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Menschenwürde in der Medizin: Quo vadis?
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Der vorliegende Band beleuchtet die Bedeutung des Prinzips der Menschenwürde für die ethische und rechtliche Beurteilung der neueren Entwicklungen im Bereich der Medizin aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen. Er bezieht dabei insbesondere die aktuellen Probleme der medizinischen Praxis in diesen Zusammenhang ein und baut auf die im vorangehenden Band Nr. 50 dieser Reihe entwickelten theoretischen Überlegungen zur Relevanz von Menschenwürde und Menschenbild für die Medizin auf. Dabei wird deutlich, dass die Konzeption der Menschenwürde sich nicht einfach als ein quasi-religiöses Prinzip aus der medizinethischen Debatte verabschieden lässt, sondern dass sie - nicht nur wegen ihrer verfassungsrechtlichen Verankerung im deutschen Grundgesetz - bei angemessener Präzisierung zumindest als Leitidee für ethisches Handeln und Unterlassen im Bereich der Medizin dienen kann.Der Band ist hervorgegangen aus der Arbeit einer interdisziplinär und international zusammengesetzten Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld zu dem Thema "Herausforderungen für Menschenwürde und Menschenbild durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik" (2009-2011). Die Beiträge erörtern Probleme mit der Konzeption der Menschenwürde in der medizinischen Praxis anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizintechnik.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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"exemplar"
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Die Festschrift spiegelt Schwerpunkte der Forschungs- und Lehrtätigkeit Kurt Otto Seidels und seiner Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, die ihm während seiner Tätigkeit an den Universitäten Bielefeld und Essen verbunden waren. Der Sammelband enthält Beiträge zu verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen: zur germanistischen Mediävistik (insbesondere zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte), zur neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik, niederdeutschen Philologie und klassischen Philologie. Die Verfasser der Beiträge, W. F. Scheepsma, U. Schmitz, H. Cölfen, E. Loose, M. J. Schubert, H. Rieser, P. Derks, M. Hagby, N. Miedema, R. Schiewer, S. Loleit, N. Wallmeier, J. Wirrer sowie die Herausgeber D. Lau und R. Brandt, bringen mit dieser Festschrift ihre Freundschaft und Hochachtung für Kurt Otto Seidel zum Ausdruck.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Zwei konträre Definitionen von Kommunikation. D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der durch die Arbeiten von Habermas und Luhmann entstandene Paradigmenwechsel in der Soziologie und die Tatsache, dass die Ansätze grundverschiedenen Auffassungen folgen, macht es besonders interessant, das kommunikative Handeln von Habermas mit Luhmanns Systemtheorie zu vergleichen, die Unterschiede aufzuzeigen und Gemeinsamkeiten zu finden. Deshalb soll die Zielsetzung dieser Arbeit das Herausarbeiten der konträren Ansichten sein, um diese zu vergleichen und Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zu beleuchten.Mit dem klassischen Sender-Nachricht-Kanal-Empfänger Model beginnen Claude Shannon und Warren Weaver in den 40er Jahren die Kommunikation fassbar zu machen, um die Kommunikation im nachrichtentechnischen Sinne zu optimieren. Diese aus praktischen Beweggründen entstandene theoretische Feststellung bildet das klassische Model von Kommunikation.Aus dem Urvater der Kommunikationsdefinition haben sich verschiedenste Formen, Definitionen und theoretische Auffassungen von Kommunikation entwickelt. Auch die neueren wissenschaftlichen Beiträge die von Rogers, Schulz von Thun und Watzlawick in die Debatte eingebracht wurden sind oft zitierte Definitionen der Kommunikationswissenschaft. Die Soziologie entwickelt sich im Verlauf der Zeit und maßgeblich auch durch die Arbeiten von George Herbert Mead, weg von einer reinen Handlungswissenschaft. Jürgen Habermas und Niklas Luhmann schafften mit ihren Arbeiten in den 70er Jahren den Einzug der Kommunikationsbegriffe in die soziologische Theoriebildung allerdings tragen sie auch zu einer weiteren Pluralisierung der Soziologie und der Krise der westlichen Soziologie bei, die Alvin Gouldner in seinem 1910 erschinenen Werk "The Coming Crisis of Western Sociology" ankündigt. Habermas und Luhmanns theoretischen Ansätze verfolgen konträre Auffassungen und Positionen und führen die Debatte um die Kommunikationsforschung an. Aus diesem Grund werden beide Ansätze besonders in Deutschland heftig diskutiert. Luhmann und Habermas haben sich deshalb ebenfalls in eine Debatte begeben und in der "Frankfurt-Bielefeld-Kontroverse" ihre Positionen und Ansätze ins Rennen geführt und gegeneinander gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Menschenwürde in der Medizin: Quo vadis?
145,00 CHF *
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Der vorliegende Band beleuchtet die Bedeutung des Prinzips der Menschenwürde für die ethische und rechtliche Beurteilung der neueren Entwicklungen im Bereich der Medizin aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen. Er bezieht dabei insbesondere die aktuellen Probleme der medizinischen Praxis in diesen Zusammenhang ein und baut auf die im vorangehenden Band Nr. 50 dieser Reihe entwickelten theoretischen Überlegungen zur Relevanz von Menschenwürde und Menschenbild für die Medizin auf. Dabei wird deutlich, dass die Konzeption der Menschenwürde sich nicht einfach als ein quasi-religiöses Prinzip aus der medizinethischen Debatte verabschieden lässt, sondern dass sie – nicht nur wegen ihrer verfassungsrechtlichen Verankerung im deutschen Grundgesetz – bei angemessener Präzisierung zumindest als Leitidee für ethisches Handeln und Unterlassen im Bereich der Medizin dienen kann. Der Band ist hervorgegangen aus der Arbeit einer interdisziplinär und international zusammengesetzten Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld zu dem Thema „Herausforderungen für Menschenwürde und Menschenbild durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik“ (2009-2011). Die Beiträge erörtern Probleme mit der Konzeption der Menschenwürde in der medizinischen Praxis anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizintechnik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Exemplar
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Die Festschrift spiegelt Schwerpunkte der Forschungs- und Lehrtätigkeit Kurt Otto Seidels und seiner Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, die ihm während seiner Tätigkeit an den Universitäten Bielefeld und Essen verbunden waren. Der Sammelband enthält Beiträge zu verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen: zur germanistischen Mediävistik (insbesondere zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte), zur neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik, niederdeutschen Philologie und klassischen Philologie. Die Verfasser der Beiträge, W. F. Scheepsma, U. Schmitz, H. Cölfen, E. Loose, M. J. Schubert, H. Rieser, P. Derks, M. Hagby, N. Miedema, R. Schiewer, S. Loleit, N. Wallmeier, J. Wirrer sowie die Herausgeber D. Lau und R. Brandt, bringen mit dieser Festschrift ihre Freundschaft und Hochachtung für Kurt Otto Seidel zum Ausdruck.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Der Ausbruch aus der klassischen Struktur des K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Wozu das Böse gut ist: Kriminalroman, Thriller, etc., 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand dieser Arbeit soll der Kriminalroman Schlumpf Erwin Mord des in Deutschland wenig bekannten Schweizers Friedrich Glauser sein. Zuallererst sei darauf hingewiesen, dass für den Roman sowohl dieser Titel als auch die Alternative Wachtmeister Studer existiert. Glauser selbst wählte den erstgenannten Titel für sein Werk, während die für die Veröffentlichung des Textes in der Zürcher Illustrierten verantwortliche Redaktion den Titel Wachtmeister Studer auswählte. Da diese Änderung bei Glauser auf Kritik gestossen ist, soll in der vorliegenden Arbeit der vom Autor favorisierte Titel verwendet werden. Im Falle von Glausers Werk bieten sich zwei Aspekte an, unter denen sich seine Texte untersuchen lassen. Der eine ist der Einfluss von Glausers Biographie auf seine Kriminalromane, der andere die Elemente und die Struktur seiner Kriminalromane. Der erstgenannte Aspekt wurde vor allem in der neueren Literatur zu Friedrich Glauser behandelt. Nicht zuletzt die 1981 von Gerhard Saner veröffentlichte Arbeit über das Leben und Werk des Schweizers hat dazu beigetragen, die Parallelen zwischen der Biographie und den Romanen Glausers aufzudecken. Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll aber auf dem Vergleich von Schlumpf Erwin Mord mit den für den Kriminalroman typischen Schemata liegen. In Glausers Fall ist es jedoch nicht möglich, sein Konzept des Kriminalromans von seinem Leben zu trennen, so dass man von einem 'Zusammengehen von Autobiographie und Kriminalschema' sprechen kann. Zu Beginn soll ein kurzer Abriss von Glausers Biographie als Grundlage dafür dienen, die anschliessend untersuchten Elemente in seinem Kriminalroman als Ergebnis seiner Erfahrungen zu verstehen. In Kapitel 3 möchte ich untersuchen, inwiefern sich Glausers Kriminalromane von anderen unterscheiden. Glauser hatte ein eigenes Verständnis von dieser Gattung. Anhand eines Vergleichs mit den klassischen Elementen und Strukturen des Krimis soll dargestellt werden, welche Unterschiede, aber auch welche Übereinstimmungen in Schlumpf Erwin Mord vorliegen. Im Anschluss daran möchte ich mich dem Roman selbst zuwenden. Die Figur des Wachtmeisters Studer als Handlungsträger wird hierbei im Mittelpunkt stehen.

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Stand: 08.07.2020
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Volkskrankheit Depression. Gesundheitswissensch...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Depressive Verstimmung, Traurigkeit und Leiden gehören phasenweise zu jedem Menschenleben. Niemand wird davon ausgenommen; jedoch reagiert jeder Mensch unterschiedlich. Mancher nimmt 'eine schwierige Zeit' klaglos hin und ein anderer trägt seine Gefühle nach aussen. Das Auf und Ab der menschlichen Empfindungen ist meist ein vorübergehender Zustand, der völlig natürlich kommt und wieder verschwindet. Trauer und Melancholie, um nur zwei geläufige Begriffe zu nennen, können jedoch auch krankhaft werden. Wenn Intensität, Dauer und Häufigkeit dieser Phasen immer ausgeprägter werden, können sie in einer Depression münden. Ziel dieser Masterarbeit ist eine gesundheitswissenschaftliche Darstellung der Depression in der heutigen Gesellschaft. Hierzu werden aktuelle epidemiologische Untersuchungen zur Häufigkeit der Depression in Deutschland vorgestellt. Die ermittelten Fallzahlen veranlassen, sowohl in der öffentlichen Berichterstattung, als auch in der Fachliteratur, immer mehr Autoren zur Verwendung des Ausdrucks 'Volkskrankheit' als Umschreibung für die Brisanz des Themas und die Ausmasse der Verbreitung in der Bevölkerung. Die Masterarbeit geht der Frage nach, inwieweit der Begriff in diesem Zusammenhang gerechtfertigt scheint und von welcher gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Relevanz nach Auswertung der Literatur auszugehen ist. Die Arbeit stellt ebenfalls dar, welche Theorien die Wissenschaft zur Entstehung der Depression diskutiert. Die Entwicklung des Umgangs mit dieser Krankheit wird in einen historischen Kontext gestellt und es wird gezeigt, wie die jeweiligen gesellschaftlichen Einflüsse die Ansichten der Bevölkerung über die Depression und der daran erkrankten Menschen geprägt haben. Sie stellt aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse zu den Ursachen vor und zeigt die gängigen Therapiemöglichkeiten auf. Ferner wird verdeutlicht, wie heutige Betroffene und ihr Umfeld mit der Depression umgehen. Dabei wird aufgezeigt, welche Fortschritte im Umgang mit der Erkrankung gegenüber früheren Zeiträumen festgestellt werden können. Eine Auffälligkeit in allen epidemiologischen Untersuchungen neueren Datums liegt in den Geschlechterunterschieden. Demnach sind Frauen stärker von Depressionen betroffen als Männer. Hierzu werden in der Literatur Erklärungsansätze diskutiert, die in dieser Masterarbeit besprochen werden.

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Stand: 08.07.2020
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Facetten des Krimis
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es darum geht, Geschichten, die von Verbrechen und deren Aufklärung handeln, zu klassifizieren, begegnet uns im Alltagssprachgebrauch für gewöhnlich der Begriff 'Krimi'. Konnotationen wie Unterhaltungsliteratur, Trivialität, Massenproduktion, stereotype Charaktere und Handlungen kennzeichnen im Allgemeinen die Auseinandersetzung mit diesem Genre, vor allem wenn es darum gehen soll, den Krimi von der so genannten 'hohen Literatur' abzugrenzen. Dennoch sind diesem Gattungszweig in gleicher Weise raffiniert gestaltete, niveauvolle und literarische Kunstwerke zuzurechnen. Geschickte Erzähltechniken und -perspektiven sowie die Verwendung von 'round characters', subtile soziale und gesellschaftliche Kritik, existentielle Fragen, fundierte Milieu-Studien u. v. m. lassen sich auch im Krimi platzieren. Das Etikett Krimi allein sagt zunächst noch gar nichts über die Qualität eines jeweiligen Werkes aus. Nichtsdestotrotz - der Krimi erfreut sich grosser Beliebtheit und wird seit seiner Existenz zu jeder Zeit in wirklich allen gesellschaftlichen Schichten gelesen. Warum? Er ist spannend, für jeden verständlich, spricht eine aktuelle Sprache. [Vgl. E. Marsch: S.23] In keiner anderen Gattung wurden bislang so zahlreiche Mengen an Büchern, Hörspielen, TVSerien und Filmen produziert wie im Kriminalgenre, das auch global gesehen am weitesten verbreitet ist. [Vgl. U. Leonhardt: S.269.] Grund genug also, einen Blick auf den Krimi an sich zu werfen. Wodurch genau aber lässt sich ein Krimi kennzeichnen, was sind seine Besonderheiten und Eigenarten? Ab wann wird der Begriff verwendet, welche Autoren gelten als Wegbereiter von Kriminalliteratur? Welche verschiedenen Tendenzen gibt es? Welche Probleme entstehen beim Versuch einer Definition? Im Folgenden soll der Versuch einer Beantwortung dieser Fragen unternommen werden. Zunächst wird ein Überblick über die Entstehungsgeschichte der Kriminalgeschichte und der entscheidenden ersten Vertreter dieses Genres gegeben. Daran anschliessen wird der Versuch einer Definition des Genres Krimi, wobei in diesem Kontext auch verkürzt und eingeschränkt damit verbundene Schwierigkeiten aufgezeigt werden. Schliesslich wird der Krimi als eine Gattung vorgeführt, die unendlich viele verschiedene Ausprägungen erfahren hat; deshalb ist es unerlässlich, die wichtigsten Subgenres vorzustellen und zu charakterisieren. Hierbei soll aus zeitlicher Perspektive die Weiterentwicklung des Krimis transparent gemacht und die verschiedenen Tendenzen, aufgezeigt werden. Mit eingefügt werden soll ein kleiner Exkurs zur Sprache des amerikanischen 'hardboiled'- Krimis. Seit den Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts lässt sich der Krimi nur noch anhand von speziellen Sujets in verschiedene Kategorien einteilen, die hier nur kurz angeschnitten und umrissen werden können. Verständlicherweise kann es sich im Rahmen dieser Arbeit lediglich um einen unvollständigen Überblick handeln - die 'Kriminalgeschichte' als Forschungsthema würde Bände füllen, viele Spezialthemen sind eine genauere Untersuchung wert, auch einzelne Erzählungen - gerade der neueren Krimiliteratur - unter konkreten Gesichtspunkten zu analysieren, wäre sicherlich reizvoll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Das Paradigma der Kommunikation in neueren sozi...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur lassen sich eine unüberschaubare Fülle von Definitionen von Kommunikation finden. Dies reicht vom klassischen Modell (Sender-Nachricht-Kanal-Empfänger) von Shannon /Weaver 1, welches auch in den Sozialwissenschaften breit rezipiert wurde, bis zu den neueren Entwürfen, die mit den Namen Schulz von Thun, Watzlawick oder Rogers verbunden sind. Die Soziologie jedoch wurde über lange Zeit als Handlungswissenschaft verstanden2. Im Anschluss an die Arbeiten von George Herbert Mead veränderte sich jedoch die Sichtweise auf das soziale Phänomen Kommunikation. Zögerlich verschoben sich die Perspektiven auch in der Soziologie, von der Handlung hin zur Kommunikation als Grundprinzip der gesellschaftlichen Organisation. Soziologisch fundierte Kommunikationsbegriffe werden jedoch erst durch Habermas um 1970 und Luhmann um 1975 in die Theoriebildung integriert. Nicht umsonst werden diese beiden Soziologen als die Protagonisten respektive auch Antagonisten der neueren deutschen Soziologie bezeichnet. Ihre Ansätze wurden und werden in Deutschland heftig diskutiert und auch sie selbst begaben sich in diese Debatte, die unter dem Namen Frankfurt-Bielefeld-Kontoverse für einiges aufsehen sorgte und in der sie ihre verschiedenen Ansätze und Positionen vertraten und gegeneinander stellten. Ihre Konzepte, das zeigt sich auch und vor allem in ihrer Auffassung von Kommunikation, am profiliertesten entlang der Begriffe Verständigung (Habermas) und Verstehen (Luhmann), unterscheiden sich in vielen grundlegenden Positionen. Gerade weil die beiden Theoretiker einen Paradigmenwechsel in der Soziologie, durch die kommunikationstheoretische Fundierung ihrer Theorien einläuteten, ist es interessant die beiden Entwürfe herauszuarbeiten und gegeneinander zustellen. Dies soll auch die Zielsetzung dieser Arbeit sein. Meine Vorgehensweise ist dabei, zuerst die Theorie von Habermas darzustellen, um dann Luhmanns Entwurf nachzuzeichnen und daran anschliessend die beiden Ansätze zu vergleichen und die Unterschiede herauszuarbeiten. Den Schwerpunkt meiner Erörterungen lege ich dabei auf die jeweilige Konzeptionierung von Kommunikation, Verständigung vs. Verstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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