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Das Portfolio als Alternative zur klassischen L...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Modulbezogene Vertiefung: Umgang mit Heterogenität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die klassische Leistungsbeurteilung in ihrer theoretischen und praktischen Konzeption geprüft werden. Es sollen vor allem Schwächen der klassischen Leistungsbeurteilung aufgezeigt werden, um dann danach zu fragen, ob es Alternativen gibt die das leisten was die klassische Unterrichtsbeurteilung nicht vermag. Im zweiten Teil dieser Untersuchung wird dann als eine mögliche Alternative die Methode 'Portfolio' vorgestellt und analysiert werden. Nachdem die Methode allgemeinhin erklärt wird sollen Chancen aber auch Grenzen dieser Methode aufgezeigt werden, um Aussagen darüber treffen zu können, inwieweit das Portfolio in der Lage ist, eine Alternative oder Ergänzung zu der klassischen Leistungsbeurteilung dazustellen. In der Schule erfolgt die klassische Leistungsbeurteilung über die Notengebung mit Ziffern von eins bis sechs. Sie erlaubt es der Lehrkraft, die Leistung eines Schülers oder einer Schülerin in ein Leistungsspektrum einzusortieren, um zu bewerten, ob und wieweit er oder sie das zu erreichende Ziel erreicht hat. Ausserdem gibt sie dem Schüler oder der Schülerin, aber natürlich auch den Eltern, eine Rückmeldung darüber, wie der aktuelle Leistungsstand ist, sodass gegebenfalls Massnahmen ergriffen werden können. Doch wie funktioniert dieses System und gibt es Alternativen? Wie verhält es sich bei mündlichen Leistungen? Oft sind Schüler unzufrieden mit ihren Noten, da sie sie als ungerecht und willkürlich empfinden und sich kein Bezug zu ihrer tatsächlichen Leistung erkennen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mitGrammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktionauseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und derenUmsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile desFremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst unddiese wiederum das Sprechen durchdringt.Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohneEinschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufigidentisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozessesbeispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nichtimmer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben-Beziehung auseinandersetzt?Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' längerauszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weiles im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokalealso immer gleich kurz ausgesprochen werden?Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschenSprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhandausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung derLaute veranschaulicht werden.Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und'Orthographie' gegeben werden. Anschliessend werden die generellen Unterschiede desdeutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die darausresultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibungveranschaulicht werden.Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und dieSchwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei derErlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schliesslich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnismangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterrichteingegangen werden.

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Sprachwandel durch Chat-Kommunikation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Sprachwandel in der deutschen Umgangssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasche Verbreitung des Internets hat nicht nur eine Fülle an neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und -verbreitung hervorgebracht, auch das Kommunikationsverhalten im Alltag hat sich durch eine veränderte Medienlandschaft gewandelt: Wo man früher noch telefoniert oder den anderen persönlich angesprochen hätte, schreibt man heute eine E-Mail oder SMS. Man pflegt alte und neue Bekanntschaften bei Facebook oder twittert noch schnell die aktuellsten Erlebnisse. Eine besondere Form der Online-Verständigung stellt dabei der Chat (engl. >to chat< = plaudern, schwatzen) dar, der als eine der ersten interaktiven Kommunikationsformen im Internet in den 1980er Jahren entwickelt wurde (vgl. Schmidt 2000: 109). Chatten ermöglicht, ähnlich wie das Telefonieren, eine (nahezu) zeitgleiche, direkte und wechselseitige Interaktion zwischen zwei oder mehreren Chatpartnern. Das Gespräch erfolgt allerdings nicht sprechsprachlich, sondern schriftsprachlich, was die Neuartigkeit dieser Kommunikationsform ausmacht. Vor allem für die Sprachwissenschaft eröffnet eine schriftlich realisierte Form der Kommunikation ein breites Forschungsfeld: Handelt es sich bei den geschriebenen Gesprächen im Chat um eine neue Form der Schriftsprache, oder ist sie als eine neuartige Form der mündlichen Kommunikation zu sehen? Wie wirken sich technische Randbedingungen im Chat auf sprachliche Strukturen aus und wie unterscheiden sich sprachliche Besonderheiten der Chat-Kommunikation von mündlichen Gesprächen? Um in der vorliegenden Arbeit Antworten auf diese Fragen zu finden, soll der Chat zunächst in das System traditioneller Kommunikationsformen eingeordnet werden. Anschliessend erfolgt ein kurzer Abriss über die Gesprächstheorie, die die Grundlage einer Analyse linguistischer Besonderheiten des Chats bildet. Im Anschluss an die Analyse soll neben einer Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse, die Frage geklärt werden, ob der Sprachgebrauch im Internet eine mögliche Rückkopplung auf den Sprachgebrauch ausserhalb des Mediums bewirkt und sich längerfristig sogar ein Sprachwandel abzeichnen lässt. Anders als im Referat werde ich mich in dieser Arbeit nur auf die linguistische Perspektive konzentrieren und die didaktische Umsetzung im Deutschunterricht ausser Acht lassen.

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Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mit Grammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktion auseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und deren Umsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile des Fremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst und diese wiederum das Sprechen durchdringt. Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohne Einschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufig identisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozesses beispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nicht immer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben- Beziehung auseinandersetzt? Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' länger auszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weil es im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokale also immer gleich kurz ausgesprochen werden? Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschen Sprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhand ausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung der Laute veranschaulicht werden. Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und 'Orthographie' gegeben werden. Anschliessend werden die generellen Unterschiede des deutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die daraus resultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibung veranschaulicht werden. Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei der Erlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schliesslich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnis mangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterricht eingegangen werden.

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Sprechfertigkeit. Förderung der mündlichen Komm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld), Veranstaltung: Einführung in die DaF/ DaZ Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Menschen ist das Sprechen vor anderen ungewohnt. Häufig kommt es vor, dass durch Schüchternheit sowie Unsicherheiten und Ängste die Kommunikation oft verhindert ist. Andere verschiedene Faktoren können die mündliche Kommunikation ebenfalls hemmen. Diese können zum Beispiel Motivations- oder Konzentrationsprobleme sowie auch das fehlende Sprachwissen und -können der Fremdsprachenlerner sein. Storch beispielsweise betont, dass 'den Lernenden [...] oft die sprachlichen Mittel [fehlen], um ihre Gedanken in der Fremdsprache einigermassen angemessen ausdrücken zu können.' (Storch 2011: 217) 'Früher glaubte man, dass Lerner, die die Grammatik und den Wortschatz einer Fremdsprache beherrschten, in der Lage sein würden, diese Sprachelemente zu kombinieren, dass sie an einer Konversation teilnehmen könnten. Heute wissen wir, dass diese Annahme falsch war'. (Henrici/Riemer 1994: 63) Denn der Lernende muss hauptsächlich in der Lage sein, seine Wünsche und Absichten verbal ausdrücken zu können. Die Sprechfertigkeit wird zwar im Fremdsprachenunterricht gefördert, jedoch ist dabei wichtig, dass dies durch authentische Wege vermittelt wird. Der Lernende muss das Gelernte im Alltag nutzen können und ebenfalls frei sprechen können. Hierbei sind Aufgabenstellungen erforderlich, die das selbständige Lernen in den Vordergrund stellen, sich inhaltlich an den Lebenswelten der Lerner orientieren und sie damit in die Lage versetzen, im Unterricht in möglichst authentischen Situationen zu interagieren (URL: Goethe-Institut; Grassmann; Kaufmann 2008: 13f.). Es stellt sich die Frage, inwiefern das Auswendiglernen im Fremdsprachenunterricht fördernd ist, worauf ich im Folgenden zum Teil eingehen werde. Der Schwerpunkt meiner Hausarbeit liegt auf der Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht. Da die Förderung ein Teilgebiet der Sprechfertigkeit ist, möchte ich die Sprechfertigkeit Revue passieren lassen und dann auf die Förderung eingehen. Ich werde die zwei Haupttechniken der Sprechfertigkeit einführen, diese sind einmal das 'dialogische Sprechen' und das 'monologische Sprechen'. Hieraus ergibt sich die Frage, durch welche Mittel die Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht erfolgt und damit einer Steigerung der Sprachpraxis dienen kann.

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Mündliche Fehlerkorrektur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Universität Bielefeld, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch mein Praktikum ist mir bewusst geworden, dass richtiges Korrekturverhalten eine Kunst ist. Mir viel auf, dass die Lehrer in der Sprachschule die ich besuchte, unterschiedlich auf Fehler reagierten und ihre Schüler genau zu kennen schienen, denn mal reichte eine hochgezogene Augenbraue, mal der Satz 'weisst du noch über was wir gestern gesprochen haben?', mal wurde gar nicht korrigiert und mal sehr viel. Deshalb entschied ich mich den Hintergründen der mündlichen Fehlerkorrektur auf den Grund zu gehen und zu erfahren, welche Korrekturverfahren es gibt und welche Theorien dahinter stehen. Ich werde im Folgenden erst einen etwas allgemeineren Einstieg suchen, um dann genauer auf die mündliche Fehlerkorrektur einzugehen. Besonders interessant erschien mir die empirische Studie von Karin Kleppin und Frank G. Königs, deren Ergebnisse ich als Grundlage meiner Arbeit verwenden möchte und welche ich am Ende dieser Arbeit zusammengefasst habe.

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Das Portfolio als Alternative zur klassischen L...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Modulbezogene Vertiefung: Umgang mit Heterogenität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die klassische Leistungsbeurteilung in ihrer theoretischen und praktischen Konzeption geprüft werden. Es sollen vor allem Schwächen der klassischen Leistungsbeurteilung aufgezeigt werden, um dann danach zu fragen, ob es Alternativen gibt die das leisten was die klassische Unterrichtsbeurteilung nicht vermag. Im zweiten Teil dieser Untersuchung wird dann als eine mögliche Alternative die Methode 'Portfolio' vorgestellt und analysiert werden. Nachdem die Methode allgemeinhin erklärt wird sollen Chancen aber auch Grenzen dieser Methode aufgezeigt werden, um Aussagen darüber treffen zu können, inwieweit das Portfolio in der Lage ist, eine Alternative oder Ergänzung zu der klassischen Leistungsbeurteilung dazustellen. In der Schule erfolgt die klassische Leistungsbeurteilung über die Notengebung mit Ziffern von eins bis sechs. Sie erlaubt es der Lehrkraft, die Leistung eines Schülers oder einer Schülerin in ein Leistungsspektrum einzusortieren, um zu bewerten, ob und wieweit er oder sie das zu erreichende Ziel erreicht hat. Ausserdem gibt sie dem Schüler oder der Schülerin, aber natürlich auch den Eltern, eine Rückmeldung darüber, wie der aktuelle Leistungsstand ist, sodass gegebenfalls Massnahmen ergriffen werden können. Doch wie funktioniert dieses System und gibt es Alternativen? Wie verhält es sich bei mündlichen Leistungen? Oft sind Schüler unzufrieden mit ihren Noten, da sie sie als ungerecht und willkürlich empfinden und sich kein Bezug zu ihrer tatsächlichen Leistung erkennen lässt.

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Sprachwandel durch Chat-Kommunikation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Sprachwandel in der deutschen Umgangssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasche Verbreitung des Internets hat nicht nur eine Fülle an neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und -verbreitung hervorgebracht, auch das Kommunikationsverhalten im Alltag hat sich durch eine veränderte Medienlandschaft gewandelt: Wo man früher noch telefoniert oder den anderen persönlich angesprochen hätte, schreibt man heute eine E-Mail oder SMS. Man pflegt alte und neue Bekanntschaften bei Facebook oder twittert noch schnell die aktuellsten Erlebnisse. Eine besondere Form der Online-Verständigung stellt dabei der Chat (engl. >to chat< = plaudern, schwatzen) dar, der als eine der ersten interaktiven Kommunikationsformen im Internet in den 1980er Jahren entwickelt wurde (vgl. Schmidt 2000: 109). Chatten ermöglicht, ähnlich wie das Telefonieren, eine (nahezu) zeitgleiche, direkte und wechselseitige Interaktion zwischen zwei oder mehreren Chatpartnern. Das Gespräch erfolgt allerdings nicht sprechsprachlich, sondern schriftsprachlich, was die Neuartigkeit dieser Kommunikationsform ausmacht. Vor allem für die Sprachwissenschaft eröffnet eine schriftlich realisierte Form der Kommunikation ein breites Forschungsfeld: Handelt es sich bei den geschriebenen Gesprächen im Chat um eine neue Form der Schriftsprache, oder ist sie als eine neuartige Form der mündlichen Kommunikation zu sehen? Wie wirken sich technische Randbedingungen im Chat auf sprachliche Strukturen aus und wie unterscheiden sich sprachliche Besonderheiten der Chat-Kommunikation von mündlichen Gesprächen? Um in der vorliegenden Arbeit Antworten auf diese Fragen zu finden, soll der Chat zunächst in das System traditioneller Kommunikationsformen eingeordnet werden. Anschliessend erfolgt ein kurzer Abriss über die Gesprächstheorie, die die Grundlage einer Analyse linguistischer Besonderheiten des Chats bildet. Im Anschluss an die Analyse soll neben einer Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse, die Frage geklärt werden, ob der Sprachgebrauch im Internet eine mögliche Rückkopplung auf den Sprachgebrauch ausserhalb des Mediums bewirkt und sich längerfristig sogar ein Sprachwandel abzeichnen lässt. Anders als im Referat werde ich mich in dieser Arbeit nur auf die linguistische Perspektive konzentrieren und die didaktische Umsetzung im Deutschunterricht ausser Acht lassen.

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Das Deutschlandbild in Polen - eine Fragebogens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die grosse Rolle bei der Wahrnehmung eines Staates oder Volkes aus Sicht eines fremden Landes schreibt man den Stereotypen zu. Sie erfühlen die Funktion der nationalen Erbschaft und den Gewinn der kulturellen Tradition. Die Überlieferung erfolgt mit Hilfe von individuellen Kontakten, persönlichen Erfahrungen mit den Menschen, mit dem verbreiten schriftlichen und mündlichen Zeugnissen über die Jahrzehnte sowie durch Reportagen über ein Land, dass in Medien vorgestellt wird. Einseitiges geprägtes Bild einer Kulturgemeinschaft bringt damit die Gefahr der Neigung, eine negative Einstellung gegenüber einem fremden Land zu haben. Die Fertigkeit mit dem zurückhaltenden, vorsichtigen Umgang mit den Stereotypen in Deutsch als Fremdsprache ist ein unersetzter Teil des Unterrichts. Der Erwerb der deutschen Sprache hängt eng mit der Auseinandersetzung und Konfrontation mit dem Anderen zusammen. Dieser Lernprozess findet mit Hilfe des bereits Bekanntes statt und ist stets eng mit den kulturellen Schemata der Ausgangs-, und der Umgebungskultur verknüpft. Der Mensch verfügt über ein kollektives Wahrnehmungsmuster, die vom jeweiligen Sprach- und Kulturräumen abhangen und die individuellen Haltungen im Umgang mit der deutschen Sprache und der deutschen Kultur regulieren. Diese Gegebenheit hat oft einen gravierenden Einfluss auch auf die Motivation bei Sprachelernen und daher werden wir versuchen die Gründe und Wurzel dieser Haltung zu durchleuchten. Die Lerner sollen demgemäss mit dem Deutsch bezogenen Stereotypen konfrontiert werden um die jeweiligen Stereotypen adäquat zu erfassen und interpretieren zu können.

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