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Lea und die Pferde - Sommer im Sattel
12,90 CHF *
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Band 6 - Sommer im Sattel. Von Traumpferden und Märchenprinzen. Spannende und realistische Abenteuer einer jungen Reiterin. Die 'Lea'-Reihe setzt sich deutlich von oberflächlichen Titeln im Bereich 'Pferdebuch' ab Fundiertes Fachwissen zur Pferdehaltung in einer witzigen, abwechslungsreichen Geschichte Das Erfolgsrezept für Teenager: Pferde, Erste Liebe, Freundschaft, ... Lea und ihre Mutter könnten nicht unterschiedlicher sein. Dass ihre gemeinsame Liebe für Pferde sie verbindet, finden sie erst nach einer Weile heraus - schliesslich hatte Lea eigentlich anfangs überhaupt keine Lust auf Reitstunden! Bald jedoch stellt sie jedoch fest, dass Reiten wirklich Spass macht und hat nur noch ein Ziel: ihr Traumpferd Joker ... Endlich Sommerferien! Als Leas beste Freundin Svenja von einem Wanderritt von Bielefeld nach Warendorf mit anschliessenden Reiterspielen erzählt, ist Lea Feuer und Flamme. Vier Tage Ritt durch den Wald, ohne Eltern, dafür aber jede mit ihrem Freund - das verspricht Romantik pur. Nur sind leider auch die Mütter von dieser Idee absolut hingerissen und wollen unbedingt mitreiten. Wie gut, dass es nicht nur eine Reitstrecke nach Warendorf gibt, so können die Erwachsenen ihre eigene Strecke reiten. Doch ganz so romantisch, wie Lea, Thorsten, Svenja und Simon sich den Ritt vorgestellt hatten, wird es doch nicht. Denn ihre Gruppe wird nicht nur um Svenjas Freundin Caro und ihren Schwarm Pitt erweitert, sondern auch noch um dessen Schwester Barbie und die bildhübsche, aber ziemlich anstrengende Janina. Und nach einem Tag Reiten im Dauerregen wären wohl alle am liebsten am Strand auf Mallorca... Die Reiterspiele dagegen sind ein echtes Highlight, bei denen alle Pferde und Reiter zeigen können, was sie draufhaben. Selbst Pitt mit seinem höchst eigenwilligen Pferd 'Monster? kommt noch zu Ehren - und Caro zu Pitt. Kurzweilig und mit viel Witz erzählt Christiane Gohl von Pferden, Menschen, und dem Glück der (Pf)Erde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Führt das Konzept der Work-Life-Balance zur  An...
15,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Universität), Veranstaltung: Arbeitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem aktuellen Thema der Work-Life-Balance auseinander. Die drei Begriffe 'Work', 'Life' und 'Balance' deuten auf ein Spannungsverhältnis zwischen Erwerbsarbeit (bzw. Beruf) und privater Zeit (bzw. Freizeit und Familie) hin, die es in Einklang zu bringen gilt. Die Work-Life-Balance-Thematik umschliesst sowohl die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In dieser Ausarbeitung geht es um die Work-Life-Balance-Massnahmen, die besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschliessen, da sie sich mit der Gleichberechtigung der Frau auf dem Arbeitsmarkt auseinandersetzen. Die Thematik um die WLB kann als Ausdruck eines gesellschaftlichen Grundproblems der heutigen Zeit angesehen werden, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Im Fokus der Untersuchung steht jedoch die Chancenungleichheit zwischen den Geschlechtern und somit die erwerbstätige Frau, die schon seit vielen Jahren den Spannungsverhältnissen zwischen Arbeit und Leben ausgesetzt ist und durch wandelnde Prozesse weiter unter Druck gerät. Die Work-Life-Balance-Problematik ist ebenfalls in Bezug auf Entwicklungen wie der Entgrenzung, im Zusammenhang mit Flexibilisierung und Subjektivierung, von Bedeutung. Denn gerade vor diesem Hintergrund wird eine erfolgreiche Work-Life-Balance verstärkt notwendig. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts (Industrialisierung) entwickelte sich eine klare Trennung der Bereiche 'Arbeit und Leben'. Zu diesem Zeitpunkt bildete sich auch eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern heraus, die die Zuweisung von Frauen zum Bereich der Familie und von Männern zum klar von dem privaten Leben getrennten Bereich der Erwerbsarbeit entstehen liess. In der Arbeitswelt vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten ein Wandel. Wir befinden uns in einer Dienstleistungs-, Wissens- und Informationsgesellschaft, die von einem Ende der Industriegesellschaft ausgeht. Und auch die Grenzen zwischen Arbeit und Leben verwischen zunehmend. Es entstehen neue Arbeitsweisen und Erwerbsformen, neue Modelle von Arbeit, Leben und Zeitverwendung und auch die Geschlechterverhältnisse verändern sich. Frauen und auch Mütter integrieren sich zunehmend in das Erwerbsleben. Trotz dieser Veränderungen bleiben jedoch auch heute noch geschlechterhierarchische Arbeitsteilungen bestehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiss, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird ausserhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmässig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

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Lea und die Pferde - Sommer im Sattel
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Band 6 - Sommer im Sattel. Von Traumpferden und Märchenprinzen. Spannende und realistische Abenteuer einer jungen Reiterin. Die 'Lea'-Reihe setzt sich deutlich von oberflächlichen Titeln im Bereich 'Pferdebuch' ab Fundiertes Fachwissen zur Pferdehaltung in einer witzigen, abwechslungsreichen Geschichte Das Erfolgsrezept für Teenager: Pferde, Erste Liebe, Freundschaft, ... Lea und ihre Mutter könnten nicht unterschiedlicher sein. Dass ihre gemeinsame Liebe für Pferde sie verbindet, finden sie erst nach einer Weile heraus - schliesslich hatte Lea eigentlich anfangs überhaupt keine Lust auf Reitstunden! Bald jedoch stellt sie jedoch fest, dass Reiten wirklich Spass macht und hat nur noch ein Ziel: ihr Traumpferd Joker ... Endlich Sommerferien! Als Leas beste Freundin Svenja von einem Wanderritt von Bielefeld nach Warendorf mit anschliessenden Reiterspielen erzählt, ist Lea Feuer und Flamme. Vier Tage Ritt durch den Wald, ohne Eltern, dafür aber jede mit ihrem Freund - das verspricht Romantik pur. Nur sind leider auch die Mütter von dieser Idee absolut hingerissen und wollen unbedingt mitreiten. Wie gut, dass es nicht nur eine Reitstrecke nach Warendorf gibt, so können die Erwachsenen ihre eigene Strecke reiten. Doch ganz so romantisch, wie Lea, Thorsten, Svenja und Simon sich den Ritt vorgestellt hatten, wird es doch nicht. Denn ihre Gruppe wird nicht nur um Svenjas Freundin Caro und ihren Schwarm Pitt erweitert, sondern auch noch um dessen Schwester Barbie und die bildhübsche, aber ziemlich anstrengende Janina. Und nach einem Tag Reiten im Dauerregen wären wohl alle am liebsten am Strand auf Mallorca... Die Reiterspiele dagegen sind ein echtes Highlight, bei denen alle Pferde und Reiter zeigen können, was sie draufhaben. Selbst Pitt mit seinem höchst eigenwilligen Pferd 'Monster? kommt noch zu Ehren - und Caro zu Pitt. Kurzweilig und mit viel Witz erzählt Christiane Gohl von Pferden, Menschen, und dem Glück der (Pf)Erde.

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Möglichkeiten und Grenzen von Freiarbeit im Rel...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genauso, wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, befindet sich auch die Kindheit in einem Entwicklungsprozess. Die Familiensituation hat sich in den vergangenen Jahren immens gewandelt. Kaum ein Kind wächst noch in einer 'normalen' Familie auf. Scheidung der Eltern, erwerbstätige Mütter, rückläufige Geburtenraten und eine zunehmende Zahl von Einzelkindern zeichnen Kindheit heute aus. Unsichere Zukunftsperspektiven, Enttraditionalisierung und bestimmte Trends erschweren dem Einzelnen die Identitätsfindung und die Planung einer sinnvollen Lebensgestaltung. Der Tagesablauf ist geprägt durch schulische Verpflichtungen, zunehmend organisierte Freizeitgestaltung und anwachsenden Medienkonsum. Betrachtet man diese gravierenden Veränderungen, dann erscheint es logisch, dass die Schule auf diese Entwicklung reagieren muss. Sie hat die Aufgabe, die Kinder auf die Anforderungen ihrer Zukunft in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Ändern sich diese Anforderungen, so muss sich auch die Schule verändern. Unsere heutige Gesellschaft erwartet vom mündigen Bürger, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu arbeiten; genau dies müssen Schüler schon im Unterricht erlernen. 'Wer in der Schule mit Freiräumen beim Lernen umzugehen weiß, wer früh lernt, dass er für seine Tätigkeit und sein Lernen selbst verantwortlich ist, der wird außerhalb der Schule mit den dort verlangten Verantwortlichkeiten besser zurechtkommen.' Um den veränderten Ansprüchen zu genügen, sind bereits verschiedene Unterrichtsmethoden und -prinzipien entwickelt worden. Eine Möglichkeit, die insbesondere in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist die Freiarbeit, mit der versucht wird, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Das klingt zunächst plausibel, und der verstärkte Einsatz dieses Unterrichtsprinzips, das zunehmend auch in die weiterführenden Schulen Einzug hält, scheint für sich zu sprechen. Dass den gesellschaftlichen Veränderungen auch im Unterricht begegnet werden muss, steht fest. Fraglich ist allerdings, inwieweit Freiarbeit die geeignete Möglichkeit dazu bietet. Ich werde im Folgenden zunächst allgemein klären, was unter Freiarbeit zu verstehen ist, um in meinem Hauptteil zu analysieren, ob Freiarbeit zweckmäßig und erfolgreich im Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 durchgeführt werden kann. Hierfür werde ich beispielhaft ein Freiarbeitsmaterial mit einer traditionellen Unterrichtseinheit zum Thema 'Einführung in die Bibel' vergleichen. [...]

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Lea und die Pferde - Sommer im Sattel
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Stand: 06.08.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Universität), Veranstaltung: Arbeitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem aktuellen Thema der Work-Life-Balance auseinander. Die drei Begriffe 'Work', 'Life' und 'Balance' deuten auf ein Spannungsverhältnis zwischen Erwerbsarbeit (bzw. Beruf) und privater Zeit (bzw. Freizeit und Familie) hin, die es in Einklang zu bringen gilt. Die Work-Life-Balance-Thematik umschließt sowohl die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In dieser Ausarbeitung geht es um die Work-Life-Balance-Maßnahmen, die besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschließen, da sie sich mit der Gleichberechtigung der Frau auf dem Arbeitsmarkt auseinandersetzen. Die Thematik um die WLB kann als Ausdruck eines gesellschaftlichen Grundproblems der heutigen Zeit angesehen werden, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Im Fokus der Untersuchung steht jedoch die Chancenungleichheit zwischen den Geschlechtern und somit die erwerbstätige Frau, die schon seit vielen Jahren den Spannungsverhältnissen zwischen Arbeit und Leben ausgesetzt ist und durch wandelnde Prozesse weiter unter Druck gerät. Die Work-Life-Balance-Problematik ist ebenfalls in Bezug auf Entwicklungen wie der Entgrenzung, im Zusammenhang mit Flexibilisierung und Subjektivierung, von Bedeutung. Denn gerade vor diesem Hintergrund wird eine erfolgreiche Work-Life-Balance verstärkt notwendig. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts (Industrialisierung) entwickelte sich eine klare Trennung der Bereiche 'Arbeit und Leben'. Zu diesem Zeitpunkt bildete sich auch eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern heraus, die die Zuweisung von Frauen zum Bereich der Familie und von Männern zum klar von dem privaten Leben getrennten Bereich der Erwerbsarbeit entstehen ließ. In der Arbeitswelt vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten ein Wandel. Wir befinden uns in einer Dienstleistungs-, Wissens- und Informationsgesellschaft, die von einem Ende der Industriegesellschaft ausgeht. Und auch die Grenzen zwischen Arbeit und Leben verwischen zunehmend. Es entstehen neue Arbeitsweisen und Erwerbsformen, neue Modelle von Arbeit, Leben und Zeitverwendung und auch die Geschlechterverhältnisse verändern sich. Frauen und auch Mütter integrieren sich zunehmend in das Erwerbsleben. Trotz dieser Veränderungen bleiben jedoch auch heute noch geschlechterhierarchische Arbeitsteilungen bestehen. [...]

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