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Prott, J: Aufstieg und Identität. Erinnerungen ...
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Erscheinungsdatum: 24.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziologische Reflexionen, Band 1, Titelzusatz: Heranwachsen in Bielefeld, Autor: Prott, Jürgen, Verlag: Autorenverlag Karl Michael Scheriau // Scheriau, Michael, Dr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 300, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 553 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.08.2020
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Buch - Der neue Chef
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Jede Organisation, und sei sie noch so behäbig, erfährt eine gewisse Erschütterung durch die Nachricht, dass ein neuer Chef oder eine neue Chefin ins Haus steht. Flurgespräche häufen sich, mit Wissensvorsprüngen wird gepunktet, Ungewissheit liegt in der Luft. Aber auch nach vollzogenem Wechsel gibt es Probleme, etwa wenn der, der "von oben" überwachen soll, "von unten" angelernt werden muss. Kurzum: Die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Untergebenen ist kompliziert. Niklas Luhmann hat sie unter die soziologische Lupe genommen und zeigt, wodurch sie strapaziert wird: durch Kommunikationsschwierigkeiten und Selbstdarstellungsinteressen, Rollenfindungsprobleme und Wertvorstellungsdissonanzen. Der Schatten des Vorgängers kann lang, der Einfluss innerbetrieblicher Cliquen schwer zu durchbrechen sein. Und über allem schwebt die Frage: Wer hat die Macht? Es ist, soviel ist sicher, nicht per se der Chef - vorausgesetzt, so Luhmann, die Untergebenen beherrschen die Kunst, ihren Vorgesetzten zu lenken. "Unterwachung" ist sein Stichwort und Takt das wichtigste Mittel zum Zweck. Aber Vorsicht: Wer es darin zur Meisterschaft bringt, der wird nicht selten - der neue Chef." ... trockende wie witzige Aufsätze."Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung 05.03.2016 Niklas Luhmann ist Professor für Soziologie (em.) an der Universität Bielefeld. Zahlreiche Veröffentlichungen.Jürgen Kaube, Jahrgang 1962, studierte Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Kunstgeschichte. Er lebt in Berlin und Darmstadt und arbeitet als Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Anbieter: myToys
Stand: 14.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziologische Reflexionen Band 1 ab 24.95 € als gebundene Ausgabe: Heranwachsen in Bielefeld. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Was passiert mit der Persönlichkeit eines Menschen, wenn er das Glück hat, in der gesellschaftlichen Rangordnung einige Stufen nach oben zu klettern? Antworten auf diese Frage sucht der Autor in seiner zweibändigen Autobiographie. Im Mittelpunkt des ersten Bandes stehen Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Bielefeld, geprägt von der materiellen Enge der Nachkriegszeit. Der Junge wächst in der Trümmerlandschaft am Fuße der Sparrenburg auf. Autoritäre Verklemmungen in der katholischen Volksschule rufen beim Heranwachsenden früh schon eine gewisse Widerspenstigkeit wach. Der Schule will es nicht gelingen, seine Freude am Lernen zu wecken. Von der Familie jedoch empfängt er positive Impulse. Obwohl sie als Alleinerziehende alle Hände voll zu tun hat, nach drei Kindern nun auch noch den unehelichen Nachzügler durchzubringen, lebt ihm die Mutter vor, neugierig auf Literatur zu sein. Bücher lesen und Geschichten erzählen, das hat es Jürgen Prott früh schon angetan. Mutter Emilie, eine Bürohilfskraft, die sich der Mittelschicht zurechnete, versucht vergeblich, ihren Jüngsten nach der Realschule in die standesgemäße kaufmännische Lehre zu bugsieren. Der Starrköpfige sucht sein Heil in der Ausbildung zum Schriftsetzer, fand dort aber eher Arbeitsleid. Dafür entschädigte die Mitgliedschaft in der Sozialistischen Jugend "Die Falken". Hier lernt er, politisch zu denken und entdeckt seinen Wunsch, sich aus proletarischer Beschränkung zu befreien. Das kann er sich lange nicht eingestehen. Die von zunehmendem Bildungshunger beflügelten Fluchtbewegungen aus dem Herkunftsmilieu erweisen sich gegenüber den ideologischen Scheuklappen als stark genug, den "Klassenverrat" durch sozialen Aufstieg zu wagen. Am Ende des ersten Bandes steht der Autor auf dem Sprung in die Ungewissheit eines Studenten des zweiten Bildungsweges in Hamburg. Jürgen Prott fügt nicht einfach Erinnerungen an Kindheit und Jugend zu einem episodischen Mosaik in streng chronologischer Reihenfolge zusammen sondern unterbricht an vielen Stellen seine Gedächtnisarbeit durch soziologische Reflexionen. Er spiegelt den Prozess der Formung der eigenen Persönlichkeit mit Theorien personaler und sozialer Identität, die er auf den eigenen Charakter wie das Hineinwachsen in zum Teil disparate soziale Rollen anzuwenden versucht. Im Zusammenhang mit der Reflexion seiner ersten beruflichen Erfahrungen als Schriftsetzer wiederum setzt sich der Autor mit dem Konzept der Entfremdung bei Karl Marx auseinander.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Was passiert mit der Persönlichkeit eines Menschen, wenn er das Glück hat, in der gesellschaftlichen Rangordnung einige Stufen nach oben zu klettern? Antworten auf diese Frage sucht der Autor in seiner zweibändigen Autobiographie. Im Mittelpunkt des ersten Bandes stehen Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Bielefeld, geprägt von der materiellen Enge der Nachkriegszeit. Der Junge wächst in der Trümmerlandschaft am Fuße der Sparrenburg auf. Autoritäre Verklemmungen in der katholischen Volksschule rufen beim Heranwachsenden früh schon eine gewisse Widerspenstigkeit wach. Der Schule will es nicht gelingen, seine Freude am Lernen zu wecken. Von der Familie jedoch empfängt er positive Impulse. Obwohl sie als Alleinerziehende alle Hände voll zu tun hat, nach drei Kindern nun auch noch den unehelichen Nachzügler durchzubringen, lebt ihm die Mutter vor, neugierig auf Literatur zu sein. Bücher lesen und Geschichten erzählen, das hat es Jürgen Prott früh schon angetan. Mutter Emilie, eine Bürohilfskraft, die sich der Mittelschicht zurechnete, versucht vergeblich, ihren Jüngsten nach der Realschule in die standesgemäße kaufmännische Lehre zu bugsieren. Der Starrköpfige sucht sein Heil in der Ausbildung zum Schriftsetzer, fand dort aber eher Arbeitsleid. Dafür entschädigte die Mitgliedschaft in der Sozialistischen Jugend "Die Falken". Hier lernt er, politisch zu denken und entdeckt seinen Wunsch, sich aus proletarischer Beschränkung zu befreien. Das kann er sich lange nicht eingestehen. Die von zunehmendem Bildungshunger beflügelten Fluchtbewegungen aus dem Herkunftsmilieu erweisen sich gegenüber den ideologischen Scheuklappen als stark genug, den "Klassenverrat" durch sozialen Aufstieg zu wagen. Am Ende des ersten Bandes steht der Autor auf dem Sprung in die Ungewissheit eines Studenten des zweiten Bildungsweges in Hamburg. Jürgen Prott fügt nicht einfach Erinnerungen an Kindheit und Jugend zu einem episodischen Mosaik in streng chronologischer Reihenfolge zusammen sondern unterbricht an vielen Stellen seine Gedächtnisarbeit durch soziologische Reflexionen. Er spiegelt den Prozess der Formung der eigenen Persönlichkeit mit Theorien personaler und sozialer Identität, die er auf den eigenen Charakter wie das Hineinwachsen in zum Teil disparate soziale Rollen anzuwenden versucht. Im Zusammenhang mit der Reflexion seiner ersten beruflichen Erfahrungen als Schriftsetzer wiederum setzt sich der Autor mit dem Konzept der Entfremdung bei Karl Marx auseinander.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziologische Reflexionen Band 1 ab 24.95 EURO Heranwachsen in Bielefeld

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Grundriss der Musikpädagogik
65,00 € *
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Der "Grundriss der Musikpädagogik" ist ein Standardwerk zur Theorie der Musikpädagogik. Ziel des Buches ist es, eine wissenschaftliche Musikpädagogik zu entwickeln und eine theoretisch-systematische Grundlegung des Faches Musikpädagogik zu skizzieren. Hierbei werden Antworten auf musikpädagogische, -historische, -ästhetische sowie psychologische und soziologische Fragen gegeben. Im Zentrum stehen drei zentrale musikpädagogische Gegenstände: Musik-Lernen, Musik-Lehren und der Musikunterricht als Ergebnis der Wechselbeziehungen zwischen Musik-Lernen und Musik-Lehren. Dabei geht es der wissenschaftlichen Musikpädagogik nicht darum, der praktischen Musikpädagogik direkte Hilfen für die Durchführung von Musikunterricht zu geben, sondern Erkenntnisse und Einsichten im pädagogischen Umgang mit Musik zu gewinnen. Weitere Kapitel behandeln eine berufsgeschichtliche Darstellung des Musiklehrers und das Thema "Musikpädagogik als Forschungs- und Lehrgebiet"."Es soll gewiss nicht Musikpädagogik statt Musik betrieben werden, auch nicht unbedingt mehr Musikpädagogik, nur sachlichere und sachgemäße und damit effektivere Musikpädagogik." (Sigrid Abel-Struth)Sigrid Abel-Struth (1924-1987), Aufbau und Leitung der Frankfurter Jugendmusikschule, Professorin für Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Bielefeld und an der Universität Frankfurt a. Main. Umfangreiche Tätigkeiten in nationalen und internationalen Gremien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der musikpädagogischen Theorieentwicklung, musikbezogenes Lernen, Untersuchungen zur Musik in Kindergarten, Vorschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Weitere Veröffentlichungen: S. Abel-Struth, "Ziele des Musik-Lernen" (ED 6772/ED 6773, Mainz 1978/1979), S. Abel-Struth und Ulrich Groeben, "Musikalische Hörfähigkeiten des Kindes" (ED 6849, Mainz 1979).

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Zwei konträre Definitionen von Kommunikation. D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der durch die Arbeiten von Habermas und Luhmann entstandene Paradigmenwechsel in der Soziologie und die Tatsache, dass die Ansätze grundverschiedenen Auffassungen folgen, macht es besonders interessant, das kommunikative Handeln von Habermas mit Luhmanns Systemtheorie zu vergleichen, die Unterschiede aufzuzeigen und Gemeinsamkeiten zu finden. Deshalb soll die Zielsetzung dieser Arbeit das Herausarbeiten der konträren Ansichten sein, um diese zu vergleichen und Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zu beleuchten.Mit dem klassischen Sender-Nachricht-Kanal-Empfänger Model beginnen Claude Shannon und Warren Weaver in den 40er Jahren die Kommunikation fassbar zu machen, um die Kommunikation im nachrichtentechnischen Sinne zu optimieren. Diese aus praktischen Beweggründen entstandene theoretische Feststellung bildet das klassische Model von Kommunikation.Aus dem Urvater der Kommunikationsdefinition haben sich verschiedenste Formen, Definitionen und theoretische Auffassungen von Kommunikation entwickelt. Auch die neueren wissenschaftlichen Beiträge die von Rogers, Schulz von Thun und Watzlawick in die Debatte eingebracht wurden sind oft zitierte Definitionen der Kommunikationswissenschaft. Die Soziologie entwickelt sich im Verlauf der Zeit und maßgeblich auch durch die Arbeiten von George Herbert Mead, weg von einer reinen Handlungswissenschaft. Jürgen Habermas und Niklas Luhmann schafften mit ihren Arbeiten in den 70er Jahren den Einzug der Kommunikationsbegriffe in die soziologische Theoriebildung allerdings tragen sie auch zu einer weiteren Pluralisierung der Soziologie und der Krise der westlichen Soziologie bei, die Alvin Gouldner in seinem 1910 erschinenen Werk "The Coming Crisis of Western Sociology" ankündigt. Habermas und Luhmanns theoretischen Ansätze verfolgen konträre Auffassungen und Positionen und führen die Debatte um die Kommunikationsforschung an. Aus diesem Grund werden beide Ansätze besonders in Deutschland heftig diskutiert. Luhmann und Habermas haben sich deshalb ebenfalls in eine Debatte begeben und in der "Frankfurt-Bielefeld-Kontroverse" ihre Positionen und Ansätze ins Rennen geführt und gegeneinander gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Sind Modernisierungsmaßnahmen der Dezentralisie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Grundlagen der Organisationssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Abgas-Affäre Volkswagens wurde der Volkswagen-Konzern im Oktober 2015 von dem VW-Betriebsrat und der IG Metall dazu aufgefordert, Konsequenzen aus dem Skandal zu ziehen und zu Modernisierungsmaßnahmen, namentlich flacheren Hierarchien und Dezentralisierung, zu greifen. Dies beschreibt auch der aktuelle Trend zu neuen Organisationsstrukturen, welcher organisationale Strukturen immer mehr zu einer "Abflachung von Hierarchien [...] und [...] Dezentralisierung von Entscheidungskompetenzen" tendierend beschreibt. Doch lassen sich diese Forderungen so einfach auf etablierte, große Unternehmen anwenden, die bereits über eine ausgeprägte, formalisierte Binnenstruktur verfügen?Vor diesem Hintergrund soll in dieser Hausarbeit die Fragestellung untersucht werden, inwiefern sich die Einführung flacherer Hierarchien und einer Dezentralisierung in einem großen, etablierten Unternehmen wie Volkswagen als funktional erweisen könnte. Die soziologische Relevanz dieser Fragestellung beweist sich darin, dass hier eine Perspektive eingenommen wird, die entgegen der Annahmen in diverser betriebswirtschaftlicher und Managementliteratur annimmt, dass diese Modernisierungsmaßnahmen nicht automatisch die erwünschten Folgen hervorbringen.Zunächst werden der theoretische Rahmen durch den Ansatz zur "Structurelessness" von Freeman dargelegt, relevante Begrifflichkeiten wie Formalität, Informalität und Macht zum Verständnis geklärt und die Modernisierungsmaßnahmen grob skizziert. Anschließend wird im darauffolgenden Kapitel anhand der Onlinepräsenz von Volkswagen analysiert, inwiefern diese Modernisierungsmaßnahmen funktionale Auswirkungen für VW als Organisation haben können. Abschließend wird in einem Fazit inklusive Ausblick das Wichtigste noch einmal zusammengefasst und bewertet, ob die von der Modernisierungsforderung erhofften und erwünschten Folgen eintreten werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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