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Konvergenz Internationaler Corporate Governance...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll zuerst Definition und Aufstieg des heute verwendeten Corporate Governance-Begriffs in die wissenschaftliche Forschung in Kapitel 2 aufgezeigt werden. Im 3. Kapitel werden Ursachen für mögliche Annäherungsansätze formuliert. Hierzu muss jedoch angemerkt werden, dass die Ursache-Wirkungsbeziehungen nicht klar abgegrenzt werden können, da sie im Wesentlichen der Interpretation des Lesers unterliegen. Das Zusammenwachsen der Finanzmärkte kann daher entweder als Ursache für eine mögliche Konvergenz internationaler Corporate Governance erläutert oder andererseits als Resultat dieser Tendenz ausgelegt werden. Beginnend mit dem 4. Kapitel werden drei Komponenten (vom Verfasser auch als Klammern bezeichnet), innerhalb derer Indizien zu einer Konvergenz anmuten, kritisch beleuchtet. Dieses erste Kapitel beschäftigt sich mit einer möglichen Angleichung der internationalen Unternehmensverfassungen, wogegen sich das 5. mit dem Wandel in der Interessensvertretung und das 6. mit Umbrüchen in den Führungsprinzipien auseinandersetzt. Diese drei Klammern sind nach ihrer Gewichtung absteigend angeordnet. Es ist jedoch anzumerken, dass sie nicht alle beobachtbaren "Konvergenzindizien" enthalten können. Eine vollständige Darstellung der Umschwünge ist zwar angestrebt, vermag aber aufgrund des vorgegebenen Arbeitsumfanges an Perfektion zu leiden. Des Weiteren sind die Klammern nicht notwendigerweise über-schneidungsfrei. Der Schwerpunkt liegt auf der Fokussierung des anglo-amerikanischen Corporate Governance-Verständnisses und dem des deutschen, wobei bei ersterem verstärkt auf die Vereinigten Staaten eingegangen wird. Die Kapitel werden jeweils durch eine deskriptive Gegenüberstellung der beiden unterschiedlichen Systeme eingeleitet, um ein solides Fundament für das optimale Verständnis der Umschwünge zu garantieren. Diese Umschwünge werden jeweils von beiden Ausgangspunkten betrachtet. Denn es gibt nicht nur Versuche in Deutschland eine Brücke zum anglo-amerikanischen System inklusive seiner funktionalen Ausgestaltungen zu bauen, sondern man bemerkt in den USA interessanterweise eine umgekehrte Tendenz.10 Als Abschuss werden im Fazit die vorausgegangenen Entwicklungen ganzheitlich kritisch diskutiert, und versucht, diese anhand verschiedener Interpretationen von Konvergenz zusammenzufassen. Abschließend soll ein Ausblick gegeben werden, wohin möglicherweise eine Annäherung der beiden unterschiedlichen Systeme führen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Indianische Weisheiten
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"Denk daran, die Erde ist eine Trommel. Wir müssen sorgsam auf unsere Schritte achten, um im Rhythmus zu bleiben."Klar und deutlich stehen die Weisheiten und Mahnungen der Ureinwohner Nordamerikas vor uns, die auf einem uralten, die Zeiten überdauernden Gedankengut basieren. In unendlichen Variationen kehren die Mensch, Tier und Umwelt umfassenden Weisheiten immer wieder zum Ursprung der Welt und der Schöpfung zurück und appellieren an die uns damit übertragene moralische Verantwortung für unsere Welt.Die Herausgeberin:Eveline Meinert, geboren 1956, Sportärztin, beschäftigt sich seit 20 Jahren intensiv mit Kunst und Kultur der Indianer. Zahlreiche Buchveröffentlichungen und Kunstausstellungen zum Thema, Gründung des Arbeitskreises "Kunst und Kultur der nordamerikanischen Indianer" in Bielefeld.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Theoretische Physik 4   Thermodynamik und Stati...
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der vierte Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Thermodynamik und Statistischen Physik grosser Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet -Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über das Curie-Weiss-Modell, Weisse Zwerge und Systeme ausserhalb des Gleichgewichts ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfliessen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Phänomenologische Begründung der Thermodynamik – Statistische Begründung der Thermodynamik – Einfache thermodynamische Anwendungen – Ensembles und Zustandssummen – Quantenstatistik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Theoretische Physik 1   Mechanik
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der erste Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Theoretischen Mechanik grosser Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet-Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über den Lense-Thirring-Effekt oder Determinismus und Chaos ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfliessen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Newton’schen Axiome – Koordinationstransformationen und beschleunigte Bezugssysteme – Systeme von Punktmassen – Starre Körper – Lagrange-Formalismus und Variationsrechnung – Schwingungen – Hamilton-Formalismus – Kontinuumsmechanik – Spezielle Relativitätstheorie – Relativistische Mechanik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

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Stand: 04.07.2020
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Theoretische Physik 2   Elektrodynamik
24,90 CHF *
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der zweite Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Elektrodynamik grosser Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet -Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über nichtlineare Elektrodynamik und effektive Feldtheorien ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfliessen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Maxwell-Gleichungen – Elektrostatik – Vollständige Funktionssysteme: Fourier-Transformation und Multipolentwicklung – Elektrische Felder in Materie – Magnetismus und elektrische Ströme – Ausbreitung elektromagnetischer Wellen – Optik – Relativistische Formulierung der Elektrodynamik – Abstrahlung elektromagnetischer Wellen – Lagrange- und Hamilton-Formalismus in der Elektrodynamik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

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Stand: 04.07.2020
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Neurowissenschaften
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'Das Buch ist einer der glänzendsten Vertreter angelsächsischer Lehrbuchkultur, sicher die derzeit beste Einführung in die Neurobiologie .... [es] ist didaktisch ausserordentlich gelungen, hervorragend strukturiert, klar und spannend geschrieben, mit sehr anschaulichen Abbildungen versehen und bietet in seiner deutschen Auflage den Vorteil, dass die wichtigsten Fachbegriffe in deutscher und englischer Sprache genannt sind, so dass der Zugang zur Primärliteratur erleichtert wird. Ich wünschte mir, es hätte in meiner Studienzeit ein so anregendes Lehrbuch gegeben ... ' Prof. Dr. Johannes Dichgans, Universität Tübingen ' ... ein hervorragendes Kompendium des gegenwärtig Wissbaren, ein didaktischer Leckerbissen, und wegen der ausführlichen biographischen Dokumentation nicht nur für Novizen des Faches ein wertvoller Wegweiser für weiterführende Studien.' Prof. Dr. Wolf Singer, MPI für Hirnforschung, Frankfurt 'Das Buch vermittelt die Faszination neurowissenschaftlicher Forschung und zeigt exemplarisch, wie gut die Mischung von Kompetenz und Allgemeinverständlichkeit gelingen kann.' Prof. Dr. Hans-Joachim Freund, Universität Düsseldorf 'Ein bewusst für den Einstieg in die Neurowissenschaften geschaffenes Buch, das durch präzis-knappe, instruktive und dabei leicht verständliche Text- und Abbildungskombinationen überzeugt. Deswegen auch für den Bereich der Biopsychologie ein idealer Einführungstext ... auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.' Prof. Dr. Hans Markowitsch, Universität Bielefeld ' ... eine hervorragend lesbare und sehr gut illustrierte Einführung in die Neurowissenschaften .... Aus meiner Sicht als Kognitionswissenschaftler ist besonders erfreulich, dass dem zukunftsträchtigen Bereich der Cognitive Neuroscience ... gut die Hälfte des Buches gewidmet ist.' Prof. Dr. Gerhard Strube, Universität Freiburg 'Dieses Buch vereinigt hervorragende Didaktik mit einer Fülle von aktuellem Wissen. Dem Anfänger eröffnet es ... den Einstieg in diese faszinierende interdisziplinäre Wissenschaft, dem erfahrenen Forscher den Zugang zur ganzen Breite der Neurowissenschaften .... füllt eine wichtige Lücke zwischen anderen hervorragenden Lehrbüchern der Anatomie, Zellbiologie und Physiologie.' Prof. Dr. Klaus Toyka, Universität Würzburg 'Der 'Kandel' wird Studenten der Biologie, Medizin und Verhaltenswissenschaften für einen der spannendsten Bereiche der Wissenschaft begeistern und ihre Forschernatur wecken.' Prof. Dr. Peter Seeburg, Universität Heidelberg, im Vorwort zur deutschen Ausgabe Die Herausgeber Eric R. Kandel, James H. Schwartz und Thomas M. Jessell sind Professoren am Center for Neurobiology and Behavior, College of Physicians & Surgeons, der New Yorker Columbia University und forschen an dem dort angesiedelten renommierten Howard Hughes Medical Institute. Das ebenfalls von ihnen herausgegebene Werk Principles of Neural Science liegt in 4. Auflage vor und gilt als 'Bibel der Neurowissenschaften'. Um das von Studierenden nachgefragte Buch auch weiterhin lieferbar halten zu können, wurde es schwarzweiss gedruckt.

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Stand: 04.07.2020
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Textgrammatik der deutschen Sprache
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'Zu den Stärken dieser Grammatik gehört, dass sie ihre Beschreibungen durch umfangreiche Beispieltexte belegt, die sie auch reich kommentiert. Wer die Grammatik des Deutschen erlernt, wird nach der Lektüre weniger Abschnitte nicht mehr auf diese Methode verzichten wollen.' (Andreas Baumert, Technische Kommunikation 05/09) In dieser Grammatik wird nach bewährten Regeln der grammatischen Kunst die deutsche Sprache beschrieben, wie sie sich in ihrem gegenwärtigen Sprachzustand darstellt. Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch finden dabei gleichrangige Beachtung. In einer Textgrammatik, wie sie hier vorliegt, werden die grammatischen Regeln nicht für einzelne Wörter oder zusammenhanglose Sätze formuliert, sondern auf grössere Sinneinheiten bezogen, deren Textstrukturen klar erkannt und deutlich verstanden werden sollen. Mit diesem Textverständnis stellt die Grammatik auch eine wirksame Hilfe bei der praktischen Aufgabe dar, in sinnvollen Zusammenhängen richtig zu reden und zu schreiben. Der textlinguistischen Methode entsprechend sind die Beispiele für guten deutschen Sprachgebrauch unterschiedlichen Textsorten entnommen, die in ihrer bunten Vielfalt für die Sprache des ganzen deutschen Sprachraums repräsentativ sind. Sprachäusserungen von kulturellem Rang werden jedoch bevorzugt, vor allem natürlich die Texte der Klassiker. Insofern ist dieser Grammatik eine eindeutige Option für Sprachkultur eingeschrieben. Harald Weinrich ist emeritierter Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität München und Professeur honoraire für Romanistik am Collège de France, Paris. Zuvor war er als Romanist und Linguist an den Universitäten Kiel, Köln und Bielefeld tätig. Gastprofessuren führten ihn an die Universitäten von Michigan und Princeton, an das Wissenschaftskolleg Berlin sowie auf den Galilei-Lehrstuhl der Scuola Normale Superiore von Pisa. Unter seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen stehen der vorliegenden Grammatik besonders nahe seine Bücher „Tempus – Besprochene und erzählte Welt“ (1964, 6. Aufl. 2001) und „Linguistik der Lüge“ (1966, 6. Aufl. 2000) sowie seine „Textgrammatik der französischen Sprache“ (1981, franz. 1989). Durch seine zahlreichen Essays und Aufsätze in Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften ist er darüber hinaus auch einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Autor ist Ehrendoktor der Universitäten Bielefeld, Heidelberg, Augsburg, Rom und Madrid. Er ist Mitglied mehrerer deutscher und europäischer Akademien, darunter der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Sigmund-Freud-Preis, dem Konrad-Duden-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Hanseatischen Goethe-Preis.

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Stand: 04.07.2020
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Die gesellschaftliche 'Natur' der Technik
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Dieses Buch ist aus einer Vorlesung zur Einführung in die Techniksoziologie am Institut für Soziologie der TU Dresden hervorgegangen. Mein ganz be sonderer Dank gilt Thomas Stückemann (TU Dresden, Institut für Soziolo gie), der mich durch ebenso beharrliche wie scharfsinnige Kritik dazu ange halten hat, das Konzept des Buches so klar wie möglich zu präsentieren und gleichzeitig den gewählten Theorierahmen über alle Kapitel hinweg durch zuhalten. Ich bedanke ich mich auch bei Johannes Rohbeck (TU Dresden, Institut für Philosophie), der das ganze Manuskript gelesen und dessen viel fältige Kritik vor allem der Kapitel über die Geschichte des philosophischen Technikbegriffs wertvolle Anregungen geliefert hat. Susanne Oelschig hat mich vor den schlimmsten Fehlern bei Fragen zur physikalischen Struktur von Computern in Kapitel 9 bewahrt. Sandra Voigtmann danke ich für Ma terialrecherchen zum Kapitel 11. Die vielen Diskussionen mit Michael Bommes, Klaus Gilgenmann (Universität Osnabrück, Fachbereich Sozialwis senschaften) und Klaus P. Japp (Universität Bielefeld, Fakultät für Soziolo gie) haben eine theoretische Atmosphäre geschaffen, in der die Ideen für die sen Text einem ersten Test unterworfen werden konnten. Für die Folgen der Simplifikation, die bei der Abfassung eines Buches der zuvor diskursiv er zeugten Komplexität und Reichhaltigkeit der Gedanken angetan wird, bin ich natürlich uneingeschränkt selbst verantwortlich. Berkeley, Ca. , Januar 1996 Jast Halfmann 5 Inhalt Vowort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Einleitung. Was ist Technik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. Philosophische Traditionen der Techniktheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. Soziologische Anläufe zu einer Definition von Technik. . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. Argumentationsstruktur und Aufbau des Buches. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 A.

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Stand: 04.07.2020
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Kanonliteratur in der Sekundarstufe II
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einigen Jahren völliger Abwesenheit von Gesellschaft, Schule und Politik initiierte Ulrich Greiner, Redakteur der ZEIT, 1997 eine neue Kanondebatte. Greiner stellte hierzu anfangs mehreren deutschen Prominenten die Aufgabe, ihren persönlichen Kanon aufzustellen, unter der Thematik 'Was ein Abiturient unbedingt gelesen haben muss', mit der Schwierigkeit, sich auf 5 Werke zu beschränken. Allein diese Eingrenzung stiess schon bei mehreren Auserwählten auf Kritik. Marcel Reich-Ranicki nennt den Redakteur einen 'Barbaren' oder 'bestenfalls einen Spassvogel', der die gesamte deutschsprachige Literatur auf 5 Titel begrenzen will, die ein Abiturient kennen sollte. Gefordert wurden mindestens 20-30 Werke, da man sonst den Wert des Abiturs so drastisch senken würde und diesem höchsten deutschen Schulabschluss auch noch das letzte Bisschen Elitäres nähme. Wie auch immer, die meisten der Befragten stimmten mit Greiner überein, dass es unabdingbar sei, einen Kanon festzulegen. Dabei wurde allerdings relativ schnell klar, dass es unmöglich ist, sich auf einen Kanon zu einigen. Bei vielen der Befragten ist zwar festzustellen, dass sich die Nennungen der Autoren und oftmals auch der Werke gleichen, doch treten immer wieder Fragen und Vorschläge auf, mehrere Kanons, zum Beispiel einen pro Epoche festzulegen. Wobei man dann sehr schnell von der Zahl 5, wie von Ulrich Greiner gefordert, auf eine Zahl zwischen 20 und 30 Werken kommt. Diese Debatte nimmt die vorliegende Arbeit auf und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage inwiefern ein Kanon aufgestellt werden muss, bzw. ob dieser einer stetigen Anpassung bedarf. Es handelt sich um eine Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiums der Germanistik an der Universität Bielefeld angefertigt wurde.

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Stand: 04.07.2020
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