Angebote zu "Organisationsstrukturen" (11 Treffer)

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Fehlzeiten-Report 2014
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Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen.Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Sind Modernisierungsmaßnahmen der Dezentralisie...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Grundlagen der Organisationssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Abgas-Affäre Volkswagens wurde der Volkswagen-Konzern im Oktober 2015 von dem VW-Betriebsrat und der IG Metall dazu aufgefordert, Konsequenzen aus dem Skandal zu ziehen und zu Modernisierungsmaßnahmen, namentlich flacheren Hierarchien und Dezentralisierung, zu greifen. Dies beschreibt auch der aktuelle Trend zu neuen Organisationsstrukturen, welcher organisationale Strukturen immer mehr zu einer "Abflachung von Hierarchien [...] und [...] Dezentralisierung von Entscheidungskompetenzen" tendierend beschreibt. Doch lassen sich diese Forderungen so einfach auf etablierte, große Unternehmen anwenden, die bereits über eine ausgeprägte, formalisierte Binnenstruktur verfügen?Vor diesem Hintergrund soll in dieser Hausarbeit die Fragestellung untersucht werden, inwiefern sich die Einführung flacherer Hierarchien und einer Dezentralisierung in einem großen, etablierten Unternehmen wie Volkswagen als funktional erweisen könnte. Die soziologische Relevanz dieser Fragestellung beweist sich darin, dass hier eine Perspektive eingenommen wird, die entgegen der Annahmen in diverser betriebswirtschaftlicher und Managementliteratur annimmt, dass diese Modernisierungsmaßnahmen nicht automatisch die erwünschten Folgen hervorbringen.Zunächst werden der theoretische Rahmen durch den Ansatz zur "Structurelessness" von Freeman dargelegt, relevante Begrifflichkeiten wie Formalität, Informalität und Macht zum Verständnis geklärt und die Modernisierungsmaßnahmen grob skizziert. Anschließend wird im darauffolgenden Kapitel anhand der Onlinepräsenz von Volkswagen analysiert, inwiefern diese Modernisierungsmaßnahmen funktionale Auswirkungen für VW als Organisation haben können. Abschließend wird in einem Fazit inklusive Ausblick das Wichtigste noch einmal zusammengefasst und bewertet, ob die von der Modernisierungsforderung erhofften und erwünschten Folgen eintreten werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2014
72,00 CHF *
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 Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen. Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befun de und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege.
99,90 CHF *
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Im Rahmen der zunehmenden Marktorientierung im Gesundheitswesen sowie aufgrund verstärkter gesetzlicher Verpflichtungen zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement nimmt sowohl für die stationären als auch für die ambulanten Leistungsanbieter von gesundheitsbezogenen Dienstleistungen die Erzielung von 'Kundenzufriedenheit' einen immer grösseren Stellenwert ein. Veränderte rechtliche Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen zwingen seit Jahren immer mehr Anbieter zur Anpassung ihrer Organisationsstrukturen und -abläufe. Seit Einführung der Pflegeversicherung (1995) betrifft dies sowohl die stationären als auch in einem besonderen Masse die ambulanten Pflegeeinrichtungen. Immer mehr Einrichtungen konkurrieren seitdem um den pflegebedürftigen 'Kunden'. Dieses Buch soll einen Überblick liefern über die seit Jahren intensiv geführte Diskussion über 'Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege' und Wege für eine Erhebung der Zufriedenheit dieser besonderen Kundengruppe aufzeigen. Das Buch richtet sich sowohl an die wissenschaftlich interessierte Leserin bzw. den wissenschaftlich interessierten Leser aus dem Bereich 'Public Health' als auch an die Verantwortlichen im Pflegemanagement sowie der Pflegepraxis. Insbesondere für letztere Zielgruppe ist auch der methodische Teil des Buches konzipiert. Zielsetzung ist es, einfache und effektive Wege der Erhebung der Zufriedenheit von Pflegebedürftigen sowie von deren Angehörigen aufzuzeigen. Die Autorin: Gabriele Morin Elias, Jahrgang 1957, Diplom-Soziologin, Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin, Tanz-Sozialtherapeutin und Supervisorin (DGSV), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, AG 5 'Management im Gesundheitswesen', Themenschwerpunkte: Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege, gesundheitliche Versorgung von geistig behinderten Menschen, Telematik im Gesundheitswesen; Leiterin des Forschungsprojektes 'Kommunale Versorgungsstrukturen für suchtkranke ältere Menschen', LWL Westfalen Lippe, WKP Gütersloh, nebenberufliche Tätigkeit als Supervisorin in unterschiedlichen Settings.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2014
55,90 CHF *
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 Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen. Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befun de und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Einführung in die Tiergestützte Arbeit. Interve...
13,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wurden Tiere erstmals im 19. Jahrhundert in der Anstalt Bethel in Bielefeld eingesetzt um deren positive Effekte auf an Epilepsie erkrankten Menschen zu nutzen. Die Auswirkungen wurden damals jedoch noch nicht dokumentiert, die Therapie mit Tieren wird erst seit Anfang der 60er Jahre wissenschaftlich ausgewertet. Ende der 70er Jahre entstand eine Gruppe aus Medizinern, Verhaltensforschern, Psychologen, Psychotherapeuten und Gerontologen aus England und den USA zur Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. (vgl. Förster 2004, S. 28-29) Bei tiergestützten Interventionen werden sowohl Heimtiere als auch Haustiere eingesetzt. Neben der Voraussetzung, dass das Tier vom Menschen akzeptiert wird, ist der Erfolg einer tiergestützten Intervention nicht von der Art des Tieres abhängig, so Carola Otterstedt im Interview mit J. Meyer-Wegener. (vgl. 2004, S.433) Vielmehr sei es das individuelle Wesen des Tieres, es sollte z.B. neugierig auf neue Kontakte sein und über eine hohe Stressakzeptanz verfügen, um sich für einen Einsatz zu eignen. Im Anschluss werden die verschiedenen Begriffe der tiergestützten Interventionsmöglichkeiten in Anlehnung an deren angloamerikanischen Ursprung voneinander differenziert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Tiergestützten Arbeit und unterscheidet die verschiedenen tiergestützten Interventionsformen Aktivitäten, Fördermassnahmen, Pädagogik und Therapie. Ausserdem werden die Organisationsstrukturen der Tiergestützten Arbeit erläutert, sowie kritische Stimmen zu dem Thema dargelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2014
66,81 € *
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 Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen. Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befun de und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege.
35,90 € *
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Im Rahmen der zunehmenden Marktorientierung im Gesundheitswesen sowie aufgrund verstärkter gesetzlicher Verpflichtungen zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement nimmt sowohl für die stationären als auch für die ambulanten Leistungsanbieter von gesundheitsbezogenen Dienstleistungen die Erzielung von 'Kundenzufriedenheit' einen immer größeren Stellenwert ein. Veränderte rechtliche Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen zwingen seit Jahren immer mehr Anbieter zur Anpassung ihrer Organisationsstrukturen und -abläufe. Seit Einführung der Pflegeversicherung (1995) betrifft dies sowohl die stationären als auch in einem besonderen Maße die ambulanten Pflegeeinrichtungen. Immer mehr Einrichtungen konkurrieren seitdem um den pflegebedürftigen 'Kunden'. Dieses Buch soll einen Überblick liefern über die seit Jahren intensiv geführte Diskussion über 'Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege' und Wege für eine Erhebung der Zufriedenheit dieser besonderen Kundengruppe aufzeigen. Das Buch richtet sich sowohl an die wissenschaftlich interessierte Leserin bzw. den wissenschaftlich interessierten Leser aus dem Bereich 'Public Health' als auch an die Verantwortlichen im Pflegemanagement sowie der Pflegepraxis. Insbesondere für letztere Zielgruppe ist auch der methodische Teil des Buches konzipiert. Zielsetzung ist es, einfache und effektive Wege der Erhebung der Zufriedenheit von Pflegebedürftigen sowie von deren Angehörigen aufzuzeigen. Die Autorin: Gabriele Morin Elias, Jahrgang 1957, Diplom-Soziologin, Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin, Tanz-Sozialtherapeutin und Supervisorin (DGSV), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, AG 5 'Management im Gesundheitswesen', Themenschwerpunkte: Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege, gesundheitliche Versorgung von geistig behinderten Menschen, Telematik im Gesundheitswesen; Leiterin des Forschungsprojektes 'Kommunale Versorgungsstrukturen für suchtkranke ältere Menschen', LWL Westfalen Lippe, WKP Gütersloh, nebenberufliche Tätigkeit als Supervisorin in unterschiedlichen Settings.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Einführung in die Tiergestützte Arbeit. Interve...
10,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wurden Tiere erstmals im 19. Jahrhundert in der Anstalt Bethel in Bielefeld eingesetzt um deren positive Effekte auf an Epilepsie erkrankten Menschen zu nutzen. Die Auswirkungen wurden damals jedoch noch nicht dokumentiert, die Therapie mit Tieren wird erst seit Anfang der 60er Jahre wissenschaftlich ausgewertet. Ende der 70er Jahre entstand eine Gruppe aus Medizinern, Verhaltensforschern, Psychologen, Psychotherapeuten und Gerontologen aus England und den USA zur Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. (vgl. Förster 2004, S. 28-29) Bei tiergestützten Interventionen werden sowohl Heimtiere als auch Haustiere eingesetzt. Neben der Voraussetzung, dass das Tier vom Menschen akzeptiert wird, ist der Erfolg einer tiergestützten Intervention nicht von der Art des Tieres abhängig, so Carola Otterstedt im Interview mit J. Meyer-Wegener. (vgl. 2004, S.433) Vielmehr sei es das individuelle Wesen des Tieres, es sollte z.B. neugierig auf neue Kontakte sein und über eine hohe Stressakzeptanz verfügen, um sich für einen Einsatz zu eignen. Im Anschluss werden die verschiedenen Begriffe der tiergestützten Interventionsmöglichkeiten in Anlehnung an deren angloamerikanischen Ursprung voneinander differenziert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Tiergestützten Arbeit und unterscheidet die verschiedenen tiergestützten Interventionsformen Aktivitäten, Fördermaßnahmen, Pädagogik und Therapie. Außerdem werden die Organisationsstrukturen der Tiergestützten Arbeit erläutert, sowie kritische Stimmen zu dem Thema dargelegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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