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Abenteuerroman / Martin Schlosser Bd.4
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Raus aus Meppen, rein ins LebenWas könnte abenteuerlicher sein als der Beginn des Liebeslebens? Und gerade für Martin Schlosser, einen Schüler in der Kleinstadt Meppen im Sommer 1980? Um aber Meppen verlassen zu können, muss er erst einmal sein Abitur bestehen. Wird ihm das gelingen? Und wird er dann Soldat oder doch Zivildienstleistender? Wie bekommen ihm seine Drogenexperimente? Martins Lebensweg führt ihn diesmal nach Brokdorf, Hamburg, Amsterdam, Osnabrück, Bielefeld, München, Venedig, Wien und Göttingen - und immer wieder zurück ins verhasste Meppen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Abenteuerroman
12,90 € *
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Raus aus Meppen, rein ins LebenWas könnte abenteuerlicher sein als der Beginn des Liebeslebens? Und gerade für Martin Schlosser, einen Schüler in der Kleinstadt Meppen im Sommer 1980? Um aber Meppen verlassen zu können, muss er erst einmal sein Abitur bestehen. Wird ihm das gelingen? Und wird er dann Soldat oder doch Zivildienstleistender? Wie bekommen ihm seine Drogenexperimente? Martins Lebensweg führt ihn diesmal nach Brokdorf, Hamburg, Amsterdam, Osnabrück, Bielefeld, München, Venedig, Wien und Göttingen - und immer wieder zurück ins verhasste Meppen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen. Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Ent...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Entwicklung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die am Fluss Arno gelegene Stadt Florenz war nicht die einzige Stadt in der Toskana, die im 14. und 15. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Zu nennen sind hier insbesondere die Städte Genua und Venedig. Aber meines Erachtens darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass Florenz in der Epoche der 'Renaissance' eine Sonderrolle einnimmt. Florenz ist bis heute vor allem durch seine kulturellen Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Architektur und Literatur weltweit bekannt. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Fragen, wie es zu dieser besonderen Entwicklung kommen konnte: Wieso sind in der Florentiner Blütezeit die kulturelle Vielfalt und das Ausmass kreativen Schaffens dermassen hoch? Was sind die Vorraussetzungen bzw. die Rahmenbedingungen für die Spezialisierung der Wolltuchproduktion, die den wirtschaftlichen Aufschwung und die Herausbildung internationaler Handelsimperien und Bankentrusts ermöglichten? Ich werde mich in meiner Arbeit auf die 'Frührenaissance' in den Jahren zwischen 1380 und 1450 in Florenz konzentrieren, da in dieser Phase die Stadt einen kulturelleren, gesellschaftlichen und politischen Institutionenwandel erfuhr. (vgl. Brucker 1990: 9) Ich werde mich ausdrücklich nicht auf den Zusammenhang von Kultur und Wirtschaft einlassen, sondern den Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen institutionellern Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Entwicklung legen. Um mich der Beantwortung der Fragen zu nähern, werde ich mich an der Wachstumstheorie von Douglass C. North orientieren. Diese Wachstumstheorie liefert begriffliche Werkzeug, um meine empirischen Untersuchungen zu strukturieren und zu analysieren. Anschliessend werde ich die die Organisation der Florentiner Zünfte im Allgemeinen und daraus resultierende Spezialisierung der Wolltuchproduktion im Speziellen beschreiben. Es folgt ein Fazit und eine kritische Auseinandersetzung mit den Prämissen von North.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
21,60 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen. Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Ent...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Entwicklung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die am Fluss Arno gelegene Stadt Florenz war nicht die einzige Stadt in der Toskana, die im 14. und 15. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Zu nennen sind hier insbesondere die Städte Genua und Venedig. Aber meines Erachtens darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass Florenz in der Epoche der 'Renaissance' eine Sonderrolle einnimmt. Florenz ist bis heute vor allem durch seine kulturellen Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Architektur und Literatur weltweit bekannt. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Fragen, wie es zu dieser besonderen Entwicklung kommen konnte: Wieso sind in der Florentiner Blütezeit die kulturelle Vielfalt und das Ausmaß kreativen Schaffens dermaßen hoch? Was sind die Vorraussetzungen bzw. die Rahmenbedingungen für die Spezialisierung der Wolltuchproduktion, die den wirtschaftlichen Aufschwung und die Herausbildung internationaler Handelsimperien und Bankentrusts ermöglichten? Ich werde mich in meiner Arbeit auf die 'Frührenaissance' in den Jahren zwischen 1380 und 1450 in Florenz konzentrieren, da in dieser Phase die Stadt einen kulturelleren, gesellschaftlichen und politischen Institutionenwandel erfuhr. (vgl. Brucker 1990: 9) Ich werde mich ausdrücklich nicht auf den Zusammenhang von Kultur und Wirtschaft einlassen, sondern den Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen institutionellern Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Entwicklung legen. Um mich der Beantwortung der Fragen zu nähern, werde ich mich an der Wachstumstheorie von Douglass C. North orientieren. Diese Wachstumstheorie liefert begriffliche Werkzeug, um meine empirischen Untersuchungen zu strukturieren und zu analysieren. Anschließend werde ich die die Organisation der Florentiner Zünfte im Allgemeinen und daraus resultierende Spezialisierung der Wolltuchproduktion im Speziellen beschreiben. Es folgt ein Fazit und eine kritische Auseinandersetzung mit den Prämissen von North.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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