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Bielefeld, U: Nation und Gesellschaft
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Angesichts einer globalisierten Welt stellt Ulrich Bielefeld die Frage nach der Bedeutung des Begriffs Nation und der aktuellen Problematik der Bildung existenzieller politischer Kollektive. Anhand von deutsch-französischen Paarbildungen aus den Bereichen Philosophie, Soziologie und Literatur wird gezeigt, dass Selbstbilder Realität nicht nur widerspiegeln, sondern gleichzeitig auch situieren. VORWORT UND DANK SELBSTTHEMATISIERUNG UND NATION NATION UND GESELLSCHAFT Nation als Fiktion und als Ort des Politischen Soziologie, Gesellschaft und Nation Einheit und Differenzierung Selbstbestimmung und Nationalismus Nation und Gebiet Nation und Differenz Kultur und Nation und der Mythos der Integration PAARBILDUNGEN: DAS FREIGESETZTE ICH UND DAS POLITISCHE KOLLEKTIV I: DIE DRAMATIK DES ICH/WIR. JOHANN GOTTLIEB FICHTE UND MAURICE BARRÈS Ein thematisches Vorspiel: Rembrandt im Blick von Georg Simmel Johann Gottlieb Fichte und das Urkollektiv: Ein frühes Konzept eines ethnischen Nationalismus – universalistisch begründet. Der nationalistische Nationalismus: Von Ernest Renan zu Maurice Barrès Der Fall Maurice Barrès: Die Nation – Friedhof und Lehrstuhl II: IDEE UND WERT, HERRSCHAFT UND MORAL. ÉMILE DURKHEIM UND MAX WEBER Emile Durkheim und die Nation: Die Realität der Repräsentation Das Kollektiv und der Einzelne Das Symbol und das Ganze Max Weber: Nation, Herrschaft, die Moral der Lebensführung und die Realität der fiktiven Gemeinschaft Die Nation als Wert und als Form politischer Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung Ethnischer Gemeinsamkeitsglaube und politische Gemeinschaft Nation, Herrschaft und Staat Zu einer Soziologie der Nation im Anschluss an Weber und Durkheim III: DIE AUFLÖSUNG DER NATION. ERNST VON SALOMON UND LOUIS FERDINAND CÉLINE Der nationalistische Nationalismus und die Auflösung der Nation Ernst von Salomon und das 'angedrehte Wir' des Volkes 'Bewaffnet bis an die Zähne und gerüstet bis ans Herz' Die geheime Nation im Film: Carl Peters Ernst von Salomon und die Bundesrepublik nach 1945 Louis Ferdinand Céline: Der „kalte Enthusiast“, zweite Ausprägung Biographische Fiktion: Erfindung, Erfahrung und Wahrheit Das Verschwinden der Nation Flucht, Gefängnis, Lager, Säuberung und Stil EXKURS: DIE AUFLÖSUNG DER NATION UND DIE HERSTELLUNG DER VOLKSGEMEINSCHAFT IN DER „WELTANSCHAUUNG“ DES NATIONALSOZIALISMUS SELBSTBESTIMMUNG UND SELBSTTHEMATISIERUNG. Die Ambivalenz der Selbstbestimmung Selbstbestimmung und die eingehegte Nation Die Sozialstruktur der Weltgesellschaft ZUR AKTUELLEN PROBLEMATIK DER BILDUNG EXISTENTIELLER POLITISCHER KOLLEKTIVE LITERATUR

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

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Hierarchien in Triaden. Eine objektiv-hermeneut...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Sucht man im Internet nach 'Urlaub zu Dritt', dann kann man in etlichen Foren nachlesen, welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden. Viele Betroffene wenden sich mit der Frage 'Urlaub zu dritt, kann das gut gehen?' an die Internetgemeinschaft. Sorgen drehen sich meist darum, nicht die bzw. der Ausgeschlossene zu sein. Und auch die Reaktionen belegen, dass es 'bei ungeraden Zahlen oft Streit gibt, weil eine Person immer übrig bleibt'. Angesprochen auf das Thema dieser Arbeit, waren Anekdoten über missglückte Dreier-Wohngemeinschaften und zerbrochenen Männerfreundschaften, nachdem der beste Freund eine neue Partnerin hat, nicht selten. Deutlich wird, ob positiv oder negativ, eine dritte Person verändert etwas an der sozialen Situation. Aus diesem Grund ist die Triade eine bedeutende soziale Einheit in der Soziologie. Aufbauend auf Georg Simmel (1982) hat die Relevanz triadischer Konstellationen für die soziologische Theorie und die empirische Forschung zunehmend an Bedeutsamkeit gewonnen. Besonders die Frage, inwieweit der Dritte zu Erkenntnissen über die Bildung und Reproduktion sozialer Ordnung beiträgt, wird diskutiert. Laut Caplow (1968) existiert in einer Triade die Tendenz, dass sich zwei Mitglieder gegen den Dritten verbünden. Durch Kommunikation findet unentwegt eine hierarchische Positionierung zwischen den drei Akteuren statt. Wie sich diese Aushandlung in der Interaktion manifestiert, wird in dieser Arbeit erforscht. Ziel ist es zu analysieren, ob und wie hierarchische Strukturen in Triaden kommuniziert werden.

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Die stolzen Weber aus Bielefeld und Oerlinghaus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Soziologie), Veranstaltung: Der Bürger Max Weber, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber, der am 21. April 1864 in Erfurt geboren wurde, wird neben Tönnies und Simmel als Mitbegründer der deutschen Soziologie bezeichnet und prägte diese Wissenschaft ganz entscheidend. So werden nicht nur seine Definitionen von 'Herrschaft und Macht' sowie des 'Idealtypus', sondern auch seine Einteilung des moralischen Handelns in 'Gesinnungs- und Verantwortungsethik', noch heute als wichtiger Bestandteil der Lehre betrachtet. Zu seinen wichtigsten Werken zählen 'Wirtschaft und Gesellschaft', sowie 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus', welches für diese Arbeit von besonderer Bedeutung sein wird. Weber, der aus einer angesehenen Bielefelder Kaufmannsfamilie stammte, bezieht sich in seinem Werk zur protestantischen Ethik in vieler Hinsicht auf seine familiären Wurzeln und schöpft daraus auch einige Inspiration. Wer Max Weber, sein Werk, sowie seine persönlichen Lebensumstände also verstehen möchte, kommt nicht umhin, sich auch mit dem dahinter liegenden Familiensystem zu beschäftigen. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, soll eine Darstellung des Stammbaumes der Familie Weber diese Arbeit im Punkt zwei einleiten und somit einen ersten, wenn auch groben Überblick schaffen. An dritter Stelle folgt dann ein Abschnitt, der sich mit dem Ort des Geschehens, der Stadt Bielefeld, beschäftigt. Diese war, als Stadt der Kaufleute, ein Hauptschauplatz jener Entwicklungen, denen Max Weber seine finanzielle Unabhängigkeit zu verdanken hatte. Daran anknüpfend soll es im Abschnitt vier darum gehen, einen ersten Protagonisten, nämlich Karl August Weber, den Grossvater von Max Weber jun., in den Focus der Betrachtung zu nehmen. Dieser hatte grossen Einfluss auf das Werk Max Webers. Inwiefern der zweite Protagonist, Carl David Weber, der Onkel von Max Weber jun., seinen Neffen beeinflusste, soll in Punkt fünf erörtert werden. In diesem Zusammenhang werden wir uns aus der Stadt Bielefeld hinaus, ins benachbarte Fürstentum Lippe bewegen. Dort, in dem kleinen Ort Oerlinghausen, gründete Carl David Weber einen Betrieb der mechanischen Leinenproduktion. Abschliessend folgt im sechsten Abschnitt ein Fazit, welches die dargestellten Umstände nochmals kurz umreisst und schliesslich auch kritisch würdigt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

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Angesichts einer globalisierten Welt stellt Ulrich Bielefeld die Frage nach der Bedeutung des Begriffs Nation und der aktuellen Problematik der Bildung existenzieller politischer Kollektive. Anhand von deutsch-französischen Paarbildungen aus den Bereichen Philosophie, Soziologie und Literatur wird gezeigt, daß Selbstbilder Realität nicht nur widerspiegeln, sondern gleichzeitig auch situieren. VORWORT UND DANK SELBSTTHEMATISIERUNG UND NATION NATION UND GESELLSCHAFT Nation als Fiktion und als Ort des Politischen Soziologie, Gesellschaft und Nation Einheit und Differenzierung Selbstbestimmung und Nationalismus Nation und Gebiet Nation und Differenz Kultur und Nation und der Mythos der Integration PAARBILDUNGEN: DAS FREIGESETZTE ICH UND DAS POLITISCHE KOLLEKTIV I: DIE DRAMATIK DES ICH/WIR. JOHANN GOTTLIEB FICHTE UND MAURICE BARRÈS Ein thematisches Vorspiel: Rembrandt im Blick von Georg Simmel Johann Gottlieb Fichte und das Urkollektiv: Ein frühes Konzept eines ethnischen Nationalismus – universalistisch begründet. Der nationalistische Nationalismus: Von Ernest Renan zu Maurice Barrès Der Fall Maurice Barrès: Die Nation – Friedhof und Lehrstuhl II: IDEE UND WERT, HERRSCHAFT UND MORAL. ÉMILE DURKHEIM UND MAX WEBER Emile Durkheim und die Nation: Die Realität der Repräsentation Das Kollektiv und der Einzelne Das Symbol und das Ganze Max Weber: Nation, Herrschaft, die Moral der Lebensführung und die Realität der fiktiven Gemeinschaft Die Nation als Wert und als Form politischer Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung Ethnischer Gemeinsamkeitsglaube und politische Gemeinschaft Nation, Herrschaft und Staat Zu einer Soziologie der Nation im Anschluß an Weber und Durkheim III: DIE AUFLÖSUNG DER NATION. ERNST VON SALOMON UND LOUIS FERDINAND CÉLINE Der nationalistische Nationalismus und die Auflösung der Nation Ernst von Salomon und das 'angedrehte Wir' des Volkes 'Bewaffnet bis an die Zähne und gerüstet bis ans Herz' Die geheime Nation im Film: Carl Peters Ernst von Salomon und die Bundesrepublik nach 1945 Louis Ferdinand Céline: Der „kalte Enthusiast“, zweite Ausprägung Biographische Fiktion: Erfindung, Erfahrung und Wahrheit Das Verschwinden der Nation Flucht, Gefängnis, Lager, Säuberung und Stil EXKURS: DIE AUFLÖSUNG DER NATION UND DIE HERSTELLUNG DER VOLKSGEMEINSCHAFT IN DER „WELTANSCHAUUNG“ DES NATIONALSOZIALISMUS SELBSTBESTIMMUNG UND SELBSTTHEMATISIERUNG. Die Ambivalenz der Selbstbestimmung Selbstbestimmung und die eingehegte Nation Die Sozialstruktur der Weltgesellschaft ZUR AKTUELLEN PROBLEMATIK DER BILDUNG EXISTENTIELLER POLITISCHER KOLLEKTIVE LITERATUR

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Soziologie), Veranstaltung: Der Bürger Max Weber, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber, der am 21. April 1864 in Erfurt geboren wurde, wird neben Tönnies und Simmel als Mitbegründer der deutschen Soziologie bezeichnet und prägte diese Wissenschaft ganz entscheidend. So werden nicht nur seine Definitionen von 'Herrschaft und Macht' sowie des 'Idealtypus', sondern auch seine Einteilung des moralischen Handelns in 'Gesinnungs- und Verantwortungsethik', noch heute als wichtiger Bestandteil der Lehre betrachtet. Zu seinen wichtigsten Werken zählen 'Wirtschaft und Gesellschaft', sowie 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus', welches für diese Arbeit von besonderer Bedeutung sein wird. Weber, der aus einer angesehenen Bielefelder Kaufmannsfamilie stammte, bezieht sich in seinem Werk zur protestantischen Ethik in vieler Hinsicht auf seine familiären Wurzeln und schöpft daraus auch einige Inspiration. Wer Max Weber, sein Werk, sowie seine persönlichen Lebensumstände also verstehen möchte, kommt nicht umhin, sich auch mit dem dahinter liegenden Familiensystem zu beschäftigen. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, soll eine Darstellung des Stammbaumes der Familie Weber diese Arbeit im Punkt zwei einleiten und somit einen ersten, wenn auch groben Überblick schaffen. An dritter Stelle folgt dann ein Abschnitt, der sich mit dem Ort des Geschehens, der Stadt Bielefeld, beschäftigt. Diese war, als Stadt der Kaufleute, ein Hauptschauplatz jener Entwicklungen, denen Max Weber seine finanzielle Unabhängigkeit zu verdanken hatte. Daran anknüpfend soll es im Abschnitt vier darum gehen, einen ersten Protagonisten, nämlich Karl August Weber, den Großvater von Max Weber jun., in den Focus der Betrachtung zu nehmen. Dieser hatte großen Einfluss auf das Werk Max Webers. Inwiefern der zweite Protagonist, Carl David Weber, der Onkel von Max Weber jun., seinen Neffen beeinflusste, soll in Punkt fünf erörtert werden. In diesem Zusammenhang werden wir uns aus der Stadt Bielefeld hinaus, ins benachbarte Fürstentum Lippe bewegen. Dort, in dem kleinen Ort Oerlinghausen, gründete Carl David Weber einen Betrieb der mechanischen Leinenproduktion. Abschließend folgt im sechsten Abschnitt ein Fazit, welches die dargestellten Umstände nochmals kurz umreißt und schließlich auch kritisch würdigt.

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