Angebote zu "Sozialer" (81 Treffer)

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Zu den Sachen selbst: Wissenschaftliche Arbeits...
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Der vorliegende Band nimmt in der Reihe Body-Feeling und Body-Bildung eine Ausnahmestellung ein: Es handelt sich um eine Kompilation exzellenter Papers, die am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld entstanden sind. Sie sollen als Arbeitsmaterialien dienen und anschaulich zeigen, welche herausragenden, im Sinne auch der Phänomenologie schöpferischen Forschungsarbeiten im Fachbereich stattfinden, und zugleich eine Inspiration für weitere phänomenologische Arbeiten sein.Leitbild war dabei immer Husserls Satz: Zu den Sachen selbst jenseits des Wortes! Wobei sich die Frage stellte, wie das in der Wissenschaft möglich sein soll, wenn doch der Buchstabe eines ihrer Werkzeuge ist. Dabei hilft Gregory Batesons Einsicht, dass die Karte nicht das Territorium ist, anders geschrieben: Worte in der Wissenschaft über das Leben sind nicht das Leben selbst. Radikaler formuliert noch der Phänomenologe Emmanuel Levinas, der wiederum behauptet, erst komme das Leben und dann die Erkenntnis.Im Zentrum des methodologischen Vorgehens der Phänomenologie liegt die transzendentale Reduktion bzw. die eidetische Reduktion. Was steckt hinter diesen Begriffen? Sie beschreiben den Vorgang der Wahrnehmung von Vorurteilen und deren Einklammerung beim wissenschaftlichen Erkennen. Das Ziel liegt in der Transformation der Autorin oder des Autors selbst. Es handelt sich also um einen Erkenntnisprozess, dessen Weg wiederum über die bewusste Analyse der Wahrnehmung von Phänomenen führt. Dabei geht es um das Ich der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und um das individuelle Bewusstsein.Zu den Beiträgen: Charlotte Jäckel analysiert Ansätze aus Buddhismus und Gestalttherapie zu Achtsamkeit, Elisa Langsenkamp fragt nach dem Kern Sozialer Arbeit, Sarina Hettich beschäftigt sich mit dem Phänomen der Resonanz und Annika Hennig geht der Frage zu Scham in pädagogischen Prozessen nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Prostituiertenberatung als Feld der Sozialen Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Prostitution wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Die Thematik ist aufgeladen mit Stigmatisierungen und moralischen Bewertungen, hat Befürworter und Gegner und trifft in unserer heutigen Gesellschaft generell auf reges Interesse (vgl. BMFSFJ 1997, S. 12 f.).Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Prostitution im Rahmen sozialer Beratung. Andere Themenbereiche der Prostitution, wie beispielsweise die feministische Debatte (vgl. Grenz 2005, S. 11 ff.), werden aus Kapazitätsgründen in dieser Arbeit nicht dargestellt oder diskutiert.Im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit wird die Prostitution in Deutschland zunächst in ihren wichtigsten Aspekten skizziert. Um die Bandbreite von Prostitution zu verdeutlichen wird kurz auf die bestehende Heterogenität innerhalb der Prostitution eingegangen. Die weitere Basis für diese Arbeit bildet die Darstellung des Wandels der Prostitution in den letzten Jahren in Deutschland, um anschließend die Prostituiertenberatung zu fokussieren.Der Hauptteil besteht aus der Darstellung eines Praxisbeispiels für Prostituiertenberatung und einem theoretischen Konzept, welches sich als Grundlage für die Soziale Arbeit in der Prostituiertenszene eignet.Das Praxisbeispiel ist eine 2011 gegründete Prostituiertenberatungsstelle in Herford. Diese wird kurz in ihrer Entstehung und ihren Grundzügen dargelegt und mit exemplarischen Fällen veranschaulicht.Ein möglicher theoretischer Zugang für die Soziale Arbeit mit Prostituierten ist die Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Das Konzept wird in seinen Grundlagen, seiner theoretischen Basis, seinen Dimensionen, den Aufgaben und Strukturen sowie im Hinblick auf Nähe und Distanz erörtert.Anschließend an diese Darstellungen wird das theoretische Konzept auf das Praxisbeispiel bezogen und ausführlich kritisch hinterfragt.Das Fazit bildet den Abschluss dieser Arbeit und greift die Schwierigkeiten der Sozialen Arbeit im Feld der Prostitution auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Geschlecht und Mikropolitik
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Gleichstellungspolitik ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Diskussi onsgegenstand der Frauenbewegung und -forschung geworden. An diese Debatte kniipft die Arbeit 'Geschlecht und Mikropolitik' an. 1m Zentrum steht die Erkenntnis, daB der Erfolg bzw. Millerfolg von Gleichstellungs maBnahmen in Untemehmen (und anderen Organisationen) nicht nur Folge okonomischer Sachzwange und Logiken (wie beispielsweise veranderter Wettbewerbsbedingungen) oder intelligenter bzw. weniger adaquater, d. h. 'richtiger'oder 'falscher' Forderinstrumente ist. Eine zentrale These der Untersuchung ist demgegeniiber, daB die Ent wicklung, die Ausgestaltung und die Einfuhrung von GleichstellungsmaB nahmen wesentlich von komplexen organisationsspezifischen und -typi schen Aushandlungs-, Kompromifibildungs- und Entscheidungsprozessen beeinflufit sind: Die Reichweite, die Wirksamkeit, aber auch die Grenzen von Frauenforderprogrammen sind demnach auch vor dem Hintergrund des politischen und sozialen Spannungsfeldes in Organisationen zu bestimmen. Die vorliegende Analyse ist die iiberarbeitete Fassung meiner Dissertation, die 1995 an der Freien Universitat Berlin angenommen wurde. An der Ent stehung und Durchfuhrung der Untersuchung waren in verschiedenen Pha sen und in unterschiedlicher Weise eine Reihe von Institutionen und Perso nen beteiligt, denen ich an dieser Stelle herzlich danken mochte: Mein Dank gilt der Berlin-Forschung der Freien Universitat Berlin, dem Forderprogramm 'Frauenforschung' der Senatsverwaltung fur 'Arbeit und Frauen' /Berlin, der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Graduiertenkolleg 'Geschlechter verhaltnis und sozialer Wandel - Handlungsspielraume und Definitions macht von Frauen' (Universitatsverbund: Bielefeld, Bochum, Dortmund, Essen). Diese Institutionen sicherten nicht nur die materielle Basis fur die Verwirklichung der Arbeit, sondem boten wertvolle Diskussionszusammen hange. Bedanken mochte ich mich auch bei Prof. Dr.

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Stand: 13.08.2020
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Ökonomie in gesellschaftlicher Verantwortung.
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Im Mai 1998 begeht Siegfried Katterle - einer der nicht sehr zahlreichen deutschen Nationalökonomen, die noch in der Tradition der deutschen Sozialökonomik stehen - seinen 65. Geburtstag. Katterle, engagierter Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, bekennender Christ und sozialer Demokrat, Sozial- und Wirtschaftsethiker, arbeitnehmer- und strukturpolitisch orientierter Forscher und Sozialreformer war von 1974-1995 Inhaber eines Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Universität Bielefeld. Der Jubilar gehört im engeren Sinne einem Kreis von Forschern an, der im Anschluss an die jüngere Historische Schule, den ersten Methoden- und Werturteilsstreit und die auch soziologisch, politologisch, wissenschaftstheoretisch und politikberatend orientierte Wirtschaftsforschung unter dem Einfluss von Gerhard Weisser und dessen sozialwissenschaftlichen, wirtschaftsethischen sowie einzelwirtschafts-morphologischen Arbeiten nach dem Zweiten Weltkriege an der Universität zu Köln entstanden ist. Die Idee von Kollegen, Schülern und Freunden, Katterle eine Festschrift zu widmen, ist, angeregt von seinen wissenschaftlichen Arbeiten, auf eine breite Resonanz gestossen. Mit dem zu präsentierenden Band lässt sich der Anspruch erheben, nicht nur die Forschungsbereiche des zu Ehrenden widerzuspiegeln, sondern in Anknüpfung an seine Arbeiten in thematischer wie in personeller Hinsicht ein Gutteil dessen zu versammeln, was - vor dem Hintergrund einer allgemeinen internationalen Reaktivierung institutioneller Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitiklehre - moderne Sozialökonomik in Deutschland heute ist, d.h. was sie theoretisch, metatheoretisch und praktisch-reformerisch zu repräsentieren vermag. Die Beiträge des vorliegenden Bandes, die sämtlich an die bisherige Lebensarbeit des Jubilars anknüpfen, wurden von den Herausgebern fünf stichwortartig umrissenen Abteilungen zugeordnet, nämlich 'Ökonomismus oder Sozialökonomik', 'Wirtschaftsethik und Wirtschaftsordn

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Stand: 13.08.2020
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Das eigene Leben leben
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Das vorliegende Buch ist die uberarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im Wintersemester 1994 an der Fakultat fur Padagogik der Universitat Bielefeld eingereicht habe und yom Graduiertenkolleg 'Geschlechterverhalt nis und sozialer Wandel - Handlungsspielraume und Definitionsmacht von Frauen - der Universitaten Bielefeld, Bochum, Dortmund und Essen gef6r dert wurde. Ich danke Prof. Dr. Ursula Muller und Prof. Dr. Dieter Timmermann fur ihre engagierte Betreuung. Fur die kritische Reflexion danke ich den Profes sorinnen und Kollegiatinnen des Graduiertenkollegs sowie den Mitarbeiterin nen des Zentrums fUr Interdiszipliniire Frauenforschung der Universitat Bie lefeld. Dem DGB Landesbezirk der Abteilung Jugend, dem Hausteam der Ju gendbildungsstatte Hattingen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern danke ich fUr ihre Zusammenarbeit bei der Durchfiihrung der Bildungssemi nare. Mein Dank gilt auch meinen Freundinnen und Freunden sowie meinen Eltern, die mit geschiirften Geist und Blick korrigiert und mich unterstutzt haben. BielefeldlMiinchen im Miirz 1997 9 Einleitung 'Nicht so wie unsere Eltern!' 'BloB nicht nur Hausfrau und Mutter!' 'Kinder ja, aber spater!' Solche und ahnliche Aussagen junger Frauen und Manner entsprechen den Beobachtungen in den Sozialwissenschaften. Sie deuten den tiefen Wunsch vieler lugendlicher nach einem 'kulturellen Wandel' (ZOLL u. a. 1989) oder einer 'neuen Art der Lebensfiihrung' (BEHRINGER u. a. 1989) an. Der be obachtbare Wandel sozialer Strukturen und Lebensformen resultiert aus Ver anderungen der Bedeutung des Berufslebens, der traditionellen Arbeitstei lung zwischen den Geschlechtern sowie aus den damit verbundenen Einstel lungen und Bediirfnissen. Viele TheoretikerInnen fiihren die Moglichkeit ei nes gesellschaftlichen Wandels auf einen ModernisierungsprozeB zuriick.

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Stand: 13.08.2020
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Der Kampf um die Köpfe
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Ein Kennzeichen der Wissensgesellschaft ist die zunehmende Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise seitens der Politik. Gilt das auch für den Bereich der Protestpolitik? Welche Formen von Expertise werden in der Nichtregierungspolitik in welcher Weise nachgefragt? Am Beispiel der globalisierungskritischen Bewegungsorganisation Attac wird gezeigt, dass auch für Protestpolitik der Zugriff auf wissenschaftliches Wissen bedeutsam ist. Um dieses Themenfeld zu untersuchen, werden zwei Theoriestränge erstmals zusammengeführt: die Wissenschaftsforschung und die Soziologie Sozialer Bewegungen. Wissenschaftliche Expertise dient bei Attac einerseits der Aufklärung der Öffentlichkeit, andererseits werden politische Forderungen wissenschaftlich legitimiert. Neben dieser strategischen Nutzung der Expertise als Mobilisierungsressource wirkt die Wissenschaft aber auch auf die Identitätsformation der Bewegungsorganisation. Die Einheit der Organisation Attac wird in starkem Masse über verwissenschaftlichte Kommunikation erzeugt, zugleich aber wegen des offenen Charakters wissenschaftlicher Beobachtung dauerhaft in der Schwebe gehalten. Ein den Rahmenbedingungen der Wissensgesellschaft angepasster Protest wird hier als 'adaptiver Protest’ konzipiert. Mit einem Vorwort von Peter Weingart, Professor für Wissenschafts- und Technikforschung, Universität Bielefeld

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Stand: 13.08.2020
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Zum Mechanismus der strukturellen Kopplung nach...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Politische Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Essay befasst sich mit dem Thema der strukturellen Kopplung nach dem systemtheoretischen Ansatz des Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann, nach welchem unter anderem die Herstellung und Darstellung kollektiver Entscheidungen im politischen System im Kontext der funktional ausdifferenzierten Gesellschaft betrachtet und analysiert werden. Der Mehrwert dieses systemtheoretischen Ansatzes liegt vor allem darin, dass ihm kein Handlungsbegriff zu Grunde liegt, der lediglich an der Durchsetzung individueller oder kollektiver (Akteurs-) Präferenzen orientiert ist, sondern die These der Autopoiesis und der operativen Schliessung sozialer Systeme, die jegliche Form von Fremdsteuerung obsolet werden lässt. Ziel dieses Aufsatzes ist es, die strukturellen Kopplungen des politischen Systems mit den Funktionssystemen Recht und Wissenschaft beispielhaft darzulegen und zu verdeutlichen.

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Stand: 13.08.2020
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Geschlecht und Mikropolitik
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Gleichstellungspolitik ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Diskussi onsgegenstand der Frauenbewegung und -forschung geworden. An diese Debatte kniipft die Arbeit 'Geschlecht und Mikropolitik' an. 1m Zentrum steht die Erkenntnis, daB der Erfolg bzw. Millerfolg von Gleichstellungs maBnahmen in Untemehmen (und anderen Organisationen) nicht nur Folge okonomischer Sachzwange und Logiken (wie beispielsweise veranderter Wettbewerbsbedingungen) oder intelligenter bzw. weniger adaquater, d. h. 'richtiger'oder 'falscher' Forderinstrumente ist. Eine zentrale These der Untersuchung ist demgegeniiber, daB die Ent wicklung, die Ausgestaltung und die Einfuhrung von GleichstellungsmaB nahmen wesentlich von komplexen organisationsspezifischen und -typi schen Aushandlungs-, Kompromifibildungs- und Entscheidungsprozessen beeinflufit sind: Die Reichweite, die Wirksamkeit, aber auch die Grenzen von Frauenforderprogrammen sind demnach auch vor dem Hintergrund des politischen und sozialen Spannungsfeldes in Organisationen zu bestimmen. Die vorliegende Analyse ist die iiberarbeitete Fassung meiner Dissertation, die 1995 an der Freien Universitat Berlin angenommen wurde. An der Ent stehung und Durchfuhrung der Untersuchung waren in verschiedenen Pha sen und in unterschiedlicher Weise eine Reihe von Institutionen und Perso nen beteiligt, denen ich an dieser Stelle herzlich danken mochte: Mein Dank gilt der Berlin-Forschung der Freien Universitat Berlin, dem Forderprogramm 'Frauenforschung' der Senatsverwaltung fur 'Arbeit und Frauen' /Berlin, der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Graduiertenkolleg 'Geschlechter verhaltnis und sozialer Wandel - Handlungsspielraume und Definitions macht von Frauen' (Universitatsverbund: Bielefeld, Bochum, Dortmund, Essen). Diese Institutionen sicherten nicht nur die materielle Basis fur die Verwirklichung der Arbeit, sondem boten wertvolle Diskussionszusammen hange. Bedanken mochte ich mich auch bei Prof. Dr.

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Stand: 13.08.2020
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Sozialrechtsgeltung in der Zeit
41,90 CHF *
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Die leitende Fragestellung nach der „Sozialrechtsgeltung in der Zeit“ auf der Tagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes betrifft das geltende Recht elementar. Allerdings unterliegen alle Systeme sozialer Sicherung einer langfristig nachwirkenden Bindung an ihre Ausgangs- und Entstehungsbedingungen. Wendepunkte sind erkennbar, welche sozialrechtliche Traditionen abbrechen und radikal Neues entstehen lassen. So widmen sich die im Tagungsband abgedruckten Vorträge konkreten Rechtsregeln und Rechtsfragen. Aus dem Inhalt: - Soziale Sicherung als Zukunftsbewältigung und -gestaltung Prof. Dr. Stefan Huster, Ruhr-Universität Bochum - Vergangenheitsbezug sozialrechtlicher Normen Prof. Dr. Richard Giesen, Justus-Liebig-Universität Giessen - Grundsätze sozialrechtlichen Übergangsrechts Prof. Dr. Jacob Joussen, Friedrich-Schiller-Universität Jena - Nachhaltigkeit sozialer Sicherheit Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main - Pfadabhängigkeit in der sozialen Sicherheit Prof. Dr. Ulrike Davy, Bielefeld - Einschnitte und Übergänge sozialrechtlicher Entwicklung Prof. Dr. Dr. h. c. Dr. h. c. Michael Stolleis, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

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