Angebote zu "Religionsunterricht" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Zur ethischen Bedeutung der Sündenlehre
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie Abteilung Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Systematische Theologie, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sind Christen die besseren Menschen? Kann ein Christ Dienst an der Waffe tun, ohne sein Seelenheil aufs Spiel zu setzen, und darf er darauf verzichten, den Müll zu sortieren? Letztlich sollte heute hinter all solchen Fragen die eine Frage stehen: Ist das Christentum in der Lage, die Welt zu verbessern? Oder anders formuliert: Bietet der christliche Glaube spezifisch christliche Ansatzpunkte, auf gegenwärtige Problemlagen zu reagieren? Frage: Warum lassen Sie Ihr Kind am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen? Antwort: Weil mein Kind eine ethisch-moralische Grundbildung erhalten soll. Wir sind nicht so - wie soll ich sagen? - fromm oder kirchlich, aber 'Liebe deinen Nächsten!' ist doch eine gute Sache. So oder so ähnlich würde wohl eine Vielzahl von Eltern einer säkularisierten Gesellschaft antworten, die trotz ablehnender Haltung den Kirchen gegenüber fest davon ausgehen, dass das, was die Christen der Weltgemeinschaft heute noch zu bieten haben, ein vorbildliches ethisches Grundverständnis sei. Hier können junge Menschen auch heute noch lernen, wie das gesellschaftliche Leben nach sozialen Massstäben funktionieren kann. 'In Fragen der Gentechnik, der medizinischen Ethik, aber auch der Sozialpolitik und Erziehung wird die Stellungnahme der wissenschaftlichen Theologie von vielen ... Instanzen gesucht und gehört.' Diesem Faktum entgegen stellen vorwurfsvolle Nichtchristen oder auch ehrliche Exemplare aus den eigenen Reihen konträrer Weise resignierend fest, dass es in unserer Kultur 'kaum einen Unterschied [mache], ob ein Mensch an Gott glaubt oder nicht. Im einen wie im anderen Fall kümmert er sich nicht viel darum'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Heilung eines Mannes am Sabbat (8. Klasse, ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Universität Bielefeld (ev. Theologie), Veranstaltung: Wundergeschichten und ihre Verwendung im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wundergeschichte lässt sich gut in die heutige Zeit übertragen. Es verhält sich nämlich so, dass Jesus sich in einer Dilemma-Situation befindet. Heilt er, so überschreitet er ein Gesetz und bringt sich selber in Gefahr, handelt er nicht, so erfüllt er das Gesetz, wiegt sich selbst in Sicherheit, leistet jedoch keine Hilfe. Solche Situationen sind ein relevantes Thema der Gesellschaft im Rahmen um die Diskussion 'Zivilcourage'. Betrachtet man die Zeitungen, so liest man von 'U-Bahn-Schlägern' und 'Einbrüchen am helllichten Tag'. In diesem Zusammenhang wird oft die Zivilcourage der Menschen kritisch diskutiert. Menschen greifen nicht ein, weil sie ihr eigenes Leben damit riskieren oder aber bestehende Regeln brechen und damit ihr eigenes Wohl gefährden. Auch im Klassenverband ist Zivilcourage eine wichtige soziale Komponente, die für das Zusammenleben der Schüler unabdingbar ist. So befinden sich auch Schüler oft in dem Dilemma, dass sie Gutes tun wollen, aber es nicht tun, weil es für sie scheinbar Schlechtes, in welcher Form auch immer, nach sich zieht. Ein Beispiel: Zwei Schüler spielen auf dem Schulhof, der eine verletzt sich unglücklich und sein Knie blutet. Wie gewohnt, rennt sein Freund zum Lehrerzimmer, um Verbandszeug bei der Lehrerin anzufordern. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen, es ist jedoch keine Lehrkraft zu entdecken. Hier entsteht für den Schüler ein Dilemma. Es verhält sich nämlich so: Es ist ihm untersagt, das Lehrerzimmer zu betreten, will er seinem Freund helfen und das Verbandszeug aus dem Erste-Hilfe-Koffer holen, muss er diese Regel jedoch brechen und eventuelle Strafe auf sich nehmen. Auf dieser Dilemma-Situation soll die Unterrichtsstunde aufbauen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiss, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird ausserhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmässig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Exegese - Das Gleichnis 'Vom Unkraut unter dem ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie Abteilung Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Neues Testament, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Hausherr, der nicht in Zorn gerät, als ihm ein Feind Unkrautsamen auf das treu gehütete Weizenfeld sät, der es seinen engagierten Knechten untersagt, das Unkraut zu jäten und damit seinen Ernteertrag aufs Spiel setzt, und der schliesslich erst zur Erntezeit durch seine Erntehelfer das Unkraut sammeln und bündeln lässt, um es letztlich zu verbrennen. Diese Geschichte will verstören. Aber warum will ein gleichniserzählender Jesus auf diese Weise irremachen? Und warum erhalten nur die Jünger eine Aufschlüsselung der Gleichnismetaphern? Und was hilft eine Deutung, die selbst wieder in Bildern spricht und somit auslegungsbedürftig bleibt? Ist die Antwort auf diese Fragen in der Person des historischen Jesus zu finden oder in der Theologie bzw. Christologie eines Matthäus, dem das markinische Gleichnis 'Vom Wachsen der Saat' zu dünn war? Biblische Texte geben zu lernen. Den Gleichnissen muss als Kernstück neutestamentlicher Rede von Gott eine Sonderstellung zuerkannt werden, weshalb sie bis heute überall dort, wo christlicher Glaube thematisiert wird - somit auch im christlichen Religionsunterricht - nicht fehlen dürfen und auch dort ihren Lernort haben. 'Die Gleichnisse Jesu geben auch heute noch Orientierung. Mehr noch, sie geben zu denken, fordern heraus, sie sprechen an.' Diese Arbeit fragt nach der redaktionellen Bearbeitung des Textes (Kap. 2.1), der Entstehungssituation (Kap. 2.2) sowie nach der sprachlichen Gestalt (Kap. 3), um davon ausgehend Rückschlüsse auf Glaubensaussagen und Intention des Gleichnisses im Rahmen seiner matthäischen Deutung (Mt 13,36-43) zu ziehen. Ist zu klären, woran der historische Jesus, der Evangelist bzw. die matthäische Gemeinde glaubte? Dass und inwiefern dieses Gleichnis für SuS (Schülerinnen und Schüler) der Postmoderne relevant sein will, werden kann und sogar muss, ist im Anschluss im Rahmen eines unterrichtlichen Impulses darzulegen (Kap. 4).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Zur ethischen Bedeutung der Sündenlehre
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie Abteilung Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Systematische Theologie, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sind Christen die besseren Menschen? Kann ein Christ Dienst an der Waffe tun, ohne sein Seelenheil aufs Spiel zu setzen, und darf er darauf verzichten, den Müll zu sortieren? Letztlich sollte heute hinter all solchen Fragen die eine Frage stehen: Ist das Christentum in der Lage, die Welt zu verbessern? Oder anders formuliert: Bietet der christliche Glaube spezifisch christliche Ansatzpunkte, auf gegenwärtige Problemlagen zu reagieren? Frage: Warum lassen Sie Ihr Kind am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen? Antwort: Weil mein Kind eine ethisch-moralische Grundbildung erhalten soll. Wir sind nicht so - wie soll ich sagen? - fromm oder kirchlich, aber 'Liebe deinen Nächsten!' ist doch eine gute Sache. So oder so ähnlich würde wohl eine Vielzahl von Eltern einer säkularisierten Gesellschaft antworten, die trotz ablehnender Haltung den Kirchen gegenüber fest davon ausgehen, dass das, was die Christen der Weltgemeinschaft heute noch zu bieten haben, ein vorbildliches ethisches Grundverständnis sei. Hier können junge Menschen auch heute noch lernen, wie das gesellschaftliche Leben nach sozialen Maßstäben funktionieren kann. 'In Fragen der Gentechnik, der medizinischen Ethik, aber auch der Sozialpolitik und Erziehung wird die Stellungnahme der wissenschaftlichen Theologie von vielen ... Instanzen gesucht und gehört.' Diesem Faktum entgegen stellen vorwurfsvolle Nichtchristen oder auch ehrliche Exemplare aus den eigenen Reihen konträrer Weise resignierend fest, dass es in unserer Kultur 'kaum einen Unterschied [mache], ob ein Mensch an Gott glaubt oder nicht. Im einen wie im anderen Fall kümmert er sich nicht viel darum'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Heilung eines Mannes am Sabbat (8. Klasse, ...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Universität Bielefeld (ev. Theologie), Veranstaltung: Wundergeschichten und ihre Verwendung im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wundergeschichte lässt sich gut in die heutige Zeit übertragen. Es verhält sich nämlich so, dass Jesus sich in einer Dilemma-Situation befindet. Heilt er, so überschreitet er ein Gesetz und bringt sich selber in Gefahr, handelt er nicht, so erfüllt er das Gesetz, wiegt sich selbst in Sicherheit, leistet jedoch keine Hilfe. Solche Situationen sind ein relevantes Thema der Gesellschaft im Rahmen um die Diskussion 'Zivilcourage'. Betrachtet man die Zeitungen, so liest man von 'U-Bahn-Schlägern' und 'Einbrüchen am helllichten Tag'. In diesem Zusammenhang wird oft die Zivilcourage der Menschen kritisch diskutiert. Menschen greifen nicht ein, weil sie ihr eigenes Leben damit riskieren oder aber bestehende Regeln brechen und damit ihr eigenes Wohl gefährden. Auch im Klassenverband ist Zivilcourage eine wichtige soziale Komponente, die für das Zusammenleben der Schüler unabdingbar ist. So befinden sich auch Schüler oft in dem Dilemma, dass sie Gutes tun wollen, aber es nicht tun, weil es für sie scheinbar Schlechtes, in welcher Form auch immer, nach sich zieht. Ein Beispiel: Zwei Schüler spielen auf dem Schulhof, der eine verletzt sich unglücklich und sein Knie blutet. Wie gewohnt, rennt sein Freund zum Lehrerzimmer, um Verbandszeug bei der Lehrerin anzufordern. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen, es ist jedoch keine Lehrkraft zu entdecken. Hier entsteht für den Schüler ein Dilemma. Es verhält sich nämlich so: Es ist ihm untersagt, das Lehrerzimmer zu betreten, will er seinem Freund helfen und das Verbandszeug aus dem Erste-Hilfe-Koffer holen, muss er diese Regel jedoch brechen und eventuelle Strafe auf sich nehmen. Auf dieser Dilemma-Situation soll die Unterrichtsstunde aufbauen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiß, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird außerhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmäßig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Heilung eines Mannes am Sabbat (8. Klasse, ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Universität Bielefeld (ev. Theologie), Veranstaltung: Wundergeschichten und ihre Verwendung im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wundergeschichte lässt sich gut in die heutige Zeit übertragen. Es verhält sich nämlich so, dass Jesus sich in einer Dilemma-Situation befindet. Heilt er, so überschreitet er ein Gesetz und bringt sich selber in Gefahr, handelt er nicht, so erfüllt er das Gesetz, wiegt sich selbst in Sicherheit, leistet jedoch keine Hilfe. Solche Situationen sind ein relevantes Thema der Gesellschaft im Rahmen um die Diskussion 'Zivilcourage'. Betrachtet man die Zeitungen, so liest man von 'U-Bahn-Schlägern' und 'Einbrüchen am helllichten Tag'. In diesem Zusammenhang wird oft die Zivilcourage der Menschen kritisch diskutiert. Menschen greifen nicht ein, weil sie ihr eigenes Leben damit riskieren oder aber bestehende Regeln brechen und damit ihr eigenes Wohl gefährden. Auch im Klassenverband ist Zivilcourage eine wichtige soziale Komponente, die für das Zusammenleben der Schüler unabdingbar ist. So befinden sich auch Schüler oft in dem Dilemma, dass sie Gutes tun wollen, aber es nicht tun, weil es für sie scheinbar Schlechtes, in welcher Form auch immer, nach sich zieht. Ein Beispiel: Zwei Schüler spielen auf dem Schulhof, der eine verletzt sich unglücklich und sein Knie blutet. Wie gewohnt, rennt sein Freund zum Lehrerzimmer, um Verbandszeug bei der Lehrerin anzufordern. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen, es ist jedoch keine Lehrkraft zu entdecken. Hier entsteht für den Schüler ein Dilemma. Es verhält sich nämlich so: Es ist ihm untersagt, das Lehrerzimmer zu betreten, will er seinem Freund helfen und das Verbandszeug aus dem Erste-Hilfe-Koffer holen, muss er diese Regel jedoch brechen und eventuelle Strafe auf sich nehmen. Auf dieser Dilemma-Situation soll die Unterrichtsstunde aufbauen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Exegese - Das Gleichnis 'Vom Unkraut unter dem ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie Abteilung Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Neues Testament, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Hausherr, der nicht in Zorn gerät, als ihm ein Feind Unkrautsamen auf das treu gehütete Weizenfeld sät, der es seinen engagierten Knechten untersagt, das Unkraut zu jäten und damit seinen Ernteertrag aufs Spiel setzt, und der schließlich erst zur Erntezeit durch seine Erntehelfer das Unkraut sammeln und bündeln lässt, um es letztlich zu verbrennen. Diese Geschichte will verstören. Aber warum will ein gleichniserzählender Jesus auf diese Weise irremachen? Und warum erhalten nur die Jünger eine Aufschlüsselung der Gleichnismetaphern? Und was hilft eine Deutung, die selbst wieder in Bildern spricht und somit auslegungsbedürftig bleibt? Ist die Antwort auf diese Fragen in der Person des historischen Jesus zu finden oder in der Theologie bzw. Christologie eines Matthäus, dem das markinische Gleichnis 'Vom Wachsen der Saat' zu dünn war? Biblische Texte geben zu lernen. Den Gleichnissen muss als Kernstück neutestamentlicher Rede von Gott eine Sonderstellung zuerkannt werden, weshalb sie bis heute überall dort, wo christlicher Glaube thematisiert wird - somit auch im christlichen Religionsunterricht - nicht fehlen dürfen und auch dort ihren Lernort haben. 'Die Gleichnisse Jesu geben auch heute noch Orientierung. Mehr noch, sie geben zu denken, fordern heraus, sie sprechen an.' Diese Arbeit fragt nach der redaktionellen Bearbeitung des Textes (Kap. 2.1), der Entstehungssituation (Kap. 2.2) sowie nach der sprachlichen Gestalt (Kap. 3), um davon ausgehend Rückschlüsse auf Glaubensaussagen und Intention des Gleichnisses im Rahmen seiner matthäischen Deutung (Mt 13,36-43) zu ziehen. Ist zu klären, woran der historische Jesus, der Evangelist bzw. die matthäische Gemeinde glaubte? Dass und inwiefern dieses Gleichnis für SuS (Schülerinnen und Schüler) der Postmoderne relevant sein will, werden kann und sogar muss, ist im Anschluss im Rahmen eines unterrichtlichen Impulses darzulegen (Kap. 4).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot