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Ingo Börchers - Ferien auf Sagrotan
17,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Nach uns der Beipackzettel. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde. Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Nachdem der ?kritische Kommentator des Google-Zeitalters? (WDR) auf der Datenautobahn aufgeräumt hat, widmet er sich in seinem neuen Kabarett-Solo nun einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert. Ingo Börchers, Jahrgang 1973. Geboren im niedersächsischen Dissen (Kreis Osnabrück). Groß geworden (immerhin 1,72 m) in einer Gegend, in der man weiß, dass Agrakultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat. Nach Abitur (solider Notendurchschnitt von 2,6), Führerschein (nur einmal durchgefallen) und Seepferdchen (hatte mit Würde nicht mehr viel zu tun) Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel. Prägend für Ingo Börchers ist sein Zivildienst im Büro für Umweltfragen (Bilanz dieser 18 Monate: Mindestens 20 Kröten von dem Unfalltod bewahrt, 3 Fledermausfallen umgesiedelt und zwei Motorsägen in Brand gesteckt - allerdings nicht mutwillig - sowie sein Studium der Germanistik erfolgreich abgebrochen. In dieser Zeit erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kleinkünstler und Kabarettist. Parallel dazu freie Mitarbeit für Hörfunk und diverse Printmedien. 1997 entsteht sein erstes Soloprogramm, mit dem er den ein oder anderen Achtungserfolg erzielt. Seither ist er auf den Bühnen dieser Republik unterwegs. Wenn er zur Zeit nicht gerade mit seinen Programmen ?Die Welt ist eine Google? und ?Ferien auf Sagrotan? unterwegs ist, freut er sich immer wieder über eine Zusammenarbeit mit dem WDR-Hörfunk. Mal in der ?Unterhaltung am Wochenende? an der Seite von Gastgeber Matthias Brodowy, mal als Moderator der Sendung ?Kluge Nacht?, dem Science-Slam auf WDR5. Und an den Tagen, an denen Börchers nicht moderiert oder gastiert oder von A nach B fährt, lebt er mit Frau und Kinder in Bielefeld. http://www.ingoboerchers.de/

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 02.07.2020
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Ingo Börchers - Ferien auf Sagrotan
31,10 € *
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Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Nach uns der Beipackzettel. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde. Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Nachdem der ?kritische Kommentator des Google-Zeitalters? (WDR) auf der Datenautobahn aufgeräumt hat, widmet er sich in seinem neuen Kabarett-Solo nun einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert. Ingo Börchers, Jahrgang 1973. Geboren im niedersächsischen Dissen (Kreis Osnabrück). Groß geworden (immerhin 1,72 m) in einer Gegend, in der man weiß, dass Agrakultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat. Nach Abitur (solider Notendurchschnitt von 2,6), Führerschein (nur einmal durchgefallen) und Seepferdchen (hatte mit Würde nicht mehr viel zu tun) Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel. Prägend für Ingo Börchers ist sein Zivildienst im Büro für Umweltfragen (Bilanz dieser 18 Monate: Mindestens 20 Kröten von dem Unfalltod bewahrt, 3 Fledermausfallen umgesiedelt und zwei Motorsägen in Brand gesteckt - allerdings nicht mutwillig - sowie sein Studium der Germanistik erfolgreich abgebrochen. In dieser Zeit erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kleinkünstler und Kabarettist. Parallel dazu freie Mitarbeit für Hörfunk und diverse Printmedien. 1997 entsteht sein erstes Soloprogramm, mit dem er den ein oder anderen Achtungserfolg erzielt. Seither ist er auf den Bühnen dieser Republik unterwegs. Wenn er zur Zeit nicht gerade mit seinen Programmen ?Die Welt ist eine Google? und ?Ferien auf Sagrotan? unterwegs ist, freut er sich immer wieder über eine Zusammenarbeit mit dem WDR-Hörfunk. Mal in der ?Unterhaltung am Wochenende? an der Seite von Gastgeber Matthias Brodowy, mal als Moderator der Sendung ?Kluge Nacht?, dem Science-Slam auf WDR5. Und an den Tagen, an denen Börchers nicht moderiert oder gastiert oder von A nach B fährt, lebt er mit Frau und Kinder in Bielefeld. http://www.ingoboerchers.de/

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Stand: 02.07.2020
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Radtouren durch das Osnabrücker Land, das Münst...
29,99 € *
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Ernst Hunsicker, der Autor dieses Buches, ist seit Kindesbeinen als Fahrradfahrer unterwegs; nunmehr seit 1996 auf seinem inzwischen betagten Drahtesel insbesondere in den Regionen Osnabrück - Münster - Bielefeld - Gütersloh - Rheine (Osnabrücker Land, Münsterland, Ostwestfalen). Sein Buch beschreibt, dokumentiert und illustriert, was er in den zurückliegenden Jahren als Radfahrer unterwegs so alles erlebt hat und welchen allgemeinen und besonderen Gefahren man als Radfahrer im öffentlichen Straßenverkehr ausgesetzt ist. Weiter geht er darauf ein, was diese Regionen unter anderem an Landschaften, historischen sowie kulturellen Ereignissen, Sehenswürdigkeiten bis hin zu Hinweisen auf menschliche Tragödien so alles bietet. Auf Umweltschutzaspekte wird immer wieder hingewiesen. Dem Autor kommt es nicht auf Besonderheiten in den Zentren dieser Regionen, sondern mehr auf solche in den eher ländlich strukturierten Bereichen an. Erklärungen und Kommentare verdeutlichen seine in insgesamt 27 Kapiteln niedergelegten Erlebnisse und Beobachtungen, teils lassen sich kritische Anmerkungen nicht vermeiden. In der Zusammenfassung ist dieses Buch Erlebnisbericht, Ratgeber und Reiseführer zugleich.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Radtouren durch das Osnabrücker Land, das Münst...
29,99 € *
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Ernst Hunsicker, der Autor dieses Buches, ist seit Kindesbeinen als Fahrradfahrer unterwegs; nunmehr seit 1996 auf seinem inzwischen betagten Drahtesel insbesondere in den Regionen Osnabrück - Münster - Bielefeld - Gütersloh - Rheine (Osnabrücker Land, Münsterland, Ostwestfalen). Sein Buch beschreibt, dokumentiert und illustriert, was er in den zurückliegenden Jahren als Radfahrer unterwegs so alles erlebt hat und welchen allgemeinen und besonderen Gefahren man als Radfahrer im öffentlichen Straßenverkehr ausgesetzt ist. Weiter geht er darauf ein, was diese Regionen unter anderem an Landschaften, historischen sowie kulturellen Ereignissen, Sehenswürdigkeiten bis hin zu Hinweisen auf menschliche Tragödien so alles bietet. Auf Umweltschutzaspekte wird immer wieder hingewiesen. Dem Autor kommt es nicht auf Besonderheiten in den Zentren dieser Regionen, sondern mehr auf solche in den eher ländlich strukturierten Bereichen an. Erklärungen und Kommentare verdeutlichen seine in insgesamt 27 Kapiteln niedergelegten Erlebnisse und Beobachtungen, teils lassen sich kritische Anmerkungen nicht vermeiden. In der Zusammenfassung ist dieses Buch Erlebnisbericht, Ratgeber und Reiseführer zugleich.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Töchter Sareptas
22,00 € *
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen.Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde.[Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion]The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Töchter Sareptas (eBook, ePUB)
16,99 € *
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen. Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde. [Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion] The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Töchter Sareptas
22,70 € *
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen.Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde.[Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion]The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

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Töchter Sareptas (eBook, ePUB)
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Diakonissen haben im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Gemeinden und Krankenhäusern zentrale diakonische Funktionen wahrgenommen und sind unverzichtbarer Bestandteil der Kirchengeschichte. Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt in Bielefeld, die später den Namen Sarepta erhielt, war zeitweise die größte Diakonissenanstalt innerhalb Deutschlands. Über die konkreten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schwestern, ihre Motive und Überzeugungen existieren erst wenige Forschungen. Ute Gause untersucht anhand von Archivmaterial die Lebensläufe dreier Frauen: den der ersten Vorsteherin Sareptas Emilie Heuser (1822-1898); einer Frau aus dem erweckten Siegerland, Anna Siebel (1874-1975), die über 40 Jahre als Gemeindeschwester im Ruhrgebiet arbeitete; und schließlich den Lebenslauf der promovierten Psychologin Liese Hoefer (1920-2009), die als kritische Diakonisse für Reformimpulse Sareptas steht. So entsteht anhand dieser exemplarischen Frauen ein lebendiges Bild einer Institution, die maßgeblich von diesen getragen und gestaltet wurde. [Sarepta's Daughters. The Life of Deaconesses between Self-Denial and Self-Assertion] The work of deaconesses in hospitals and parishes in the 19th and the first half oft he 20th century realized important functions of care and are an essential part of church history. In 1869 in Bielefeld/Westfalia the Westfalian Deaconess Institution - called Sarepta - was founded, which had been one of the largest in Germany. There is nearly no research about the concrete life and work of deaconesses. Ute Gause shows the life of three women of Sarepta with the help of archive material - the first head Emilie Heuser (1820-1898), a district nurse, Anna Siebel (1874-1975), and the reformer Liese Hoefer (1920-2009), a PhD Psychologist, who wanted to change the institution, - thus showing a lifely picture of an institution largely supported and designed by women.

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Stand: 02.07.2020
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Pierre Bourdieu's Theorie als sozialstrukturell...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie Sozialstrukturanalyse), Veranstaltung: Klasse und Schicht oder Milieu und Lebensstil?, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bourdieu gilt als einer der großen Namen in der Ungleichheitsforschung der jüngsten Zeit. Das liegt sicher auch an seinem Anspruch, ein umfassenderes Konzept zu liefern als Mikrotheorien. Gerhard Schulze oder Stefan Hradil stehen in einer induktiv- empirischen Tradition der Nachkriegszeit, die wohl prägend, wenn auch nicht allein dominierend für die deutsche Sozialstrukturanalyse war. Inwiefern Bourdieu′ s Ansprüche der Überwindung oder Integration von individuenzentrierten Mikrotheorien (z.B. E. Goffman) mittels einer universelleren Theorie gerecht wurden, ist hier aber nicht von Belang. Von eigentlicher Bedeutung ist vielmehr die zunächst deskriptive Darstellung der Begriffe Kapital, Habitus und "Klasse" in ihrem Kontext der Bourdieu′ schen Gesellschaftstheorie. Zweitens jedoch soll untersucht werden, wie diese Begriffe einer Ungleichheitsanalyse dienen und dienen könnten. D.h. wie weit und inwiefern kann eine Anwendung dieser drei zentralen Bausteine erfolgen. Eine kreative Projektion von Habitus, Kapital und "Klasse" auf völlig neuartige Beschreibungswege von Ungleichheit war dabei nicht das Ziel. Auch deshalb, weil das Gesamtkonzept Bourdieu′ s nicht nur eine Kultur- sondern auch eine Machttheorie darstellt, welche die sog. Herrschaftsstrukturen und die ungleichen Lebensverhältnisse a priori zum Gegenstand hat. Bourdieu liefert nämlich subjektive Kategorien wie Habitus, Lebensstil und Distinktion als zentrale Mittel seiner Ungleichheitsanalyse. Im resümierenden Schlussteil möchte ich eine kritische Reflexion leisten, welche versucht, diese Arbeit distanziert und auch interpretierend zu erfassen. Wieweit Bourdieu beim Wort nehmen? Den Bezugspunkt bildet für die Frage das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit: Anwendung und Anwendbarkeit, Legitimität und Notwendigkeit der Bourdieu′ schen Termini. Wie fruchtbar und sinnvoll sind diese für eine vertikale und horizontale Ungleichheitsanalyse (objektive und subjektive Kategorie) des Bourdieu′ schen Zuschnitts?

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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