Angebote zu "Maske" (6 Treffer)

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Glaube als Passion
12,80 € *
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Wahrer Glaube entzieht sich der wissenschaftlichen Überprüfbarkeit. Das Reich Gottes ist auf eine spirituelle Transzendenz - auf einen Gott der Werte und des Sinns - bezogen. Wahre Religion zielt auf die mystische Erfahrung des Eins-Seins mit Gott und auf das Erkennen des Eingebunden-Seins in die Schöpfung. Die Trennung der Erkenntniswege von Glauben (Religion) und Vernunft (Wissenschaft) muss beachtet werden, um die Gefahren einer "totalen Religion" von Bewusstsein und Gesellschaft fern zu halten.Niklas Luhmann schrieb diesbezüglich in einem persönlichen Brief (Bielefeld, 19.6.1995): "Würde ich dieses Thema weiterbehandeln, würde es wohl um die Frage gehen, mit welchen Erfolgschancen Funktionssysteme (...) in Bereiche übergreifen können, die unter modernen Bedingungen an sich autonom konstituiert sind."Der "Virus des Religiösen" kann gefährliche Dysfunktionen in Seele und Gesellschaft auslösen: Derartige spirituelle "Kurzschlüsse" bringen uns um die Errungenschaften der Moderne. Und: Sie verhindern die Entfaltung des humanistischen Potentials eines religiösen Welt-Ethos für Gläubige und Ungläubige. Wer das vergisst, läuft Gefahr, dem Teufel (in der Maske Gottes) auf den Leim zu gehen!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Mobbing im Sozialraum Schule
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Gemeinschaft darf keine Maske sein unter der einer lächelt und der andere weint' (Georges Pompidou, *1911 - +1974, französischer Politiker) Es ist kein Wagnis zu behaupten, dass nahezu jeder Mensch, wenn gleich aus differenzierten Perspektiven, eine Erfahrung mit dem Begriff 'Mobbing', oder der englischen Bezeichnung 'Bullying', verzeichnen kann. Dies beruht unter anderem auf der Tatsache, dass jeder Bundesbürger eine gewisse Dauer in einem Klassenverband verbracht hat und somit sehr wahrscheinlich mittelbarer oder unmittelbarer Zeuge, Täter oder Opfer von Hänseleien, Pöbeleien oder gar körperlichen Schikanen und Gewalt war. Dieser Umstand, welcher anscheinend nie an Bedeutung verliert, und mein Ziel, in naher Zukunft als Lehrkraft zu arbeiten, haben mich dazu veranlasst, die vorliegende Abschlussarbeit an diese Thematik anzulehnen. Es ist von unabdingbarer Notwendigkeit, dass besonders in Erziehungseinrichtungen und Bildungsanstalten eine Empathie dafür geschult und entwickelt wird, Täter zu entlarven und häufig verdeckt leidende Opfer zu identifizieren, denn erst dann kann interveniert werden. Im Zuge dieser intrinsischen Motivation soll der Fokus der Betrachtung zunächst auf die Typisierung und die Rolle des Opfers sowie des Täters gerichtet werden. Es wird hierbei die Leitfrage gelten, ob es sich um eine konstante Rollenzuweisung von 'Gut' und 'Böse' handelt und wie die konfrontative Pädagogik die Bedürfnisse beider Akteure berücksichtigt. Ziel ist es daher, beide Profile gegenüberzustellen und in Zusammenwirkung mit empirischen Befunden zu analysieren. Nach der Schaffung dieser problemorientierten Ansicht, soll auf die Grundidee und letztlich auf eine modifizierte, systemisch orientierte Form des AAT® (Anti-Aggressivitätstraining) eingegangen werden, denn wenn Präventionsmassnahmen versagt haben, bleibt nur der Versuch, personenzentriert zu intervenieren. Das so genannte konfrontative Interventionsprogramm (KIP) versucht sich an dieser Problematik, weist jedoch ebenfalls Lücken in der Berücksichtigung von Täter und Opfer auf. Im abschliessenden Fazit erfolgt eine persönliche Stellungnahme, welche den Gesamteindruck zu verbinden versucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Schlachten//Samurai - Analyse eines Theaterstücks
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in die Aufführungsanalyse, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Aufführung Schlachten//Samurai der Autorenbühne/Neue Szene des TheaterBielefeld. Zusammen mit dem Ensemble schufen der Regisseur und die Dramaturgin dieses Stückes, ein Potpourri aus Shakespeares 'Heinrich IV' und verschieden anderen Texten. Eine der Kritiken nannte dieses ein Stück '[...]neunzig Minuten blanken Wahnsinns [...]' und betitelt es mit 'Gagaismus' (Sommer; ULTIMO Mai 05; S. 9), eine andere erkennt das Comicartige und die Anlehnung an die Martial Arts Filme (vgl.: zur Heyde; Westfalenblatt), in dem Programmheft des Stückes steht zur Entstehung folgendes: 'Seit Bruce Lee mit seinen Filmen zur Ikone geworden ist, sind asiatische `martial arts¿ Filme, die auf eine lange Erzähltradition zurückgehen, auch im Westen populär. [...] Dieser Kosmos, die Faszination für `martial arts¿ und Samurai-Filme, die mit virtuoser Körpertechnik, monumentalen Bildern und ungebrochenen Gefühlen und Charakteren bestechen, sind der Ausgangspunkt des Ensembleprojekts `Schlachten//Samurai¿ [...] Entstanden ist eine Art `making-of¿ auf der Basis von Fragmenten aus Shakespeares `Heinrich IV¿ und Textmaterial von Bruce Lee bis zu Tsunetomo Yamamotos `Hagakure -Der Weg des Samurai¿ [...]' Diese Arbeit beruht auf den Ergebnissen der Zusammenarbeit in der Gruppe. Zunächst werde ich nach einem kurzen Einblick in den Inhalt des Stückes, soweit das möglich ist, da einige Teile auf Improvisation beruhen und variierten, einem Überblick in die besonderen Gestaltungselemente des Stücks und der Personenkonstellation, den von Almut Koch erarbeiteten Teil aufgreifen, welcher das Verhältnis von Dramentext, Zusatztext und Improvisation zum Thema hat. Im Anschluss werde ich die technischen Faktoren, wie Bühnenbild, Musik, Licht und Medieneinsatz und Kostüme und Maske, der Aufführung darstellen. Gefolgt wird dieser Teil von einem analytischen Part, dessen Thesen in den gemeinsamen Gesprächen der Gruppe und aus den jeweiligen Beobachtungsergebnissen entstanden sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Mobbing im Sozialraum Schule
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Gemeinschaft darf keine Maske sein unter der einer lächelt und der andere weint' (Georges Pompidou, *1911 - +1974, französischer Politiker) Es ist kein Wagnis zu behaupten, dass nahezu jeder Mensch, wenn gleich aus differenzierten Perspektiven, eine Erfahrung mit dem Begriff 'Mobbing', oder der englischen Bezeichnung 'Bullying', verzeichnen kann. Dies beruht unter anderem auf der Tatsache, dass jeder Bundesbürger eine gewisse Dauer in einem Klassenverband verbracht hat und somit sehr wahrscheinlich mittelbarer oder unmittelbarer Zeuge, Täter oder Opfer von Hänseleien, Pöbeleien oder gar körperlichen Schikanen und Gewalt war. Dieser Umstand, welcher anscheinend nie an Bedeutung verliert, und mein Ziel, in naher Zukunft als Lehrkraft zu arbeiten, haben mich dazu veranlasst, die vorliegende Abschlussarbeit an diese Thematik anzulehnen. Es ist von unabdingbarer Notwendigkeit, dass besonders in Erziehungseinrichtungen und Bildungsanstalten eine Empathie dafür geschult und entwickelt wird, Täter zu entlarven und häufig verdeckt leidende Opfer zu identifizieren, denn erst dann kann interveniert werden. Im Zuge dieser intrinsischen Motivation soll der Fokus der Betrachtung zunächst auf die Typisierung und die Rolle des Opfers sowie des Täters gerichtet werden. Es wird hierbei die Leitfrage gelten, ob es sich um eine konstante Rollenzuweisung von 'Gut' und 'Böse' handelt und wie die konfrontative Pädagogik die Bedürfnisse beider Akteure berücksichtigt. Ziel ist es daher, beide Profile gegenüberzustellen und in Zusammenwirkung mit empirischen Befunden zu analysieren. Nach der Schaffung dieser problemorientierten Ansicht, soll auf die Grundidee und letztlich auf eine modifizierte, systemisch orientierte Form des AAT® (Anti-Aggressivitätstraining) eingegangen werden, denn wenn Präventionsmaßnahmen versagt haben, bleibt nur der Versuch, personenzentriert zu intervenieren. Das so genannte konfrontative Interventionsprogramm (KIP) versucht sich an dieser Problematik, weist jedoch ebenfalls Lücken in der Berücksichtigung von Täter und Opfer auf. Im abschließenden Fazit erfolgt eine persönliche Stellungnahme, welche den Gesamteindruck zu verbinden versucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Schlachten//Samurai - Analyse eines Theaterstücks
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in die Aufführungsanalyse, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Aufführung Schlachten//Samurai der Autorenbühne/Neue Szene des TheaterBielefeld. Zusammen mit dem Ensemble schufen der Regisseur und die Dramaturgin dieses Stückes, ein Potpourri aus Shakespeares 'Heinrich IV' und verschieden anderen Texten. Eine der Kritiken nannte dieses ein Stück '[...]neunzig Minuten blanken Wahnsinns [...]' und betitelt es mit 'Gagaismus' (Sommer; ULTIMO Mai 05; S. 9), eine andere erkennt das Comicartige und die Anlehnung an die Martial Arts Filme (vgl.: zur Heyde; Westfalenblatt), in dem Programmheft des Stückes steht zur Entstehung folgendes: 'Seit Bruce Lee mit seinen Filmen zur Ikone geworden ist, sind asiatische `martial arts¿ Filme, die auf eine lange Erzähltradition zurückgehen, auch im Westen populär. [...] Dieser Kosmos, die Faszination für `martial arts¿ und Samurai-Filme, die mit virtuoser Körpertechnik, monumentalen Bildern und ungebrochenen Gefühlen und Charakteren bestechen, sind der Ausgangspunkt des Ensembleprojekts `Schlachten//Samurai¿ [...] Entstanden ist eine Art `making-of¿ auf der Basis von Fragmenten aus Shakespeares `Heinrich IV¿ und Textmaterial von Bruce Lee bis zu Tsunetomo Yamamotos `Hagakure -Der Weg des Samurai¿ [...]' Diese Arbeit beruht auf den Ergebnissen der Zusammenarbeit in der Gruppe. Zunächst werde ich nach einem kurzen Einblick in den Inhalt des Stückes, soweit das möglich ist, da einige Teile auf Improvisation beruhen und variierten, einem Überblick in die besonderen Gestaltungselemente des Stücks und der Personenkonstellation, den von Almut Koch erarbeiteten Teil aufgreifen, welcher das Verhältnis von Dramentext, Zusatztext und Improvisation zum Thema hat. Im Anschluss werde ich die technischen Faktoren, wie Bühnenbild, Musik, Licht und Medieneinsatz und Kostüme und Maske, der Aufführung darstellen. Gefolgt wird dieser Teil von einem analytischen Part, dessen Thesen in den gemeinsamen Gesprächen der Gruppe und aus den jeweiligen Beobachtungsergebnissen entstanden sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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