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Die Entwicklung des christlichen Sündenverständ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit der Thematik der Sünde beschäftigen. In genauerer Eingrenzung soll sie das christliche Sündenverständnis in verschiedenen Epochen und Ansätzen aufzeigen. So soll zu Beginn das Sündenverständnis in den Schriften des Alten Testaments aufgezeigt werden um den Grundstein für das christliche Sündenverständnis zu legen. Anschließend werden neutestamentliche Schriften untersucht. Darüber hinaus werden frühkirchliche, mittelalterliche und reformatorische Ansätze bei Luther aufgezeigt und schließlich neuere Ansätze der Forschung. Abschließend werden die Ergebnisse festgehalten und ausgewertet. Der Begriff der Sünde ist in allen drei abrahamitischen Religionen wieder zu finden. Wird im christlichen Kontext von Sünde gesprochen, so ist die Abkehr des Menschen von Gott gemeint. Der Begriff Sünde beschreibt eine verwerfliche Tat, welche als Fehlverhalten und als Gegenteil moralischer Verantwortung angesehen wird. Diese kann bewusst wie auch unbewusst passieren. Die Entstehung der Sünde ist zurückzuführen auf den Sündenfall in Genesis 3, welcher durch Adam und Eva begangen wurde und die Trennung von Gott initiiert hat, durch welche der Mensch von Gottes Heilsplan verworfen wurde. Dieses Ereignis wird auch als Ursünde oder Erbsünde bezeichnet. 'Siehe ich bin Schuld geboren und meine Mutter hat mich in Sünde empfangen' In den folgenden Schritten soll das Sündenverständnis nun in den genannten Zeitepochen untersucht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Digestenexegese  Africanus (8 quaest) Dig. 19, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 13 Punkte, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Exegese als der klassischen Form der Textinterpretation werden Digestenstellen in ihrem historischen wie auch dogmatischen Kontext analysiert. Der Vergleich mit dem geltenden Recht ermöglicht es, Ähnlichkeiten und Unterschiede beider der Lösung klassischer zivilistischer Probleme zu erkennen und nach dem historischen Hintegrund moderner Rechtsentwiclung zu fragen. Damit wird gleichzeitig verdeutlicht, dass die Digesten als Kernstück des Corpus Iuris Civilis durch die mittelalterliche Rezeption als ius commune zur gemeinsamen Grundlage aller modernen europäischen Zivilrechtskodifikationen und besonders des deutschen BGB geworden sind. Afrikan, der Autor der Digestenstelle, ist ein römischer Jurist und jüngerer Zeitgenosse des bedeutenden hochklassischen Juristen P. Salvius Iulianus. Der Rechtsvergleich geht auf die Gefahrtragung beim Pachtvertrag, Werkvertrag und Kaufvertrag des BGB ein und befasst sich mit evtl. bestehenden Schadensersatz- oder Vergütungsansprüchen. Grundlage des Rechtsvergleichs ist die Rechtslage des BGB in der 1990 gültigen Gesetzesfassung. Die Kernaussagen der Exegese sind auch nach der zwischenzeitlichen Schuldrechtsmodernisierung des BGB von Bedeutung.

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