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Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur ...
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Inhalt Vorwort von BRIGITTEMARSCHALL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.) The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art . . . . . . . . . . . . . 19 BRIGITTEMARSCHALL (Wien) Der Schwarze Tod und die Geißler Gottes Ansteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 GERDA BAUMBACH (Leipzig) Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination – Heilen, Spielen, Theater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 VACLAV BUZEK (Budweis) Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda (Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts) . . . . . . . . . . 61 PETRMATA (Prag) Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschings am Kaiserhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.) Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor . . . . . . . 81 SERGIOMONALDINI (Ferrara) Servitu ridicolosa e mestiere Carlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 M. A. KATRITZKY (Oxford) “Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 HARALD ZIELSKE (Berlin) Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalons von Jacques Callot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 HELMUT G. ASPER (Bielefeld) Commedia dellarte und europäisches Porzellan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 HERBERT SEIFERT (Wien) Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich . . . . . . . . . . . . . . . 167 RAINER THEOBALD (Berlin) Frühe Libretti als Ereignis-Dokumente Bemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern des barocken Musiktheaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ALESSANDRO CATALANO (Roma) Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione del cardinale Ernst Adalbert von Harrach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien) Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionen des Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703) . . . . . . . . . . . 215 EVALD KAMPUS (Tartu) Glädie Spel och Ähre-Sang Eine schwedische Barockoper in Estland während des Nordischen Krieges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 RENATE SCHREIBER (Wien) Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in Brüssel Wandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau) Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ in Böhmisch Krumau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn) Heinrich Rademin, Hanswursts Schattenmann Jurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigur des Wiener Theaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 MARGRET DIETRICH (Wien) Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative? Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschrift aus dem Jahre 1767 für Maria Theresia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 RAINER PUCHERT (München) Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Inhalt 6 DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa) Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’s Theater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde . . . . . 351 CLEMENSHÖSLINGER (Wien) „Das Schauspielhaus war zum Erdrüken

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Stand: 04.07.2020
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Alles kann, Liebe muss
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Liebesglück, Herzschmerz, Beziehungsstress – über die unglaublich komischen Seiten des spannendsten Gefühls seit es Menschen gibt! Das Herz ist vermintes Gelände. Unbekannte Gegend, gefährliches Terrain. Aber es nutzt nichts. Wir müssen Liebe wagen. In allen Formen. In allen Aggregatzuständen. Katrin Bauerfeind wühlt sich in ihrem neuen Buch durch alle Facetten dieses Gefühls. Sie hebt die kleinen emotionalen Schätze aus dem Alltag, fragt sich, wo die Liebe herkommt, wo sie hingeht, wenn sie weg ist, wie man sie findet, verliert und wiederfindet, und was es überhaupt damit auf sich hat. Es ist ein Plädoyer für mehr Liebe. Ein Aufruf, dem grassierenden Hass etwas entgegenzusetzen, Viagra fürs Herz, ein heiteres Gegengift zur dunklen Lage da draußen. Zu all dem gibt’s in diesem Buch Geschichten, selbst erlebte und selbst ausgedachte. Lustige, melancholische, liebevolle. Geschichten, nach denen Sie hoffentlich das Buch zuklappen und sagen: »Liebe, ja sicher! Her damit! Los geht’s!« Tourdaten: 13.03.18 Frankfurt 14.03.18 Mainz 15.03.18 Saarbrücken 21.03.18 Bielefeld 22.03.18 Rheine 23.03.18 Köln 6.04.18 Bochum 7.04.18 Osnabrück 8.04.18 Oldenburg 11.04.18 Bremen 12.04.18 Hamburg 13.04.18 Stade 14.04.18 Lübeck 25.04.18 Freiburg 26.04.18 Mannheim 17.05.18 Nürnberg 18.05.18 Ravensburg 19.05.18 Stuttgart 25.05.18 Erfurt 26.05.18 Wolfenbüttel Weitere Termine folgen

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Förderung der Problemlösekompetenz durch Fermi-...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Fragen, ob Kinder das für sie unbekannte und ungewohnte Format der Fermi-Aufgaben lösen können und welche Problemlösestrategien sie dabei nutzen. Im Verlauf der Ausarbeitung wird dabei zunächst auf allgemeine theoretische Überlegungen zum problemorientierten Mathematikunterricht und auf die in der Literatur vorhandenen Quellen zu diesem Thema eingegangen. Die Unterrichtsziele sowie die Besonderheiten der Unterrichtsaufgaben der Unterrichtsform und der Bewertungsmöglichkeiten werden im Unterrichtsvorhaben entsprechend dargestellt. Der zweite Teil der Arbeit beschreibt den Unterrichtsablauf in der für das Vorhaben ausgewählten Klasse eines Gymnasiums. Dabei werden die genaue Aufgabenstellung und die Reaktion der Schüler in Bezug zum Bewertungsschema beobachtet, dokumentiert und nachträglich ausgewertet. Im abschließenden dritten Teil wird in einer vergleichenden Betrachtung ein Resümee dieses Unterrichtsvorhabens gezogen und es wird dabei auf die Fragestellungen dieser Bachelorarbeit eingegangen.

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Curd Jürgens erzählt Die Kurzfilme - Folge 1-6
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s/w Sensation: Nach über 50 Jahren erstmals entdeckte Curd-Jürgens-Rarität auf DVD! 01: Das Wiedersehen Darsteller: Curd Jürgens, Camilla Spira und Bum Krüger 02: Die Frau an meiner Seite Darsteller: Curd Jürgens und Sonja Ziemann 03: Die Gehaltserhöhung Darsteller: Curd Jürgens, Mady Rahl, Heinz Leo Fischer 04: Fisch mit Sauce Darsteller: Curd Jürgens, Antje Weisgerber, Paul Esser 05: Smaragde, Rubine, Brillanten Darsteller: Curd Jürgens, Erika Remberg, Erika von Thellmann, Ulrich Beiger 06: Das Versprechen Darsteller: Curd Jürgens, Renate Mannhardt, Ruth Kappelsberger Rund 30 Jahre nach dem Tod von Curd Jürgens sind dreizehn bislang völlig unbekannte Kurzfilme mit dem Schauspieler in der Hauptrolle aufgetaucht. Die TV-Serie heißt Curd Jürgens erzählt. Selbst der berufliche Nachlassverwalter und Medienanwalt des deutschen Weltstars, Gunter Fette, der mit seinem ehemaligen Mandanten auch gut befreundet war, wusste nichts von diesen Filmraritäten. Entdeckt wurde das Archivmaterial von Frank Becker, der schon 1975 den Grundstein für sein Medienarchiv in Bielefeld gelegt hat. Entstanden sind die Filmstreifen in den Jahren 1960 und 1961 im Rahmen der ersten Gehversuche des Privatfernsehens in Deutschland. Die Vorbereitungen für das sogenannte Adenauer Fernsehen (Freies Fernsehen GmbH) wurden jedoch bereits durch die einstweilige Verfügung des Bundesverfassungsgerichts im November 1960 gestoppt und der Programmbetrieb durch das erste Fernsehurteil letztendlich ganz verhindert. Aufgrund dieses Urteils landeten die - auf Vorrat fertiggestellten - Kurzfilme zunächst wohl in der Schublade. Im Jahr 1963 werden die TV-Filme vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) ein einziges Mal ausgestrahlt. Danach sind die Produktionen in Vergessenheit geraten. In den kleinen Kabinett- Stücken trat Curd Jürgens mit bekannten Schauspielern der damaligen Zeit auf und zeigte seine große Wandlungsfähigkeit vor laufender Kamera.

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Stand: 04.07.2020
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Curd Jürgens erzählt Die Kurzfilme - Folge 7-13
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s/w Sensation: Nach über 50 Jahren erstmals entdeckte Curd-Jürgens-Rarität auf DVD! 07: Spaghetti Darsteller: Curd Jürgens, Marianne Koch 08: Das Rendezvous Darsteller: Curd Jürgens, Ilse Steppat, Karl Schönböck, Ingeborg Schöner 09: Die Phantasten Darsteller: Curd Jürgens, Susi Nicolett, Peter Paul 10: Hotel Sacher Darsteller: Curd Jürgens, Jane Tilden, Frances Martin, Karl Schaidler 11: Ein Herr von der Polizei Darsteller: Curd Jürgens, Hildegard Knef, Otto Wernicke 12: Das Bombardon Darsteller: Curd Jürgens, Margit Saad, Grete Binter 13: Der Briefwechsel Darsteller: Curd Jürgens, Hellmut Lange Rund 30 Jahre nach dem Tod von Curd Jürgens sind dreizehn bislang völlig unbekannte Kurzfilme mit dem Schauspieler in der Hauptrolle aufgetaucht. Die TV-Serie heißt Curd Jürgens erzählt. Selbst der berufliche Nachlassverwalter und Medienanwalt des deutschen Weltstars, Gunter Fette, der mit seinem ehemaligen Mandanten auch gut befreundet war, wusste nichts von diesen Filmraritäten. Entdeckt wurde das Archivmaterial von Frank Becker, der schon 1975 den Grundstein für sein Medienarchiv in Bielefeld gelegt hat. Entstanden sind die Filmstreifen in den Jahren 1960 und 1961 im Rahmen der ersten Gehversuche des Privatfernsehens in Deutschland. Die Vorbereitungen für das sogenannte Adenauer Fernsehen (Freies Fernsehen GmbH) wurden jedoch bereits durch die einstweilige Verfügung des Bundesverfassungsgerichts im November 1960 gestoppt und der Programmbetrieb durch das erste Fernsehurteil letztendlich ganz verhindert. Aufgrund dieses Urteils landeten die - auf Vorrat fertiggestellten - Kurzfilme zunächst wohl in der Schublade. Im Jahr 1963 werden die TV-Filme vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) ein einziges Mal ausgestrahlt. Danach sind die Produktionen in Vergessenheit geraten. In den kleinen Kabinett- Stücken trat Curd Jürgens mit bekannten Schauspielern der damaligen Zeit auf und zeigte seine große Wandlungsfähigkeit vor laufender Kamera.

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Curd Jürgens erzählt Die Kurzfilme - Folge 7-13
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s/w Sensation: Nach über 50 Jahren erstmals entdeckte Curd-Jürgens-Rarität auf DVD! 07: Spaghetti Darsteller: Curd Jürgens, Marianne Koch 08: Das Rendezvous Darsteller: Curd Jürgens, Ilse Steppat, Karl Schönböck, Ingeborg Schöner 09: Die Phantasten Darsteller: Curd Jürgens, Susi Nicolett, Peter Paul 10: Hotel Sacher Darsteller: Curd Jürgens, Jane Tilden, Frances Martin, Karl Schaidler 11: Ein Herr von der Polizei Darsteller: Curd Jürgens, Hildegard Knef, Otto Wernicke 12: Das Bombardon Darsteller: Curd Jürgens, Margit Saad, Grete Binter 13: Der Briefwechsel Darsteller: Curd Jürgens, Hellmut Lange Rund 30 Jahre nach dem Tod von Curd Jürgens sind dreizehn bislang völlig unbekannte Kurzfilme mit dem Schauspieler in der Hauptrolle aufgetaucht. Die TV-Serie heisst Curd Jürgens erzählt. Selbst der berufliche Nachlassverwalter und Medienanwalt des deutschen Weltstars, Gunter Fette, der mit seinem ehemaligen Mandanten auch gut befreundet war, wusste nichts von diesen Filmraritäten. Entdeckt wurde das Archivmaterial von Frank Becker, der schon 1975 den Grundstein für sein Medienarchiv in Bielefeld gelegt hat. Entstanden sind die Filmstreifen in den Jahren 1960 und 1961 im Rahmen der ersten Gehversuche des Privatfernsehens in Deutschland. Die Vorbereitungen für das sogenannte Adenauer Fernsehen (Freies Fernsehen GmbH) wurden jedoch bereits durch die einstweilige Verfügung des Bundesverfassungsgerichts im November 1960 gestoppt und der Programmbetrieb durch das erste Fernsehurteil letztendlich ganz verhindert. Aufgrund dieses Urteils landeten die - auf Vorrat fertiggestellten - Kurzfilme zunächst wohl in der Schublade. Im Jahr 1963 werden die TV-Filme vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) ein einziges Mal ausgestrahlt. Danach sind die Produktionen in Vergessenheit geraten. In den kleinen Kabinett- Stücken trat Curd Jürgens mit bekannten Schauspielern der damaligen Zeit auf und zeigte seine grosse Wandlungsfähigkeit vor laufender Kamera.

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Curd Jürgens erzählt Die Kurzfilme - Folge 1-6
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s/w Sensation: Nach über 50 Jahren erstmals entdeckte Curd-Jürgens-Rarität auf DVD! 01: Das Wiedersehen Darsteller: Curd Jürgens, Camilla Spira und Bum Krüger 02: Die Frau an meiner Seite Darsteller: Curd Jürgens und Sonja Ziemann 03: Die Gehaltserhöhung Darsteller: Curd Jürgens, Mady Rahl, Heinz Leo Fischer 04: Fisch mit Sauce Darsteller: Curd Jürgens, Antje Weisgerber, Paul Esser 05: Smaragde, Rubine, Brillanten Darsteller: Curd Jürgens, Erika Remberg, Erika von Thellmann, Ulrich Beiger 06: Das Versprechen Darsteller: Curd Jürgens, Renate Mannhardt, Ruth Kappelsberger Rund 30 Jahre nach dem Tod von Curd Jürgens sind dreizehn bislang völlig unbekannte Kurzfilme mit dem Schauspieler in der Hauptrolle aufgetaucht. Die TV-Serie heisst Curd Jürgens erzählt. Selbst der berufliche Nachlassverwalter und Medienanwalt des deutschen Weltstars, Gunter Fette, der mit seinem ehemaligen Mandanten auch gut befreundet war, wusste nichts von diesen Filmraritäten. Entdeckt wurde das Archivmaterial von Frank Becker, der schon 1975 den Grundstein für sein Medienarchiv in Bielefeld gelegt hat. Entstanden sind die Filmstreifen in den Jahren 1960 und 1961 im Rahmen der ersten Gehversuche des Privatfernsehens in Deutschland. Die Vorbereitungen für das sogenannte Adenauer Fernsehen (Freies Fernsehen GmbH) wurden jedoch bereits durch die einstweilige Verfügung des Bundesverfassungsgerichts im November 1960 gestoppt und der Programmbetrieb durch das erste Fernsehurteil letztendlich ganz verhindert. Aufgrund dieses Urteils landeten die - auf Vorrat fertiggestellten - Kurzfilme zunächst wohl in der Schublade. Im Jahr 1963 werden die TV-Filme vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) ein einziges Mal ausgestrahlt. Danach sind die Produktionen in Vergessenheit geraten. In den kleinen Kabinett- Stücken trat Curd Jürgens mit bekannten Schauspielern der damaligen Zeit auf und zeigte seine grosse Wandlungsfähigkeit vor laufender Kamera.

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Liebesglück, Herzschmerz, Beziehungsstress - über die unglaublich komischen Seiten des spannendsten Gefühls seit es Menschen gibt! Das Herz ist vermintes Gelände. Unbekannte Gegend, gefährliches Terrain. Aber es nutzt nichts. Wir müssen Liebe wagen. In allen Formen. In allen Aggregatzuständen. Katrin Bauerfeind wühlt sich in ihrem neuen Buch durch alle Facetten dieses Gefühls. Sie hebt die kleinen emotionalen Schätze aus dem Alltag, fragt sich, wo die Liebe herkommt, wo sie hingeht, wenn sie weg ist, wie man sie findet, verliert und wiederfindet, und was es überhaupt damit auf sich hat. Es ist ein Plädoyer für mehr Liebe. Ein Aufruf, dem grassierenden Hass etwas entgegenzusetzen, Viagra fürs Herz, ein heiteres Gegengift zur dunklen Lage da draußen. Zu all dem gibt's in diesem Buch Geschichten, selbst erlebte und selbst ausgedachte. Lustige, melancholische, liebevolle. Geschichten, nach denen Sie hoffentlich das Buch zuklappen und sagen: »Liebe, ja sicher! Her damit! Los geht's!« Tourdaten: 13.03.18 Frankfurt 14.03.18 Mainz 15.03.18 Saarbrücken 21.03.18 Bielefeld 22.03.18 Rheine 23.03.18 Köln 6.04.18 Bochum 7.04.18 Osnabrück 8.04.18 Oldenburg 11.04.18 Bremen 12.04.18 Hamburg 13.04.18 Stade 14.04.18 Lübeck 25.04.18 Freiburg 26.04.18 Mannheim 17.05.18 Nürnberg 18.05.18 Ravensburg 19.05.18 Stuttgart 25.05.18 Erfurt 26.05.18 Wolfenbüttel Weitere Termine folgen

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Italienische Einwanderung und Wirtschaftstätigk...
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Erstaunlich ist, dass die 1969 abgeschlossene und hiermit neu aufgelegte Dissertation aus dem Jahr 1971 immer noch nachgefragt wird. In Familienforschung, Namensforschung, Migrationsforschung, Stadtgeschichte: Italienische Namen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind in ganz Deutschland vielfach präsent. In einer Vorlesung am Historischen Seminar der Universität Bonn erwähnte Frau Prof. Edith Ennen das auffallende und insgesamt eher unbekannte Phänomen vieler italienischer Namen. Das gab den Anstoß für meine damalige Untersuchung. Meine Fragen waren einfach und grundlegend: möglichst viele Namen, möglichst viele Personen erfassen, um anhand dieses Materials einen Überblick zu gewinnen: Wer kam weshalb woher? Was ist aus den Einwanderern geworden, und worin ist ihr relativ großer Erfolg begründet? Ungezählte Stunden in Archiven vor allem rheinischer Städte, auch mehrere Aufenthalte in den Staatsarchiven Como und Mailand erhellten den Zusammenhang zwischen Auswanderung dort und Einwanderung hier. Genealogische Arbeiten und die Informationen einzelner Familienforscher und Stadthistoriker halfen, verwiesen auf weitere Quellen und Forschungen. Neben der Fülle von Einzelinformationen trat immer mehr der Versuch, Ursachen und Wirkungen der italienischen Einwanderung wenigstens in ihren großen Linien zu erklären. Mängel und Lücken waren mir damals so bewusst wie heute. Soweit ich sehe, interessieren nach wie vor insbesondere die zu insgesamt 1847 Namen zusammengetragenen Angaben. Meine damaligen Wünsche für die weitere Behandlung des spannenden Themas der Ursachen und Auswirkungen von Migration wurden seitdem höchstens punktuell eingelöst und wären angesichts der aktuellen 'Flüchtlingskrise' durchaus nicht nur für Historiker von Interesse. Selbst die Widmung am Anfang des Buchs hat nicht unter den verflossenen Jahrzehnten gelitten. Johannes Augel - Bielefeld, November 2015

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