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Deutsch-türkische und türkische Literatur
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M. Hofmann / I. Pohlmeier: Einführung: Deutschtürkische und türkische Literatur als Herausforderungen für den Deutschunterricht – N. S¸eker: Islamische Mystik in Feridun Zaimo¢ glus Erzählung Der Kranich auf dem Kiesel in der Pfütze – C. Hamann: Othello in Bielefeld. Selbstbildungsprozesse in Nuran David Calis’ Der Mond ist unsere Sonne – M. Hofmann: Die Erweiterung des deutschen schulischen Kanons durch die deutsch-türkische Literatur - Grundlagen und Perspektiven – H. Rösch: Migrationsliteratur von deutsch-türkischen Autoren. Entwicklung und Behandlung im Deutschunterricht – C. Dawidowski / A. Hoffmann: Literatur und Migration. Eine empirische Studie zum Stellenwert deutsch-türkischer Literatur bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund – C. Dufft: Zwischen 1900 und 2000: moderne türkische (Welt-)Literatur – K. Schweissgut: Türkische Literatur von Frauen. Ein Leitfaden – B. Hendrich: Mario Levi: ein jüdischer und türkischer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Mehrsprachigkeit als verschenkter Reichtum
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein durch Sprachenvielfalt geprägtes Land. Mehr als jeder fünfte Heranwachsende in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, wobei die Mehrheit der Kinder hierzulande geboren und aufgewachsen ist. Mit 2,5 Millionen Menschen stellen türkischstämmige Personen, die in Deutschland grösste lebende Minderheit dar. Demzufolge ist die türkische Sprache weit verbreitet. Ein grosser Teil der Heranwachsenden wächst deshalb mit zwei oder mehreren Sprachen auf, d.h. die Erst- bzw. Zweitsprache ist eine andere als Deutsch. Kinder bringen dadurch unterschiedliche sprachliche Voraussetzungen mit, sobald sie Bildungsinstitutionen,wie Kindertagesstätten und Schulen, besuchen. Dort werden ihre sprachlichen Ressourcen allerdings oft nur unzureichend berücksichtigt und wertgeschätzt. Denn obwohl ein erheblich grosser Teil der Kinder mehrsprachig aufwächst, spiegeln sich ihre Herkunftssprachen häufig weder im Tagesablauf, in Materialien wie z.B. Büchern noch in der Personalstruktur wieder. Mehrsprachigkeit bewegt sich in einem gesellschaftlichen Spannungsfeld, das durch Ablehnung und Wertschätzung gekennzeichnet ist. Die Bachelorarbeit verfolgt das Ziel herauszufinden, wie Mehrsprachigkeit in einem Einwanderungsland wie Deutschland bewertet wird und ob das Prestige von Sprachen Einfluss auf die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden nimmt. Ausserdem möchte ich mich der Frage stellen, inwiefern die Ablehnung bzw. Wertschätzung von Herkunftssprachen Risiken bzw. Chancen für die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden darstellen kann. Mein Anliegen ist es zu zeigen, wie gesellschaftliche Bedingungen und daraus resultierende Einstellungen, die u.a. durch Bildungsinstitutionen und deren pädagogischem Fachpersonals zum Ausdruck kommen, auf Individuen einwirken. Hierbei lege ich meinen Fokus insbesondere auf die Sensibilisierung und Qualifizierung von PädagogInnen, weil sie es sind, die in der täglichen Interaktion die Beziehung zu mehrsprachigen Kindern gestalten und latente Einstellungen zum Ausdruck bringen. Mehrsprachigkeit muss in einem Einwanderungsland wie Deutschland als Ressource begriffen werden, die es wertzuschätzen gilt. Im Rahmen einer Bachelorarbeit ist es nur ansatzweise möglich, einem Thema wie Mehrsprachigkeit gerecht zu werden. Sprachwissenschaftliche Ergebnisse werden eine untergeordnete Rolle spielen. Schwerpunktmässig soll die Arbeit zur Reflexion von Einstellung gegenüber Herkunftssprachen anregen und zur Sensibilisierung beitragen.

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Deutsch-türkische und türkische Literatur
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M. Hofmann / I. Pohlmeier: Einführung: Deutschtürkische und türkische Literatur als Herausforderungen für den Deutschunterricht – N. S¸eker: Islamische Mystik in Feridun Zaimo¢ glus Erzählung Der Kranich auf dem Kiesel in der Pfütze – C. Hamann: Othello in Bielefeld. Selbstbildungsprozesse in Nuran David Calis’ Der Mond ist unsere Sonne – M. Hofmann: Die Erweiterung des deutschen schulischen Kanons durch die deutsch-türkische Literatur - Grundlagen und Perspektiven – H. Rösch: Migrationsliteratur von deutsch-türkischen Autoren. Entwicklung und Behandlung im Deutschunterricht – C. Dawidowski / A. Hoffmann: Literatur und Migration. Eine empirische Studie zum Stellenwert deutsch-türkischer Literatur bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund – C. Dufft: Zwischen 1900 und 2000: moderne türkische (Welt-)Literatur – K. Schweißgut: Türkische Literatur von Frauen. Ein Leitfaden – B. Hendrich: Mario Levi: ein jüdischer und türkischer

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Die Entwicklung der türkischstämmigen Bevölkeru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Universität Bielefeld, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werde ich mich mit der Entwicklung der türkischstämmigen Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland vom Zeitpunkt des Anwerbeabkommens zwischen Türkei und Deutschland beschäftigen. Da dieses Thema sehr umfangreich ist und sehr viele Unterpunkte hat, habe ich mich nur auf wenige beschränkt. Der Grund dafür ist nicht die Wichtigkeit dieser Themen, sondern allein mein persönliches Interesse. Ich möchte mich mit diesem Thema beschäftigen, weil ich es für eines der wichtigen Entwicklungen für die Bundesrepublik halte. Ich selber bin auch eine türkischstämmige Bürgerin Deutschlands. Meine Eltern leben seid ihrer Kindheit in Deutschland. Mein Großvater kam auch 1964 infolge des Anwerbeabkommens, als Gastarbeiter in die BRD. Ein Jahr später folgten ihm meine Großmutter mit den Kindern. Meine Großeltern arbeiteten ca. 20 Jahre in Deutschland und kehrten dann wegen Krankheitsgründen zurück in die Türkei. Meine Mutter wuchs hier auf, machte eine Ausbildung und heiratete später meinen Vater. Mein Vater kam erstmalig 1979 mit dem Zug aus Izmir um in Stuttgart zu arbeiten. Zuvor hatte er in der Türkei eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und später ein Germanistikstudium. Hier arbeitete er in der Automobilindustrie. Nach dem meine Eltern geheiratet hatten und drei Töchter bekamen, konnte meine Mutter ihr Abitur nachholen und ein Studium im Fach Sozialarbeit beenden. Heute arbeitet meine Mutter als Sozialarbeiterin am Kreis Herford und mein Vater ist Lehrer an der Berufschule in Detmold. Wir drei Mädchen haben alle das Gymnasium besucht und ein Studium begonnen. Allein in meiner Familie hat sich also in der Zeit vom Anwerbeabkommen bis heute viel verändert, deshalb finde ich es sehr interessant zu erfahren welche Veränderungen es in der Gesellschaft noch gab. Im folgenden werde ich mich erst mit der Zuwanderung der Türken in die Bundesregierung Deutschland beschäftigen. Des weiteren werde ich mich mit den Ursachen von Migration auseinander setzten und dann die Entwicklung der 'Gastarbeiter' zum Unternehmer erarbeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Arbeit ist die Thematik über türkische Kinder und Jugendliche. Als letztes beschäftige ich mich mit der Entwicklung der türkischen Frauen.

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Stand: 26.09.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein durch Sprachenvielfalt geprägtes Land. Mehr als jeder fünfte Heranwachsende in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, wobei die Mehrheit der Kinder hierzulande geboren und aufgewachsen ist. Mit 2,5 Millionen Menschen stellen türkischstämmige Personen, die in Deutschland größte lebende Minderheit dar. Demzufolge ist die türkische Sprache weit verbreitet. Ein großer Teil der Heranwachsenden wächst deshalb mit zwei oder mehreren Sprachen auf, d.h. die Erst- bzw. Zweitsprache ist eine andere als Deutsch. Kinder bringen dadurch unterschiedliche sprachliche Voraussetzungen mit, sobald sie Bildungsinstitutionen,wie Kindertagesstätten und Schulen, besuchen. Dort werden ihre sprachlichen Ressourcen allerdings oft nur unzureichend berücksichtigt und wertgeschätzt. Denn obwohl ein erheblich großer Teil der Kinder mehrsprachig aufwächst, spiegeln sich ihre Herkunftssprachen häufig weder im Tagesablauf, in Materialien wie z.B. Büchern noch in der Personalstruktur wieder. Mehrsprachigkeit bewegt sich in einem gesellschaftlichen Spannungsfeld, das durch Ablehnung und Wertschätzung gekennzeichnet ist. Die Bachelorarbeit verfolgt das Ziel herauszufinden, wie Mehrsprachigkeit in einem Einwanderungsland wie Deutschland bewertet wird und ob das Prestige von Sprachen Einfluss auf die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden nimmt. Außerdem möchte ich mich der Frage stellen, inwiefern die Ablehnung bzw. Wertschätzung von Herkunftssprachen Risiken bzw. Chancen für die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden darstellen kann. Mein Anliegen ist es zu zeigen, wie gesellschaftliche Bedingungen und daraus resultierende Einstellungen, die u.a. durch Bildungsinstitutionen und deren pädagogischem Fachpersonals zum Ausdruck kommen, auf Individuen einwirken. Hierbei lege ich meinen Fokus insbesondere auf die Sensibilisierung und Qualifizierung von PädagogInnen, weil sie es sind, die in der täglichen Interaktion die Beziehung zu mehrsprachigen Kindern gestalten und latente Einstellungen zum Ausdruck bringen. Mehrsprachigkeit muss in einem Einwanderungsland wie Deutschland als Ressource begriffen werden, die es wertzuschätzen gilt. Im Rahmen einer Bachelorarbeit ist es nur ansatzweise möglich, einem Thema wie Mehrsprachigkeit gerecht zu werden. Sprachwissenschaftliche Ergebnisse werden eine untergeordnete Rolle spielen. Schwerpunktmäßig soll die Arbeit zur Reflexion von Einstellung gegenüber Herkunftssprachen anregen und zur Sensibilisierung beitragen.

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Die Entwicklung der türkischstämmigen Bevölkeru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Universität Bielefeld, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werde ich mich mit der Entwicklung der türkischstämmigen Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland vom Zeitpunkt des Anwerbeabkommens zwischen Türkei und Deutschland beschäftigen. Da dieses Thema sehr umfangreich ist und sehr viele Unterpunkte hat, habe ich mich nur auf wenige beschränkt. Der Grund dafür ist nicht die Wichtigkeit dieser Themen, sondern allein mein persönliches Interesse. Ich möchte mich mit diesem Thema beschäftigen, weil ich es für eines der wichtigen Entwicklungen für die Bundesrepublik halte. Ich selber bin auch eine türkischstämmige Bürgerin Deutschlands. Meine Eltern leben seid ihrer Kindheit in Deutschland. Mein Grossvater kam auch 1964 infolge des Anwerbeabkommens, als Gastarbeiter in die BRD. Ein Jahr später folgten ihm meine Grossmutter mit den Kindern. Meine Grosseltern arbeiteten ca. 20 Jahre in Deutschland und kehrten dann wegen Krankheitsgründen zurück in die Türkei. Meine Mutter wuchs hier auf, machte eine Ausbildung und heiratete später meinen Vater. Mein Vater kam erstmalig 1979 mit dem Zug aus Izmir um in Stuttgart zu arbeiten. Zuvor hatte er in der Türkei eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und später ein Germanistikstudium. Hier arbeitete er in der Automobilindustrie. Nach dem meine Eltern geheiratet hatten und drei Töchter bekamen, konnte meine Mutter ihr Abitur nachholen und ein Studium im Fach Sozialarbeit beenden. Heute arbeitet meine Mutter als Sozialarbeiterin am Kreis Herford und mein Vater ist Lehrer an der Berufschule in Detmold. Wir drei Mädchen haben alle das Gymnasium besucht und ein Studium begonnen. Allein in meiner Familie hat sich also in der Zeit vom Anwerbeabkommen bis heute viel verändert, deshalb finde ich es sehr interessant zu erfahren welche Veränderungen es in der Gesellschaft noch gab. Im folgenden werde ich mich erst mit der Zuwanderung der Türken in die Bundesregierung Deutschland beschäftigen. Des weiteren werde ich mich mit den Ursachen von Migration auseinander setzten und dann die Entwicklung der 'Gastarbeiter' zum Unternehmer erarbeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Arbeit ist die Thematik über türkische Kinder und Jugendliche. Als letztes beschäftige ich mich mit der Entwicklung der türkischen Frauen.

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