Angebote zu "Multiples" (6 Treffer)

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Ulrich Rückriem. Multiples 1969 bis heute. Werk...
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Erscheinungsdatum: 04.04.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ulrich Rückriem. Multiples 1969 bis heute. Werkverzeichnis / Catalogue Raisonné, Titelzusatz: Ausst. Kat. Kunsthalle Bielefeld, Redaktion: Meschede, Friedrich, Verlag: König, Walther, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Malerei // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Künstler // Künstlerin // Ausstellungskatalog // Kunsttheorie // Malerei und Gemälde // einzelne Künstler // Künstlermonografien // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 208, Gewicht: 939 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Ulrich Rückriem. Multiples 1969 bis heute. Werk...
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Ulrich Rückriem. Multiples 1969 bis heute. Werkverzeichnis / Catalogue Raisonné ab 28 € als Taschenbuch: Ausst. Kat. Kunsthalle Bielefeld. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Martin Disler: Bilder vom Maler
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Das ist der Point of No ReturnIn einem fiktiven Brief an den 1996 in Genf verstorbenen Schweizer Maler schreibt Friedrich Meschede anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld, seine Gemälde erschienen "wie Kampfplätze, ein Ringen um die Gebärden der Figuren, um die Widerborstigkeit der zähen Farbpaste, um alles zusammen in eine gewisse Physiognomie zu bringen". Martin Disler war einer der herausragenden Protagonisten der sogenannten Wilden Malerei in den 1980er Jahren, allein er selbst sah in sich immer lieber den gescheiterten Literaten. Daher faksimiliert der vorliegende eigenwillig und authentisch wirkende Katalog, dessen Buchblock lediglich solide geklammert ist, neben den Acrylarbeiten auf Leinwand, Monotypien, Aquatinten, Linolschnitten (allesamt in großen Formaten) sowie einer Reihe Terrakotten auch einige der Originalmanuskripte Martin Dislers, die, wie Meta Marina Beeck schreibt, ebenfalls unterstreichen, dass mit der neuen Künstlergeneration "das Eindringen der Punkkultur in das etablierte und konservative Kultursystem" markiert wurde. Und Paul Maenz, Galerist von Martin Disler zwischen 1984 und 1989, konstatiert: "Auch wenn der rauschhafte, unerhörte und sicher auch unbekömmliche Erfolg keine zehn Jahre währte (gilt das nicht für alle Bewegungen des 20. Jahrhunderts?), hat dieser Bruch der Regelwerke, dieser unerwartete Luftröhrenschnitt der frühen 1980er Jahre unseren Blick verändert. Und fast nebenbei führte er vor Augen, dass unser zeitgenössisches "multiples Ich" mittlerweilen nirgendwo anders zu Hause war als im Zeitalter der Postmoderne, im Heute. ... Aber die Welle, die ihn da mittrug &ndash, und die ihn nicht glücklich machte &ndash,, verstellte zugleich auch den Blick darauf, dass Dislers Kunst ganz anderen Quellen entspringt als das, was als Neue Malerei jener Jahre en vogue war: Nicht burlesker Tabubruch (Dokoupil), nicht sozio-agitatorischer Sarkasmus (Büttner) oder exotische Bildkreuzungen (Clemente) waren seine Themenfelder, sondern &ndash, ja, nennen wir es ruhig so &ndash, das Verlangen, die Hingabe an das Verlangen bis hin zum existenziellen Selbstverzehr. Die existenzielle Schwingung, der Totalitätsanspruch, die Unabdingbarkeit dieser Werke mitsamt ihrer Sehnsucht, die ganze Welt zu umschlingen und Liebe, Sexualität und Tod in eins zu sehen, das alles beschreibt einen Kosmos jenseits dessen, was die Neue Malerei seiner Zeitgenossen wollte und suchte. Wir haben es bei Martin Disler und seiner Kunst mit einem Solitär zu tun, ohne aktuelle Bindung oder stilistische Zugehörigkeit. Fundamentale, allumfassende Themen wie Liebe, Begehren und Tod weisen über den Tag und die eigene Zeit hinaus."Ausstellung:Kunsthalle Bielefeld, 2016

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die Forschung mit embryonalen Stammzellen im Öf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken. Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint. Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung. In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss. Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde ausser Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Die Forschung mit embryonalen Stammzellen im Öf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken. Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint. Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung. In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss. Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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