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Jakobswege 10
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Bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, geben die Pilgerwege in Westfalen Impulse zur Naherholung und einen Anlass die eigene Heimat zu erkunden. Von Minden über Bielefeld und Lippstadt nach Soest führt der neue Band der erfolgreichen Reihe "Wege der Jakobspilger" und findet Anschluss an den bestehenden Pilgerweg aus "Band 8", entlang des alten Hellwegs von Höxter nach Dortmund. 145 km Weg führen vorbei an bedeutenden mittelalterlichen Pilgerzentren und außergewöhnlichen Landschaften Nordrhein-Westfalens. Der für Fuß- und Radpilger gleichermaßen geeignete Wanderführer ist in sieben Etappen gegliedert und enthält neben umfangreichem Kartenmaterial auch einen ausführlichen Serviceteil mit Angaben zu Unterkünften, Stempelstellen und Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
21,60 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen.Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
20,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen.Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen.Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Analyse der Herrschaftslegitimation Heinrich V....
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Abteilung: Geschichtswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich V. gehört zu den bisher am wenigsten erforschten Herrschern in der Zeit der Salier. Dies ist besonders verwunderlich, da dessen Herrschaftsübernahme und die damit verbundene Absetzung seines Vaters Heinrich IV. historisch unverwechselbar ist. Heinrich V. wird in der Forschung häufig sehr geringschätzig beurteilt, allerdings gab es in den letzten Jahren, durch Stefan Weinfurter, Jutta Schlick und Jürgen Dendorfer, den Versuch einer Neubewertung. Die Frage nach dem Charakter Heinrich V. und der Bewertung seiner Herrschaftsübernahme wird bis heute in der Forschung kontrovers diskutiert und somit können in dieser Arbeit nur verschiedene Standpunkte beleuchtet werden, um einen Einblick in Heinrich V. Herrschaftslegitimation zu geben. "Niemand ist in der Sinnflut gerettet worden außerhalb der Arche, welche die Gestalt der Kirche trug." Dieser Hinweis, den die sächsischen Grafen in einem ihrer Briefe an den Grafen Berengar von Sulzbach richteten, soll Heinrich V. als einer der wichtigsten Motive gedient haben, sich gegen seinen Vater zu stellen. Sowohl Heinrich V., als auch seine fürstlichen Unterstützer, handelten demnach aus Angst um ihr Seelenheil. Mit Blick auf die Wichtigkeit, die Heinrich V. diesem Motiv beimaß, wird der erhebliche Einfluss, den die katholische Kirche in der damaligen Zeit auf politische Entscheidungsprozesse nahm, deutlich. Auch Weber betont in seinem Werk die maßgebliche Rolle religiöser Institutionen im Mittelalter, beispielsweise in der mittelalterlichen Stadt. "Die oft recht bedeutende Rolle, welche die kirchliche Gemeinde bei der verwaltungstechnischen Einrichtung der mittelalterlichen Stadt gespielt hat , ist nur eines von vielen Symptomen für das starke Mitspielen dieser, die Sippenbande auflösenden und dadurch für die Bildung der mittelalterlichen Stadt grundlegend wichtigen Eigenschaften der christlichen Religion." Es wird somit offenkundig, dass die Kirche durch ihre Macht in nicht unerheblichem Maße dazu beitrug, die Herrschaft der Könige bzw. Kaiser zu sichern und zu beschränken.Max Weber differenziert in dieser Hinsicht recht klar zwischen Macht und Herrschaft, wobei ein fließender Übergang von der reinen Machausübung hin zur legitimierten Herrschaft deutlich wird. Weber beschreibt Macht als das Vorhandensein von Möglichkeiten den eigenen Willen gegen den Willen anderer, auch beim Vorliegen unterschiedlicher Interessenslagen, durch verschiedenste Mittel durchzusetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Bonsels' Tierleben
32,00 € *
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Literarische Tierfiguren erfahren gegenwärtig vor allem im Kontext der Cultural Animal Studies eine vermehrte kulturwissenschaftliche Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang verdienen Kinder- und Jugendmedien ein verstärktes Interesse, weil sie für die Popularisierung von Wissen über Tiere entscheidend sind. Besonders aufschlussreich ist wegen der vielfältigen sozialen und politischen Anspielungen die Darstellung von Insekten und Kriechtieren. Waldemar Bonsels hat mit seinem Beststeller Die Biene Maja und ihre Abenteuer hierzu ein kulturhistorisch in vielfacher Hinsicht bemerkenswertes Kinderbuch verfasst, das für viele Kinder- und Jugendmedien impulsgebend war, die Insekten und Kriechtiere zu Protagonisten haben.Der Sammelband zur Tagung Bonsels' Tierleben, die vom 29. bis 31. Oktober 2014 an der Universität Bielefeld stattfand, rekonstruiert und kontextualisiert in achtzehn Beiträgen die Spuren, die diese fliegenden, krabbelnden und kriechenden Tiere in den Kinder- und Jugendmedien vor und nach Waldemar Bonsels hinterlassen haben: historisch, adressaten- und gattungsspezifisch, länderspezifisch und medial. Dabei wird im interdisziplinären Zugriff der Frage nachgegangen, welche sozialen, ästhetischen, aber auch politischen Funktionen und Rollen diese Tiere in den Kinder- und Jugendmedien übernehmen können. Gefragt wird zudem, welche Darstellungsstrategien ihre Konstruktionen verfolgen und welche Bedeutung diese Repräsentationen des Insekten-und Kriechtierreichs für die Kulturgeschichte der Kinder- und Jugendmedien haben. Ausblicke zu Bienen in der mittelalterlichen Literatur und zu Ameisen in der Literatur für Erwachsene ergänzen diese Perspektive.Auf diese Weise ist aus dem bunten Gewimmel der Tiere in der Literatur ein geordnetes Bestiarium der Insekten und Kriechtiere entstanden. Exemplarisch wurde eine kinder- und jugendmedienspezifische Taxonomie der Tierfiguren aus dem Insekten- und Kriechtierreich herausgearbeitet, in der Waldemar Bonsels zweifellos ein Platz in der ersten Ordnung gebührt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Vita Religiosa im Mittelalter
119,90 € *
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Am 23. Sept. 1999 vollendet Prof. Dr. Kaspar Elm sein 70. Lebensjahr.Seit seiner Studienzeit in Münster bei Herbert Grundmann und seiner Habilitation in Freiburg im Breisgau, als Professor in Bielefeld und vor allem an der Freien Universität Berlin hat er sich einen weltweiten Ruf als einer der herausragenden Erforscher des mittelalterlichen Ordenswesens erworben. Seine Leistungen in Forschung und Lehre, als Beiträger und Organisator internationaler Kongresse, als Gutachter und Mitglied des Senats der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurden nicht zuletzt durch ehrenvolle Rufe an mehrere Universitäten, die Berufung zum Gründungsmitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und zahlreiche Einladungen an ausländische Universitäten und internationale wissenschaftliche Gesellschaften honoriert. So war es nicht schwer, namhafte Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland für Beiträge zu seinem Hauptarbeitsgebiet zu gewinnen, die ihrerseits aus profunder Kenntnis wesentliche Aspekte der mittelalterlichen "vita religiosa" erörtern.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Wege der Jakobspilger in Westfalen
7,46 € *
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Bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, geben die Pilgerwege in Westfalen Impulse zur Naherholung und einen Anlass die eigene Heimat zu erkunden. Von Minden über Bielefeld und Lippstadt nach Soest führt der neue Band der erfolgreichen Reihe „Wege der Jakobspilger“ und findet Anschluss an den bestehenden Pilgerweg aus „Band 8“, entlang des alten Hellwegs von Höxter nach Dortmund. 145 km Weg führen vorbei an bedeutenden mittelalterlichen Pilgerzentren und außergewöhnlichen Landschaften Nordrhein-Westfalens.Der für Fuß- und Radpilger gleichermaßen geeignete Wanderführer ist in sieben Etappen gegliedert und enthält neben umfangreichem Kartenmaterial auch einen ausführlichen Serviceteil mit Angaben zu Unterkünften, Stempelstellen und Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Die vier Träume im "Helmbrecht" - Interpretatio...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Wernher der Gartenaere: Helmbrecht, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgefallen sind mir die Träume im "Helmbrecht", die lediglich 56 Verse einnehmen, durch ihre außergewöhnliche Position im Text. Der Meier Helmbrecht setzt sie als letztes Mittel in der Diskussion mit seinem Sohn ein, um diesen daran zu hindern den Hof zu verlassen, seinen Stand verbrecherisch zu übertreten und so nach dem Tod in der Hölle zu schmoren. Durch die Steigerung in der Argumentation des Meiers, deren Ende die Träume bilden, misst Wernher der Gartenære ihnen eine größere Überzeugungskraft zu, als dem davor stattfindenden Lehrgespräch und dem Angebot der Hofübernahme. Die Träume bilden den Höhepunkt der Argumentationsreihe, was ihnen eine besondere Bedeutung zukommen lässt und den heutigen Leser, zumindest aber mich, stutzig macht. Für die mittelalterlichen Rezipienten deuteten die Träume die gesamte weitere Geschichte voraus. Ihr Vorwissen über spiegelnde Strafen, den Ordo-Gedanken und ihr fester Glaube an die Gerechtigkeit Gottes, ließen sie in den Träumen die Folgen für Helmbrechts Taten erkennen. In dieser Arbeit möchte ich herausarbeiten, welche Bedeutung die Träume für die Menschen im Mittelalter hatten, was die vier Träume des Meiers Helmbrecht aussagen und wie diese sich in der Geschichte erfüllen. Nach einigen allgemeinen Aussagen über Träume, gehe ich bei den vier Träumen des Meiers Helmbrecht chronologisch vor und vertiefe nach der jeweiligen Interpretation einige rechtliche und religiöse Thematiken des Traumes. Dabei stelle ich eine Verbindung zwischen Trauminhalt, Helmbrechts Verbrechen und den darauf folgenden Strafen her.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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