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ISBN Alles kann Liebe muss
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Liebesglück Herzschmerz Beziehungsstress - über die unglaublich komischen Seiten des spannendsten Gefühls seit es Menschen gibt! Das Herz ist vermintes Gelände. Unbekannte Gegend gefährliches Terrain. Aber es nutzt nichts. Wir müssen Liebe wagen. In allen Formen. In allen Aggregatzuständen. Katrin Bauerfeind wühlt sich in ihrem neuen Buch durch alle Facetten dieses Gefühls. Sie hebt die kleinen emotionalen Schätze aus dem Alltag fragt sich wo die Liebe herkommt wo sie hingeht wenn sie weg ist wie man sie findet verliert und wiederfindet und was es überhaupt damit auf sich hat. Es ist ein Plädoyer für mehr Liebe. Ein Aufruf dem grassierenden Hass etwas entgegenzusetzen Viagra fürs Herz ein heiteres Gegengift zur dunklen Lage da draußen. Zu all dem gibt's in diesem Buch Geschichten selbst erlebte und selbst ausgedachte. Lustige melancholische liebevolle. Geschichten nach denen Sie hoffentlich das Buch zuklappen und sagen: Liebe ja sicher! Her damit! Los geht's! Tourdaten: 13.03.18 Frankfurt 14.03.18 Mainz 15.03.18 Saarbrücken 21.03.18 Bielefeld 22.03.18 Rheine 23.03.18 Köln 6.04.18 Bochum 7.04.18 Osnabrück 8.04.18 Oldenburg 11.04.18 Bremen 12.04.18 Hamburg 13.04.18 Stade 14.04.18 Lübeck 25.04.18 Freiburg 26.04.18 Mannheim 17.05.18 Nürnberg 18.05.18 Ravensburg 19.05.18 Stuttgart 25.05.18 Erfurt 26.05.18 Wolfenbüttel Weitere Termine folgen

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur ...
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InhaltVorwort von BRIGITTEMARSCHALL. 9THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.)The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art. 19BRIGITTEMARSCHALL (Wien)Der Schwarze Tod und die Geißler GottesAnsteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual. 29GERDA BAUMBACH (Leipzig)Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination –Heilen, Spielen, Theater. 49VACLAV BUZEK (Budweis)Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda(Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts). 61PETRMATA (Prag)Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschingsam Kaiserhof. 67WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.)Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor. 81SERGIOMONALDINI (Ferrara)Servitu ridicolosa e mestiereCarlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento. 91M. A. KATRITZKY (Oxford)“Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise. 117HARALD ZIELSKE (Berlin)Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalonsvon Jacques Callot. 143HELMUT G. ASPER (Bielefeld)Commedia dellarte und europäisches Porzellan. 155HERBERT SEIFERT (Wien)Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich. 167RAINER THEOBALD (Berlin)Frühe Libretti als Ereignis-DokumenteBemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern desbarocken Musiktheaters. 179ALESSANDRO CATALANO (Roma)Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione delcardinale Ernst Adalbert von Harrach. 203ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien)Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionendes Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703). 215EVALD KAMPUS (Tartu)Glädie Spel och Ähre-SangEine schwedische Barockoper in Estland während desNordischen Krieges. 233RENATE SCHREIBER (Wien)Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in BrüsselWandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini. 251JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau)Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ inBöhmisch Krumau. 265BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn)Heinrich Rademin, Hanswursts SchattenmannJurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigurdes Wiener Theaters. 271MARGRET DIETRICH (Wien)Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative?Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschriftaus dem Jahre 1767 für Maria Theresia. 303RAINER PUCHERT (München)Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen18. Jahrhundert. 331Inhalt 6DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa)Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’sTheater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde. 351CLEMENSHÖSLINGER (Wien)„Das Schauspielhaus war zum Erdrüken voll“Der Tagebuchschreiber Mathias Perth als Besucher desTheaters an der Wien, 1803–1809. 377FRANCESCO COTTICELLI (Napels)Neapolitan Theatres and Artists of the Early Eighteenth CenturyDomenico Antonio di Fiore. 391DANIELA FERRARI (Mantova)Il soggiorno mantovano di Mozart e l’inaugurazione del Teatro scientifico(1769–1770). 399CRISTINA GRAZIOLI (Padova)Da Hanswurst alla Metafisica. Siepe a nordovest di Bontempelli. 405ULF BIRBAUMER (Wien – Paris)Mamma! I sanculotti! Unzeitgemäße Bemerkungen zur theatralenPopulärkultur. 435KLEMENS GRUBER (Wien)Bastardisierungen. Die Lautsprechertribünen von Gustav Klucis. 447RAINER M. KÖPPL (Wien)Commedia dell Arte in Hollywood. Die Marx Brothers hänselnden Bajazzo. 453INGRID BIGLER (Zürich)Bibliographie Otto G. Schindler. Veröffentlichungen bis 2001. 463Zu den Autorinnen und Autoren. 477Ortsregister. 483Personenregister. 488Stückeregister. 513

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Stand: 07.06.2020
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Förderung der Problemlösekompetenz durch Fermi-...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Fragen, ob Kinder das für sie unbekannte und ungewohnte Format der Fermi-Aufgaben lösen können und welche Problemlösestrategien sie dabei nutzen. Im Verlauf der Ausarbeitung wird dabei zunächst auf allgemeine theoretische Überlegungen zum problemorientierten Mathematikunterricht und auf die in der Literatur vorhandenen Quellen zu diesem Thema eingegangen. Die Unterrichtsziele sowie die Besonderheiten der Unterrichtsaufgaben der Unterrichtsform und der Bewertungsmöglichkeiten werden im Unterrichtsvorhaben entsprechend dargestellt. Der zweite Teil der Arbeit beschreibt den Unterrichtsablauf in der für das Vorhaben ausgewählten Klasse eines Gymnasiums. Dabei werden die genaue Aufgabenstellung und die Reaktion der Schüler in Bezug zum Bewertungsschema beobachtet, dokumentiert und nachträglich ausgewertet. Im abschliessenden dritten Teil wird in einer vergleichenden Betrachtung ein Resümee dieses Unterrichtsvorhabens gezogen und es wird dabei auf die Fragestellungen dieser Bachelorarbeit eingegangen.

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Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur ...
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Inhalt Vorwort von BRIGITTEMARSCHALL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.) The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art . . . . . . . . . . . . . 19 BRIGITTEMARSCHALL (Wien) Der Schwarze Tod und die Geissler Gottes Ansteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 GERDA BAUMBACH (Leipzig) Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination – Heilen, Spielen, Theater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 VACLAV BUZEK (Budweis) Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda (Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts) . . . . . . . . . . 61 PETRMATA (Prag) Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschings am Kaiserhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.) Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor . . . . . . . 81 SERGIOMONALDINI (Ferrara) Servitu ridicolosa e mestiere Carlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 M. A. KATRITZKY (Oxford) “Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 HARALD ZIELSKE (Berlin) Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalons von Jacques Callot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 HELMUT G. ASPER (Bielefeld) Commedia dellarte und europäisches Porzellan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 HERBERT SEIFERT (Wien) Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich . . . . . . . . . . . . . . . 167 RAINER THEOBALD (Berlin) Frühe Libretti als Ereignis-Dokumente Bemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern des barocken Musiktheaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ALESSANDRO CATALANO (Roma) Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione del cardinale Ernst Adalbert von Harrach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien) Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionen des Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703) . . . . . . . . . . . 215 EVALD KAMPUS (Tartu) Glädie Spel och Ähre-Sang Eine schwedische Barockoper in Estland während des Nordischen Krieges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 RENATE SCHREIBER (Wien) Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in Brüssel Wandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau) Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ in Böhmisch Krumau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn) Heinrich Rademin, Hanswursts Schattenmann Jurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigur des Wiener Theaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 MARGRET DIETRICH (Wien) Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative? Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschrift aus dem Jahre 1767 für Maria Theresia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 RAINER PUCHERT (München) Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Inhalt 6 DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa) Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’s Theater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde . . . . . 351 CLEMENSHÖSLINGER (Wien) „Das Schauspielhaus war zum Erdrüken

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Stand: 07.06.2020
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Großmann, G: Ostwestfalen uns Soester Börde
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Der Kunstreiseführer informiert über rund 130 Orte und mehr als 600 bedeutende Ziele aus allen Epochen. Der Leser erfährt die wichtigsten Entstehungsdaten, die Namen der Künstler und kann sich durch zahlreiche Abbildungen, Grundrisse und Pläne ebenso gut vorbereiten wie vor Ort orientieren. Das östliche Westfalen, von Soest bis an die Weser, ist eine ebenso reiche wie unbekannte Kunstlandschaft. Schon die Karolinger hinterliessen hier bedeutsame Spuren, etwa die Abteikirche von Corvey, deren Westwerk als eines der berühmtesten Bauten des 9. Jh.s in Deutschland gilt. Berühmte romanische Kirchen stehen in Soest, Minden, Höxter und Paderborn. Auch die Externsteine mit ihren romanischen Bauteilen und Bildwerken, darunter dem grössten Relief, das zur Zeit der Romanik in Deutschland unter freiem Himmel geschaffen wurde, gehören in diesen Zusammenhang. Mittelalterliche Stadtbilder sind in Warburg, Lemgo, Minden und Soest in ungeahntem Reichtum erhalten. Burgen des Mittelalters und Schlösser der Weserrenaissance prägen die Landschaft, vom Vulkanhügel Desenberg bei Warburg über Schloss Brake bei Lemgo bis nach Varenholz und nach Petershagen an der Weser. Aber auch die frühe Industrialisierung hat ihre Spuren hinterlassen, geblieben sind uns spannende und überraschende Besichtigungsziele, etwa die Glashütte in Gernheim bei Ovenstädt nördlich von Minden oder die Dampfziegelei in Lage-Hagen sowie die Bauten der Textilindustrie in Bielefeld. Für den Transport sorgte die frühe Eisenbahnlinie vom Ruhrgebiet nach Berlin, von der der alte Bahnhof in der Festungsstadt Minden noch steht, oder der Mittellandkanal, der mit einer Brücke über die Weser hinübergeführt werden musste.

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Stand: 07.06.2020
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Alles kann, Liebe muss
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Liebesglück, Herzschmerz, Beziehungsstress – über die unglaublich komischen Seiten des spannendsten Gefühls seit es Menschen gibt! Das Herz ist vermintes Gelände. Unbekannte Gegend, gefährliches Terrain. Aber es nutzt nichts. Wir müssen Liebe wagen. In allen Formen. In allen Aggregatzuständen. Katrin Bauerfeind wühlt sich in ihrem neuen Buch durch alle Facetten dieses Gefühls. Sie hebt die kleinen emotionalen Schätze aus dem Alltag, fragt sich, wo die Liebe herkommt, wo sie hingeht, wenn sie weg ist, wie man sie findet, verliert und wiederfindet, und was es überhaupt damit auf sich hat. Es ist ein Plädoyer für mehr Liebe. Ein Aufruf, dem grassierenden Hass etwas entgegenzusetzen, Viagra fürs Herz, ein heiteres Gegengift zur dunklen Lage da draussen. Zu all dem gibt’s in diesem Buch Geschichten, selbst erlebte und selbst ausgedachte. Lustige, melancholische, liebevolle. Geschichten, nach denen Sie hoffentlich das Buch zuklappen und sagen: »Liebe, ja sicher! Her damit! Los geht’s!« Tourdaten: 13.03.18 Frankfurt 14.03.18 Mainz 15.03.18 Saarbrücken 21.03.18 Bielefeld 22.03.18 Rheine 23.03.18 Köln 6.04.18 Bochum 7.04.18 Osnabrück 8.04.18 Oldenburg 11.04.18 Bremen 12.04.18 Hamburg 13.04.18 Stade 14.04.18 Lübeck 25.04.18 Freiburg 26.04.18 Mannheim 17.05.18 Nürnberg 18.05.18 Ravensburg 19.05.18 Stuttgart 25.05.18 Erfurt 26.05.18 Wolfenbüttel Weitere Termine folgen

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Italienische Einwanderung und Wirtschaftstätigk...
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Erstaunlich ist, dass die 1969 abgeschlossene und hiermit neu aufgelegte Dissertation aus dem Jahr 1971 immer noch nachgefragt wird. In Familienforschung, Namensforschung, Migrationsforschung, Stadtgeschichte: Italienische Namen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind in ganz Deutschland vielfach präsent. In einer Vorlesung am Historischen Seminar der Universität Bonn erwähnte Frau Prof. Edith Ennen das auffallende und insgesamt eher unbekannte Phänomen vieler italienischer Namen. Das gab den Anstoss für meine damalige Untersuchung. Meine Fragen waren einfach und grundlegend: möglichst viele Namen, möglichst viele Personen erfassen, um anhand dieses Materials einen Überblick zu gewinnen: Wer kam weshalb woher? Was ist aus den Einwanderern geworden, und worin ist ihr relativ grosser Erfolg begründet? Ungezählte Stunden in Archiven vor allem rheinischer Städte, auch mehrere Aufenthalte in den Staatsarchiven Como und Mailand erhellten den Zusammenhang zwischen Auswanderung dort und Einwanderung hier. Genealogische Arbeiten und die Informationen einzelner Familienforscher und Stadthistoriker halfen, verwiesen auf weitere Quellen und Forschungen. Neben der Fülle von Einzelinformationen trat immer mehr der Versuch, Ursachen und Wirkungen der italienischen Einwanderung wenigstens in ihren grossen Linien zu erklären. Mängel und Lücken waren mir damals so bewusst wie heute. Soweit ich sehe, interessieren nach wie vor insbesondere die zu insgesamt 1847 Namen zusammengetragenen Angaben. Meine damaligen Wünsche für die weitere Behandlung des spannenden Themas der Ursachen und Auswirkungen von Migration wurden seitdem höchstens punktuell eingelöst und wären angesichts der aktuellen 'Flüchtlingskrise' durchaus nicht nur für Historiker von Interesse. Selbst die Widmung am Anfang des Buchs hat nicht unter den verflossenen Jahrzehnten gelitten. Johannes Augel - Bielefeld, November 2015

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Liebesglück, Herzschmerz, Beziehungsstress - über die unglaublich komischen Seiten des spannendsten Gefühls seit es Menschen gibt! Das Herz ist vermintes Gelände. Unbekannte Gegend, gefährliches Terrain. Aber es nutzt nichts. Wir müssen Liebe wagen. In allen Formen. In allen Aggregatzuständen. Katrin Bauerfeind wühlt sich in ihrem neuen Buch durch alle Facetten dieses Gefühls. Sie hebt die kleinen emotionalen Schätze aus dem Alltag, fragt sich, wo die Liebe herkommt, wo sie hingeht, wenn sie weg ist, wie man sie findet, verliert und wiederfindet, und was es überhaupt damit auf sich hat. Es ist ein Plädoyer für mehr Liebe. Ein Aufruf, dem grassierenden Hass etwas entgegenzusetzen, Viagra fürs Herz, ein heiteres Gegengift zur dunklen Lage da draussen. Zu all dem gibt's in diesem Buch Geschichten, selbst erlebte und selbst ausgedachte. Lustige, melancholische, liebevolle. Geschichten, nach denen Sie hoffentlich das Buch zuklappen und sagen: »Liebe, ja sicher! Her damit! Los geht's!« Tourdaten: 13.03.18 Frankfurt 14.03.18 Mainz 15.03.18 Saarbrücken 21.03.18 Bielefeld 22.03.18 Rheine 23.03.18 Köln 6.04.18 Bochum 7.04.18 Osnabrück 8.04.18 Oldenburg 11.04.18 Bremen 12.04.18 Hamburg 13.04.18 Stade 14.04.18 Lübeck 25.04.18 Freiburg 26.04.18 Mannheim 17.05.18 Nürnberg 18.05.18 Ravensburg 19.05.18 Stuttgart 25.05.18 Erfurt 26.05.18 Wolfenbüttel Weitere Termine folgen

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Sechs Richtige mit Zusatztod
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Das ist der bisher gefährlichste Kampfeinsatz für DDR-Kundschafter Detlev Varentholt: In Westdeutschland soll er den Intimfeind der gerontokratischen DDR-Führung ausschalten, den Bayerischen Ministerpräsidenten und bekennenden Kommunistenfresser Franz Josef Strauss. Scheinbar kein Problem für Varentholt, der schon einige bleihaltige Tschekisten-Einsätze hinter sich hat. Mittlerweile bewegt sich Ost-Agent Varentholt in der dekadenten Wohlstandsgesellschaft der Bundesrepublik wie ein Fisch im Wasser. Er hat seine schweisstreibenden Dederon-Hemden aus volkseigener Fertigung ausgetauscht gegen feinen Seidensticker-Zwirn aus Bielefeld. Um sich und seinem Scharfschützengewehr SSG 82 die Wartezeit auf den todgeweihten Strauss zu verkürzen, tafelt Varentholt in verschwiegenen Hotels im Rheintal, flaniert durch westdeutsche Fussgängerzonen und füllt sogar einen dieser blassgelben West-Lottoscheine aus. Er gibt ihn unter seinem Decknamen in einer Bonner Lottoannahmestelle ab. Womit der Kampfkommunist nicht gerechnet hat: Sein Lottotipp knackt den Jackpot. Was nun? Anschlag oder Millionen? Varentholts Versuche, eine Lösung für das Problem zu finden, stürzen mächtige Geheimdienstchefs, eine verführerische Unbekannte und Varentholt selbst in ein atemberaubendes Chaos. Das hat überraschende Folgen für Varentholts Leben und Denken - und für den Fortgang der deutschen Geschichte. Erzählt nach einem wahren Fall aus den Geheimarchiven des Zentrums für Nachrichtenwesen, dessen Dienstsitz in Gelsdorf bei Bonn war.

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