Angebote zu "Kirchliche" (9 Treffer)

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Als die Kirche dem Volk eine Stimme verlieh - D...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,1, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll in dieser Arbeit gezeigt werden, warum und wie es zu Konfrontationen zwischen dem Staat und der Kirche gekommen ist, also welche Aspekte hierfür entscheidend waren und wie gegen die kirchliche Arbeit, später dann gezielt gegen die Friedensarbeit in Zusammenhang mit der Kooperation mit anderen alternativ politisch gesonnener Gruppen, vorgegangen wurde. Das Ziel dieser Arbeit soll hierüber hinaus sein, zu zeigen, welche Rolle die Kirche trotz, oder gerade wegen dieser Auseinandersetzungen in Hinblick auf den Zusammenbruch der DDR und der damit einher gehenden 'Wende' gespielt hat, bzw. welchen Einfluss die Kirche auf die historischen Ereignisse rund um das 1989 in der DDR genommen hat. Die Untersuchungen in dieser Arbeit verlaufen von grundlegenden Informationen über Rechtsstatus u.ä. über chronologische Ereignisse bis hin zu konkreten Aspekten wie die Aktivitäten während der Friedensarbeit, um sich der Zielsetzung zu nähern. In einer abschliessenden Beurteilung der Widerstandsrolle der Kirche werden kontroverse Positionen gegenüber gestellt. Ein wesentlicher Aspekt dieser Diskussion ist die Authentizität des kirchlichen Wirkens während des SED-Regimes. Wenn nicht anders gekennzeichnet, beziehen sich die Ausarbeitungen ausschliesslich auf die evangelische Kirche in der DDR.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Kirche und Reformation in Minden um 1530
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Universität Bielefeld (KiHo Bethel), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Hauptteil wird am Beispiel der Stadt Minden im Einzelnen gezeigt, wie die kirchliche Situation und Organisation in einer spätmittelalterlichen westfälischen Stadt ausgesehen hat. Im zweiten Hauptteil geht es darum, unter welchen Bedingungen letztlich die Einführung der Reformation verlaufen konnte. Welche Ursachen und Gründe ermöglichten das Eindringen der lutherischen Gedanken, welche Faktoren waren ausschlaggebend? Gab es Initiatoren für die Reformation in Minden, Persönlichkeiten, die überzeugend genug waren, die Durchsetzung in Angriff zu nehmen? Wie verlief die Einführung des evangelischen Glaubens? Diese und weitere Fragen sollen Antworten erfahren. Nachdem es zunächst gilt, die Verhältnisse vor dem Einzug der Reformation zu skizzieren, werden danach die unterschiedlichen Verlaufsstationen sowie die Wegbereiter des neuen Glaubens dargestellt. Schliesslich soll auch die Anfangsphase nach Durchsetzung der lutherischen Lehre Beachtung finden wie auch ein Ausblick auf die nachfolgenden Jahre vermittelt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Analyse der Herrschaftslegitimation Heinrich V....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Abteilung: Geschichtswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich V. gehört zu den bisher am wenigsten erforschten Herrschern in der Zeit der Salier. Dies ist besonders verwunderlich, da dessen Herrschaftsübernahme und die damit verbundene Absetzung seines Vaters Heinrich IV. historisch unverwechselbar ist. Heinrich V. wird in der Forschung häufig sehr geringschätzig beurteilt, allerdings gab es in den letzten Jahren, durch Stefan Weinfurter, Jutta Schlick und Jürgen Dendorfer, den Versuch einer Neubewertung. Die Frage nach dem Charakter Heinrich V. und der Bewertung seiner Herrschaftsübernahme wird bis heute in der Forschung kontrovers diskutiert und somit können in dieser Arbeit nur verschiedene Standpunkte beleuchtet werden, um einen Einblick in Heinrich V. Herrschaftslegitimation zu geben. 'Niemand ist in der Sinnflut gerettet worden ausserhalb der Arche, welche die Gestalt der Kirche trug.' Dieser Hinweis, den die sächsischen Grafen in einem ihrer Briefe an den Grafen Berengar von Sulzbach richteten, soll Heinrich V. als einer der wichtigsten Motive gedient haben, sich gegen seinen Vater zu stellen. Sowohl Heinrich V., als auch seine fürstlichen Unterstützer, handelten demnach aus Angst um ihr Seelenheil. Mit Blick auf die Wichtigkeit, die Heinrich V. diesem Motiv beimass, wird der erhebliche Einfluss, den die katholische Kirche in der damaligen Zeit auf politische Entscheidungsprozesse nahm, deutlich. Auch Weber betont in seinem Werk die massgebliche Rolle religiöser Institutionen im Mittelalter, beispielsweise in der mittelalterlichen Stadt. 'Die oft recht bedeutende Rolle, welche die kirchliche Gemeinde bei der verwaltungstechnischen Einrichtung der mittelalterlichen Stadt gespielt hat , ist nur eines von vielen Symptomen für das starke Mitspielen dieser, die Sippenbande auflösenden und dadurch für die Bildung der mittelalterlichen Stadt grundlegend wichtigen Eigenschaften der christlichen Religion.' Es wird somit offenkundig, dass die Kirche durch ihre Macht in nicht unerheblichem Masse dazu beitrug, die Herrschaft der Könige bzw. Kaiser zu sichern und zu beschränken. Max Weber differenziert in dieser Hinsicht recht klar zwischen Macht und Herrschaft, wobei ein fliessender Übergang von der reinen Machausübung hin zur legitimierten Herrschaft deutlich wird. Weber beschreibt Macht als das Vorhandensein von Möglichkeiten den eigenen Willen gegen den Willen anderer, auch beim Vorliegen unterschiedlicher Interessenslagen, durch verschiedenste Mittel durchzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Kirche und Reformation in Minden um 1530
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Universität Bielefeld (KiHo Bethel), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Hauptteil wird am Beispiel der Stadt Minden im Einzelnen gezeigt, wie die kirchliche Situation und Organisation in einer spätmittelalterlichen westfälischen Stadt ausgesehen hat. Im zweiten Hauptteil geht es darum, unter welchen Bedingungen letztlich die Einführung der Reformation verlaufen konnte. Welche Ursachen und Gründe ermöglichten das Eindringen der lutherischen Gedanken, welche Faktoren waren ausschlaggebend? Gab es Initiatoren für die Reformation in Minden, Persönlichkeiten, die überzeugend genug waren, die Durchsetzung in Angriff zu nehmen? Wie verlief die Einführung des evangelischen Glaubens? Diese und weitere Fragen sollen Antworten erfahren. Nachdem es zunächst gilt, die Verhältnisse vor dem Einzug der Reformation zu skizzieren, werden danach die unterschiedlichen Verlaufsstationen sowie die Wegbereiter des neuen Glaubens dargestellt. Schließlich soll auch die Anfangsphase nach Durchsetzung der lutherischen Lehre Beachtung finden wie auch ein Ausblick auf die nachfolgenden Jahre vermittelt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Bürgerlichkeit und Religion
88,00 € *
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Das Buch ist ein Beitrag zur Sozial- und Mentalit¿geschichte der protestantischen Pfarrerschaft im sp¿n 19. und fr¿hen 20. Jahrhundert. Es beschreibt den Weg, den die Pfarrerschaft aus den vormodernen Pfarrerdynastien heraus nahm - in die b¿rgerliche Gesellschaft, deren Teil sie im 19. Jahrhundert wurde und die sie entscheidend mitpr¿e. - Die evangelischen Pfarrer sahen sich im 19. Jahrhundert einem tief greifenden theologischen, kircheninstitutionellen, sozialen und kulturellen Wandel ausgesetzt - ein Prozess, durch den am Ende des 19. Jahrhunderts in Kirche und Gesellschaft nichts mehr so war wie zu seinem Anfang. Die Pfarrer reagierten darauf mit einer breit angelegten Selbstverst¿igungsdebatte. Als B¿rger und kirchliche Beamte waren sie zunehmend bestrebt, den Gang der gesellschaftlichen und kirchenpolitischen Entwicklung ma¿eblich mitzubestimmen. Frank-Michael Kuhlemann zeichnet die Geschichte der Verb¿rgerlichung der evangelischen Pfarrerschaft in Baden nach und zeigt, wie sie Teil der b¿rgerlichen Gesellschaft wurde und mehr und mehr an den Kulturidealen und an der Weltdeutung des B¿rgertums partizipierte. Er fragt nach der Mentalit¿der Pfarrer ebenso wie nach dem sozialen Handeln der Geistlichen in den Umbr¿chen der modernen Gesellschaftsentwicklung. Dabei blieb Religion nicht auf den Raum der Kirche beschr¿t; auch in der ¿brigen Gesellschaft kam den Pfarrern als den bildungsb¿rgerlichen Meinungsmachern eine tragende Bedeutung zu. Religion und Kirche, Milieus und Pfarrerschaft erscheinen in einem neuen Licht: modern und offen f¿r Reformen in Gesellschaft, Politik, Kirchenpolitik und Kultur. - Der Autor: Dr. Frank-Michael Kuhlemann ist Privatdozent f¿r Neuere Geschichte an der Universit¿Bielefeld und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Editionsprojekt 'Friedrich Naumann' an der Universit¿Marburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Kirche und Reformation in Minden um 1530
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Universität Bielefeld (KiHo Bethel), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Hauptteil wird am Beispiel der Stadt Minden im Einzelnen gezeigt, wie die kirchliche Situation und Organisation in einer spätmittelalterlichen westfälischen Stadt ausgesehen hat. Im zweiten Hauptteil geht es darum, unter welchen Bedingungen letztlich die Einführung der Reformation verlaufen konnte. Welche Ursachen und Gründe ermöglichten das Eindringen der lutherischen Gedanken, welche Faktoren waren ausschlaggebend? Gab es Initiatoren für die Reformation in Minden, Persönlichkeiten, die überzeugend genug waren, die Durchsetzung in Angriff zu nehmen? Wie verlief die Einführung des evangelischen Glaubens? Diese und weitere Fragen sollen Antworten erfahren. Nachdem es zunächst gilt, die Verhältnisse vor dem Einzug der Reformation zu skizzieren, werden danach die unterschiedlichen Verlaufsstationen sowie die Wegbereiter des neuen Glaubens dargestellt. Schließlich soll auch die Anfangsphase nach Durchsetzung der lutherischen Lehre Beachtung finden wie auch ein Ausblick auf die nachfolgenden Jahre vermittelt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Als die Kirche dem Volk eine Stimme verlieh - D...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,1, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll in dieser Arbeit gezeigt werden, warum und wie es zu Konfrontationen zwischen dem Staat und der Kirche gekommen ist, also welche Aspekte hierfür entscheidend waren und wie gegen die kirchliche Arbeit, später dann gezielt gegen die Friedensarbeit in Zusammenhang mit der Kooperation mit anderen alternativ politisch gesonnener Gruppen, vorgegangen wurde. Das Ziel dieser Arbeit soll hierüber hinaus sein, zu zeigen, welche Rolle die Kirche trotz, oder gerade wegen dieser Auseinandersetzungen in Hinblick auf den Zusammenbruch der DDR und der damit einher gehenden 'Wende' gespielt hat, bzw. welchen Einfluss die Kirche auf die historischen Ereignisse rund um das 1989 in der DDR genommen hat. Die Untersuchungen in dieser Arbeit verlaufen von grundlegenden Informationen über Rechtsstatus u.ä. über chronologische Ereignisse bis hin zu konkreten Aspekten wie die Aktivitäten während der Friedensarbeit, um sich der Zielsetzung zu nähern. In einer abschließenden Beurteilung der Widerstandsrolle der Kirche werden kontroverse Positionen gegenüber gestellt. Ein wesentlicher Aspekt dieser Diskussion ist die Authentizität des kirchlichen Wirkens während des SED-Regimes. Wenn nicht anders gekennzeichnet, beziehen sich die Ausarbeitungen ausschließlich auf die evangelische Kirche in der DDR.

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Analyse der Herrschaftslegitimation Heinrich V....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Abteilung: Geschichtswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich V. gehört zu den bisher am wenigsten erforschten Herrschern in der Zeit der Salier. Dies ist besonders verwunderlich, da dessen Herrschaftsübernahme und die damit verbundene Absetzung seines Vaters Heinrich IV. historisch unverwechselbar ist. Heinrich V. wird in der Forschung häufig sehr geringschätzig beurteilt, allerdings gab es in den letzten Jahren, durch Stefan Weinfurter, Jutta Schlick und Jürgen Dendorfer, den Versuch einer Neubewertung. Die Frage nach dem Charakter Heinrich V. und der Bewertung seiner Herrschaftsübernahme wird bis heute in der Forschung kontrovers diskutiert und somit können in dieser Arbeit nur verschiedene Standpunkte beleuchtet werden, um einen Einblick in Heinrich V. Herrschaftslegitimation zu geben. 'Niemand ist in der Sinnflut gerettet worden außerhalb der Arche, welche die Gestalt der Kirche trug.' Dieser Hinweis, den die sächsischen Grafen in einem ihrer Briefe an den Grafen Berengar von Sulzbach richteten, soll Heinrich V. als einer der wichtigsten Motive gedient haben, sich gegen seinen Vater zu stellen. Sowohl Heinrich V., als auch seine fürstlichen Unterstützer, handelten demnach aus Angst um ihr Seelenheil. Mit Blick auf die Wichtigkeit, die Heinrich V. diesem Motiv beimaß, wird der erhebliche Einfluss, den die katholische Kirche in der damaligen Zeit auf politische Entscheidungsprozesse nahm, deutlich. Auch Weber betont in seinem Werk die maßgebliche Rolle religiöser Institutionen im Mittelalter, beispielsweise in der mittelalterlichen Stadt. 'Die oft recht bedeutende Rolle, welche die kirchliche Gemeinde bei der verwaltungstechnischen Einrichtung der mittelalterlichen Stadt gespielt hat , ist nur eines von vielen Symptomen für das starke Mitspielen dieser, die Sippenbande auflösenden und dadurch für die Bildung der mittelalterlichen Stadt grundlegend wichtigen Eigenschaften der christlichen Religion.' Es wird somit offenkundig, dass die Kirche durch ihre Macht in nicht unerheblichem Maße dazu beitrug, die Herrschaft der Könige bzw. Kaiser zu sichern und zu beschränken. Max Weber differenziert in dieser Hinsicht recht klar zwischen Macht und Herrschaft, wobei ein fließender Übergang von der reinen Machausübung hin zur legitimierten Herrschaft deutlich wird. Weber beschreibt Macht als das Vorhandensein von Möglichkeiten den eigenen Willen gegen den Willen anderer, auch beim Vorliegen unterschiedlicher Interessenslagen, durch verschiedenste Mittel durchzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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