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Über Entwicklungsvorgänge der Adoleszenz
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Psychologie: Feldtheorie, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Soziologie gilt G.H. Mead als Vater der Sozialpsychologie. Die Psychologie hingegen schreibt diese Rolle Kurt Lewin zu. Wie kann jeweils ein Klassiker der Psychologie und einer der Soziologie als prägende Persönlichkeit dieser Sozialpsychologie gelten? Und warum haben wohl die meisten Studierenden der Soziologie, selbst im fortgeschrittenen Semester, Kurt Lewin nie kennengelernt, obwohl die Sozialpsychologie schon im Grundstudium ausführlich behandelt wird? In einer ersten Recherche stiess ich auf den Cooley-Mead Award, welcher jährlich von der Social Psychology Section der American Sociological Association vergeben wird. Im Newsletter der Sektion heisst es: 'The Cooley-Mead Award, which is given annually, recognizes career contributions to sociological social psychology.' Offensichtlich gibt es also eine soziologische Sozialpsychologie, welche sich von anderen Sozialpsychologien abgrenzt. Ebenso gibt es eine psychologische Sozialpsychologie, deren Standardlehrbuch 'The handbook auf social psychology' heisst. In der dritten Auflage wird der Symbolische Interaktionismus, dessen prägende Persönlichkeit G.H. Mead auch Namensgeber für den oben genannten Preis ist, nicht einmal angeschnitten. Im amerikanischen Standardwerk der soziologischen Sozialpsychologen 'Sociological Perspectives on Social Psychology' hingegen verweisen 28% aller Literaturhinweise auf psychologische Journale. Demnach müsste es möglich sein, ein und denselben Tatbestand aus der Sicht beider Richtungen der Sozialpsychologie zu beschreiben. Diesen Versuch unternehme ich mit einer Beschreibung der Entwicklung der Adoleszenz. In erster Linie erhoffe ich mir davon ein genaueres Bild der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Sozialpsychologie Lewins und Meads.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Émile Durkheims sozialer Tatbestand in Theodor ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtzehnhundertfünfundneunzig ist das Jahr des Erscheinens zweier Bücher, die bis heute zu den Klassikern ihrer Art gehören. 'Les Règles de la méthode sociologique' von Émile Durkheim und 'Effi Briest' von Theodor Fontane. Émile Durkheim, geboren am 15. April 1858 in Frankreich, gilt als einer der Begründer der Soziologie als empirische Wissenschaft mit eigenständiger Methode. Um die Soziologie von anderen Wissenschaften abzugrenzen, beschrieb er mit dem 'sozialen Tatbestand' (1895) ein klar umrissenes Betätigungsfeld, mit dem sich die Soziologie beschäftigen solle, und unterschied ihr Gebiet damit gleichzeitig von Wissenschaften wie Biologie und Psychologie. Theodor Fontane wurde am 30. September 1819 in Neuruppin geboren und gilt als herausragender Vertreter des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Sein Roman 'Effi Briest' gehört heute zu den Standardwerken des Deutschunterrichts. Er verdankt seinen Ruhm unter anderem seinem leichten Ton der Erzählung und dem Verzicht auf Anklage oder Schulderhebung bei gleichzeitig scharfem Blick auf die gesellschaftliche und historische Situation des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und bietet durch die Betrachtung des Konfliktes zwischen Individuum und gesellschaftlichem Zwang eine Fülle von Beispielen für das Wirken der sozialen Tatbestände. Im Folgenden soll sowohl der soziale Tatbestand erläutert, als auch eine kurze inhaltliche Zusammenfassung von 'Effi Briest' skizziert werden, um im dritten Teil der Arbeit eine Überprüfung der Definition des sozialen Tatbestandes nach Durkheim anhand des ausgewählten Werks Theodor Fontanes anzufertigen. Besonderes Interesse soll dabei den folgenden Fragen gelten: Wie bestimmen soziale Tatbestände das Leben und Wirken der Hauptcharaktere Effi Briests? Wie nehmen diese ebenjene Phänomene war? Mit welchen daraus resultierenden Widerständen haben sie zu kämpfen?

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Stand: 06.08.2020
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Historisch-politische und empirische Grundlagen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1.0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Wanderungen und regionale Muster demographischer Prozesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Thema der historisch-politischen und empirischen Grundlagen der Aussiedlereinwanderung aus der GUS in die Bundesrepublik befassen. Die historisch-politischen Grundlagen umfassen die Voraussetzungen, auf deren Basis die Einwanderung als ein Tatbestand möglich geworden ist. Aufgrund der genannten Aussiedlungsbedingungen wird versucht, eine Definition für diese Bevölkerungsgruppe zu konstruieren. Da die politischen Bedingungen die Frage der Beschäftigung mit der deutschen Identität nach sich ziehen, wird ein Teilabschnitt dieser Arbeit auch diesem Thema gewidmet sein. Zu diesem Zweck werden die empirischen Studien von Karin Kusterer und Ilse Südmersen genauer angesehen und deren Ergebnisse miteinander verglichen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Probleme der Einwanderung von Spätaussiedlern anhand der Texte von Rudolf Kraus 'Forschungsergebnisse und Perspektiven zur Aussiedler/Spätaussiedlerintegration' und Cornelie Sonntag-Wohlgast 'Aussiedler im Einwanderungsland' vom Jahr 1996 eingegangen und der Versuch konstruktiver Kritik an der Einwanderungspolitik der Vergangenheit und Gegenwart unternommen. Abschliessend befasst sich diese Arbeit mit den Vorschlägen wie dieser Problematik begegnet werden kann, um die Einwanderungspolitik effizienter zu gestalten. Dazu wird der Text 'Integration geht alle an - die Gemeinden, die Länder, den Bund und Europa' von Anton Rütten verwendet. Bevor auf die einzelnen der genannten Punkte eingegangen werden kann, ist es sinnvoll, sich an den Ursprung der Migration zu erinnern und zu fragen, warum die Deutschen im achtzehnten Jahrhundert nach Russland gewandert sind und weshalb diese am Ende des zwanzigsten und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts wieder in die heutige Bundesrepublik zurückkehren. Dazu ist eine kurze historische Einführung notwendig. [...]

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Émile Durkheims sozialer Tatbestand in Theodor ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtzehnhundertfünfundneunzig ist das Jahr des Erscheinens zweier Bücher, die bis heute zu den Klassikern ihrer Art gehören. 'Les Règles de la méthode sociologique' von Émile Durkheim und 'Effi Briest' von Theodor Fontane. Émile Durkheim, geboren am 15. April 1858 in Frankreich, gilt als einer der Begründer der Soziologie als empirische Wissenschaft mit eigenständiger Methode. Um die Soziologie von anderen Wissenschaften abzugrenzen, beschrieb er mit dem 'sozialen Tatbestand' (1895) ein klar umrissenes Betätigungsfeld, mit dem sich die Soziologie beschäftigen solle, und unterschied ihr Gebiet damit gleichzeitig von Wissenschaften wie Biologie und Psychologie. Theodor Fontane wurde am 30. September 1819 in Neuruppin geboren und gilt als herausragender Vertreter des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Sein Roman 'Effi Briest' gehört heute zu den Standardwerken des Deutschunterrichts. Er verdankt seinen Ruhm unter anderem seinem leichten Ton der Erzählung und dem Verzicht auf Anklage oder Schulderhebung bei gleichzeitig scharfem Blick auf die gesellschaftliche und historische Situation des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und bietet durch die Betrachtung des Konfliktes zwischen Individuum und gesellschaftlichem Zwang eine Fülle von Beispielen für das Wirken der sozialen Tatbestände. Im Folgenden soll sowohl der soziale Tatbestand erläutert, als auch eine kurze inhaltliche Zusammenfassung von 'Effi Briest' skizziert werden, um im dritten Teil der Arbeit eine Überprüfung der Definition des sozialen Tatbestandes nach Durkheim anhand des ausgewählten Werks Theodor Fontanes anzufertigen. Besonderes Interesse soll dabei den folgenden Fragen gelten: Wie bestimmen soziale Tatbestände das Leben und Wirken der Hauptcharaktere Effi Briests? Wie nehmen diese ebenjene Phänomene war? Mit welchen daraus resultierenden Widerständen haben sie zu kämpfen?

Anbieter: Thalia AT
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Historisch-politische und empirische Grundlagen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1.0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Wanderungen und regionale Muster demographischer Prozesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Thema der historisch-politischen und empirischen Grundlagen der Aussiedlereinwanderung aus der GUS in die Bundesrepublik befassen. Die historisch-politischen Grundlagen umfassen die Voraussetzungen, auf deren Basis die Einwanderung als ein Tatbestand möglich geworden ist. Aufgrund der genannten Aussiedlungsbedingungen wird versucht, eine Definition für diese Bevölkerungsgruppe zu konstruieren. Da die politischen Bedingungen die Frage der Beschäftigung mit der deutschen Identität nach sich ziehen, wird ein Teilabschnitt dieser Arbeit auch diesem Thema gewidmet sein. Zu diesem Zweck werden die empirischen Studien von Karin Kusterer und Ilse Südmersen genauer angesehen und deren Ergebnisse miteinander verglichen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Probleme der Einwanderung von Spätaussiedlern anhand der Texte von Rudolf Kraus 'Forschungsergebnisse und Perspektiven zur Aussiedler/Spätaussiedlerintegration' und Cornelie Sonntag-Wohlgast 'Aussiedler im Einwanderungsland' vom Jahr 1996 eingegangen und der Versuch konstruktiver Kritik an der Einwanderungspolitik der Vergangenheit und Gegenwart unternommen. Abschließend befasst sich diese Arbeit mit den Vorschlägen wie dieser Problematik begegnet werden kann, um die Einwanderungspolitik effizienter zu gestalten. Dazu wird der Text 'Integration geht alle an - die Gemeinden, die Länder, den Bund und Europa' von Anton Rütten verwendet. Bevor auf die einzelnen der genannten Punkte eingegangen werden kann, ist es sinnvoll, sich an den Ursprung der Migration zu erinnern und zu fragen, warum die Deutschen im achtzehnten Jahrhundert nach Russland gewandert sind und weshalb diese am Ende des zwanzigsten und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts wieder in die heutige Bundesrepublik zurückkehren. Dazu ist eine kurze historische Einführung notwendig. [...]

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Stand: 06.08.2020
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Kind oder Karriere? Handlungserklärung nach der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Soziologie), Veranstaltung: Grundfragen einer soziologischen Theorie des Handelns, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen ist eine viel diskutierte Debatte sowohl in den Medien, wie auch in der Wissenschaft. Elternschaft scheint nicht mehr Teil der Normalbiografie zu sein und somit entscheiden sich viele Frauen dagegen, Nachwuchs zu zeugen. In dieser Arbeit soll mit Hilfe der Wert-Erwartungstheorie von Esser der Frage nachgegangen werden, warum sich überdurchschnittlich viele Akademikerinnen gegen die Geburt eines Kindes entscheiden. Esser (1999a) hat mit seiner Theorie den Anspruch, Handlungen verstehend erklären zu können und damit Aussagen über die Mikroebene, also die individuellen Handlungen, zu treffen. Er löst damit das Erklärungsproblem, gesellschaftliche Phänomene verstehen zu können, indem die Selektion von Alternativen durch die Akteure untersucht wird. Im ersten Kapitel wird zunächst das Wannenmodell sozialen Erklärens von Coleman und Esser veranschaulicht. Das Modell dient dazu, die einzelnen Schritte dieser Arbeit nachzuvollziehen. Im Anschluss an die Modellbeschreibung wird die Ausgangssituation des Phänomens der kinderlosen Akademikerinnen beschrieben (siehe Kapitel 3). Durch die Darstellung des Wandels in der Gesellschaft in Bezug auf die Familienstrukturen wird die Makroebene definiert. Das heißt, was kann den Anstieg der Kinderlosigkeit von Hochschulabsolventinnen beeinflusst haben. Ob jedoch überhaupt ein Anstieg zu beobachten ist, wird anhand des vierten Kapitels belegt. In diesem Abschnitt wird der soziale Tatbestand von überdurchschnittlich vielen kinderlosen Akademikerinnen mit aktuellen Daten empirisch überprüft. Ausgehend von dem Erklärungsproblem zwischen den beiden Makroebenen, der Ausgangssituation und dem sozialen Phänomen, wird in Kapitel 5 schrittweise die Logik der Selektion von Hochschulabsolventinnen mit Hilfe der Wert-Erwartungstheorie beschrieben. Im abschließenden Kapitel (siehe Kapitel 6) werden daraufhin noch einmal alle Ergebnisse zusammenfassend dargestellt um dann auf die Fragestellung einzugehen, warum sich überdurchschnittliche viele Akademikerinnen gegen die Geburt eines Kindes entscheiden.

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Stand: 06.08.2020
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Psychologie: Feldtheorie, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Soziologie gilt G.H. Mead als Vater der Sozialpsychologie. Die Psychologie hingegen schreibt diese Rolle Kurt Lewin zu. Wie kann jeweils ein Klassiker der Psychologie und einer der Soziologie als prägende Persönlichkeit dieser Sozialpsychologie gelten? Und warum haben wohl die meisten Studierenden der Soziologie, selbst im fortgeschrittenen Semester, Kurt Lewin nie kennengelernt, obwohl die Sozialpsychologie schon im Grundstudium ausführlich behandelt wird? In einer ersten Recherche stieß ich auf den Cooley-Mead Award, welcher jährlich von der Social Psychology Section der American Sociological Association vergeben wird. Im Newsletter der Sektion heißt es: 'The Cooley-Mead Award, which is given annually, recognizes career contributions to sociological social psychology.' Offensichtlich gibt es also eine soziologische Sozialpsychologie, welche sich von anderen Sozialpsychologien abgrenzt. Ebenso gibt es eine psychologische Sozialpsychologie, deren Standardlehrbuch 'The handbook auf social psychology' heißt. In der dritten Auflage wird der Symbolische Interaktionismus, dessen prägende Persönlichkeit G.H. Mead auch Namensgeber für den oben genannten Preis ist, nicht einmal angeschnitten. Im amerikanischen Standardwerk der soziologischen Sozialpsychologen 'Sociological Perspectives on Social Psychology' hingegen verweisen 28% aller Literaturhinweise auf psychologische Journale. Demnach müsste es möglich sein, ein und denselben Tatbestand aus der Sicht beider Richtungen der Sozialpsychologie zu beschreiben. Diesen Versuch unternehme ich mit einer Beschreibung der Entwicklung der Adoleszenz. In erster Linie erhoffe ich mir davon ein genaueres Bild der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Sozialpsychologie Lewins und Meads.

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Stand: 06.08.2020
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