Angebote zu "Sozialgeschichte" (15 Treffer)

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Kaufschön
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Erscheinungsdatum: 01/2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kaufschön, Titelzusatz: 200 Jahre Textilveredlung in Ostwestfalen-Lippe, Redaktion: Schlicht, Udo, Verlag: Regionalgeschichte Vlg. // Eimer, Olaf, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ostwestfalen-Lippe // Geschichte // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Nordrhein-Westfalen // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 140, Abbildungen: 100 schwarz-weiße und 20 farbige Fotos, Reihe: Schriften der Historischen Museen der Stadt Bielefeld (Nr. 19), Gewicht: 429 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.06.2020
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Spanhofer Hausväter u Brüderschaft
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Erscheinungsdatum: 28.02.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Das Rauhe Haus (1883-1981) und die Diakonenanstalt Nazareth (1877-1971), Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Bethel 30, Autor: Spanhofer, Kai-Uwe, Verlag: Verlag für Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bethel // Bielefeld // Brüderschaft // Diakone // Hamburg // Hausväter // Nazareth // Rauhes Haus, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 304 S., 17 s/w Illustr., 8 Farbfotos, 25 Illustr., Seiten: 304, Format: 2.5 x 25 x 17.8 cm, Gewicht: 741 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.06.2020
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Schmuhl, Hans-Walter: Aufbrüche und Umbrüche
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Erscheinungsdatum: 01.02.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aufbrüche und Umbrüche, Titelzusatz: Lebensbedingungen und Lebenslagen behinderter Menschen in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel von den 1960er bis zu den 1980er Jahren, Autor: Schmuhl, Hans-Walter // Winkler, Ulrike, Verlag: Regionalgeschichte Vlg. // Verlag für Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Behinderung // Bielefeld // Nordrhein-Westfalen // 1960 bis 1969 n. Chr // 1970 bis 1979 n. Chr // 1980 bis 1989 n. Chr // Geschichte: Ereignisse und Themen // Leben mit Behinderung, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 432, Reihe: Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Bethel (Nr. 29), Informationen: GB, Gewicht: 990 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Reich, Regionen und Europa in Mittelalter und N...
119,90 € *
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Am 31. August 2000 vollendet Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Moraw sein 65. Lebensjahr. Seit Studium, Promotion und Habilitation in Heidelberg bei Fritz Ernst und Peter Classen, seit seiner Professur in Bielefeld und vor allem an der Justus-Liebig-Universität in Gießen hat er sich einen weltweiten Ruf als einer der herausragenden Erforscher der Geschichte Alteuropas erworben, der den Rekurs auf die Quellen frühzeitig mit begriffsgeschichtlicher Präzision und modellorientierten Überlegungen verbunden hat.Mit seinem interdisziplinären und komparatistischen Ansatz, der in der Verbindung von Verfassungs- und Sozialgeschichte mit Wirtschaftsgeschichte und deutscher Landesgeschichte die entsprechend umfangreiche Denomination seines Lehrstuhls - z. B. nach Europa hin - noch ausweitet, hat er insbesondere der Erforschung des spätmittelalterlichen Reichs wegweisende Impulse gegeben, die in der weitgehend anerkannten differenziert-positiven Neubewertung dieses Zeitalters gipfeln. Seine Leistungen in Forschung und Lehre, als Organisator und Mitgestalter von Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs, Kongressen und Ausstellungen sowie als Gutachter und Ausschußmitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurden durch ehrenvolle Rufe an mehrere Universitäten und Berufungen zum Mitglied in der Academia Europaea, der Berlin-Brandenburgischen und der Göttinger Akademie der Wissenschaften sowie der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste honoriert. Zahlreiche Einladungen an deutsche und ausländische Universitäten sowie Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Kommissionen nimmt er aus Respekt, Neigung und Pflichtbewusstsein wahr. Es fiel deshalb nicht leicht, aus einem großen Kreis in- und ausländischer Kollegen und Schüler eine gleichermaßen namhafte wie repräsentative Gruppe dafür zu gewinnen, sich unter dem Generalthema "Reich, Regionen und Europa" mit den Konzeptionen des Jubilars auseinanderzusetzen sowie dessen fachliche Schwerpunkte subjektiv zu spiegeln und zu exemplifizieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Konsum in der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Plan war eindeutig: Zu den Grossen in der Welt gehören und besser sein als der Westen von Deutschland. Dies versuchte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) während ihrer Zeit. In einigen Bereich kam das Land sogar auf Weltmarktniveau. Doch wie es nach aussen schien, war es innen nicht, die Regierung versuchte davon nichts nach aussen dringen zu lassen. Mangelwirtschaft und Missstände beherrschten das Leben der Bevölkerung. Abstriche in allen Bereichen und lange Wartezeiten mussten die Bürger in Kauf nehmen, damit sie ein bisschen Luxus geniessen konnten. Besonders im Konsumbereich kam es immer wieder zu Engpässen, die nicht beseitigt werden konnten. Da der Lebensstandard von Menschen von verschiedenen Faktoren, natürlich auch von dem Konsum, beeinflusst wird, war er bei den Menschen in der DDR nicht besonders hoch (vgl. Ehring 1981, S.4f.). Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit dem Textilienbereich. Im Folgenden wird versucht die Frage zu beantworten: Sind systembedingte Mängel der Regierung der DDR verantwortlich für die mangelnde Qualität der Waren, insbesondere der Textilien? Zur Einführung geht es im ersten Punkt um den Bedeutungswandel des Konsumbegriffs. Im nächsten Kapitel mit dem Titel Massenware oder Qualität werden Gründe für die schlechte Qualität der Waren, gerade der Textilien, in der DDR gesucht. In einem weiteren Punkt wird knapp auf die Mode in der DDR eingegangen. Ein Fazit führt zur Beantwortung der Ausgangsfrage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Struktur und Ereignis
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Geschichte ist nicht beliebig, aber offen Struktur und Ereignis - die beiden Begriffe stehen jeweils f¿r eine bestimmte Art, Geschichte zu verstehen. Die Autoren dieses Bandes zeigen, dass sich die beiden Grunds¿e nicht auszuschlie¿n brauchen, sondern vielmehr voneinander profitieren k¿nnen. Seit l¿erem wird in der Geschichtswissenschaft eine Diskussion ¿ber das Verh¿nis von Struktur und Ereignis gef¿hrt. Einerseits hat die klassische Sozialgeschichte oft das einzelne historische Ereignis vernachl¿igt, andererseits haben die traditionelle Politikgeschichte und manche Vertreter der Kulturgeschichte die Erkl¿ngskraft von Strukturen bestritten. Dieses Sonderheft zeigt, dass Struktur und Ereignis keineswegs in einem Gegensatz stehen. Strukturen sind ein unverzichtbares Instrumentarium f¿r den Historiker, um Ereignisse fassen und beschreiben zu k¿nnen. Zugleich aber enth¿ jedes Ereignis mehr, als in seinen strukturellen Bedingungen vorgegeben ist. Jedes historische Ereignis basiert auf bestehenden Strukturen - und ver¿ert sie zugleich. Die Beitr¿ diskutieren die wichtigsten Positionen in der Theoriedebatte und bieten in Fallstudien auch konkrete Anwendungen des theoretischen Problems. 'Struktur und Ereignis' ist damit ein Pl¿yer f¿r eine Erweiterung der Sozialgeschichte. Mit Beitr¿n von R. Aya, Amsterdam J. Boutier, Marseilles M. Dobry, Paris I. Ermakoff, Madison I. Gilcher-Holtey, Bielefeld M. Hettling, Bielefeld J.-C. Martin, Paris J. Revel, Paris W. H. Sewell Jr., Chicago A. Suter, Bielefeld J. Tanner, Z¿rich T. Welskopp, Berlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Haupt: Konsum u. Handel
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Geschichte des Konsums. - Das Interesse an der Geschichte des Konsums wurde in den letzten Jahren immer gr¿¿r. Heinz-Gerhard Haupt bietet in diesem Buch erstmals ein zusammenh¿endes Bild der europ¿chen Konsumgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. - Der Konsum geh¿rt zu den Kr¿en, die die Geschichte bewegen - er pr¿ den Lebensstil der Menschen und gesellschaftliche Strukturen, beeinflusst wirtschaftliche Konjunkturen und kulturelle Ausdrucksformen, entscheidet ¿ber die Stabilit¿politischer Systeme. Heinz-Gerhard Haupt legt einen knappen und verst¿lichen ¿erblick ¿ber die europ¿che Konsumgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts vor. Schon im 19. Jahrhundert wurde ein immer gr¿¿res Warensortiment einer sich verbreiternden Verbraucherschicht zur Verf¿gung gestellt; die Waren wurden zum Statussymbol. Nach dem Ersten Weltkrieg kann man von einer Massenkonsumgesellschaft sprechen: Wie nie zuvor ist weiten Teilen der Bev¿lkerung der Erwerb von Konsumg¿tern m¿glich, die auf eine immer subtilere Weise der sozialen Selbstdarstellung dienen. Mit dem Massenkonsum entstand eine Massenkultur, die durch das Fernsehen ausgeweitet wurde. Zunehmend werden Regierungen, gerade auch in westlichen L¿ern, daran gemessen, welche Konsumm¿glichkeiten sie er¿ffnen. Der Band ist eine wichtige Ausgangsbasis f¿r weitere Forschungen und f¿r Studierende ein empfehlenswerter Einstieg in ein immer wichtiger werdendes Thema. - Der Autor: Dr. Heinz-Gerhard Haupt ist Professor f¿r Allgemeine Geschichte unter besonderer Ber¿cksichtigung der Sozialgeschichte an der Universit¿Bielefeld.

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Stand: 05.06.2020
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Aspekte der 'secessio plebis' von 494 v.Chr. be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: GK 'Sozialgeschichte der frühen römischen Republik', 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Livius berichtet uns im zweiten Buch seines gewaltigen Geschichtswerkes 'Aburbe condita'von einem Ereignis, das im Jahre 494 v. Chr. in Rom stattgefunden haben soll:'...,Sicinioquodam auctore iniussu consulum in Sacrum montem secessisse- trans Anienem amnem est, tria ab urbe milia passuum;...ibi sine ullo duce vallo fossaque communitis castris quieti, rem nullam nisi necessariam ad victum sumendo, per aliquot dies neque lacessiti neque lacessentes sese tenuere.' Weiter heisst es: 'Agideinde de concordia coeptum concessumque in condiciones, ut plebi sui magistratus essent sacrosancti, quibus auxilii latio adversus consules esset, neve cui patrum capere eum magistratum liceret. Ita tribuni plebei creati duo, C. Licinius et L. Albinius. Hi tres collegas sibi creaverunt.' Diesen Sachverhalt über die sog. erste secessio plebis möchte ich bezüglich seiner Historizität untersuchen. Wenn es ihn denn gegeben hat, dann markiert der Auszug der Plebs und die daraus resultierende Entstehung des Volkstribunats den Beginn der Ständekämpfe im frühen Rom. Eine Antwort auf diese Frage würde daher wesentliche Aufschlüsse über den Charakter dieses Kampfes und die Art und Weise innerrömischer Konfliktlösung in der Frühzeit der Republik geben. Für eine ausgewogene Auseinandersetzung mit der späteren Erfolgsgeschichte Roms sind m.E. Einblicke in die Anfangsphase dieser Entwicklung von grosser Bedeutung. Meine Vorgehensweise wird nicht die einer Quellenkritik des Livius und seiner annalistischen Vorgänger sein;8vielmehr werde ich drei, seinem Bericht innewohnende, wesentliche Aspekte- die Zweiteilung der Gesellschaft, das Schuldenproblem und den Beitrag der Plebs zur Verteidigung der Stadt nach Aussen- herausnehmen und einzeln näher beleuchten. Meiner Ansicht nach ist die Existenz dieser Gegebenheiten Anfang des fünften Jahrhunderts existentiell notwendig, sollte sich so etwas wie eine secessio plebisin dieser Zeit zugetragen haben. Im Falle der Bestätigung des livianischen Berichtes bezüglich dieser drei Punkte würde dieses m.E. die Plausibilität eines Auszuges der Plebs erheblich steigern. Bei einer Nichtbestätigung schon eines dieser integralen Bestandteile der Erzählung dürfte gerade das Gegenteil der Fall sein. Bei der Untersuchung wird für mich das Zwölftafelgesetz eine wichtige Rolle spielen, welches wohl in der Mitte des fünften Jahrhunderts entstanden ist und einen wesentlichen Schlüssel zum Verständnis der Zeit darstellt.

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Stand: 05.06.2020
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Konsum in der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Plan war eindeutig: Zu den Grossen in der Welt gehören und besser sein als der Westen von Deutschland. Dies versuchte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) während ihrer Zeit. In einigen Bereich kam das Land sogar auf Weltmarktniveau. Doch wie es nach aussen schien, war es innen nicht, die Regierung versuchte davon nichts nach aussen dringen zu lassen. Mangelwirtschaft und Missstände beherrschten das Leben der Bevölkerung. Abstriche in allen Bereichen und lange Wartezeiten mussten die Bürger in Kauf nehmen, damit sie ein bisschen Luxus geniessen konnten. Besonders im Konsumbereich kam es immer wieder zu Engpässen, die nicht beseitigt werden konnten. Da der Lebensstandard von Menschen von verschiedenen Faktoren, natürlich auch von dem Konsum, beeinflusst wird, war er bei den Menschen in der DDR nicht besonders hoch (vgl. Ehring 1981, S.4f.). Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit dem Textilienbereich. Im Folgenden wird versucht die Frage zu beantworten: Sind systembedingte Mängel der Regierung der DDR verantwortlich für die mangelnde Qualität der Waren, insbesondere der Textilien? Zur Einführung geht es im ersten Punkt um den Bedeutungswandel des Konsumbegriffs. Im nächsten Kapitel mit dem Titel Massenware oder Qualität werden Gründe für die schlechte Qualität der Waren, gerade der Textilien, in der DDR gesucht. In einem weiteren Punkt wird knapp auf die Mode in der DDR eingegangen. Ein Fazit führt zur Beantwortung der Ausgangsfrage.

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