Angebote zu "Lernens" (52 Treffer)

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Erfolgskontrolle Edutainment - Effektive Bildun...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Veranstaltung: Eventmanagement und Entertainment, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterhaltung und Bildung, zwei Begriffe, die im allgemeinen Sprachgebrauch im Widerspruch zu stehen scheinen, werden mit dem Neologismus Edutainment zusammengeführt. Sind Wissenserwerb und Unterhaltung miteinander vereinbar, oder ist der Trend, der einen starken Anstieg des Edutainments zeigt, eine Gefahr für die Bildung? Spätestens seit POSTMANS medienkritischem Buch 'Wir amüsieren uns zu Tode' (1986), in dem diese zwei Bereiche als klare Gegensätze aufgefasst werden, ist die Diskussion um das unterhaltsame Lernen in der Medienwissenschaft und Pädagogik entfacht. Mehr und mehr erhält diese Thematik aber auch Einzug in das Aufgabenfeld des Eventmanagers. Bei Incentives, der Unternehmenspräsentation oder auch kulturellen Events hat die Symbiose aus Bildung (Education) und Unterhaltung (Entertainment) eine tragende Rolle. Zu untersuchen ist nun, inwieweit sich diese Bereiche tatsächlich vereinbaren lassen. Ist Edutainment als grosse Chance bei der Wissensvermittlung zu verstehen, oder besteht die Gefahr, durch unterhaltsame Aufbereitung von Informationen, deren Ernsthaftigkeit in Frage zu stellen und den Wissenszuwachs der Rezipienten zu vermindern? Kann Unterhaltung wirklich eine Methode des Lehrens und Lernens sein? Können mit emotionalisierenden Edutainment-Veranstaltungen nachweisliche Erfolge bei der gesundheitlicher Präventionsarbeit erzielt werden? Und sollte In Folge dessen Entertainern und Eventmanagern Zutritt in Bildungsinstitutionen gewährt werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Laborschule - Schule der Zukunft
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Wie sieht die Schule der Zukunft in Deutschland aus? Die Laborschule Bielefeld als Versuchsschule des Landes NRW und Wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bielefeld präsentiert eine mögliche Antwort. Die Verschiedenheit von Kindern gilt ihr als Reichtum, nicht ist als Problem. Gemeinsam und von allen verantwortet sucht die Laborschule nach neuen Wegen des Zusammenlebens und Zusammenlernens in der Schule. Die Laborschule wurde 1974 von Hartmut von Hentig gegründet. Ihr staatlicher Auftrag ist es, neue Formen des Lehrens, Lernens und Lebens in der Schule zu entwickeln, zu erproben, zu evaluieren und wissenschaftlich fundiert zu präsentieren. Sie ist eine inklusive Schule. Kinder werden im Alter von fünf Jahren aufgenommen. In einem ganzheitlich gedachten Bildungsgang bleiben sie ohne jegliche äussere Leistungsdifferenzierung bis zum Ende ihrer Pflichtschulzeit elf Jahre zusammen. Bis zum Ende des 9. Schuljahres verzichtet sie dabei ganz auf Noten. Am Ende vergibt sie alle Bil-dungsabschlüsse, die das Regelschulsystem auch vergibt. Sie evaluiert ihre Arbeit von Anfang an, seit 1985 unter anderem durch Abgängerbefragungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Wissensgesellschaft - Zwischen Flexibilität und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Veranstaltung: Zu Utopie oder Mythos der Wissensgesellschaft aus sozialpädagogischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem Phänomen der Wissensgesellschaft und seinen Auswirkungen auf die Individuen dieser Gesellschaftsform. Die Bedeutung der sozialen Um- und Aufbrüche für den Einzelnen werden am Bespiel der Karriere des Kompetenzbegriffs herausgearbeitet. Die neuen Anforderungen die sich aus dem modernen Gesellschaftskonzept ergeben, bedeuten gleichzeitig auch eine neue Aufgabenstellung an soziale Institutionen, was in einem zweiten Teil der Arbeit berücksichtigt wird. Die Arbeit leitet ein, mit einer kurzen Definition des Begriffs 'Wissensgesellschaft', wie er im vorliegenden Zusammenhang schwerpunktmässig ausgelegt wird. Wissen und Wissenserwerb werden im gesellschaftlichen Kontext analysiert. Auf diese thematische Einführung folgt eine knappe kritische Auseinandersetzung mit dem Credo der Wissensgesellschaft, dem Modell des 'Lebenslangen Lernens'. Von diesem Modell ausgehend, beschreibt das nächste Kapitel den zukünftigen Arbeitnehmer der Wissensgesellschaft sowie die Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt. An diesem Beispiel soll die neue Anforderungsstruktur an den Einzelnen konkretisiert und besser erfassbar werden. Nachdem diese ersten Abschnitte der Arbeit mehr eine Zustandsbeschreibung bzw. Zukunftsvision der wissensgesellschaftlichen Verhältnisse darstellen, befasst sich der folgende Teil mit den notwendigen Voraussetzungen um den geschilderten Anforderungen an die Individuen gerecht zu werden. Das Schlüsselwort ist die Kompetenz. Immer stärker werden statt konkreter Fähigkeiten, Basiskompetenzen vom Einzelnen erwartet, die ihn flexibel und omnipotent einsatzfähig machen. Am Beispiel der Lernkompetenz soll diese Entwicklung nachvollzogen werden. Der letzte Teil der Arbeit behandelt schliesslich die Rolle der sozialen Institutionen 'Bildungssystem' sowie 'Soziale Arbeit' im Kontext der Wissensgesellschaft. Es wird deutlich, wie sich in dieser neuen Gesellschaftsform auch die Anforderungen an die Stützpfeiler der Gesellschaft ändern. Bildung und Soziale Arbeit müssen ihr Selbstverständnis den neuen Aufgaben anpassen, um in Zukunft nicht von den gesellschaftlichen Entwicklungen überholt zu werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Kreativgesellschaft
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Die Kreativität beeinflusst schon heute alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Fünf unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche sollen diesbezüglich in jeweils eigenen Kapiteln näher beleuchtet werden: der Wirtschafts-, der Kultur-, der Medien-, der Wissenschafts- und Lern- und der Rechtsbereich. Im Schlusskapitel wird näher auf die Entwicklung der Zukunft in der Kreativgesellschaft eingegangen. Alle Bereiche sind miteinander stark vernetzt.Der entscheidende Motor für die Weiterentwicklungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ist die Kreativität. Der Versuch mit Hilfe einzelner Begriffe wie 'Informationsgesellschaft' (Bell 1973), 'Kulturgesellschaft' (Nerdinger in: '100 Jahre Deutscher Werkbund 1907-2007', 2007), 'Mediengesellschaft' (Eaman 1987), 'Wissensgesellschaft' (Bell 1973) und 'Weltgesellschaft' (z. B. Institut für Weltgesellschaft, Bielefeld) auf dieses Phänomen zu reagieren, trifft eigentlich nicht den Kern der Veränderungen, beschreibt aber relativ deutlich, welche gesellschaftlichen Teilbereiche sich stark verändert haben.Im Folgenden soll versucht werden, diese Veränderungen in den unterschiedlichen Bereichen teilweise zu benennen, zu beziffern und zu zeigen, dass der Anstieg an Kreativität zu diesen Veränderungen geführt hat, und dass diese Entwicklung erst am Anfang steht und noch weitere, gravierende Veränderungen folgen werden. Dadurch, dass die oben genannten fünf gesellschaftlichen Bereiche selbst immer stärker immateriell werden, verändern sie sich zunehmend schneller, da auch der Anteil an Wissen in allen Bereichen immer grösser wird. Das Element des Lernens wird immer wichtiger. Und zum anderen werden sich die fünf Bereiche immer stärker gegenseitig beeinflussen, durchdringen und spielerisch vernetzen.Entscheidende Elemente der Kreativgesellschaft sind die Emotionalität, die Vernetzung, das Spiel, das Lernen, die Inspiration, die Innovation, die Gestaltung von etwas Neuem, die Kraft der Gegensätze und die Intuition. Anders ausgedrückt: Kreativität basiert auf Lernen, Vernetzung und Spiel. Lernen ist immer vernetzt. Und das Spiel ist immer intuitiv und emotional.Erste Ansätze für eine Durchdringung z. B. des wirtschaftlichen Bereichs mit immer mehr Kreativität gibt es schon heute. Die Elemente der Kreativität spielen in diesem Bereich eine immer grössere Rolle. Nicht nur im Bereich des emotionalen Designs spielt Kreativität eine Rolle, sondern auch immer mehr im Bereich des kreativen Marketings. Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz beschreiben in ihrem Buch 'Alles, ausser gewöhnlich' aus dem Jahr 2007, wie sie systematisch die Kraft der Gegensätze nutzen. Um auf neue Ideen zu kommen, suchen sie auch ausserhalb einer Branche nach guten, innovativen Einfällen. Ausserdem fordern sie eine Emotionalisierung von eher konservativen Branchen und Marken ein (Förster, Kreuz 2007). Dabei nutzen sie ganz selbstverständlich die Aussage des Künstlers Joseph Beuys (1921-1986): 'Jeder Mensch ist ein Künstler', um zu verdeutlichen, dass Kreativität für jeden wichtig ist und für ein Unternehmen auch die Kreativität jedes einzelnen Mitarbeiters immer wichtiger wird, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können (Förster, Kreuz 2007: 39f).

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Stand: 13.08.2020
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Textilkunst an der Laborschule Bielefeld
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Das vorliegende Buch dokumentiert die Erfahrungen aus dem Unterricht „Wahrnehmen, Gestalten, Individualisieren“, der im Rahmen des Leistungskurses Textilkunst an der Laborschule Bielefeld durchgeführt wurde. Das Buch (Teil I) beschreibt den Unterricht, dessen Zielsetzung und Durchführung. Teil II liegt als Download vor und veranschaulicht die ins Bild gesetzten Ergebnisse. Das Buch beschreibt, wie in einer inklusiven Schule ausnahmslos alle jungen Menschen zu ihrem je eigenen Ausdruck und individuell Besten kommen können. Es möchte Lehrkräfte, Schulen und bildungspolitisch Handelnde ermutigen, entgegen dem Zeitgeist ästhetische Bildung deutlich auszuweiten, mehr wertzuschätzen und entsprechend besser zu alimentieren. Die Bielefelder Laborschule ist staatliche Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen und soll neue Formen des Lehrens, Lernens und Zusammenlebens in der Schule entwickeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

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Stand: 13.08.2020
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Interkulturalität und Soziale Arbeit
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Interkulturelles Lernen im Studium, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Themen aus dem Bereich der Interkulturalität rücken in den letzten Jahren immer stärker in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Bürger mit Mitgrationshintergrund bilden seit geraumer Zeit einen erheblichen Teil der Bevölkerung in Deutschland. Ihre Situation hat sich jedoch in den letzten Jahren verändert, nicht zuletzt durch das im Jahr 2005 verabschiedete 'Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und der Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern', das im Jahr 2007 aktualisiert wurde. Das Wissen um die Interkulturalität gehört in der Sozialen Arbeit zu den Grundlagen. Die interkulturelle Öffnung von Einrichtungen erfordert von ihren Mitarbeitern das Beherrschen von Interkulturellen Kompetenzen, die wiederum im Prozess des interkulturellen Lernens erworben werden. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst geklärt, was 'Interkulturelles Lernen' bedeutet, um dann auf Themen der interkulturellen Sozialarbeit einzugehen. Begriffe, wie 'Transkulturalität', 'Internationalisierung' und 'Interkulturelle Kompetenzen' werden ebenso erläutert und auf die Profession der Sozialen Arbeit bezogen.

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Stand: 13.08.2020
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Pädagogikunterricht und die Entwicklung der  Sc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: prima, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Veranstaltung: Pädagogik - ein Schulfach für die Sek I?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundleistung und charakteristische Aufgabe der Institution Schule - so z.B. die Bildungskommission NRW (1995, S.81f.) - besteht darin, ein Ort der gezielten Ermöglichung und Anregung sowohl individueller als auch gesellschaftlich bedeutsamer Lernprozesse zu sein. In den Richtlinien und Lehrplänen aller Schulformen, -stufen und -fächer ist ergänzend dazu festgeschrieben, dass Bildung als das Hauptziel schulischen Lernens zu gelten hat. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, in welcher Weise der allgemeine Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule zeitgemäss zu interpretieren ist und wie ihm - aus Sicht aktueller fachdidaktischer Ansätze - im und durch Pädagogikunterricht entsprochen werden kann.

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Stand: 13.08.2020
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Eine Fallstudie zur Motivation im Rahmen einer ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,4, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Motivation ist stetiger und häufig synonym verwendeter Gegenstand unseres Lebens, denn nicht minder häufig mangelt es uns an zielgerichteten Handlungsprozessen, die einer zeitnahen Durchführung unserer Herausforderungen und Aufgaben dienlich wären. Leider, so wird sich im Verlauf der Fallstudie offenbaren, liegen unserem Handeln verschiedene Motive vor, welche uns entweder dazu bewegen, unser Ziel schnell zu erreichen oder eine Vermeidungsstrategie anzuwenden. Eigens konstruierte Ablenkungsmanöver, verschieben, träumen und verdrängen verhindern häufig, dass wir unsere gesteckten Ziele stets sofort und kompromisslos umsetzen. Besonders betroffen scheint hierbei der Sozialraum der Schule, denn die Bildungsanstalten unseres Landes müssen längst mit den zahlreichen Angeboten im Freizeit- und Familienbereich konkurrieren oder gar kämpfen. Die einzige Möglichkeit scheint hierbei, die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen und ihr noch vorhandenes Interesse zu fördern und auszubauen, damit die Lust an Bildung und die Motivation des selbständigen Lernens nicht komplett versiegt. Die folgende Fallstudie befasst sich in Anlehnung an einen konkreten Fall mit der komplexen Thematik der Motivation. Die Forscher AG einer Grundschule dient als Schauplatz der Untersuchung und versucht durch ihren Leitsatz den Naturinstinkten der Erforschung der eigenen Welt auf selbstbestimmter Ebene gerecht zu werden. In einer neunmonatigen Praxisphase, innerhalb dieser von Kindern freiwillig gewählten Forscher AG, wurde das Verhalten des neunjährigen Tims untersucht und sein stetiges Motivationsempfinden gegenüber der aktiven Teilnahme am 'Forschungsprozess' erfasst. Neben der Schaffung eines theoretischen Fundaments in Form von notwendigen Definitionen und der Einordnung des Schauplatzes soll auf die verwende Forschungsmethodik und die daraus resultierenden Ergebnisse eingegangen werden. An diese Auswertung anknüpfend erfolgt eine persönliche Stellungnahme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Allgemeine Didaktik und Neurodidaktik
124,00 CHF *
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'Im erziehungswissenschaftlichen Diskurs ist die konstitutive Bedeutung des Zusammenhangs von Allgemeiner Didaktik, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften ebenso unbestritten wie die von Didaktik und (Schul-)P¿gogik. Gerhard Friedrichs Verdienst ist es, ein bisheriges Desiderat umfassend aufgegriffen zu haben, indem er die Beziehungen zwischen Allgemeiner Didaktik und den Erkenntnissen der Neurowissenschaften bzw. Neurobiologie systematisch analysiert und auf deren Gewinn f¿r die Weiterentwicklung der Allgemeinen Didaktik in Theorie und Praxis abklopft. Die dabei von ihm ins Spiel gebrachte Wortsch¿pfung 'Neurodidaktik' will er ausschlie¿ich als funktionalen Hilfsbegriff verstanden wissen, um die Zusammenh¿e zwischen den neurobiologischen Bedingungen des Menschen und seiner Lernf¿gkeit zu beschreiben. Die Schl¿sselidee ist dabei die, dass jede Form des Lernens stets von struktureller Ver¿erung auf materieller Ebene begleitet wird. Die Habilitationsschrift liefert eine unverzichtbare Orientierungshilfe besonders f¿r all jene, die auf dem interdisziplin¿n Gebiet zwischen Neurobiologie und Didaktik wissenschaftlich arbeiten. Sicherlich aber dar¿ber hinaus auch f¿r jene, die sich beruflich mit Allgemeiner Didaktik zu besch¿igen haben.' Prof. Dr. Eiko J¿rgens, Universit¿Bielefeld. Aus dem Inhalt: Allgemeine Didaktik - 'Neurodidaktik' - Lernpsychologie - Kognitionspsychologie - Neurobiologie - Theorien und Konzepte des Lernens.

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Stand: 13.08.2020
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