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Michel Majerus. In EUROPE everything appears to...
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Erscheinungsdatum: 14.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Michel Majerus. In EUROPE everything appears to be more serious than in the USA, Titelzusatz: Ausst. Kat. Kunsthalle Bielefeld, Redaktion: Meschede, Friedrich, Verlag: König, Walther // K”nig, Walther, Buchhandlung, GmbH & Co. KG, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Malerei // Kunst // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Künstler // Künstlerin // Ausstellungskatalog // allgemein // Malerei und Gemälde // einzelne Künstler // Künstlermonografien // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 96, Gewicht: 1069 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Anarchismus in Vor- und Nachmärz
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InhaltI. Schwerpunktthema: Anarchismus in Vor- und NachmärzZu diesem Band .................................................................................................Maurice Schuhmann (Berlin)Pierre-Joseph Proudhon in Deutschland ................................................Philippe Kellermann (Berlin)Max Stirner und Michael Bakunin.Über Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier anarchistischerGründerväter ................................................................................................Bernd A. LaskaVade retro!Zur Repulsionsgeschichte von Stirners Einzigem ................................Sandra Markewitz (Bielefeld/Vechta)Grenzenlosigkeit. Anarchismus und Empfindung ...............................Rainer Barbey (Regensburg)Anarchistische Denkfiguren bei Friedrich Schlegel .............................Hermann-Peter Eberlein (Wuppertal)Realsatire, Kritik und neues Evangelium.Anarchistisches aus dem Kreis der Brüder Bauer .................................Gerhard Bauer (Berlin)Moses Hess, "Deutschlands Communist Nr. Eins" ..............................Detlev Kopp (Bielefeld/Osnabrück)Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist?Einige Vorüberlegungen ............................................................................Thomas Gann (Hamburg)Im Paradiesgärtlein.Anarchie und "Heimatlosigkeit" in Gottfried Kellers Romeound Julia auf dem Dorfe .............................................................................Kurt JauslinDer Bürger als Anarchist.Friedrich Theodor Vischers "Auch Einer" erklärt dem Zufallden Krieg .......................................................................................................Olaf Briese (Berlin)Keine Macht für Niemand.Gegen die Ehe: Luise Mühlbach, Louise Dittmar, Louise Aston,Wilhelm Marr ..............................................................................................Susanne Gramatzki (Wuppertal)"... si le geste est beau"Anarchie und Ästhetik bei Laurent Tailhade ........................................Wolfgang Asholt (Berlin/Osnabrück)Die Anfänge einer anarchistischen Ästhetik.Ernest Coeurderoy und Joseph Déjacque ...............................................Birgit Schmidt (Hamburg)Pathos und Askese.Der Zorn der Louise Michel .....................................................................II. Weitere BeiträgeUlrich Arnswald (Karlsruhe)Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel(1771-1837).Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des Vormärz ........Katharina Gather (Paderborn)Staatsgründung als pädagogische Herausforderung.Die Politisierung des Pädagogischen im Vormärz .................................

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Wut, Mut & Herz-Tattoos
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Michel Pauwels ist erfolgreicher Bühnenpoet und nahm 2013 sowohl an den NRW-Meisterschaften im Poetry Slam in Essen als auch im Team an den 17. Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam in Bielefeld sowie 2014 an den 18. Deutschsprachigen Meisterschaften in Dresden teil. Erstmalig gibt es seine besten Texte nun in Buchform, ein Must-Have für alle Freunde der Slam Poetry mit Tiefgang.Slam Poetry ist eine "junge" Literaturform und spricht durch die Lebendigkeit ihrer Vortragsweisen und die durchaus saloppe Sprache gern ein junges oder junggebliebenes Publikum an."Manchmal aber ist Michel Pauwels das einzige Markenprodukt, das man braucht. Wer sich mit Poetry Slam auseinandersetzt, kommt an Michel nicht vorbei." Matthias Marschalt

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Wut, Mut & Herz-Tattoos
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Michel Pauwels ist erfolgreicher Bühnenpoet und nahm 2013 sowohl an den NRW-Meisterschaften im Poetry Slam in Essen als auch im Team an den 17. Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam in Bielefeld sowie 2014 an den 18. Deutschsprachigen Meisterschaften in Dresden teil. Erstmalig gibt es seine besten Texte nun in Buchform, ein Must-Have für alle Freunde der Slam Poetry mit Tiefgang. Slam Poetry ist eine 'junge' Literaturform und spricht durch die Lebendigkeit ihrer Vortragsweisen und die durchaus saloppe Sprache gern ein junges oder junggebliebenes Publikum an. 'Manchmal aber ist Michel Pauwels das einzige Markenprodukt, das man braucht. Wer sich mit Poetry Slam auseinandersetzt, kommt an Michel nicht vorbei.' Matthias Marschalt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Anarchismus in Vor- und Nachmärz
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Inhalt I. Schwerpunktthema: Anarchismus in Vor- und Nachmärz Zu diesem Band ................................................................................................. Maurice Schuhmann (Berlin) Pierre-Joseph Proudhon in Deutschland ................................................ Philippe Kellermann (Berlin) Max Stirner und Michael Bakunin. Über Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier anarchistischer Gründerväter ................................................................................................ Bernd A. Laska Vade retro! Zur Repulsionsgeschichte von Stirners Einzigem ................................ Sandra Markewitz (Bielefeld/Vechta) Grenzenlosigkeit. Anarchismus und Empfindung ............................... Rainer Barbey (Regensburg) Anarchistische Denkfiguren bei Friedrich Schlegel ............................. Hermann-Peter Eberlein (Wuppertal) Realsatire, Kritik und neues Evangelium. Anarchistisches aus dem Kreis der Brüder Bauer ................................. Gerhard Bauer (Berlin) Moses Hess, „Deutschlands Communist Nr. Eins“ .............................. Detlev Kopp (Bielefeld/Osnabrück) Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist? Einige Vorüberlegungen ............................................................................ Thomas Gann (Hamburg) Im Paradiesgärtlein. Anarchie und „Heimatlosigkeit“ in Gottfried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe ............................................................................. Kurt Jauslin Der Bürger als Anarchist. Friedrich Theodor Vischers „Auch Einer“ erklärt dem Zufall den Krieg ....................................................................................................... Olaf Briese (Berlin) Keine Macht für Niemand. Gegen die Ehe: Luise Mühlbach, Louise Dittmar, Louise Aston, Wilhelm Marr .............................................................................................. Susanne Gramatzki (Wuppertal) „… si le geste est beau“ Anarchie und Ästhetik bei Laurent Tailhade ........................................ Wolfgang Asholt (Berlin/Osnabrück) Die Anfänge einer anarchistischen Ästhetik. Ernest Coeurderoy und Joseph Déjacque ............................................... Birgit Schmidt (Hamburg) Pathos und Askese. Der Zorn der Louise Michel ..................................................................... II. Weitere Beiträge Ulrich Arnswald (Karlsruhe) Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel (1771-1837). Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des Vormärz ........ Katharina Gather (Paderborn) Staatsgründung als pädagogische Herausforderung. Die Politisierung des Pädagogischen im Vormärz .................................

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Wie weiter mit ... ?
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Unter der Fragestellung 'Wie weiter mit ...?' werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Wolfgang Bonss, Wie weiter mit Theodor W. Adorno? Rahel Jaeggi, Wie weiter mit Hannah Arendt? Matthias Koenig, Wie weiter mit Émile Durkheim? Philipp Sarasin, Wie weiter mit Michel Foucault? Jan Philipp Reemtsma, Wie weiter mit Sigmund Freud? Armin Nassehi, Wie weiter mit Niklas Luhmann? Heinz Bude, Wie weiter mit Karl Marx? Ulrich Bielefeld, Wie weiter mit Max Weber?

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Unter der Fragestellung 'Wie weiter mit ...?' werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Wolfgang Bonss, Wie weiter mit Theodor W. Adorno? Rahel Jaeggi, Wie weiter mit Hannah Arendt? Matthias Koenig, Wie weiter mit Émile Durkheim? Philipp Sarasin, Wie weiter mit Michel Foucault? Jan Philipp Reemtsma, Wie weiter mit Sigmund Freud? Armin Nassehi, Wie weiter mit Niklas Luhmann? Heinz Bude, Wie weiter mit Karl Marx? Ulrich Bielefeld, Wie weiter mit Max Weber?

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Stand: 07.07.2020
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Anarchismus in Vor- und Nachmärz
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Inhalt I. Schwerpunktthema: Anarchismus in Vor- und Nachmärz Zu diesem Band ................................................................................................. Maurice Schuhmann (Berlin) Pierre-Joseph Proudhon in Deutschland ................................................ Philippe Kellermann (Berlin) Max Stirner und Michael Bakunin. Über Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier anarchistischer Gründerväter ................................................................................................ Bernd A. Laska Vade retro! Zur Repulsionsgeschichte von Stirners Einzigem ................................ Sandra Markewitz (Bielefeld/Vechta) Grenzenlosigkeit. Anarchismus und Empfindung ............................... Rainer Barbey (Regensburg) Anarchistische Denkfiguren bei Friedrich Schlegel ............................. Hermann-Peter Eberlein (Wuppertal) Realsatire, Kritik und neues Evangelium. Anarchistisches aus dem Kreis der Brüder Bauer ................................. Gerhard Bauer (Berlin) Moses Hess, „Deutschlands Communist Nr. Eins“ .............................. Detlev Kopp (Bielefeld/Osnabrück) Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist? Einige Vorüberlegungen ............................................................................ Thomas Gann (Hamburg) Im Paradiesgärtlein. Anarchie und „Heimatlosigkeit“ in Gottfried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe ............................................................................. Kurt Jauslin Der Bürger als Anarchist. Friedrich Theodor Vischers „Auch Einer“ erklärt dem Zufall den Krieg ....................................................................................................... Olaf Briese (Berlin) Keine Macht für Niemand. Gegen die Ehe: Luise Mühlbach, Louise Dittmar, Louise Aston, Wilhelm Marr .............................................................................................. Susanne Gramatzki (Wuppertal) „… si le geste est beau“ Anarchie und Ästhetik bei Laurent Tailhade ........................................ Wolfgang Asholt (Berlin/Osnabrück) Die Anfänge einer anarchistischen Ästhetik. Ernest Coeurderoy und Joseph Déjacque ............................................... Birgit Schmidt (Hamburg) Pathos und Askese. Der Zorn der Louise Michel ..................................................................... II. Weitere Beiträge Ulrich Arnswald (Karlsruhe) Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel (1771-1837). Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des Vormärz ........ Katharina Gather (Paderborn) Staatsgründung als pädagogische Herausforderung. Die Politisierung des Pädagogischen im Vormärz .................................

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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'Der Fall Michel' - Was beinhaltet eine gute Fö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Problematik der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit und des Aufmerksamkeit- defizitsyndroms sind für Pädagogen ein allgegenwärtiges sowie jederzeit aktuelles und zugleich schwieriges Thema. Ebenso sind es zentrale Themen der Erziehungwissenschaften. Die Schwierigkeiten, die sich dadurch ergeben, sind nicht einfach so zu beheben. Vielmehr erfordern sie '[...] umfassende Fördermaßnahmen in dem Sinn, dass nicht nur die kognitiven, sondern auch die motivationalen und affektiven Fähigkeiten sowie das gesamte Lernumfeld und alle Beteiligten mit einbezogen werden müssen' (Naegele M., LRS-Legasthenie in den Klassen 1-10, S.10). Denn aus einem Versagen im schulischen Bereich resultieren oftmals Misserfolgserlebnisse, die widerum zu Störungen im Bereich der Persönlichkeit und des Verhaltens wie bspw. zu einem negativen Selbstkonzept führen können (vgl. ebd., S.10). Da wir in unseren bisherigen Praxisphasen jedesmal wieder erneut auf diese Themen stießen, erwuchs in uns die Idee und vor allem der Anreiz, uns näher damit zu beschäftigen. Die Fallstudie erschien uns als gute Möglichkeit dafür. Während unserer Praxisphase standen uns genügend Raum und Zeit zur Verfügung, uns intensiv mit diesen Problematiken auseinanderzusetzen und mögliche Methoden zur Behandlung sowie Diagnosekriterien selbst zu entwickeln. Eine Frage, die uns in diesem Zusammenhang immer wieder beschäftigte, lautete folgendermaßen: 'Was beinhaltet eine gute Förderung für ein Kind, bei dem LRS und ADS diagnostiziert wurde?' Wir sind uns dessen bewusst, dass wir die Probleme und Lösungswege, die sich im Umgang mit diesem Thema ergeben, nicht vollständig bearbeiten können, denn das macht schon die begrenzte Zeit, die wir zur Verfügung hatten, unmöglich. Dennoch möchten wir in unserer Arbeit ein Beispiel für eine ganz individuelle Förderung, die den Fokus auf den Schüler Michel legt, vorstellen und mögliche Interventionsmöglichkeiten im weiteren Umgang mit ihm aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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