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Vagisan Milchsäure 14 Vaginalzäpfchen
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PZN: 00003441 Vagisan Milchsäure 14 Vaginalzäpfchen Produkteigenschaften: Vagisan Milchsäure Vaginalzäpfchen Zur Erhaltung und Wiederherstellung eines natürlichen pH-Wertes in der Scheide durch Ansäuerung mit Milchsäure Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsanweisung aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Medizinproduktes beachten sollen. Heben Sie diese Gebrauchsanweisung auf, vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Bestandteile: Lactic Acid, Macrogol 1500, Macrogol 6000, Sodium Lactate. Anwendungsbereiche: Vagisan Milchsäure wird angewandt zur Erhaltung und Wiederherstellung eines natürlichen pH-Wertes in der Scheide. Die An säuerung des vaginalen Milieus mit Milchsäure unterstützt das Wachstum der Scheiden-typischen Bakterien (Milchsäure-prod uzierende Lactobazillen = Milchsäure-Bakterien) und wirkt sich zugleich ungünstig auf das Wachstum von Krankheitserreger n aus. Vagisan Milchsäure kann deshalb vorbeugend bei Neigung zu Scheideninfektionen und in Ergänzung zu einer medikamen tösen Behandlung von Scheideninfektionen eingesetzt werden. Produktinformation: Vagisan Milchsäure sind Vaginalzäpfchen, die ein Milchsäure-Natriumlactat-Gemisch enthalten. Die Vaginalzäpfchen können zur Erhaltung oder Regulierung des natürlichen pH-Wertes in der Scheide eingesetzt werden bei erwachsenen Frauen, in Sch wangerschaft und Stillzeit und bei Mädchen nach Rücksprache mit einem Arzt. Bei Neigung zu Scheideninfektionen kann eine vorbeugende Langzeitbehandlung bedenkenlos erfolgen (siehe "Art der Anwendung""). Was Sie über Milchsäure und vaginale Infektionen wissen sollten: Die Zellen in der Scheidenhaut enthalten Zucker, der bei der normalen Abschilferung der Zellen freigesetzt wird. Der Zuc ker wird durch die Milchsäure-Bakterien in der Scheide zu Milchsäure abgebaut. Ist die Milchsäure in ausreichender Menge vorhanden, herrscht in der Scheide ein natürlich saures Milieu mit einem pH-Wert von 3,8 4,4. Für das Wachstum unerwün schter Bakterien sind dies ungünstige Bedingungen. Deshalb trägt ein saures Scheidenmilieu dazu bei, bakteriellen Infekt ionen vorzubeugen. Durch verschiedene äußere Einflussfaktoren kann das saure Scheidenmilieu gestört werden, so dass der pH-Wert auf über 4,5 ansteigt. Mögliche Einflussfaktoren sind Körpersekrete wie Periodenblut oder Samenflüssigkeit, eine Verminderung der Laktobazillen durch Antibiotika, hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft, der Stillzeit oder au fgrund der Anwendung von weiblichen Geschlechtshormonen. Unter solchen Bedingungen ist das Wachstum von unerwünschten Ke imen in der Scheide begünstigt. Diese Keime können aus der Umgebung des Scheideneinganges (z.B. Afterregion) stammen und in die Scheide aufsteigen oder z.B. beim Intimverkehr übertragen werden. Die Folgen können eine Überwucherung der natür lichen Laktobazillen-Flora durch diese Keime und eine Scheideninfektion sein. Bei Frauen, die zu wiederholten Scheidenin fektionen neigen, ist zur Unterstützung der Selbstregulation des sauren pH-Wertes die vaginale Anwendung von Milchsäure in vielen Fällen hilfreich. Art der Anwendung: Ein Vaginalzäpfchen wird einmal täglich am Abend vor dem Schlafengehen möglichst tief in die Scheide eingeführt. Dies ge schieht am besten in Rückenlage, mit leicht angezogenen Beinen. Zum Entnehmen eines Vaginalzäpfchens aus der Folie trenn en Sie zunächst ein Zäpfchen an der Perforation von den restlichen Zäpfchen des Folienstreifens ab. Reißen Sie dann die Folie von oben nach unten auf verwenden Sie dabei die Öffnungshilfe (V-förmiger Einschnitt in der Folie). Anschließend können Sie das Zäpfchen aus der Folie herausdrücken. Bei relativ trockener Scheide kann das Vaginalzäpfchen vor dem Einf ühren unter fließendem Wasser angefeuchtet werden, damit es noch leichter einzuführen ist. Bitte benutzen Sie während de r Anwendung eine Slipeinlage, da durch die besonders gute Löslichkeit der Vaginalzäpfchen gelegentlich wässriger Ausflus s auftreten kann. Die Dauer der Anwendung beträgt im Allgemeinen 5 7 Tage. Zur regelmäßigen Erhaltung eines normalen pH -Wertes in der Scheide, z.B. bei Frauen mit Neigung zu Scheideninfektionen kann Vagisan Milchsäure ohne Bedenken auch üb er einen längeren Zeitraum zwei- bis dreimal wöchentlich angewendet werden. Anwendung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit: Vagisan Milchsäure kann auch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit angewendet werden. Mögliche Nebenwirkungen: In seltenen Fällen kann es zu schwachen Hautreaktionen (z.B. Rötung, Brennen, Juckreiz) kommen. In Einzelfällen kann ein e allergische Hautreaktion (z.B. starke Rötung, Schwellung, Brennen) auftreten. Wenn Sie andere unangenehme Wirkungen be obachten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Gegenanzeigen: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile soll Vagisan Milchsäure nicht angewendet werden. Anwendungsbeschränkungen: Bei Mädchen sollte Vagisan Milchsäure nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden, da bisher keine ausreichend en Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für die Anwendung bei Kindern vorliegen. Während der Periodenblutung ist d ie Anwendung von Vagisan Milchsäure nicht sinnvoll. Setzen Sie die Behandlung an diesen Tagen aus. Wenn Sie zur Zeit an einer Scheideninfektion leiden (z.B. vermehrter Ausfluss, unangenehmer Geruch des Ausflusses, Jucken und Brennen im Sche ideneingang), sollten Sie vor der Anwendung von Vagisan Milchsäure Ihren Arzt/Ihre Ärztin zur Abklärung Ihrer Beschwerde n und der geeigneten Behandlung aufsuchen. Möglicherweise ist die Behandlung mit einem Arzneimittel oder eine zusätzlich e Behandlung Ihres Partners erforderlich. Wenn sich vaginale Beschwerden unter der Anwendung von Vagisan Milchsäure vers chlimmern oder sich innerhalb von 8 Tagen nicht bessern, sollten Sie das Produkt nicht weiter anwenden und einen Arzt au fsuchen. Dies gilt insbesondere für Frauen, die unter ausgeprägter Scheidentrockenheit leiden (z.B. in den Wechseljahren und danach). Vagisan Milchsäure enthält keinen Spermien abtötenden Wirkstoff (keinen Wirkstoff, der männlichen Samen ab tötet) und schützt deshalb nicht vor ungewollter Schwangerschaft. Im Falle einer Beschädigung des Folienstreifens oder e iner Veränderung der Beschaffenheit der Zäpfchen verwenden Sie das Produkt nicht und informieren Sie den Hersteller. Hinweis für die Anwendung zusammen mit Kondomen: Die Reißfestigkeit von Kondomen oder Pessaren aus Latex unter der gleichzeitigen Anwendung von Vagisan Milchsäure ist mö glicherweise beeinträchtigt. Deshalb sollte Vagisan Milchsäure nicht gleichzeitig mit Kondomen oder Pessaren aus Latex a ngewendet werden. Aufbewahrung und Haltbarkeit: Vagisan Milchsäure ist für Kinder unzugänglich aufzubewahren. Das Verfallsdatum ist auf der Lasche der Verpackung bzw. a uf dem Folienstreifen angegeben. Sie dürfen das Produkt nach dem hinter dem Symbol angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Produkt sind keine beson deren Lagerbedingungen erforderlich. Packungsgrößen: Packungen mit 7 oder 14 Vaginalzäpfchen zur Anwendung in der Scheide. Eventuell sind nicht alle Packungsgrößen im Verkeh r. Hersteller und Vertrieb: Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel Sudbrackstraße 56 33611 Bielefeld Telefon: 0521 8808-05 Telefax: 0521 8808-334 E-Mail: info@wolff-arzneimittel.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2017"

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 22.01.2021
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Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Verände...
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In der Landschaft der spezifischen Therapieformen etwas zu finden, von dem Menschen mit Psychosen, bipolaren Störungen oder Depressionen gleichermaßen profitieren können, ist wahrlich nicht einfach. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Pflegekräfte, die Gruppenangebote in Kliniken, Heimen und Beratungsstellen nach einem konkreten, praxisnahen, sinnlichen und zugleich niedrigschwelligen Angebot für ihre Gruppenarbeit suchen, werden in der Psychosozialen Arbeitshilfe »Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Veränderung ermöglichen« wertvolle Anregungen finden.Die beiden Bielefelder Autorinnen haben die theoretischen Grundlagen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) nach Marsha Linehan unter anderem mit Imaginationsübungen und Elementen aus der Euthymen Therapie (Genusstherapie) verbunden und so sechs Themenblöcke geschaffen, die flexibel an dem jeweiligen Bedarf orientiert eingesetzt werden können: »Den goldenen Mittelweg gehen«, »Achtsamkeit«, »Genießen«, »Krise«, »Stress«, »Radikale Akzeptanz der Realität«.Inhaltliche Änderungen der Neuausgabe u.a.:Neues Kapitel »Stabilität«, starke Veränderungen und Erweiterungen der Kapitel »Stresstoleranz« und »Krise«, Überarbeitung der Kapitel »Radikale Akzeptanz« und »der goldene Mittelweg«, Zusatzmaterialien der »Schatzkiste« stark ergänzt.Sämtliche Arbeitsmaterialien können kostenlos downgeloadet und bedarfsweise ausgedruckt werden. Das Angebot der Stabilisierungsgruppe hat sich in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bielefeld-Bethel bereits bestens bewährt und den Teilnehmern geholfen, ihre persönlichen Bedürfnisse zu identifizieren, Selbstvertrauen und Selbstheilungskräfte zu stärken und so die Chance einer Neuorientierung im Leben zu eröffnen.

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Stand: 22.01.2021
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In der Landschaft der spezifischen Therapieformen etwas zu finden, von dem Menschen mit Psychosen, bipolaren Störungen oder Depressionen gleichermaßen profitieren können, ist wahrlich nicht einfach. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Pflegekräfte, die Gruppenangebote in Kliniken, Heimen und Beratungsstellen nach einem konkreten, praxisnahen, sinnlichen und zugleich niedrigschwelligen Angebot für ihre Gruppenarbeit suchen, werden in der Psychosozialen Arbeitshilfe »Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Veränderung ermöglichen« wertvolle Anregungen finden.Die beiden Bielefelder Autorinnen haben die theoretischen Grundlagen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) nach Marsha Linehan unter anderem mit Imaginationsübungen und Elementen aus der Euthymen Therapie (Genusstherapie) verbunden und so sechs Themenblöcke geschaffen, die flexibel an dem jeweiligen Bedarf orientiert eingesetzt werden können: »Den goldenen Mittelweg gehen«, »Achtsamkeit«, »Genießen«, »Krise«, »Stress«, »Radikale Akzeptanz der Realität«.Inhaltliche Änderungen der Neuausgabe u.a.:Neues Kapitel »Stabilität«, starke Veränderungen und Erweiterungen der Kapitel »Stresstoleranz« und »Krise«, Überarbeitung der Kapitel »Radikale Akzeptanz« und »der goldene Mittelweg«, Zusatzmaterialien der »Schatzkiste« stark ergänzt.Sämtliche Arbeitsmaterialien können kostenlos downgeloadet und bedarfsweise ausgedruckt werden. Das Angebot der Stabilisierungsgruppe hat sich in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bielefeld-Bethel bereits bestens bewährt und den Teilnehmern geholfen, ihre persönlichen Bedürfnisse zu identifizieren, Selbstvertrauen und Selbstheilungskräfte zu stärken und so die Chance einer Neuorientierung im Leben zu eröffnen.

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Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: An den Polizeibeamten sind viele Anforderungen gestellt, mit denen er jeden Tag von Neuem konfrontiert wird. Diese täglichen Konfrontationen stellen nicht selten für den eingesetzten Beamten extreme Stresssituationen dar. Der Polizist ist gezwungen, mit diesen Situationen umgehen zu können, um handlungsfähig zu bleiben. Sollte er jedoch in die Situation kommen, dieser Idealvorstellung nicht gerecht zu werden, so kann sich ein traumatisierendes Erlebnis zu einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Diese Erkrankung kann dann den gesamten Charakter insbesondere in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, beeinflussen.In dieser Hausarbeit soll aus psychologischer Sicht untersucht werden, welche Außenwirkung diese Veränderung des Charakters eines erkrankten Polizisten auf die restlichen Kollegen der Dienstgruppe haben kann. Die zentrale Forschungsmethode soll daher ein Interview mit einem PTBS-erkrankten Polizisten sein. Dieses Interview zeigt ein Beispiel für die Belastung eines Polizisten und verdeutlicht, welchen Problemen dieser im täglichen Dienst in der Dienstgruppe ausgesetzt ist. Anhand dieses Interviews wird zunächst herausgearbeitet, welche typischen Symptome die interviewte Person aufweist. Anschließend soll dann analysiert werden, wie diese Symptome dieses Beamten auf die Dienstgruppe wirken können. Abschließend wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse dargestellt wie der schonende Umgang mit erkrankten Personen erfolgen sollte.

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Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: An den Polizeibeamten sind viele Anforderungen gestellt, mit denen er jeden Tag von Neuem konfrontiert wird. Diese täglichen Konfrontationen stellen nicht selten für den eingesetzten Beamten extreme Stresssituationen dar. Der Polizist ist gezwungen, mit diesen Situationen umgehen zu können, um handlungsfähig zu bleiben. Sollte er jedoch in die Situation kommen, dieser Idealvorstellung nicht gerecht zu werden, so kann sich ein traumatisierendes Erlebnis zu einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Diese Erkrankung kann dann den gesamten Charakter insbesondere in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, beeinflussen.In dieser Hausarbeit soll aus psychologischer Sicht untersucht werden, welche Außenwirkung diese Veränderung des Charakters eines erkrankten Polizisten auf die restlichen Kollegen der Dienstgruppe haben kann. Die zentrale Forschungsmethode soll daher ein Interview mit einem PTBS-erkrankten Polizisten sein. Dieses Interview zeigt ein Beispiel für die Belastung eines Polizisten und verdeutlicht, welchen Problemen dieser im täglichen Dienst in der Dienstgruppe ausgesetzt ist. Anhand dieses Interviews wird zunächst herausgearbeitet, welche typischen Symptome die interviewte Person aufweist. Anschließend soll dann analysiert werden, wie diese Symptome dieses Beamten auf die Dienstgruppe wirken können. Abschließend wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse dargestellt wie der schonende Umgang mit erkrankten Personen erfolgen sollte.

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Stand: 22.01.2021
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Gender Mainstreaming in der Kindertagesstätte (...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0 , Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Thema „Gender Mainstreaming im Kindergarten – eine kritische Analyse“, wird im Folgenden Gender Mainstreaming als administrative Strategie kritisch beleuchtet. Insbesondere wird die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen in der Umsetzung von Gender Mainstreaming im Kindergarten und in Kindertagesstätten diskutiert. Gender Mainstreaming als politisches Instrument zur Gleichstellung der Geschlechter kann als Ergebnis der politischen und theoretischen Auseinandersetzung um das Geschlechterverhältnis gesehen werden. Mit dem Konzept des Gender Mainstreaming wurde die Frauenförderung zu einer umfassenden Geschlechterpolitik transformiert. Politisches Handeln und Konzepte auf allen Ebenen sollen unter dem Aspekt Gleichstellung analysiert und gegebenenfalls revidiert werden. Eine Veränderung des Geschlechterverhältnisses soll über den Umbau institutioneller Strukturen erfolgen. Ziel ist es für beide Geschlechter gleiche Chancen und bessere Lebensbedingungen zu schaffen (vgl. Cordes 2004, S. 717). Derzeit wird Gender Mainstreaming vorwiegend in Unternehmen und Organisationen umgesetzt. Die Implementierung von Gender Mainstreaming in sozialen Institutionen, insbesondere im Kindergarten oder in Kindertagesstätten steht noch am Anfang. Die Geschlechterstrukturen in der Institution des Kindergartens und der Kindertagestätten zu untersuchen, erscheint aber aus Folgenden Gründen von besonderer Bedeutung. Zum einen erlernen Jungen und Mädchen im frühen Kindesalter sich in dem in westlichen Kulturen vorherrschenden System der Zweigeschlechtlichkeit zu Recht zu finden: Da Kinder bereits im Kindergartenalter erlernen, sich in dem Erwachsenendiskurs und in den Strukturen des Geschlechterverhältnisses zu verorten, tragen sie als jüngste Mitglieder im Generationenverhältnis über das Verinnerlichen von Diskursen zu der Aufrechterhaltung von stereotypen Annahmen über Männlichkeit und Weiblichkeit des traditionellen Geschlechterverhältnisses bei. Wesentlicher erscheint aber die Tatsache, dass die Interaktionen im Kindergarten die Identitätsausbildung von Jungen und Mädchen beeinflussen. Über eine Förderung im Sinne geschlechtsbezogener stereotyper Annahmen von Mädchen und Jungen blieben den Kindern vielfältige Erfahrungen verwehrt, bestimmte Interessen, Vorlieben und Fähigkeiten unentdeckt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch „Gesprächs(psycho)therapie“, „klientenzentrierte Therapie“ oder „nichtdirektive Beratung“ genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht. Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund. Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als „eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert.“(Rogers, 1983) [...]

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0 , Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Thema „Gender Mainstreaming im Kindergarten – eine kritische Analyse“, wird im Folgenden Gender Mainstreaming als administrative Strategie kritisch beleuchtet. Insbesondere wird die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen in der Umsetzung von Gender Mainstreaming im Kindergarten und in Kindertagesstätten diskutiert. Gender Mainstreaming als politisches Instrument zur Gleichstellung der Geschlechter kann als Ergebnis der politischen und theoretischen Auseinandersetzung um das Geschlechterverhältnis gesehen werden. Mit dem Konzept des Gender Mainstreaming wurde die Frauenförderung zu einer umfassenden Geschlechterpolitik transformiert. Politisches Handeln und Konzepte auf allen Ebenen sollen unter dem Aspekt Gleichstellung analysiert und gegebenenfalls revidiert werden. Eine Veränderung des Geschlechterverhältnisses soll über den Umbau institutioneller Strukturen erfolgen. Ziel ist es für beide Geschlechter gleiche Chancen und bessere Lebensbedingungen zu schaffen (vgl. Cordes 2004, S. 717). Derzeit wird Gender Mainstreaming vorwiegend in Unternehmen und Organisationen umgesetzt. Die Implementierung von Gender Mainstreaming in sozialen Institutionen, insbesondere im Kindergarten oder in Kindertagesstätten steht noch am Anfang. Die Geschlechterstrukturen in der Institution des Kindergartens und der Kindertagestätten zu untersuchen, erscheint aber aus Folgenden Gründen von besonderer Bedeutung. Zum einen erlernen Jungen und Mädchen im frühen Kindesalter sich in dem in westlichen Kulturen vorherrschenden System der Zweigeschlechtlichkeit zu Recht zu finden: Da Kinder bereits im Kindergartenalter erlernen, sich in dem Erwachsenendiskurs und in den Strukturen des Geschlechterverhältnisses zu verorten, tragen sie als jüngste Mitglieder im Generationenverhältnis über das Verinnerlichen von Diskursen zu der Aufrechterhaltung von stereotypen Annahmen über Männlichkeit und Weiblichkeit des traditionellen Geschlechterverhältnisses bei. Wesentlicher erscheint aber die Tatsache, dass die Interaktionen im Kindergarten die Identitätsausbildung von Jungen und Mädchen beeinflussen. Über eine Förderung im Sinne geschlechtsbezogener stereotyper Annahmen von Mädchen und Jungen blieben den Kindern vielfältige Erfahrungen verwehrt, bestimmte Interessen, Vorlieben und Fähigkeiten unentdeckt.

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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch „Gesprächs(psycho)therapie“, „klientenzentrierte Therapie“ oder „nichtdirektive Beratung“ genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht. Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund. Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als „eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert.“(Rogers, 1983) [...]

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