Angebote zu "Nachahmung" (14 Treffer)

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Der Erstspracherwerb
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Spracherwerb, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden in eine Gemeinschaft hereingeboren, in der das Hauptkommunikationsmittel die Sprache ist und mit der das Neugeborene schon vor der eigentlichen Geburt konfrontiert wird. Es wird dem Kleinkind keine andere Wahl gelassen, als die Sprache, die dann die Muttersprache wird, zu lernen. Der Säugling erlernt nicht nur die Sprache, sondern er lernt auch sehr viel über die Sprache.Für die Erwachsenen ist es alltäglich und ganz normal geworden sich mit Freunden, Verwandten und mit jedem Mitbürger in einer Sprache zu unterhalten. Selten wird an den schwierigen Erwerb der eigenen Sprache gedacht und daran, was für ein langwieriger Prozess der Erstspracherwerb ist, denn " zwar beherrscht schon ein Kind im Grundschulalter seine Sprache im allgemeinen recht gut, aber viele Strukturen werden erst später gelernt [...], und die sprachlichen Aufgaben, die es zu lösen hat, sind relativ eingeschränkt Dies zeigt, daß der [Erstspracherwerb] keinesfalls besonders schnell und leicht ist." (Klann- Delius 1999, S. 22)Wie erlernt das Kind nun die Sprache? Lernt es durch Nachahmung oder kommen die Wörter irgendwann von alleine? Diese Fragen und der Lernprozess ist das Thema dieser Hausarbeit. Im ersten Teil geht es um die ersten Worte und Laute, die ein Kind produziert. Es werden die einzelnen Phasen des Erstspracherwerbs vorgestellt. Von den Phasen gehe ich über zu dem ersten Wort, dass ein Kleinkind produziert und zu dem Prozess, der sich "nach dem ersten Wort" nennt. Ein Phänomen, dass man bei Erwachsenen beobachten kann, wenn sie mit kleinen Kindern sprechen ist, dass sie ihre Stimme verändern. Auf dieses Phänomen des "Baby Talks" gehe ich dann im nächsten Punkt ein, der zur Entwicklung des Satzes führt. Da zur Sprache ebenfalls die Körpersprache zählt, hat der letzte Punkt die Entwicklung der Gestik und der Mimik zum Thema. Ich habe bewusst die verschiedenen Theorien nicht zum Bestandteil der Arbeit gemacht, weil ich die Praxis in den Vordergrund stellen wollte und so auch den Umfang der Arbeit, wie vorgegeben, halten konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Der Erstspracherwerb
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Spracherwerb, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden in eine Gemeinschaft hereingeboren, in der das Hauptkommunikationsmittel die Sprache ist und mit der das Neugeborene schon vor der eigentlichen Geburt konfrontiert wird. Es wird dem Kleinkind keine andere Wahl gelassen, als die Sprache, die dann die Muttersprache wird, zu lernen. Der Säugling erlernt nicht nur die Sprache, sondern er lernt auch sehr viel über die Sprache. Für die Erwachsenen ist es alltäglich und ganz normal geworden sich mit Freunden, Verwandten und mit jedem Mitbürger in einer Sprache zu unterhalten. Selten wird an den schwierigen Erwerb der eigenen Sprache gedacht und daran, was für ein langwieriger Prozess der Erstspracherwerb ist, denn ' zwar beherrscht schon ein Kind im Grundschulalter seine Sprache im allgemeinen recht gut, aber viele Strukturen werden erst später gelernt [...], und die sprachlichen Aufgaben, die es zu lösen hat, sind relativ eingeschränkt Dies zeigt, dass der [Erstspracherwerb] keinesfalls besonders schnell und leicht ist.' (Klann- Delius 1999, S. 22) Wie erlernt das Kind nun die Sprache? Lernt es durch Nachahmung oder kommen die Wörter irgendwann von alleine? Diese Fragen und der Lernprozess ist das Thema dieser Hausarbeit. Im ersten Teil geht es um die ersten Worte und Laute, die ein Kind produziert. Es werden die einzelnen Phasen des Erstspracherwerbs vorgestellt. Von den Phasen gehe ich über zu dem ersten Wort, dass ein Kleinkind produziert und zu dem Prozess, der sich 'nach dem ersten Wort' nennt. Ein Phänomen, dass man bei Erwachsenen beobachten kann, wenn sie mit kleinen Kindern sprechen ist, dass sie ihre Stimme verändern. Auf dieses Phänomen des 'Baby Talks' gehe ich dann im nächsten Punkt ein, der zur Entwicklung des Satzes führt. Da zur Sprache ebenfalls die Körpersprache zählt, hat der letzte Punkt die Entwicklung der Gestik und der Mimik zum Thema. Ich habe bewusst die verschiedenen Theorien nicht zum Bestandteil der Arbeit gemacht, weil ich die Praxis in den Vordergrund stellen wollte und so auch den Umfang der Arbeit, wie vorgegeben, halten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Übergang Schule-Hochschule
38,90 CHF *
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Das Buch befasst sich mit dem Übergang 'Schule-Hochschule' und wird von Andrea Frank (Bielefeld), Dennis Mocigemba (Freiburg) & Charlotte Zwiauer (Wien) herausgegeben. Die Ausgabe deckt mit elf Beiträgen ein breites Themenspektrum mit unterschiedlichen Perspektiven, inhaltlichen Fragestellungen und methodischen Zugängen zum Thema 'Übergang Schule-Hochschule' ab. Die Fülle an nachahmenswerten Massnahmen zur Gestaltung des Übergangs ist nicht nur imposant, sondern verweist darauf, dass die Integration von Einzelmassnahmen zu einem sinnvollen Gesamtkonzept für Hochschulen eine grosse institutionelle Herausforderung darstellt. Mit der Auswahl und Zusammenstellung der Beiträge wird einerseits zu weiteren interessanten wissenschaftlichen Untersuchungen der Übergänge von der Schule an die Hochschulen angeregt, andererseits sollen die Beispiele aus der Praxis zur Nachahmung oder Modifikation eigener Massnahmen inspirieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Überblick über Ciceros Villen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist sehr interessant sich mit der römischen Villeggiatur zu beschäftigen, da sie eine der interessantesten Seiten des römischen Lebens überhaupt zum Vorschein bringt, denn 'die ganze illustre Gesellschaft, in deren geistige und sittliche Sphäre uns die Ciceronischen Schriften und Briefe einführen, ist gar nicht denkbar ohne ihre Villen.' Bildlich betrachtet sind 'diese Männer [...] so eng verknüpft mit ihren Landsitzen wie die Schnecke mit ihrem Haus.' 'Ihre ganze Persönlichkeit entwickelt sich erst dann zur vollsten Blüte [...] wenn sie losgelöst von der Bürde des geistlichen oder weltlichen Amtes [...] aus dem Toben und Getöse der unheimlichen Riesenstadt hinauseilen in die wonnigen Gefilde Italiens, in die Berge oder ans Meer.' Im weiteren Verlauf wirft Schmidt die Frage auf, ob die Villeggiatur, 'wie so vieles Römische, lediglich aus der Nachahmung griechischer Vorbilder entstanden' ist. Er beantwortet sie folgendermassen: Einerseits ist eine Anerkennung notwendig, 'dass fast alle Elemente, die zum römischen Villenbau gehörten, schon in der griechischen Kultur vorhanden waren'. Andererseits jedoch findet man den Geist, 'der diese Elemente zu einem Ganzen zusammenfügte und die Villa zu einem notwendigen Faktor des gesellschaftlichen, ja man kann sogar sagen, des staatlichen Lebens machte, [...] bei den Griechen nicht'. Folglich kann festgehalten werden, 'dass diese Einrichtung, wenn auch nicht ganz original auf römischem Boden erwachsen', doch 'bei den Römern eine solche Ausdehnung gewonnen hat und zu einem so bestimmenden Faktor des gesellschaftlichen Lebens ausgebildet wurde'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

Anbieter: Thalia AT
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Der Erstspracherwerb
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Spracherwerb, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden in eine Gemeinschaft hereingeboren, in der das Hauptkommunikationsmittel die Sprache ist und mit der das Neugeborene schon vor der eigentlichen Geburt konfrontiert wird. Es wird dem Kleinkind keine andere Wahl gelassen, als die Sprache, die dann die Muttersprache wird, zu lernen. Der Säugling erlernt nicht nur die Sprache, sondern er lernt auch sehr viel über die Sprache. Für die Erwachsenen ist es alltäglich und ganz normal geworden sich mit Freunden, Verwandten und mit jedem Mitbürger in einer Sprache zu unterhalten. Selten wird an den schwierigen Erwerb der eigenen Sprache gedacht und daran, was für ein langwieriger Prozess der Erstspracherwerb ist, denn ' zwar beherrscht schon ein Kind im Grundschulalter seine Sprache im allgemeinen recht gut, aber viele Strukturen werden erst später gelernt [...], und die sprachlichen Aufgaben, die es zu lösen hat, sind relativ eingeschränkt Dies zeigt, daß der [Erstspracherwerb] keinesfalls besonders schnell und leicht ist.' (Klann- Delius 1999, S. 22) Wie erlernt das Kind nun die Sprache? Lernt es durch Nachahmung oder kommen die Wörter irgendwann von alleine? Diese Fragen und der Lernprozess ist das Thema dieser Hausarbeit. Im ersten Teil geht es um die ersten Worte und Laute, die ein Kind produziert. Es werden die einzelnen Phasen des Erstspracherwerbs vorgestellt. Von den Phasen gehe ich über zu dem ersten Wort, dass ein Kleinkind produziert und zu dem Prozess, der sich 'nach dem ersten Wort' nennt. Ein Phänomen, dass man bei Erwachsenen beobachten kann, wenn sie mit kleinen Kindern sprechen ist, dass sie ihre Stimme verändern. Auf dieses Phänomen des 'Baby Talks' gehe ich dann im nächsten Punkt ein, der zur Entwicklung des Satzes führt. Da zur S

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Übergang Schule-Hochschule
36,00 € *
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Das Buch befasst sich mit dem Übergang 'Schule-Hochschule' und wird von Andrea Frank (Bielefeld), Dennis Mocigemba (Freiburg) & Charlotte Zwiauer (Wien) herausgegeben. Die Ausgabe deckt mit elf Beiträgen ein breites Themenspektrum mit unterschiedlichen Perspektiven, inhaltlichen Fragestellungen und methodischen Zugängen zum Thema 'Übergang Schule-Hochschule' ab. Die Fülle an nachahmenswerten Maßnahmen zur Gestaltung des Übergangs ist nicht nur imposant, sondern verweist darauf, dass die Integration von Einzelmaßnahmen zu einem sinnvollen Gesamtkonzept für Hochschulen eine große institutionelle Herausforderung darstellt. Mit der Auswahl und Zusammenstellung der Beiträge wird einerseits zu weiteren interessanten wissenschaftlichen Untersuchungen der Übergänge von der Schule an die Hochschulen angeregt, andererseits sollen die Beispiele aus der Praxis zur Nachahmung oder Modifikation eigener Maßnahmen inspirieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Übergang Schule-Hochschule
29,99 € *
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Das Buch befasst sich mit dem Übergang 'Schule-Hochschule' und wird von Andrea Frank (Bielefeld), Dennis Mocigemba (Freiburg) & Charlotte Zwiauer (Wien) herausgegeben. Die Ausgabe deckt mit elf Beiträgen ein breites Themenspektrum mit unterschiedlichen Perspektiven, inhaltlichen Fragestellungen und methodischen Zugängen zum Thema 'Übergang Schule-Hochschule' ab. Die Fülle an nachahmenswerten Maßnahmen zur Gestaltung des Übergangs ist nicht nur imposant, sondern verweist darauf, dass die Integration von Einzelmaßnahmen zu einem sinnvollen Gesamtkonzept für Hochschulen eine große institutionelle Herausforderung darstellt. Mit der Auswahl und Zusammenstellung der Beiträge wird einerseits zu weiteren interessanten wissenschaftlichen Untersuchungen der Übergänge von der Schule an die Hochschulen angeregt, andererseits sollen die Beispiele aus der Praxis zur Nachahmung oder Modifikation eigener Maßnahmen inspirieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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