Angebote zu "Schulischen" (73 Treffer)

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Inklusion im schulischen Alltag
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Inklusion im schulischen Alltag, Titelzusatz: Praxiskonzepte und Forschungsergebnisse aus der Laborschule Bielefeld, Redaktion: Biermann, Christine // Geist, Sabine // Kullmann, Harry // Textor, Annette, Verlag: Klinkhardt, Julius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Schule // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Behinderte // Didaktik // Unterricht // für die Hochschulausbildung // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden, Rubrik: Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Seiten: 289, Reihe: IMPULS Laborschule, Gewicht: 387 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Inklusion im schulischen Alltag
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Inklusion im schulischen Alltag, Titelzusatz: Praxiskonzepte und Forschungsergebnisse aus der Laborschule Bielefeld, Redaktion: Biermann, Christine // Geist, Sabine // Kullmann, Harry // Textor, Annette, Verlag: Klinkhardt, Julius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Schule // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Behinderte // Didaktik // Unterricht // für die Hochschulausbildung // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden, Rubrik: Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Seiten: 289, Reihe: IMPULS Laborschule, Gewicht: 387 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Inklusion im schulischen Alltag
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Inklusion im schulischen Alltag ab 19.9 € als Taschenbuch: Praxiskonzepte und Forschungsergebnisse aus der Laborschule Bielefeld. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Bewertungshandeln von Lehrkräften in der Grunds...
33,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Bewertungsmethoden, Noten, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Leistungsbewertung fällt eines der mächtigsten und einflussreichsten Instrumente zur Bestimmung der Chancen auf schulischen wie auch beruflichen Erfolg in den Verantwortungsbereich von Lehrerinnen und Lehrern. Basierend auf deren Beurteilungen werden weitreichende Laufbahnentscheidungen wie "das Eröffnen oder Verwehren von Zugängen zu weiterführenden Schulen, das Versetzen oder Nichtversetzen am Ende eines Schuljahres, die Zuweisung zu unterschiedlich anspruchsvollen Kursen im Fachleistungskurssystem, die Aufnahme in Förderkurse [sowie] die Einleitung von Sonderschulüberweisungsverfahren" (Jürgens 2005: 58) getroffen. Dieses Verteilungs- und Selektionswesen legitimiert sich durch die vorausgesetzte Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen und der damit einhergehenden angenommenen Erfüllung messtheoretischer Gütekriterien beim Beurteilungsprozess. Aufgrund der bedeutenden Relevanz jener Voraussetzungen bzw. Annahmen ist die Vergleichbarkeit von schulischen Bewertungen mehrmals in den Fokus der bildungswissenschaftlichen Forschung gerückt. Bereits Anfang der 70er Jahre existierten zahlreiche empirische Studien, die bezüglich der Vergleichbarkeit sowie der Messqualität von Beurteilungen erhebliche Mängel herausstellten (vgl. u.a. Ingenkamp 1989; Thiel/Valtin 2002: 67; Winter 2012: 3). Trotz andauernder Kritik hält das deutsche Schulsystem weitestgehend an traditionellen Prüfungs- und Bewertungsmethoden fest (vgl. Jachmann 2003: 13; Winter 2012: 3). Die veralteten Studienergebnisse, die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die unverkennbare Relevanz von Bewertungsentscheidungen für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg von Schülerinnen und Schülern begründen eine erneute Auseinandersetzung mit dem Bewertungshandeln von Lehrkräften. Unter Einbeziehung eigener empirischer Untersuchungen wird der Anspruch der schriftlichen Leistungsbewertung im Primarbereich der Wirklichkeit gegenübergestellt. Dazu werden 20 Lehrpersonen im Rahmen eines Fragebogens gebeten, einen beispielhaft angeführten Deutschaufsatz zu zensieren, die angedachte Benotung zu begründen und weitere Fragen bzgl. ihres Bewertungsverhaltens zu beantworten. Neben der Gesamtnote sind auch die Beurteilung einzelner Kriterien und Bereiche sowie die der Leistungsbeurteilung zugrunde gelegten Bezugsnormen von Bedeutung. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Bewertungshandeln von Lehrkräften in der Grunds...
35,00 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Bewertungsmethoden, Noten, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Leistungsbewertung fällt eines der mächtigsten und einflussreichsten Instrumente zur Bestimmung der Chancen auf schulischen wie auch beruflichen Erfolg in den Verantwortungsbereich von Lehrerinnen und Lehrern. Basierend auf deren Beurteilungen werden weitreichende Laufbahnentscheidungen wie "das Eröffnen oder Verwehren von Zugängen zu weiterführenden Schulen, das Versetzen oder Nichtversetzen am Ende eines Schuljahres, die Zuweisung zu unterschiedlich anspruchsvollen Kursen im Fachleistungskurssystem, die Aufnahme in Förderkurse [sowie] die Einleitung von Sonderschulüberweisungsverfahren" (Jürgens 2005: 58) getroffen. Dieses Verteilungs- und Selektionswesen legitimiert sich durch die vorausgesetzte Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen und der damit einhergehenden angenommenen Erfüllung messtheoretischer Gütekriterien beim Beurteilungsprozess. Aufgrund der bedeutenden Relevanz jener Voraussetzungen bzw. Annahmen ist die Vergleichbarkeit von schulischen Bewertungen mehrmals in den Fokus der bildungswissenschaftlichen Forschung gerückt. Bereits Anfang der 70er Jahre existierten zahlreiche empirische Studien, die bezüglich der Vergleichbarkeit sowie der Messqualität von Beurteilungen erhebliche Mängel herausstellten (vgl. u.a. Ingenkamp 1989; Thiel/Valtin 2002: 67; Winter 2012: 3). Trotz andauernder Kritik hält das deutsche Schulsystem weitestgehend an traditionellen Prüfungs- und Bewertungsmethoden fest (vgl. Jachmann 2003: 13; Winter 2012: 3). Die veralteten Studienergebnisse, die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die unverkennbare Relevanz von Bewertungsentscheidungen für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg von Schülerinnen und Schülern begründen eine erneute Auseinandersetzung mit dem Bewertungshandeln von Lehrkräften. Unter Einbeziehung eigener empirischer Untersuchungen wird der Anspruch der schriftlichen Leistungsbewertung im Primarbereich der Wirklichkeit gegenübergestellt. Dazu werden 20 Lehrpersonen im Rahmen eines Fragebogens gebeten, einen beispielhaft angeführten Deutschaufsatz zu zensieren, die angedachte Benotung zu begründen und weitere Fragen bzgl. ihres Bewertungsverhaltens zu beantworten. Neben der Gesamtnote sind auch die Beurteilung einzelner Kriterien und Bereiche sowie die der Leistungsbeurteilung zugrunde gelegten Bezugsnormen von Bedeutung. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
29,90 € *
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Schule hat unter anderem die Aufgabe, auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Gendersensible Bildung und Erziehung ist in diesem Zusammenhang ein Querschnittsthema aller Ebenen der Schulentwicklung und somit Teil des Unterrichts, der außerunterrichtlichen Angebote oder der Personalentwicklung. Dieser Sammelband beinhaltet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Beiträge, die sich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen. Zu den Grundlagen gehören eine Begriffsbestimmung von gendersensibler Bildung, mögliche Herangehensweisen beim pädagogischen Umgang mit Geschlecht und die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts einer Lehrkraft. Exemplarisch wird an den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Schulsozialarbeit gendersensible Arbeit in der Schule dargestellt. Weitere Beiträge beziehen sich unmittelbar auf Beispiele aus der schulischen Praxis und der Schulentwicklung, wie Classroom Management, Gleichstellungsarbeit, schulische Gender-Mainstreaming-Konzepte und die Förderung von Genderkompetenz bei Lehrkräften. Konkrete Praxisbeispiele, die vom Konzept geschlechterbewusster Pädagogik an der Laborschule Bielefeld, über gendersensiblen Geschichtsunterricht bis hin zu dem genderbezogenen Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" reichen, runden den Band abDie Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den "Beiträgen zur Schulentwicklung" ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label "PRAXIS" versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
30,80 € *
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Schule hat unter anderem die Aufgabe, auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Gendersensible Bildung und Erziehung ist in diesem Zusammenhang ein Querschnittsthema aller Ebenen der Schulentwicklung und somit Teil des Unterrichts, der außerunterrichtlichen Angebote oder der Personalentwicklung. Dieser Sammelband beinhaltet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Beiträge, die sich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen. Zu den Grundlagen gehören eine Begriffsbestimmung von gendersensibler Bildung, mögliche Herangehensweisen beim pädagogischen Umgang mit Geschlecht und die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts einer Lehrkraft. Exemplarisch wird an den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Schulsozialarbeit gendersensible Arbeit in der Schule dargestellt. Weitere Beiträge beziehen sich unmittelbar auf Beispiele aus der schulischen Praxis und der Schulentwicklung, wie Classroom Management, Gleichstellungsarbeit, schulische Gender-Mainstreaming-Konzepte und die Förderung von Genderkompetenz bei Lehrkräften. Konkrete Praxisbeispiele, die vom Konzept geschlechterbewusster Pädagogik an der Laborschule Bielefeld, über gendersensiblen Geschichtsunterricht bis hin zu dem genderbezogenen Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" reichen, runden den Band abDie Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den "Beiträgen zur Schulentwicklung" ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label "PRAXIS" versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Selbsteinschätzung und Evaluation der Fähigkeit...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: "Zeig mal, erzähl mir mal..." Erforschung der Sichtweisen von Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: Teilleistungsstörungen im Bereich der schulischen Fertigkeiten wie dem Lesen und Rechtschreiben sind für betroffene Schülerinnen und Schüler oft eine große Bürde, da sie deren Alltag erheblich erschweren. Kinder mit Lese- und Rechtschreibstörungen schneiden in Intelligenztests generell durchschnittlich bis überdurchschnittlich ab. Die Fachdisziplinen sind sich bis heute einig, dass die LRS eine isolierte Störung ist, bei der nur das Lesen und die Rechtschreibung, nicht aber andere Fähigkeiten betroffen sind.Im Rahmen von qualitativer Kindheitsforschung ist die Frage interessant, ob die betroffenen Kinder selbst die Meinung teilen, dass nur das Lesen und die Rechtschreibung betroffen sind, oder ob sie selbst den Eindruck haben, generell zu versagen. Dieser Frage geht die vorliegende Hausarbeit nach.Unter der Forschungsfrage: "Wie schätzen Kinder mit der Teilleistungsstörung LRS ihre Fähigkeiten ein?" untersucht diese Hausarbeit die Sichtweise der Kinder mit dem Ziel, herauszuarbeiten, ob es Diskrepanzen zwischen der Forschungsmeinung und den Kindern selbst gibt.Die Hausarbeit beginnt mit einem literaturbasierten Theorieteil zum Thema LRS. Allgemeine Informationen über LRS wie Definition nach dem ICD-10, Einschlusskriterien, Häufigkeiten und welche Herausforderung eine LRS für betroffene Schülerinnen und Schüler ist, werden beschrieben. Diese Hausarbeit enthält keine Informationen über Ätiologie, Prävention und Therapie von LRS.Im dritten Kapitel wende ich mich der Beschreibung der Methodik zu, wobei nur die in dieser Hausarbeit verwendeten Forschungsmethoden beschrieben werden. Einem kurzen Überblick über das Forschungsprojekt folgt ein Abriss über die Grenzen qualitativer Interviews mit Kindern. Sodann wird das symbolische Interview beschrieben und der Interviewleitfaden vorgestellt. Dem folgen ein Unterkapitel zum Thema Forschungshaltung und ein weiteres über die Auswertungsmethodik.Das vierte Kapitel widmet sich der Beschreibung der durchgeführten Interviews. Zunächst stelle ich die interviewten Kinder vor. Dem folgt die Darstellung der von ihnen gegebenen Antworten. Auffälligkeiten werden herausgestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt.Im fünften Kapitel denke ich über die Ergebnisse nach. Ob es Diskrepanzen zwischen der Selbsteinschätzung der Kinder und der allgemein geltenden Forschungsmeinung gibt, wird aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Bildungsstandards – Kompetenzerwerb
24,80 € *
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„Bildungsstandards Biologie“ – Motto der Tagung der Sektion Biologiedidaktik 2005 in Bielefeld – sind mittlerweile ein Stück Alltag geworden. Der Kompetenzbegriff und die Basiskonzepte haben Einzug gefunden in den schulischen Alltag. Dennoch bleibt der Erfolg dieser Entwicklungen abhängig von den konkreten Lehr- und Lernprozessen.Es ist die Aufgabe von Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern, diesen Prozess durch weitere Impulse zu unterstützen, ihn besonders aber auch wissenschaftlich zu begleiten und zu bewerten. Kompetenzerwerb, kognitiv – affektiv – psychomotorisch, vollzieht sich ausgehend von Schülervorstellungen im individuellen Lernprozess und sollte von den Lehrenden initiiert und unterstützt werden.Der vorliegende Sammelband präsentiert Forschungsarbeiten zu folgenden Bereichen: - Vorstellungen als Basis für den Erwerb anschlussfähigen Wissens - Kognitive Aspekte des Lehrens und Lernens – Kompetenzen- Affektiv-kognitive Aspekte des Lehrens und LernensDie Kompetenzbereiche Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung wurden neben den Themen Lehrerbildung und Best Practice als Symposien auf der Tagung diskutiert und ziehen sich auch durch die im Band vorgestellten Forschungsarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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