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Die Entwicklung des christlichen Sündenverständ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit der Thematik der Sünde beschäftigen. In genauerer Eingrenzung soll sie das christliche Sündenverständnis in verschiedenen Epochen und Ansätzen aufzeigen. So soll zu Beginn das Sündenverständnis in den Schriften des Alten Testaments aufgezeigt werden um den Grundstein für das christliche Sündenverständnis zu legen. Anschliessend werden neutestamentliche Schriften untersucht. Darüber hinaus werden frühkirchliche, mittelalterliche und reformatorische Ansätze bei Luther aufgezeigt und schliesslich neuere Ansätze der Forschung. Abschliessend werden die Ergebnisse festgehalten und ausgewertet. Der Begriff der Sünde ist in allen drei abrahamitischen Religionen wieder zu finden. Wird im christlichen Kontext von Sünde gesprochen, so ist die Abkehr des Menschen von Gott gemeint. Der Begriff Sünde beschreibt eine verwerfliche Tat, welche als Fehlverhalten und als Gegenteil moralischer Verantwortung angesehen wird. Diese kann bewusst wie auch unbewusst passieren. Die Entstehung der Sünde ist zurückzuführen auf den Sündenfall in Genesis 3, welcher durch Adam und Eva begangen wurde und die Trennung von Gott initiiert hat, durch welche der Mensch von Gottes Heilsplan verworfen wurde. Dieses Ereignis wird auch als Ursünde oder Erbsünde bezeichnet. 'Siehe ich bin Schuld geboren und meine Mutter hat mich in Sünde empfangen' In den folgenden Schritten soll das Sündenverständnis nun in den genannten Zeitepochen untersucht werden.

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Stand: 09.08.2020
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Funktion von Theater im Mittelalter und der frü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ), Veranstaltung: Theater in Mittelalter und früher Neuzeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Existenz von Theater reicht durch alle möglichen Zeiten und Kulturen. Man kann im Theater lachen, aber auch weinen. Der Zuschauer kann die Vorstellung betrübt oder erheitert verlassen. Die Art des Theaterstückes ist so unterschiedlich, wie die ¿Geschichten', die dort erzählt werden. Diese Arbeit widmet sich der Frage, in wie weit das Theater eine bestimmte Funktion ausübte. Sie geht der Frage nach, ob, und in wie weit, das Theater Einfluss auf die Zuschauer nahm oder auch nehmen sollte. Im Mittelpunkt des Interessenserkenntnisses steht dabei die sprachliche und literarische Gestaltung, wohl aber auch die inhaltliche. Die Arbeit konzentriert sich hier auf zwei verschiedene Theaterstücke, die sich sowohl in der Entstehungszeit, als auch im Inhalt unterscheiden. Das erste Stück stammt aus dem Mittelalter, das zweite aus der frühen Neuzeit. Die Unterschiede sind bewusst gewählt, um allgemeingültigere Aussagen treffen zu können. Der Umfang der Arbeit gestattet jedoch nur einen kurzen Einblick. Es können daher keine weiteren Theaterstücke betrachtet werden, um eine allgemeine Aussage machen zu können. Ebenso können die ausgewählten Stücke nicht in allen Details und in allen Einzelheiten untersucht werden. Die Arbeit stützt sich auf das mittelalterliche Theaterstück 'Ludus de Antichristo' und auf 'Ein Fastnacht spil mit vier Personen, Nemlich ein Richter, ein Buler, ein Spiler und ein Trincker' von Hans Sachs aus der frühen Neuzeit. In diesem Zusammenhang stehen Arbeiten von Gerhard Günther, der sich mit der literarischen Gestaltung des 'Ludus de Antichristo' beschäftigt. Hierbei konzentriert er sich unter anderem auf die Symbolik. Inhaltlich betrachtet Günther besonders den geschichtlichen Hintergrund des Stückes und was dem heutigen Betrachter an Informationen über die politischen Zustände gegeben wird . Aber auch die Arbeit von Richard Froning sei zu nennen, die sich mit dem Drama des Mittelalters beschäftigt, wobei aber auch die frühe Neuzeit mit einbezogen wird. Betrachtet wird sowohl die jeweilige Gattung eines Theaterstückes, als auch der gesellschaftliche Zusammenhang.

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Juden im Mittelalter
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Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Rassismus und Vorteile prägen unsere Gesellschaft selbst heute noch In einem erschreckenden Ausmass. Jeder kennt in ihren einer Form Vorteile ging andere Bevölkerungsgruppen und deren Glaubensrichtung. Doch woher kommen diese Vorteile und sind diese insbesondere gegen die jüdische Bevölkerung entstanden? Diese Ausarbeitung möchte die Vorteile, die gegenüber der jüdischen Bevölkerung seitens der christlich europäische Bevölkerung im Mittelalter vorherrschte, ihrer Entstehung aufzeigten und darlegen, wie sich die europäisch-mittelalterliche Gesellschaft mit der jüdischen Bevölkerung arrangierte. Die Themenfelder Isolation und Absonderung von der christlichen Bevölkerung durch die Bildung von Ghettos wird kurz dargelegt, zudem werden einzelne Pogrome gegen Menschen jüdischen Glaubens behandelt. Hierzu gibt Ausarbeitung einen Einblick, wie Vorteile gegen Juden entstanden, inwiefern religiöse Unterschiede zum Tragen kamen und wie die jüdische Bevölkerung mit diesen Vorteilen und Problemen im Alltag umging.

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Bielefeld - eine mittelalterliche Doppelstadt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Stadtplanung), Veranstaltung: Stadtbaugeschichte 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Im nordrhein-westfälischen Bielefeld ist das Interesse am Mittelalter durch die in jüngster Zeit stattgefundenen und inzwischen auch abgeschlossenen Ausgrabungen an der Strasse Welle zu mehr Leben erwacht (Im Anhang befindet sich ein aktueller Stadtplanausschnitt, in dem die Bielefelder Innenstadt abgebildet ist. Der Ausschnitt soll die räumliche Einordnung von Strassen und wichtigen Orten erleichtern.). Bielefeld ist keine Stadt, in der sich noch eine nennenswerte Zahl historischer Gebäude erhalten hat. Auch von der Stadtmauer ist nur noch ein kleiner Rest im Stadtbild zu entdecken. Nach den Zerbombungen im Zweiten Weltkrieg lag vieles offen, was schnell durch den Wiederaufbau zerstört zu werden drohte. Zwar wurde zu dem Zeitpunkt einiges gesichert, aber eben auch nicht in einem befriedigendem Umfang (Bérenger 2001, S. 5 - 10). Nun bot sich im Jahr 2000 durch die beginnenden Bauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem ehemaligen Parkplatz in der Bielefelder Innenstadt eine neue Chance, etwas Licht in die frühere Geschichte von Bielefeld zu bringen: historische Bausubstanz wurde gefunden. Ein Baustopp sowie die Möglichkeit von auf zwei Jahre begrenzten Ausgrabungen eröffnete die Chance, auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern mehr über das Bielefeld des Mittelalters zu erfahren (Brand 2003, Wir über uns (Internet)). Das wird um so wichtiger, da auch schriftliche Quellen nur in begrenztem Masse vorhanden sind. So fehlt zum Beispiel von einer Gründungsurkunde für die Stadt jede Spur (Vogelsang 1980, S. 39).

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MERIAN Ostwestfalen-Lippe
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Eine quirlige Studentenszene, alte Industrie-Paläste und ganz viel Grün: Das oft unterschätzte Bielefeld ist eine junge, lebendige Stadt. MERIAN porträtiert die Region Ostwestfalen-Lippe, die sich durch mittelalterliche Städte und prächtige Schlösser wie Corvey auszeichnet. Plus: schöne Ausflugsziele. Themen in diesem Heft ++Kleines Kreuzberg: Rund um den Bielefelder Siegfriedplatz leben Studenten und Künstler in alten Gründerzeithäusern - Alternativflair pur ++Gerhard Schröder: Interview mit dem Altkanzler über seine Heimat ++Ins Grüne: Sanfte Hügel, verträumte Städtchen, rätselhafte Felsen - die schönsten Touren im Bielefelder Umland ++Stadt im Glück: Paderborn verzaubert seine Besucher mit schmalen Gassen, prächtigen Kirchen und viel Charme ++Starke Mauern: Meisterstücke von Gehry, Botta und Johnson ++Beste Ziele: Auf die Externsteine, ans Weserufer und zu Besuch im Schloss Corvey Plus: 26 Seiten Insider Tipps - Alle Highlights in Lemgo, Detmold, Herford und Minden

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MERIAN Bielefeld mit Ostwestfalen-Lippe
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Bielefeld, Ostwestfalen-Lippe - Schönheiten in unserer Mitte Eine quirlige Studentenszene, alte Industrie-Paläste und ganz viel Grün: Das oft unterschätzte Bielefeld ist eine junge, lebendige Stadt. MERIAN zeigt Bielefelds schönste Ecken und porträtiert auch die Region Ostwestfalen-Lippe, die sich durch mittelalterliche Städte und prächtige Schlösser wie Corvey auszeichnet. Plus: schöne Ausflugsziele. Themen in diesem Heft Kleines Kreuzberg: Rund um den Bielefelder Siegfriedplatz leben Studenten und Künstler in alten Gründerzeithäusern - Alternativflair pur. Gerhard Schröder: Interview mit dem Altkanzler, geboren in Mossenberg im Kreis Lippe, über seine Heimat. Ins Grüne: Sanfte Hügel, verträumte Städtchen, rätselhafte Felsen - die schönsten Touren im Bielefelder Umland. Stadt im Glück: Paderborn verzaubert seine Besucher mit schmalen Gassen, prächtigen Kirchen und viel Charme. Gehry, Botta & Co.: Wie die berühmtesten Architekten der Welt in die ostwestfälische Provinz kamen. Leben wie ein Kaiser: So muss man sich den Alltag in der Paderborner Residenz Karls des Großen um das Jahr 800 vorstellen. Plus: 26 Seiten Service - Die besten Insider-Tipps und Adressen. Dazu die ausfaltbare MERIAN-Karte.

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Walther von der Vogelweide. Die Entwicklung ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Walthers Minnelieder reichen von der 'hohen' bis zur 'ebenen' Minne. Aus dieser Beobachtung habe ich die Hypothese abgeleitet, dass er nicht eindeutig einer dieser Formen zuzuordnen ist, sondern stattdessen repräsentativ für die Entwicklung einer Minnekonzeption zu sein scheint. Um diese Annahme zu belegen, werde ich zunächst darlegen, wie sich der Minnesang als Gattung definieren lässt, um einen ersten Einblick in die Thematik zu gewährleisten. Anschließend werde ich von der allgemeinen Definition zu Walthers persönlicher Auffassung von ,minne' übergehen und aufzeigen, dass sich dort bereits einige innovative Ansichten finden lassen. Im Folgenden werde ich das Lied 'Under der linden' als Beispiel für ein Lied der ebenen Minne analysieren. Ich werde dann im Weiteren auf das mittelalterliche Frauenbild eingehen und anschließend auch die Gattung der 'Frauenstrophe' untersuchen. Damit verbinde ich das Ziel, einen Zusammenhang zwischen einer veränderten Minneauffassung und einem erneuerten Frauenbild herzustellen, die für mich untrennbar miteinander verbunden sind und deren Veränderung auch auf die mittelalterliche Gesellschaft anzuwenden ist.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Grundkurs Systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit der Thematik der Sünde beschäftigen. In genauerer Eingrenzung soll sie das christliche Sündenverständnis in verschiedenen Epochen und Ansätzen aufzeigen. So soll zu Beginn das Sündenverständnis in den Schriften des Alten Testaments aufgezeigt werden um den Grundstein für das christliche Sündenverständnis zu legen. Anschließend werden neutestamentliche Schriften untersucht. Darüber hinaus werden frühkirchliche, mittelalterliche und reformatorische Ansätze bei Luther aufgezeigt und schließlich neuere Ansätze der Forschung. Abschließend werden die Ergebnisse festgehalten und ausgewertet. Der Begriff der Sünde ist in allen drei abrahamitischen Religionen wieder zu finden. Wird im christlichen Kontext von Sünde gesprochen, so ist die Abkehr des Menschen von Gott gemeint. Der Begriff Sünde beschreibt eine verwerfliche Tat, welche als Fehlverhalten und als Gegenteil moralischer Verantwortung angesehen wird. Diese kann bewusst wie auch unbewusst passieren. Die Entstehung der Sünde ist zurückzuführen auf den Sündenfall in Genesis 3, welcher durch Adam und Eva begangen wurde und die Trennung von Gott initiiert hat, durch welche der Mensch von Gottes Heilsplan verworfen wurde. Dieses Ereignis wird auch als Ursünde oder Erbsünde bezeichnet. 'Siehe ich bin Schuld geboren und meine Mutter hat mich in Sünde empfangen' In den folgenden Schritten soll das Sündenverständnis nun in den genannten Zeitepochen untersucht werden.

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Venedig im Zentrum einer mittelalterlichen Welt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Weltwirtschaft im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In aktuellen wissenschaftlichen Diskursen über das Leben im Mittelalter wird oft angenommen, dass der Warenhandel meist in einem sehr begrenzten Wirtschaftsraum durchgeführt wurde. Aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre und Teilen der Wirtschaftsgeschichte wird die mittelalterliche Wirtschaft als Feudalwirtschaft charakterisiert, in der der Warentransfer regional begrenzt und in Tauschgeschäfte abgewickelt wurde. Dieser Sichtweise auf die mittelalterliche Wirtschaft liegt das Paradigma zugrunde, wonach die ökonomische Entwicklung von der antiken Hauswirtschaft über die Jahrhunderte hinweg exponentiell zunahm. Am Ende dieser Entwicklung steht die moderne Weltwirtschaft. Folgt man diesem Ansatz, so bildeten die norditalienischen Seestädte, allen voran Venedig, eine regionale und kulturelle Ausnahme und ihre Handelsbeziehungen mit Afrika und Asien waren im Vergleich zum Rest der europäischen Wirtschaft im Mittelalter nur von marginaler Bedeutung gewesen. Geht man jedoch, wie Fritz Rörig schon 1932 in seinem Aufsatz , davon aus, dass es eine Weltwirtschaft im Mittelalter gab, dann eröffnet sich eine vollkommen neue Perspektive auf die Entwicklung der Lagunenstadt. Der plötzliche Aufstieg Venedigs wäre kein lokales Phänomen mehr, sondern nur ein Teil einer gewerblichen Entwicklung, die in der ganzen damaligen bekannten Welt zu einem Aufblühen des Handels führte. Die folgende Arbeit soll am Beispiel des Aufstiegs Venedigs über die mögliche Existenz einer mittelalterlichen Weltwirtschaft Aufschluss geben. Das besondere Augenmerk ruht hierbei auf den institutionellen Rahmenbedingungen der Lagunenstadt und Ihrer Position im Handel mit dem Orient .

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