkatamaran gibt es? Und was ist eine Windhutze? Marc Bielefeld, der den festen Wohnsitz regelmäßig gegen sein Segelschiff eintauscht, weiß alles über das Leben auf dem Wasser: von wundersamen Begriffen wie "Schwalbennester", "Schapps" und "Stagreiter"; von Seekarten, Sonnenaufgängen und Hafenpinten. Er trifft Blauwasser- und Tourensegler, Offshore Racer und Spießerjachties. Und erinnert sich an Begegnungen mit Dhauseglern in Arabien, Weltumseglern am Kap Horn und den Profis des America's Cup, die alle eins gemeinsam haben: den Wind als einzigen Antrieb. Am Ende wird man nie mehr vergessen, wo Backbord und Steuerbord liegen, und sich wünschen, endlich selbst an der Pinne zu sitzen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Warum segelt ein Boot überhaupt? Welche Klassen vom Finn-Dingi bis zum Superkatamaran gibt es? Und was ist eine Windhutze? Marc Bielefeld, der den festen Wohnsitz regelmäßig gegen sein Segelschiff eintauscht, weiß alles über das Leben auf dem Wasser: von wundersamen Begriffen wie "Schwalbennester", "Schapps" und "Stagreiter"; von Seekarten, Sonnenaufgängen und Hafenpinten. Er trifft Blauwasser- und Tourensegler, Offshore Racer und Spießerjachties. Und erinnert sich an Begegnungen mit Dhauseglern in Arabien, Weltumseglern am Kap Horn und den Profis des America's Cup, die alle eins gemeinsam haben: den Wind als einzigen Antrieb. Am Ende wird man nie mehr vergessen, wo Backbord und Steuerbord liegen, und sich wünschen, endlich selbst an der Pinne zu sitzen.

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Stand: 26.09.2020
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Quo vadis, Deutschland? (eBook, ePUB)
2,10 € *
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Erfolgte am 3. Oktober 1990 eigentlich eine gesamtdeutsche Wiedervereinigung, oder lediglich ein Betritt der DDR zum Staats- und Wirtschaftssystem der BRD? Nach welchem Artikel des ehemaligen Grundgesetzes erfolgte dieser eigentlich? Gab es eigentlich Alternativen zu dieser Vereinigung und wenn ja, welche? Wie wirkte sich eigentlich diese Vereinigung auf die Bevölkerung und die Wirtschaft im Osten Deutschlands aus? Welche Rolle spielte eigentlich die 'Treuhandanstalt' am Niedergang der ostdeutschen Wirtschaft? Wie und warum konnte sich eigentlich die Kriminalität so schnell im Osten Deutschlands ausbreiten? Welche historischen Herrschaftsformen gab es in der menschlichen Geschichte und was können wir aus diesen für die Zukunft der menschlichen Zivilisation lernen? Der Autor wurde 1963 in der DDR geboren und studierte dort von 1988 bis 1991 Pädagogik an einem 'Institut für Lehrerbildung'. Da dieser Studienabschluss nicht mehr erkannt wurde, studierte er von 2006 bis 2014 an den Universitäten Osnabrück und Bielefeld wiederum Pädagogik, aber auch Germanistik, Geschichtswissenschaft, Psychologie und Soziologie für das Lehramt an Grund-, und Oberschulen und war anschließend auch als Lehrer an verschiedenen Orten in ganz Deutschland tätig gewesen. Nach einem schweren Schub einer 'Multiplen Sklerose'-Erkrankung ist dieser seit 2017 berufsunfähig und seit 2019 freiberuflicher Autor.

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Erfolgte am 3. Oktober 1990 eigentlich eine gesamtdeutsche Wiedervereinigung, oder lediglich ein Betritt der DDR zum Staats- und Wirtschaftssystem der BRD? Nach welchem Artikel des ehemaligen Grundgesetzes erfolgte dieser eigentlich? Gab es eigentlich Alternativen zu dieser Vereinigung und wenn ja, welche? Wie wirkte sich eigentlich diese Vereinigung auf die Bevölkerung und die Wirtschaft im Osten Deutschlands aus? Welche Rolle spielte eigentlich die 'Treuhandanstalt' am Niedergang der ostdeutschen Wirtschaft? Wie und warum konnte sich eigentlich die Kriminalität so schnell im Osten Deutschlands ausbreiten? Welche historischen Herrschaftsformen gab es in der menschlichen Geschichte und was können wir aus diesen für die Zukunft der menschlichen Zivilisation lernen? Der Autor wurde 1963 in der DDR geboren und studierte dort von 1988 bis 1991 Pädagogik an einem 'Institut für Lehrerbildung'. Da dieser Studienabschluss nicht mehr erkannt wurde, studierte er von 2006 bis 2014 an den Universitäten Osnabrück und Bielefeld wiederum Pädagogik, aber auch Germanistik, Geschichtswissenschaft, Psychologie und Soziologie für das Lehramt an Grund-, und Oberschulen und war anschließend auch als Lehrer an verschiedenen Orten in ganz Deutschland tätig gewesen. Nach einem schweren Schub einer 'Multiplen Sklerose'-Erkrankung ist dieser seit 2017 berufsunfähig und seit 2019 freiberuflicher Autor.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Elternbildungsprogramme als Mittel zur Förderun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eltern ließen Kind verhungern!". "Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!"."Junge jahrelang vom Vater misshandelt!". Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformatewie die "Super-Nanny" und der wachsende Markt an Elternzeitschriftenund Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein großes Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur.Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicherSchlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der "Elternberuf" einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). "Es gibt wohl kaum einen ,Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äußerst verantwortungsvollenAufgaben der Elternschaft und Erziehung" (TSCHÖPESCHEFFLER2006a, S. 9). "Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt,dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln" (TEXTOR 2001, S. 1).

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Gangs als attraktiver Zufluchtsort für Jugendli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Jugendgangs. Konkret soll die folgende Fragestellung beantwortet werden: Warum sind Gangs ein attraktiver Zufluchtsort für Jugendliche? Die Arbeit analysiert die Anreize für Jugendliche einer Gang beizutreten und dort auch für eine längere Zeit zu verbleiben. Zunächst wird hierfür allgemein das Thema Jugendgang behandelt, Charakteristiken und Merkmale werden definiert. Im Anschluss daran werden der Strukturtypus und die Hierarchie der Gangs genauer betrachtet. Daraufhin wird Bezug auf die Rekrutierung neuer Mitglieder genommen, da diese im Alltag vieler Jugendlichen eine erhebliche Rolle spielt. Des Weiteren wird die Gruppensoziologie genauer analysiert und Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen den Gangs und Gruppen herausgearbeitet. Daraufhin folgt ein empirischer Teil, der sich der Gang der maras widmet. Kriminelle Jugendgangs sind ein weit verbreitetes Problem und dennoch wird es wenig thematisiert und diskutiert, da vor allem in den letzten 20 Jahren die Forschung zu Jugendgangs deutlich abgenommen hat. Das Problem ist jedoch noch immer so präsent wie zuvor, da vor allem in Zentralamerika Gangs die Straßen regieren. In Deutschland sind Jugendgangs eher ein kurzfristiges, epochales Phänomen, welches sich oft nach der Adoleszenz auflöst, wenn die Mitglieder erwachsen werden. Die USA hingegen ist am stärksten von der Gang-Problematik betroffen. Hier gibt es tradierte Gangs, die bereits seit Generationen bestehen. Eine Gang ist beispielsweise die mara. Die maras bestehen seit mehreren Jahrzehnten vor allem in Zentralamerika und nehmen ganze Städte ein. Insbesondere in Honduras, Guatemala und El Salvador sind sie stark verbreitet. Hier werden allein in El Salvador die Mitgliederzahlen auf ungefähr 60.000 geschätzt. Oftmals gehen Gangmitglieder so weit, dass sie erpressen, stehlen und töten, um sich und ihre Gang zu erhalten und beschützen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eltern ließen Kind verhungern!". "Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!"."Junge jahrelang vom Vater misshandelt!". Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformatewie die "Super-Nanny" und der wachsende Markt an Elternzeitschriftenund Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein großes Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur.Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicherSchlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der "Elternberuf" einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). "Es gibt wohl kaum einen ,Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äußerst verantwortungsvollenAufgaben der Elternschaft und Erziehung" (TSCHÖPESCHEFFLER2006a, S. 9). "Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt,dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln" (TEXTOR 2001, S. 1).

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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Jugendgangs. Konkret soll die folgende Fragestellung beantwortet werden: Warum sind Gangs ein attraktiver Zufluchtsort für Jugendliche? Die Arbeit analysiert die Anreize für Jugendliche einer Gang beizutreten und dort auch für eine längere Zeit zu verbleiben. Zunächst wird hierfür allgemein das Thema Jugendgang behandelt, Charakteristiken und Merkmale werden definiert. Im Anschluss daran werden der Strukturtypus und die Hierarchie der Gangs genauer betrachtet. Daraufhin wird Bezug auf die Rekrutierung neuer Mitglieder genommen, da diese im Alltag vieler Jugendlichen eine erhebliche Rolle spielt. Des Weiteren wird die Gruppensoziologie genauer analysiert und Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen den Gangs und Gruppen herausgearbeitet. Daraufhin folgt ein empirischer Teil, der sich der Gang der maras widmet. Kriminelle Jugendgangs sind ein weit verbreitetes Problem und dennoch wird es wenig thematisiert und diskutiert, da vor allem in den letzten 20 Jahren die Forschung zu Jugendgangs deutlich abgenommen hat. Das Problem ist jedoch noch immer so präsent wie zuvor, da vor allem in Zentralamerika Gangs die Straßen regieren. In Deutschland sind Jugendgangs eher ein kurzfristiges, epochales Phänomen, welches sich oft nach der Adoleszenz auflöst, wenn die Mitglieder erwachsen werden. Die USA hingegen ist am stärksten von der Gang-Problematik betroffen. Hier gibt es tradierte Gangs, die bereits seit Generationen bestehen. Eine Gang ist beispielsweise die mara. Die maras bestehen seit mehreren Jahrzehnten vor allem in Zentralamerika und nehmen ganze Städte ein. Insbesondere in Honduras, Guatemala und El Salvador sind sie stark verbreitet. Hier werden allein in El Salvador die Mitgliederzahlen auf ungefähr 60.000 geschätzt. Oftmals gehen Gangmitglieder so weit, dass sie erpressen, stehlen und töten, um sich und ihre Gang zu erhalten und beschützen.

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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
25,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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Stand: 26.09.2020
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