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Kants Prolegomena
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Auf der Suche nach einer "künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können", liefert Kant in seinen Prolegomena eine philosophische Grundlegung von Mathematik, Naturwissenschaft und Erfahrung und definiert zugleich die Grenzen des dem Menschen möglichen Wissens. Die Prolegomena stellen somit eine klassische Einführung in seine Metaphysik dar, stellen das Verständnis aber gleichzeitig vor beträchtliche Schwierigkeiten. Dieser Band bietet nun erstmals einen durchgängigen zeitgenössischen Kommentar, in dem die Prolegomena abschnittsweise von internationalen Kant-Experten behandelt werden. Damit wird eine bedeutsame Lücke in der Kantforschung geschlossen. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes bietet der Band außerdem zwei Sonderartikel zum Verhältnis der Prolegomena zu Kants philosophischem Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft, auf der einen und zu seiner Naturphilosophie auf der anderen Seite, um die systematische Verortung dieser Schrift innerhalb Kants theoretischer Philosophie angemessen zu reflektieren. Somit empfiehlt sich dieser Band ebenso zur flankierenden Lektüre in Seminaren zu Kants Prolegomena wie für die philosophische und philosophiehistorische Forschung.Die Autoren dieses Kommentars: Dina Emundts (Konstanz), Michael Friedman (Stanford), Paul Guyer (Pennsylvania), Johannes Haag (Potsdam), Andree Hahmann (Göttingen), Heiner Klemme (Mainz), Manfred Kühn (Boston), Holger Lyre (Magdeburg), Georg Mohr (Bremen), Konstantin Pollok (South Carolina), Oliver Schliemann (Bielefeld), Lisa Shabel (Columbus), Michael Wolff (Bielefeld)

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Der Begriff des Widerspruchs
18,50 € *
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Michael Wolff zeigt in seinem Buch, wie ein Problem, das seit dem 19. Jahrhundert von Interpreten und Kritikern Hegels viel diskutiert worden ist, aufgelöst werden kann: Es geht darum, wie sich Hegels Lehre vom Widerspruch zum Begriff des Widerspruchs verhält, der in der Logik als Grundbegriff auftritt. Wolffs Buch wendet sich gegen das verbreitete Missverständnis, Hegels Logik führe einen neuartigen Begriff »dialektischer« Widersprüche ein, - ein Missverständnis, das manchmal noch mit dem Vorwurf verknüpft worden ist, dieser Begriff sei ein Scheinbegriff und beruhe auf einer logischen Konfusion, mit der die in der Syllogistik getroffene Unterscheidung zwischen konträren, subkonträren und kontradiktorischen Gegensätzen verwischt und Kants Unterscheidung zwischen »realer«, »dialektischer« und »analytischer Opposition« ignoriert werde. In Wahrheit ist von dialektischen Widersprüchen in Hegels Werken nirgends die Rede. Eines der Ziele, das Hegels Wissenschaft der Logik allerdings imUnterschied zu traditionellen Logikbüchern verfolgt, ist die Beantwortung der Frage, was eigentlich ein (logischer) Widerspruch überhaupt ist. Wolffs Buch zeigt, dass Hegels Behandlung dieser Frage auf einer profunden kritischen Würdigung der Oppositionstheorie beruht, die Kants Kritik der reinen Vernunft teils im Anhang zur »transzendentalen Analytik«, teils in der »transzendentalen Dialektik« entwickelt hat. Der erste Teil von Wolffs Buch bringt eine ausführliche Analyse dieser Theorie. Der zweite Teil seines Buchs stellt dar, wie Hegel die Begriffe des Gegensatzes und des Widerspruchs in seiner Wissenschaft der Logik und in seiner Enzyklopädie als logische Grundbegriffe zum Thema macht. Es stellt sich heraus, dass seine Erklärung des arithmetischen Begriffs der Negativität, der schon in Kants Oppositionstheorie eine zentrale Rolle spielt, für seine Kantkritik systematisch grundlegend ist. Dadurch kommen interessante systematische Zusammenhänge ans Licht, die zwischen Mathematik, formaler Logik und Hegelscher Dialektik bestehen.Michael Wolff ist Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld; seit 2007 ist er emeritiert.Weitere Informationen zu diesem Titel unter: http://doi.org/10.4444/70.10.de

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Der Begriff des Widerspruchs
18,00 € *
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Michael Wolff zeigt in seinem Buch, wie ein Problem, das seit dem 19. Jahrhundert von Interpreten und Kritikern Hegels viel diskutiert worden ist, aufgelöst werden kann: Es geht darum, wie sich Hegels Lehre vom Widerspruch zum Begriff des Widerspruchs verhält, der in der Logik als Grundbegriff auftritt. Wolffs Buch wendet sich gegen das verbreitete Missverständnis, Hegels Logik führe einen neuartigen Begriff »dialektischer« Widersprüche ein, - ein Missverständnis, das manchmal noch mit dem Vorwurf verknüpft worden ist, dieser Begriff sei ein Scheinbegriff und beruhe auf einer logischen Konfusion, mit der die in der Syllogistik getroffene Unterscheidung zwischen konträren, subkonträren und kontradiktorischen Gegensätzen verwischt und Kants Unterscheidung zwischen »realer«, »dialektischer« und »analytischer Opposition« ignoriert werde. In Wahrheit ist von dialektischen Widersprüchen in Hegels Werken nirgends die Rede. Eines der Ziele, das Hegels Wissenschaft der Logik allerdings imUnterschied zu traditionellen Logikbüchern verfolgt, ist die Beantwortung der Frage, was eigentlich ein (logischer) Widerspruch überhaupt ist. Wolffs Buch zeigt, dass Hegels Behandlung dieser Frage auf einer profunden kritischen Würdigung der Oppositionstheorie beruht, die Kants Kritik der reinen Vernunft teils im Anhang zur »transzendentalen Analytik«, teils in der »transzendentalen Dialektik« entwickelt hat. Der erste Teil von Wolffs Buch bringt eine ausführliche Analyse dieser Theorie. Der zweite Teil seines Buchs stellt dar, wie Hegel die Begriffe des Gegensatzes und des Widerspruchs in seiner Wissenschaft der Logik und in seiner Enzyklopädie als logische Grundbegriffe zum Thema macht. Es stellt sich heraus, dass seine Erklärung des arithmetischen Begriffs der Negativität, der schon in Kants Oppositionstheorie eine zentrale Rolle spielt, für seine Kantkritik systematisch grundlegend ist. Dadurch kommen interessante systematische Zusammenhänge ans Licht, die zwischen Mathematik, formaler Logik und Hegelscher Dialektik bestehen.Michael Wolff ist Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld; seit 2007 ist er emeritiert.Weitere Informationen zu diesem Titel unter: http://doi.org/10.4444/70.10.de

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of...
99,90 € *
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Der Schwerpunkt dieses Bandes ist dem Thema "Recht und Ethik des Kopierens - Law and Ethics of Copying" gewidmet. Initiator des Projekts ist Reinold Schmücker, Professor für Philosophie an der Universität Münster. Die Beiträge in Teil A. des Jahrbuchs wurden im Rahmen einer von ihm in den Jahren 2015/16 geleiteten Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld erarbeitet. In Teil B. werden Fragen aus weiteren Themenbereichen erörtert, die das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Ethik beleuchten, und zwar im Hinblick auf das ius puniendi im Völkerstrafrecht, die Problematik des Flüchtlingsschutzes, den Factumbegriff in Kants praktischer Philosophie, das Recht des Whistleblowing, die ethischen Schwierigkeiten neuer Verfahren der Pränataldiagnostik und schließlich den moralischen Status genetisch veränderter Pflanzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Der Begriff des Widerspruchs
18,00 € *
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Michael Wolff zeigt in seinem Buch, wie ein Problem, das seit dem 19. Jahrhundert von Interpreten und Kritikern Hegels viel diskutiert worden ist, aufgelöst werden kann: Es geht darum, wie sich Hegels Lehre vom Widerspruch zum Begriff des Widerspruchs verhält, der in der Logik als Grundbegriff auftritt. Wolffs Buch wendet sich gegen das verbreitete Missverständnis, Hegels Logik führe einen neuartigen Begriff »dialektischer« Widersprüche ein, - ein Missverständnis, das manchmal noch mit dem Vorwurf verknüpft worden ist, dieser Begriff sei ein Scheinbegriff und beruhe auf einer logischen Konfusion, mit der die in der Syllogistik getroffene Unterscheidung zwischen konträren, subkonträren und kontradiktorischen Gegensätzen verwischt und Kants Unterscheidung zwischen »realer«, »dialektischer« und »analytischer Opposition« ignoriert werde. In Wahrheit ist von dialektischen Widersprüchen in Hegels Werken nirgends die Rede. Eines der Ziele, das Hegels Wissenschaft der Logik allerdings im Unterschied zu traditionellen Logikbüchern verfolgt, ist die Beantwortung der Frage, was eigentlich ein (logischer) Widerspruch überhaupt ist. Wolffs Buch zeigt, dass Hegels Behandlung dieser Frage auf einer profunden kritischen Würdigung der Oppositionstheorie beruht, die Kants Kritik der reinen Vernunft teils im Anhang zur »transzendentalen Analytik«, teils in der »transzendentalen Dialektik« entwickelt hat. Der erste Teil von Wolffs Buch bringt eine ausführliche Analyse dieser Theorie. Der zweite Teil seines Buchs stellt dar, wie Hegel die Begriffe des Gegensatzes und des Widerspruchs in seiner Wissenschaft der Logik und in seiner Enzyklopädie als logische Grundbegriffe zum Thema macht. Es stellt sich heraus, dass seine Erklärung des arithmetischen Begriffs der Negativität, der schon in Kants Oppositionstheorie eine zentrale Rolle spielt, für seine Kantkritik systematisch grundlegend ist. Dadurch kommen interessante systematische Zusammenhänge ans Licht, die zwischen Mathematik, formaler Logik und Hegelscher Dialektik bestehen.Michael Wolff ist Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld, seit 2007 ist er emeritiert.Weitere Informationen zu diesem Titel unter: http://doi.org/10.4444/70.10.de

Anbieter: Dodax
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Kants Prolegomena
36,90 CHF *
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Auf der Suche nach einer 'künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können', liefert Kant in seinen 'Prolegomena' eine philosophische Grundlegung von Mathematik, Naturwissenschaft und Erfahrung und definiert zugleich die Grenzen des dem Menschen möglichen Wissens. Die 'Prolegomena' stellen somit eine klassische Einführung in seine Metaphysik dar, bieten dem Verständnis aber gleichzeitig beträchtliche Schwierigkeiten. Dieser Band bietet nun erstmals einen durchgängigen zeitgenössischen Kommentar, in dem die 'Prolegomena' abschnittsweise von internationalen Kant-Experten behandelt werden. Damit wird eine bedeutsame Lücke in der Kantforschung geschlossen. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes bietet der Band ausserdem zwei Sonderartikel zum Verhältnis der 'Prolegomena' zu Kants philosophischem Hauptwerk, der 'Kritik der reinen Vernunft', auf der einen und zu seiner Naturphilosophie auf der anderen Seite, um die systematische Verortung dieser Schrift innerhalb Kants theoretischer Philosophie angemessen zu reflektieren. Somit empfiehlt sich dieser Band ebenso zur flankierenden Lektüre in Seminaren zu Kants 'Prolegomena' wie für die philosophische und philosophiehistorische Forschung. Die Autoren dieses Kommentars: Dina Emundts (Konstanz), Michael Friedman (Stanford), Paul Guyer (Pennsylvania), Johannes Haag (Potsdam), Andree Hahmann (Göttingen), Heiner Klemme (Mainz), Manfred Kühn (Boston), Holger Lyre (Magdeburg), Georg Mohr (Bremen), Konstantin Pollok (South Carolina), Oliver Schliemann (Bielefeld), Lisa Shabel (Columbus), Michael Wolff (Bielefeld).

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Immanuel Kants 'Idee zu einer allgemeinen Gesch...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Kant und Hegel als Geschichtsphilosophen, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur aufgrund des Titels wird man bei Kants Aufsatz leicht verleitet an einen Völkerbund als teleologisches Ziel der Geschichte zu denken. Doch entspricht diese Interpretation tatsächlich der Intention des Autors? Zahlreiche andere Textstellen scheinen dem entgegenzustehen. Was versteckt sich hinter dem Begriff 'weltbürgerlich'? Vielleicht ist bloss von dem Menschen als Individuum mit Anlagen im Weltbürgertum die Rede und nicht von einem Völkerbund. Eine 'Absicht' kann verschiedenen Organismen zugewiesen werden - der Natur im Sinne eines teleologischen Weltbildes oder einem Menschen im Sinne einer sittlichen Forderung. Schon der Titel des Aufsatzes scheint eine ganze Reihe Fragen aufzuwerfen und im restlichen Text bleibt nach dem ersten Lesen ebenso viel Freiraum für die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten.

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Stand: 04.07.2020
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Der kategorische Imperativ in Kants 'Grundlegun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Bielefeld (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Entstehungsgrund und Standort der GMS1 Im Rahmen der kritischen Schriften Kants folgte nach seinem Werk: Kritik der reinen Vernunft (1781) eine Kritik der praktischen Vernunft (1788). Als deren Vorläufer und Fundament zugleich betrachtet Kant die Grundlegung, die er voranschickt, einmal um sie einem breiterem Publikum zugänglich zu machen, zum anderen, weil er klarstellen wollte, dass es zur Beurteilung von Moral objektiver Kriterien bedarf, die allein in der Vernunft aufzufinden seien. Obgleich, wie Kant sagt, bereits der gesunde Menschenverstand imstande sei zu beurteilen, ob eine Handlung gut ist, bedürfe es der Philosophie, um mit Sicherheit zu entscheiden, dass die Vernunft ihre eigenen Prinzipien auch tatsächlich anwendet, da die Natur des Menschen bestrebt ist, diese zu umgehen. Wie und in welcher Weise wird der Wille durch Vernunft bestimmt? Wenn es sich um Fragen der Moralität handelt, kann dies nur durch Gründe a priori, also vor aller Erfahrung, unabhängig von anthropologischen Voraussetzungen, ja, selbst jenseits der Motivation durch Religion geschehen, so Kant. Vor aller Erfahrung aber ist Metaphysik. Das Anliegen Kants ist es, eine Moralphilosophie zu begründen, die die Gesetze der Sittlichkeit auf ihre metaphysischen Anfangsgründe zurückführt. Indem die Grundlegung die Bedingungen eines möglichen reinen Willens unter der Idee der Freiheit des Handelns untersucht, ist sie Wegbereiter für diese Aufgabe.

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Stand: 04.07.2020
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Kants Prolegomena
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