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Kants Prolegomena
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Auf der Suche nach einer "künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können", liefert Kant in seinen Prolegomena eine philosophische Grundlegung von Mathematik, Naturwissenschaft und Erfahrung und definiert zugleich die Grenzen des dem Menschen möglichen Wissens. Die Prolegomena stellen somit eine klassische Einführung in seine Metaphysik dar, stellen das Verständnis aber gleichzeitig vor beträchtliche Schwierigkeiten. Dieser Band bietet nun erstmals einen durchgängigen zeitgenössischen Kommentar, in dem die Prolegomena abschnittsweise von internationalen Kant-Experten behandelt werden. Damit wird eine bedeutsame Lücke in der Kantforschung geschlossen. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes bietet der Band außerdem zwei Sonderartikel zum Verhältnis der Prolegomena zu Kants philosophischem Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft, auf der einen und zu seiner Naturphilosophie auf der anderen Seite, um die systematische Verortung dieser Schrift innerhalb Kants theoretischer Philosophie angemessen zu reflektieren. Somit empfiehlt sich dieser Band ebenso zur flankierenden Lektüre in Seminaren zu Kants Prolegomena wie für die philosophische und philosophiehistorische Forschung.Die Autoren dieses Kommentars: Dina Emundts (Konstanz), Michael Friedman (Stanford), Paul Guyer (Pennsylvania), Johannes Haag (Potsdam), Andree Hahmann (Göttingen), Heiner Klemme (Mainz), Manfred Kühn (Boston), Holger Lyre (Magdeburg), Georg Mohr (Bremen), Konstantin Pollok (South Carolina), Oliver Schliemann (Bielefeld), Lisa Shabel (Columbus), Michael Wolff (Bielefeld)

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Kants Prolegomena
24,80 € *
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Auf der Suche nach einer "künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können", liefert Kant in seinen Prolegomena eine philosophische Grundlegung von Mathematik, Naturwissenschaft und Erfahrung und definiert zugleich die Grenzen des dem Menschen möglichen Wissens. Die Prolegomena stellen somit eine klassische Einführung in seine Metaphysik dar, stellen das Verständnis aber gleichzeitig vor beträchtliche Schwierigkeiten. Dieser Band bietet nun erstmals einen durchgängigen zeitgenössischen Kommentar, in dem die Prolegomena abschnittsweise von internationalen Kant-Experten behandelt werden. Damit wird eine bedeutsame Lücke in der Kantforschung geschlossen. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes bietet der Band außerdem zwei Sonderartikel zum Verhältnis der Prolegomena zu Kants philosophischem Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft, auf der einen und zu seiner Naturphilosophie auf der anderen Seite, um die systematische Verortung dieser Schrift innerhalb Kants theoretischer Philosophie angemessen zu reflektieren. Somit empfiehlt sich dieser Band ebenso zur flankierenden Lektüre in Seminaren zu Kants Prolegomena wie für die philosophische und philosophiehistorische Forschung.Die Autoren dieses Kommentars: Dina Emundts (Konstanz), Michael Friedman (Stanford), Paul Guyer (Pennsylvania), Johannes Haag (Potsdam), Andree Hahmann (Göttingen), Heiner Klemme (Mainz), Manfred Kühn (Boston), Holger Lyre (Magdeburg), Georg Mohr (Bremen), Konstantin Pollok (South Carolina), Oliver Schliemann (Bielefeld), Lisa Shabel (Columbus), Michael Wolff (Bielefeld)

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Achim Wannicke
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Achim Wannicke ( 1. September 1950 in Berlin) ist ein deutscher Dichter. Aufgewachsen in Berlin und Minden/Westfalen. Abitur in Bielefeld. Studium der Erziehungswissenschaft, Germanistik und Ethnologie in Marburg und Wien. Diplom in Pädagogik bei Dietmar Kamper, der sein Denken bis heute nachhaltig beeinflusst. Nach den ersten Gedichtveröffentlichungen (wie HOREN, LITFASS, NACHTCAFÉ) erhält Wannicke 1980 das Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquium Berlin, ein mehrjähriger Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin (Schwerpunkt: philosophische Anthropologie) schließt sich an.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der Mensch zwischen Gut und Böse
24,90 € *
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Nicht nur Insider kennen Martin Bubers Erzählungen der Chassidim. Viele haben sie mit Freude und manche sogar laut gelesen. Auch seine Ausführungen über Chuang-tzu und Lao-tse haben Liebhaber gefunden. Ein treuer Kreis von Leserinnen und Lesern schätzt sein tiefgründiges Denken und seine Sprachgewalt. Sie alle werden mit Freude jede neue Veröffentlichung zu Buber in die Hand nehmen. Cornelia Muth macht Bubers Gedanken auch Lesern zugänglich, die mit seinem religionsphilosophischem, doch zugleich überaus welt- und menschenzugewandten Denken noch nicht vertraut sind. Cornelia Muth ist eine versierte Kennerin von Bubers Werk und hat bereits über seine Dialogphilosophie promoviert. Ihre Wertschätzung für seinen liebevollen Blick auf Gott und die Welt ist aus jeder Zeile dieses kleinen und doch sehr gewichtigen Bändchens zu spüren. Sie ordnet darin Aussagen aus seinem gesamten Werk nach neun klassischen geistig-seelischen Konflikten, die auch Menschen von heute aufwühlen und das Leben schwer machen: Zorn, Stolz, Täuschung, Neid, Habsucht, Frucht, Unersättlichkeit, Lust und Trägheit. Diese Einteilung stammt aus der Sufi-Tradition, aber alle Menschen kennen diese zentralen inneren Konflikte, aufwühlende Emotionen oder Einstellungen aus eigener Erfahrung. Muth interpretiert sie als Persönlichkeitsstrukturen, mit denen man konstruktiv umgehen kann. Dabei stützt sie sich auf die von Buber beschriebenen sechs Entwicklungsschritte der chassidischen Lehre. Vielleicht macht die konkrete Fragestellung dieses Büchlein so lesbar - wie sich jedes philosophische Werk leichter erschließt, wenn wir es mit einer Frage im Herzen lesen. Die pädagogische Berufserfahrung Muths, die zurzeit an der Fachhochule Bielefeld im Bereich Sozialwesen lehrt, hat ihr dieses Herangehen wohl nahegelegt. Diesem kleinen und feinen Büchlein ist eine weite Verbreitung zu wünschen, denn es macht Appetit auf mehr Buber-Lektüre.Sylvia Wetzel, Publizistin, Berlin

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Stand: 10.08.2020
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Einführung in die Empirische Literaturwissenschaft
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Die vorliegende Einfiihrung in die Empirische Literaturwissenschaft ist eine Gemeinschaftsarbeit, die wir 1983 realisiert haben. Bei dieser Arbeit haben wir von verschiedenen Seiten Hilfe gefunden: N. Groeben hat selbstlos philosophische und methodologische Probleme zu lasen geholfen und unsere erste Fassung ebenso kritisch wie wohl wollend kommentiert. H. Kreuzer hat literaturtheoretische und histo rische Hinweise beigesteuert, die wir weitestgehend beriicksichtigt haben. Unsere Siegener Kollegen A. Barsch, D. Meutsch, G. Rusch und R. Viehoff haben, gutem NIKOL-Brauch folgend, die erste Fassung erst einmal in der Luft zerfetzt - und uns dann mit gragter Langmut bei den folgenden Fassungen geholfen. Und B. Scheffer ist eigens mit ein paar Skeptikern aus Bielefeld angereist und hat uns demonstriert, wie viele Migverstandnisse die erste Fassung noch erlaubte. Ob die hier vorgelegte, inzwischen vielfach iiberarbeitete Fassung nach so viel Miihen besser geschrieben ist, - das zu beurteilen miissen wir jetzt unseren Lesern iiberlassen. Wie jeder Autor hoffen wir auf Leser, die ohne vorgefagte Urteile den Text auf magliche Erkenntnisse, Anregungen, Hinweise oder kreative Anstage hin priifen. Und jeder, der die hier aufgeworfenen Probleme besser zu lasen versteht als wir, kann mit uns als seinen eifrigsten Lesern rechnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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'Philosophische Untersuchungen über das Wesen d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Philosophie und Literatur in der Goethezeit, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophie! Sie versucht die Welt zu ergründen und zu erkennen. Sie ist stets auf der Suche nach der Wahrheit. Sie versucht aber auch, uns den Weg für ein moralisches Leben zu zeigen. Die Literatur! Auch sie gibt uns Weisheiten mit auf den Weg und lehrt uns die richtige Moral, besonders die Tragödien. Sie zeigen uns, wie wir uns moralisch verhalten, halten der Gesellschaft einen Spiegel vor und sprechen Missstände an. Sie versuchen, bessere Menschen aus uns zu machen. Diese Arbeit widmet sich Schellings Philosophie und Werk ,Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegenstände'. Gleichzeitig wird sie untersuchen, in wie weit sich diese Philosophie in der Literatur zur Zeit Goethes wiederfinden lässt. Hierzu soll Goethes Drama ,Faust - der Tragödie erster Teil' betrachtet werden, besonders der Charakter des Mephistopheles. Lässt sich Schellings Philosophie über das Gute und das Böse in Goethes Faust, genau genommen in der Figur des Mephistopheles, wiederfinden? Der Umfang dieser Arbeit gestattet nur einen kurzen Einblick und kann eine vollständige Interpretation des Stückes, auch auf andere philosophische Richtungen bezogen, nicht leisten. Zu Beginn der Arbeit wird das Werk Schellings in bezug auf das Gute und das Böse untersucht. Anschliessend wird die Figur des Mephistopheles in Goethes Faust betrachtet und mit Schellings Ausführungen verglichen, sofern sich Vergleiche ziehen lassen. Diese Arbeit befindet sich im Kontext zu Arbeiten von Hermann Reske, der nicht nur das Goethesche Drama analysiert und interpretiert, sondern auch Vergleiche zu der Philosophie zur Zeit Goethes macht . Ebenfalls zu nennen ist die Arbeit von Rüdiger Scholz, der sich mit Interpretationen zu Goethes Faust beschäftigt und verschiedene Interpretationsmodelle seit der Entstehungszeit des Dramas bis heute vorstellt .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Kants Prolegomena
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Auf der Suche nach einer 'künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können', liefert Kant in seinen 'Prolegomena' eine philosophische Grundlegung von Mathematik, Naturwissenschaft und Erfahrung und definiert zugleich die Grenzen des dem Menschen möglichen Wissens. Die 'Prolegomena' stellen somit eine klassische Einführung in seine Metaphysik dar, bieten dem Verständnis aber gleichzeitig beträchtliche Schwierigkeiten. Dieser Band bietet nun erstmals einen durchgängigen zeitgenössischen Kommentar, in dem die 'Prolegomena' abschnittsweise von internationalen Kant-Experten behandelt werden. Damit wird eine bedeutsame Lücke in der Kantforschung geschlossen. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes bietet der Band ausserdem zwei Sonderartikel zum Verhältnis der 'Prolegomena' zu Kants philosophischem Hauptwerk, der 'Kritik der reinen Vernunft', auf der einen und zu seiner Naturphilosophie auf der anderen Seite, um die systematische Verortung dieser Schrift innerhalb Kants theoretischer Philosophie angemessen zu reflektieren. Somit empfiehlt sich dieser Band ebenso zur flankierenden Lektüre in Seminaren zu Kants 'Prolegomena' wie für die philosophische und philosophiehistorische Forschung. Die Autoren dieses Kommentars: Dina Emundts (Konstanz), Michael Friedman (Stanford), Paul Guyer (Pennsylvania), Johannes Haag (Potsdam), Andree Hahmann (Göttingen), Heiner Klemme (Mainz), Manfred Kühn (Boston), Holger Lyre (Magdeburg), Georg Mohr (Bremen), Konstantin Pollok (South Carolina), Oliver Schliemann (Bielefeld), Lisa Shabel (Columbus), Michael Wolff (Bielefeld).

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Hier stehe ich und kann doch anders?!
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Abteilung Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Integer - genauer: moralisch integer - sind nur Personen, die ihre moralischen Überzeugungen ohne jede Ausnahme vertreten. Diese moralischen Überzeugungen, so eine geläufige Intuition, können nicht Gegenstand eines moralischen Kompromisses werden; jedenfalls nicht, wenn die betreffende Person ihre moralische Integrität wahren möchte. Diese Intuition kann bezweifelt werden. In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche philosophische Integritätskonzeptionen in den Blick genommen und kritisch hinterfragt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die gesellschaftliche 'Natur' der Technik
109,00 CHF *
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Dieses Buch ist aus einer Vorlesung zur Einführung in die Techniksoziologie am Institut für Soziologie der TU Dresden hervorgegangen. Mein ganz be sonderer Dank gilt Thomas Stückemann (TU Dresden, Institut für Soziolo gie), der mich durch ebenso beharrliche wie scharfsinnige Kritik dazu ange halten hat, das Konzept des Buches so klar wie möglich zu präsentieren und gleichzeitig den gewählten Theorierahmen über alle Kapitel hinweg durch zuhalten. Ich bedanke ich mich auch bei Johannes Rohbeck (TU Dresden, Institut für Philosophie), der das ganze Manuskript gelesen und dessen viel fältige Kritik vor allem der Kapitel über die Geschichte des philosophischen Technikbegriffs wertvolle Anregungen geliefert hat. Susanne Oelschig hat mich vor den schlimmsten Fehlern bei Fragen zur physikalischen Struktur von Computern in Kapitel 9 bewahrt. Sandra Voigtmann danke ich für Ma terialrecherchen zum Kapitel 11. Die vielen Diskussionen mit Michael Bommes, Klaus Gilgenmann (Universität Osnabrück, Fachbereich Sozialwis senschaften) und Klaus P. Japp (Universität Bielefeld, Fakultät für Soziolo gie) haben eine theoretische Atmosphäre geschaffen, in der die Ideen für die sen Text einem ersten Test unterworfen werden konnten. Für die Folgen der Simplifikation, die bei der Abfassung eines Buches der zuvor diskursiv er zeugten Komplexität und Reichhaltigkeit der Gedanken angetan wird, bin ich natürlich uneingeschränkt selbst verantwortlich. Berkeley, Ca. , Januar 1996 Jast Halfmann 5 Inhalt Vowort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Einleitung. Was ist Technik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. Philosophische Traditionen der Techniktheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. Soziologische Anläufe zu einer Definition von Technik. . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. Argumentationsstruktur und Aufbau des Buches. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 A.

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Stand: 10.08.2020
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