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Wer Meer hat, braucht weniger
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7 m² FreiheitMarc Bielefeld zog es schon immer an die See. Mit Mitte vierzig reduziert er seinen Besitz auf dem Festland auf ein Minimum und verlagert seinen Lebensmittelpunkt auf ein altes Segelboot: Er tauscht die Hektik der Großstadt gegen Wellen, Wind und weiten Horizont. Das Boot bietet gerade so viel Platz wie unbedingt nötig, doch für Marc Bielefeld gibt es keinen besseren Ort, um zu leben und zu arbeiten. Frei und ohne Ballast.Ferienlektüre und ideales Geschenk für Meeressüchtige und alle, die ihre Träume leben wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Wer Meer hat, braucht weniger
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7 m² FreiheitMarc Bielefeld zog es schon immer an die See. Mit Mitte vierzig reduziert er seinen Besitz auf dem Festland auf ein Minimum und verlagert seinen Lebensmittelpunkt auf ein altes Segelboot: Er tauscht die Hektik der Großstadt gegen Wellen, Wind und weiten Horizont. Das Boot bietet gerade so viel Platz wie unbedingt nötig, doch für Marc Bielefeld gibt es keinen besseren Ort, um zu leben und zu arbeiten. Frei und ohne Ballast.Ferienlektüre und ideales Geschenk für Meeressüchtige und alle, die ihre Träume leben wollen.

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7 m² FreiheitMarc Bielefeld zog es schon immer an die See. Mit Mitte vierzig reduziert er seinen Besitz auf dem Festland auf ein Minimum und verlagert seinen Lebensmittelpunkt auf ein altes Segelboot: Er tauscht die Hektik der Großstadt gegen Wellen, Wind und weiten Horizont. Das Boot bietet gerade so viel Platz wie unbedingt nötig, doch für Marc Bielefeld gibt es keinen besseren Ort, um zu leben und zu arbeiten. Frei und ohne Ballast.Ferienlektüre und ideales Geschenk für Meeressüchtige und alle, die ihre Träume leben wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Didaktik der Bruchrechnung
38,90 CHF *
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Die Bruchrechnung in Form der Brüche und Dezimalbrüche gilt allgemein als schwieriges und herausforderndes Gebiet. Das zentrale Ziel dieser stark überarbeiteten 5. Auflage ist es daher, die Bruchrechnung als faszinierendes und wichtiges Gebiet des Mathematikunterrichts darzustellen, das dennoch für alle Lernenden verständlich bleiben kann. Folglich stehen in diesem seit Jahrzehnten bewährten Standardwerk die zentralen Grundvorstellungen im Mittelpunkt, und es werden zahlreiche konstruktive Vorschläge gemacht, wie die Lernenden die Bruchzahlen und das Rechnen mit ihnen prozessorientiert lernen können. Hierbei wird zur Illustrierung auch auf viele überzeugende Beispiele aus neuesten Schulbüchern zurückgegriffen – in dieser Auflage erstmalig in Farbe. Die Zielgruppen sind Studierende für das Lehramt der Primarstufe und der Sekundarstufen, Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter mit dem Fach Mathematik sowie praktizierende Lehrerinnen und Lehrer. Der Inhalt Zahlen, Operationen und Strategien „verstehen“ – Ist die Bruchrechnung heute noch nötig? – Einführung von Brüchen – Erweitern/Kürzen – Grössenvergleich von Brüchen – Addition/Subtraktion von Brüchen – Multiplikation/Division von Brüchen – Brüche und natürliche Zahlen – Prozessorientierter Zugang zu den Dezimalbrüchen – Veranschaulichungen zu Dezimalbrüchen – Erweiterung des Stellenwertsystems – Darstellen, Lesen und Schreiben von Dezimalbrüchen – Erweitern/Kürzen bei Dezimalbrüchen – Grössenvergleich und Anordnung bei Dezimalbrüchen – Zusammenhang zwischen Brüchen und Dezimalbrüchen – Addition/Subtraktion von Dezimalbrüchen – Multiplikation/Division von Dezimalbrüchen – Runden, Überschlagen und Schätzen. Die Autoren Prof. Dr. Friedhelm Padberg, Fakultät für Mathematik, Universität Bielefeld Prof. Dr. Sebastian Wartha, Institut für Mathematik und Informatik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Sozialisation und Spiel in systemtheoretischer ...
19,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Sozialisation und Spiel in system-theoretischer Perspektive'. Ausschlaggebend für die Wahl des Themas waren ein Seminar zum Thema Sozialisation und eine eigene Beobachtung. Die Sichtung von Schildern mit der Aufschrift 'Spielen verboten' in anliegenden Grünanlagen von Wohngebieten, veranlasste mich zu einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema Spiel. Diese Auseinandersetzung erfolgte unter der besonderen Vermutung, dass es zwischen dem Spiel und dem Sozialisationsprozess des Kindes einen Zusammenhang geben müsste. Kinder finden in ihren Wohngegenden anscheinend so wenig Raum zum spielen, dass in der wissenschaftlichen Literatur von einem schwinden der Strassenkindheit die Rede ist (vgl. Hohm 2006, S. 163). Zudem soll es für Kinder heutzutage mehr Möglichkeiten geben, ihre Freizeit in einem institutionellen Rahmen zu verbringen, denn je (Retter 1991, S.49). Ich halte es für nötig, diesen Sachverhalt näher zu betrachten. Zu diesem Zweck wähle ich eine systemtheoretische Perspektive, denn diese ermöglicht mir die Position eines Beobachters einzunehmen. Nach systemtheoretischer Tradition ist es für den Beobachter nur möglich zu überprü-fen, ob die Welt wie er sie sieht der Realität entspricht, wenn er sie mit den Sichtweisen eines anderen Beobachters vergleicht (vgl. Simon 2005, S.47). Die anderen Beobachter sind in diesem Fall Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befasst haben und ihre Beobachtungen mittels der Schriftmedien für andere Be-obachter zugänglich gemacht haben. Zunächst soll der Begriff 'Sozialisation' im Allgemeinen definiert werden. Auf die Annahme von Hurrelmann und Ulich (vgl. 1991, S.7) es gäbe die Sozialisation als ultimative Beschreibung nicht, sondern nur sozialisationstheoretische Frage-stellungen, stützt und begründet sich die Fragestellung: Welche Bedeutung hat das Spiel für den Sozialisationsprozess von Kindern und welche Bedeutungen ergeben sich daraus für die pädagogische Praxis?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Musik verstehen - musikalische Wahrnehmung, Rez...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik nimmt in unserer Gesellschaft einen immer grösseren Stellenwert ein, begleitet uns im Alltag, beim Einkaufen, bei der Arbeit und in der Freizeit zur Entspannung oder als Unterhaltung. Musik hört jedeR, egal welchen Alters, welchen Geschlechts welcher Schicht oder Kultur und jedeR einzelne nutzt sie für seine und ihre Zwecke. Gleichzeitig hat Musik aber auch etwas Verbindendes, Gemeinschaftsstiftendes, Kommunikatives. Orientiert man sich an dem geflügelten Wort, dass Musik die Sprache der Welt ist, stellt sich die Frage, wie denn diese Sprache funktioniert, wie man mit ihr kommuniziert und welche Voraussetzungen zum Verstehen nötig sind. Ich möchte dem Geheimnis von Musik ein wenig auf die Spur kommen, indem ich mich mit ihrer Bedeutung und Wirkungsweise auseinandersetze. Dabei setze ich nicht bei konkreten pädagogischen oder therapeutischen Situationen an, in denen Musik bereits funktionalisiert ist, sondern bei grundlegenden Überlegungen. Mich interessiert, welche individuellen Voraussetzungen man zur Musikwahrnehmung braucht, wie Menschen mit Musik umgehen und zu welchem Zweck sie Musik nutzen. Gleichzeitig interessiert mich, ob Musik überhaupt ein geeignetes Mittel ist, um es für spezifische Zwecke, mit festem, vorhersehbarem Ziel zu verwenden.

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Stand: 13.08.2020
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Rubinsteins Versteigerung unter besonderer Berü...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Interkulturelle Literatur: Jewish-American Literatur und jüdisch-deutsche Literatur nach 1945, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literatur kann dabei helfen, eigene Erlebnisse zu verarbeiten und zum Ausdruck zu bringen. Sie kann helfen, Dialoge zu schaffen, wo sie in der Gesellschaft nötig ist. Solche Dialoge sind für Minoritäten in einem Land wichtig, oder wo es noch anderweitig Probleme in der Gesellschaft gibt. Thema der vorliegenden Arbeit ist der Roman 'Rubinsteins Versteigerung' von Rafael Seligmann . Es geht um die Frage, was Seligmann mit diesem Roman aussagen möchte und welche Intention er verfolgt. Der Roman wird unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie das Leben für Juden im Nachkriegsdeutschland aussieht, mit welchen Problemen und inneren Konflikten sie konfrontiert sind. Von Interesse soll auch sein, inwieweit die herausgearbeiteten Probleme sich auf andere Minoritäten übertragen lassen und ob diese Probleme typisch für Deutschland, oder auf andere Länder übertragbar sind. Hierzu soll in erster Linie der Roman selbst betrachtet, in bezug auf die Leitfrage analysiert und interpretiert werden. Die Analyse konzentriert sich hierbei auf einzelne Personenkonstellationen, das Verhältnis des Protagonisten zu Deutschland und Israel und die Aussagen zweier Figuren, die des Mordechai Bernstein und die des Herrn Frankfurter. Im Anschluss wird die Situation von jüdischen Deutschen aus soziologischer Sicht betrachtet. Hierzu werden verschiedene Monographien und Aufsätze mit einbezogen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten auseinandersetzen, so zum Beispiel mit dem Gefühl des Fremdseins und der Situation als Minorität in Deutschland. Diese Auseinandersetzung mit soziologischen Phänomenen soll dazu dienen, eventuelle Realitätsbezüge im Roman aufzudecken. Im letzten Kapitel wird ein kleiner Ausblick in die Biographie Seligmanns und einigen Selbstaussagen unternommen. Hiermit soll herausgearbeitet werden, wie viele eigene Erlebnisse und Erfahrungen in diesem Roman stecken. Dies ist für die Aussage und die Intention des Romans nicht uninteressant, kann doch eine gewisse Übereinstimmung die Glaubwürdigkeit erhöhen und eine Interpretation bestätigen. Die Arbeit stützt sich, wie bereits erwähnt, zum grössten Teil auf den Roman selbst. Als Sekundärliteratur dient unter anderem die Monographie 'Juden in Deutschland' von Ignatz Bubis , da er die vielfältigen soziologischen Probleme - unter anderem das Gefühl des Fremdseins oder der Wunsch nach Normalität - anspricht und auf deren Ursprünge und Folgen eingeht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Tischlerei des Bauhauses  -  bestanden Einw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Kunsthandwerk, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Rund ums Bauhaus, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 09. Februar 2006 fand in Berlin 'die Berlinale' statt. Ort des Geschehens war der Gropius-Bau. Entworfen wurde dieses Gebäude zwar nicht von Walter Gropius, sondern von dessen Grossonkel. Dennoch assoziieren viele den Namen Gropius allgemein mit Architektur - und dem Bauhaus. Der Name Gropius ist jedoch kein Synonym für das Bauhaus. Das Bauhaus war weit mehr.Diese Arbeit widmet sich dem Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin. Speziell soll hier die Tischlerei, oder auch Möbelwerkstatt, behandelt werden. Es soll nur ein kleiner Einblick gegeben werden, da eine genaue Untersuchung zu diesem und den damit verbundenen Themen zu umfangreich wäre. Es soll ein stimmiges Bild entstehen, wobei aber weitere tiefere Auseinandersetzungen mit diesem Thema nötig sind, um dieses Bild zu komplettieren. Diese Arbeit steht im Zusammenhang mit einer Fülle von Materialien und Abhandlungen über das Bauhaus und dem Interesse der Öffentlichkeit am Bauhaus. Dieses Interesse zeigt sich heute noch in Form von Nachproduktionen der Bauhausprodukte. Diese Abhandlung widmet sich der Tischlerei, da bisher keine Studien explizit über diese Werkstatt existieren. In der Regel beschäftigen sich die Werke mit dem Bauhaus als Ganzem, oder verstärkt mit der Architektur.Über das Bauhaus existieren unterschiedliche Studien. Zu nennen sind hier unter anderem die Arbeit von Anja Baumhoff, die sich mit der Gender-Problematik des Bauhauses auseinander setzt , wobei sie herausstellt, dass das Bauhaus die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nicht so konsequent durchgesetzt hat, wie es sie propagierte. Ebenfalls zu erwähnen ist die Arbeit von Claudia Heitmann, die sich mit dem Mythos um das Bauhaus auseinander setzt, wonach das Bauhaus mit den Namen Gropius und Mies van der Rohe gleichgesetzt wird oder immer wieder Produkte als Bauhaus-Produkte ausgegeben werden, obwohl dies genau betrachtet gar nicht der Fall ist. Als Quellen dienen verschiedene Dokumente, die durch Hans M. Wingler und das Bauhaus-Archiv veröffentlicht wurden. Für weitergehende Untersuchung des Themas müsste mit diesen Archiven gearbeitet werden. Im Rahmen dieser Hausarbeit kann dies allerdings nicht geleistet werden.

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Stand: 13.08.2020
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Sportbeteiligung von Jugendlichen in Ost- und W...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut für Sportwissenschaften), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 17 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung stellt sich die Frage, ob es nach der Deutschen Einheit auch zu einer Gleichstellung zwischen den neuen und alten Bundesländern gekommen ist. Darüber sind viele Menschen geteilter Meinung. Ähnlich verhält es sich aber auch im Sport. In der Bundesrepublik zählt Sport heute zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Bedeutet diese These, dass Sport bei Jugendlichen an Bedeutung gewonnen hat oder dass andere Tätigkeiten seltener ausgeübt werden? Und gilt diese Behauptung für ganz Deutschland? Ich möchte in meiner Hausarbeit klären, wie sich das Sportengagement der deutschen Jugendlichen in den letzen Jahren entwickelt hat und ob es Differenzen zwischen den neuen und alten Bundesländern gibt. Haben Jugendliche der neuen Bundeslänger gleiche Zugangsmöglichkeiten zu Sporteinrichtungen und in welchem Umfang werden diese genutzt? In Westdeutschland entstanden mit der Fluktuationsstudie 1978, der Paderborner Studie 1987 und der Jugendsportstudie 1992 drei sehr bedeutende Arbeiten, welche sich jedoch nur auf das Bundesland Hessen bzw. Nordrhein-Westfalen beziehen. In der Deutschen Demokratischen Republik ist keine bzw. nur unzureichende Literatur über das Sportengagement der Bevölkerung vorhanden, so dass ein Vergleich nur sehr schwierig wäre. Aus diesem Grund wurde 1995 eine neue Jugendsportstudie der Universität Bielefeld gemacht, bei der über 3400 Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus Brandenburg befragt wurden. (Kurz & Tietjens, 2000) Am Ende dieser Arbeit möchte ich noch die Gründe für eventuelle Differenzen zwischen den Ländern erläutern und andeuten, was für eine bessere Sportbeteiligung in den kommenden Jahren nötig wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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