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Kinder und auditive Medien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, 63 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungen zum Medienumgang von Kindern beschäftigen sich sehr häufig mit dem Fernsehen, aber auch zu Computern und dem Internet gibt es weitreichende Forschungen. Auditive Medien werden dagegen bei solchen Untersuchungen oft vernachlässigt (vgl. Groebel 1994, S.22). In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Bedeutung auditive Medien in der heutigen Lebens- und Medienwelt noch für Kinder haben und wie diese sie nutzen. Dabei soll der Schwerpunkt auf die Bedeutung und Nutzung von Hörspielen gelegt werden. Insbesondere wird sich diese Arbeit außerdem mit den Möglichkeiten der Vermittlung und Erlangung von Medienkompetenz durch handlungsorientierte Hörspielarbeit auseinandersetzen. Es soll weiterhin aufgezeigt werden, welche Förderungsmöglichkeiten auditive Medien Kindern darüber hinaus bieten und welche Bedeutung die auditive Wahrnehmung für sie hat. Dabei soll erarbeitet werden, inwieweit die Institution Schule zur Vermittlung von Medienkompetenz beitragen kann und wie durch die Arbeit an einem Hörspielprojekt außer der Medienkompetenz unter anderem die Sprachkompetenz und die Auditive Wahrnehmung der Schüler gefördert werden sowie Wissensklüfte verringert werden können. In diesem Zusammenhang sollen auch einige Praxisbeispiele von Projekten mit auditiven Medien vorgestellt werden. In einem weiteren Teil der Arbeit soll ein auf der Grundlage der zuvor erarbeiteten Ergebnisse erstelltes Konzept für ein interdisziplinäres Hörspielprojekt mit einer 3. Grundschulklasse erstellt werden. Abschließend sollen die Ergebnisse zusammengefasst und bewertet sowie ihre Bedeutung für die Pädagogik herausge-arbeitet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Immer Trouble mit Gender?
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Im Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit - wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist -, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien.Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), die vom 4.6. bis 6.6.2015 in Bielefeld (Haus Neuland) stattfand. Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. Last but not least schließt der Band mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde.

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Stand: 10.08.2020
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Immer Trouble mit Gender?
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Im Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit - wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist -, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien.Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), die vom 4.6. bis 6.6.2015 in Bielefeld (Haus Neuland) stattfand. Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. Last but not least schließt der Band mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Vorschulerziehung in Finnland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: ohne, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Pädagogik der frühen Kindheit International, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ergebnisse der PISA-Studie haben gezeigt, dass sich die Leistungen deutscher Schüler im Lesen, in der Mathematik und in den Naturwissenschaften im Vergleich zu früheren PISA-Untersuchungen verbessert haben. Dennoch liegen die Leistungen der deutschen Jugendlichen nur im Mittelfeld der untersuchten 29 OECD-Staaten. Die besten Ergebnisse haben Schüler aus Finnland, Südkorea und den Niederlanden gezeigt. Deutsche Wissenschaftler und Politiker fordern eine Ausweitung und Verbesserung der vorschulischen Bildung und Erziehung, damit Kinder mit besseren Lernvoraussetzungen in die Schule kommen. Insbesondere Kleinkinder aus sozial benachteiligten Familien bzw. mit Migrationshintergrund sollten in Kindertageseinrichtungen viel früher und intensiver als bisher gefördert werden. Dann könnte Deutschland schulische Leistungen steigern und gegenüber anderen OECD-Staaten aufholen. In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich die vorschulische Erziehung in Finnland darstellen. Zuerst werde ich die Aufbau des Vorschulbereichs in Finnland präsentieren. Danach werden die wichtigsten Bereiche in der pädagogischen Arbeit beschrieben und die Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte dargestellt. Zum Schluss möchte ich einen Vergleich mit der deutschen vorschulischen Erziehung versuchen. Nach dem Prinzip des tertium comparationis liegt der Sinn des Vergleichs in dem Herstellen einer Beziehung zwischen zwei Größen (in unserem Fall zwischen zwei Systemen). Der Vergleich gibt nicht nur durch die Ähnlichkeiten, sondern auch die Differenzen zwischen den Systemen an. Ich werde einige Gemeinsamkeiten beschreiben und Unterschiede in der Vorschulerziehung in Finnland und Deutschland benennen. Ohne Anspruch auf Ausführlichkeit werden folgende Aspekte berücksichtigt wie z.B. Finanzierung, Organisation des Vorschulbereichs, thematische und methodologische Schwerpunkte in der Vorschularbeit, Sprachförderung und Ausbildung des Fachpersonals.

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Stand: 10.08.2020
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Vorschulerziehung in Finnland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: ohne, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Pädagogik der frühen Kindheit International, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ergebnisse der PISA-Studie haben gezeigt, dass sich die Leistungen deutscher Schüler im Lesen, in der Mathematik und in den Naturwissenschaften im Vergleich zu früheren PISA-Untersuchungen verbessert haben. Dennoch liegen die Leistungen der deutschen Jugendlichen nur im Mittelfeld der untersuchten 29 OECD-Staaten. Die besten Ergebnisse haben Schüler aus Finnland, Südkorea und den Niederlanden gezeigt. Deutsche Wissenschaftler und Politiker fordern eine Ausweitung und Verbesserung der vorschulischen Bildung und Erziehung, damit Kinder mit besseren Lernvoraussetzungen in die Schule kommen. Insbesondere Kleinkinder aus sozial benachteiligten Familien bzw. mit Migrationshintergrund sollten in Kindertageseinrichtungen viel früher und intensiver als bisher gefördert werden. Dann könnte Deutschland schulische Leistungen steigern und gegenüber anderen OECD-Staaten aufholen. In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich die vorschulische Erziehung in Finnland darstellen. Zuerst werde ich die Aufbau des Vorschulbereichs in Finnland präsentieren. Danach werden die wichtigsten Bereiche in der pädagogischen Arbeit beschrieben und die Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte dargestellt. Zum Schluss möchte ich einen Vergleich mit der deutschen vorschulischen Erziehung versuchen. Nach dem Prinzip des tertium comparationis liegt der Sinn des Vergleichs in dem Herstellen einer Beziehung zwischen zwei Größen (in unserem Fall zwischen zwei Systemen). Der Vergleich gibt nicht nur durch die Ähnlichkeiten, sondern auch die Differenzen zwischen den Systemen an. Ich werde einige Gemeinsamkeiten beschreiben und Unterschiede in der Vorschulerziehung in Finnland und Deutschland benennen. Ohne Anspruch auf Ausführlichkeit werden folgende Aspekte berücksichtigt wie z.B. Finanzierung, Organisation des Vorschulbereichs, thematische und methodologische Schwerpunkte in der Vorschularbeit, Sprachförderung und Ausbildung des Fachpersonals.

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Stand: 10.08.2020
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Bewertungshandeln von Lehrkräften in der Grunds...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Bewertungsmethoden, Noten, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Leistungsbewertung fällt eines der mächtigsten und einflussreichsten Instrumente zur Bestimmung der Chancen auf schulischen wie auch beruflichen Erfolg in den Verantwortungsbereich von Lehrerinnen und Lehrern. Basierend auf deren Beurteilungen werden weitreichende Laufbahnentscheidungen wie "das Eröffnen oder Verwehren von Zugängen zu weiterführenden Schulen, das Versetzen oder Nichtversetzen am Ende eines Schuljahres, die Zuweisung zu unterschiedlich anspruchsvollen Kursen im Fachleistungskurssystem, die Aufnahme in Förderkurse [sowie] die Einleitung von Sonderschulüberweisungsverfahren" (Jürgens 2005: 58) getroffen. Dieses Verteilungs- und Selektionswesen legitimiert sich durch die vorausgesetzte Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen und der damit einhergehenden angenommenen Erfüllung messtheoretischer Gütekriterien beim Beurteilungsprozess. Aufgrund der bedeutenden Relevanz jener Voraussetzungen bzw. Annahmen ist die Vergleichbarkeit von schulischen Bewertungen mehrmals in den Fokus der bildungswissenschaftlichen Forschung gerückt. Bereits Anfang der 70er Jahre existierten zahlreiche empirische Studien, die bezüglich der Vergleichbarkeit sowie der Messqualität von Beurteilungen erhebliche Mängel herausstellten (vgl. u.a. Ingenkamp 1989, Thiel/Valtin 2002: 67, Winter 2012: 3). Trotz andauernder Kritik hält das deutsche Schulsystem weitestgehend an traditionellen Prüfungs- und Bewertungsmethoden fest (vgl. Jachmann 2003: 13, Winter 2012: 3).Die veralteten Studienergebnisse, die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die unverkennbare Relevanz von Bewertungsentscheidungen für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg von Schülerinnen und Schülern begründen eine erneute Auseinandersetzung mit dem Bewertungshandeln von Lehrkräften. Unter Einbeziehung eigener empirischer Untersuchungen wird der Anspruch der schriftlichen Leistungsbewertung im Primarbereich der Wirklichkeit gegenübergestellt.Dazu werden 20 Lehrpersonen im Rahmen eines Fragebogens gebeten, einen beispielhaft angeführten Deutschaufsatz zu zensieren, die angedachte Benotung zu begründen und weitere Fragen bzgl. ihres Bewertungsverhaltens zu beantworten. Neben der Gesamtnote sind auch die Beurteilung einzelner Kriterien und Bereiche sowie die der Leistungsbeurteilung zugrunde gelegten Bezugsnormen von Bedeutung. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Angelika Schwabe-Kratochwil
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Angelika Schwabe-Kratochwil ( 1950 in Bielefeld) ist eine deutsche Botanikerin und Hochschullehrerin. Angelika Schwabe studierte an der Universität Freiburg Biologie und Geographie. Dabei galt ihr Interesse vor allem der Vegetationskunde, in die sie von ihrem ersten pflanzensoziologischen Lehrer Reinhold Tüxen eingeführt worden war. Eine Ihrer ersten Untersuchungen auf diesem Gebiet hatte sie dann auch unter Anwendung einer der klassischen pflanzensoziologischen Methoden, der Dauerquadratuntersuchung, durchgeführt, wobei das Objekt ihrer Forschung die Salzwiesen der Insel Trischen waren.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Grundriss der Musikpädagogik
65,00 € *
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Der "Grundriss der Musikpädagogik" ist ein Standardwerk zur Theorie der Musikpädagogik. Ziel des Buches ist es, eine wissenschaftliche Musikpädagogik zu entwickeln und eine theoretisch-systematische Grundlegung des Faches Musikpädagogik zu skizzieren. Hierbei werden Antworten auf musikpädagogische, -historische, -ästhetische sowie psychologische und soziologische Fragen gegeben. Im Zentrum stehen drei zentrale musikpädagogische Gegenstände: Musik-Lernen, Musik-Lehren und der Musikunterricht als Ergebnis der Wechselbeziehungen zwischen Musik-Lernen und Musik-Lehren. Dabei geht es der wissenschaftlichen Musikpädagogik nicht darum, der praktischen Musikpädagogik direkte Hilfen für die Durchführung von Musikunterricht zu geben, sondern Erkenntnisse und Einsichten im pädagogischen Umgang mit Musik zu gewinnen. Weitere Kapitel behandeln eine berufsgeschichtliche Darstellung des Musiklehrers und das Thema "Musikpädagogik als Forschungs- und Lehrgebiet"."Es soll gewiss nicht Musikpädagogik statt Musik betrieben werden, auch nicht unbedingt mehr Musikpädagogik, nur sachlichere und sachgemäße und damit effektivere Musikpädagogik." (Sigrid Abel-Struth)Sigrid Abel-Struth (1924-1987), Aufbau und Leitung der Frankfurter Jugendmusikschule, Professorin für Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Bielefeld und an der Universität Frankfurt a. Main. Umfangreiche Tätigkeiten in nationalen und internationalen Gremien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der musikpädagogischen Theorieentwicklung, musikbezogenes Lernen, Untersuchungen zur Musik in Kindergarten, Vorschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Weitere Veröffentlichungen: S. Abel-Struth, "Ziele des Musik-Lernen" (ED 6772/ED 6773, Mainz 1978/1979), S. Abel-Struth und Ulrich Groeben, "Musikalische Hörfähigkeiten des Kindes" (ED 6849, Mainz 1979).

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Bilder des Wohnens
18,00 € *
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Erkenntnisformen der FotografieIn der ganzen Welt wird derzeit auf politischer und wissenschaftlicher Ebene über Wohnungsnotstand und Wohnverhältnisse diskutiert. Weltweite Migration, digitale Transformation von Wohnarchitektur, Privatheit im Zeitalter sozialer Netzwerke und die globale Ökonomisierung des Wohnens führen zu einer Neuverhandlung und -bestimmung unserer Lebensweise. Über einen Zeitraum von drei Jahren forschten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der FH Bielefeld zum Thema Bilder des Wohnens. Architekturen im Bild. Im Zentrum standen dabei Fragen der Raumrepräsentation, hybride Formen der Darstellung zwischen Dokumentation und Inszenierung, aber auch die Fotografie als Wissensinventar und Entwurfswerkzeug der Architektur. Das Buch gibt Einblick in die ästhetischen, philosophischen, kunst- und bildimmanenten Bezüge zu Architektur, Raum und Wohnen. Es zitiert Untersuchungen gesellschaftlicher Utopien des 20. Jahrhunderts wie im usbekischen Taschkent, das dem städtischen Ideal der sowjetischen Moderne entspricht, darüber hinaus Erkundungen der sozialen und kulturellen Räume in den Küstenregionen Nordmarokkos und Südspaniens, eine fotografische Typologie des deutschen Stadtraums und weitere soziokulturelle Betrachtungen, die sich mit der Bedeutung des heutigen Wohnens auseinandersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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