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Der Bismarck-Mythos in der politischen Kultur d...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit behandelt die kultische Verehrung des 'Reichsgründers' Bismarck im wilhelminischen Kaiserreich vorrangig durch die Parteien, Vereine und Verbände des nationalen Lagers. Im Mittelpunkt steht die Politisierung des Kultes in Denkmalsbau und Festen, d.h. die Ausrichtung von Rhetorik und Symbolik auf die Opposition gegen die Politik des 'Neuen Kurses' und den Kampf gegen die 'inneren Reichsfeinde'. , Abstract: Die Arbeit behandelt die kultische Verehrung des 'Reichsgründers' Bismarck im wilhelminischen Kaiserreich vorrangig durch die Parteien, Vereine und Verbände des nationalen Lagers. Im Mittelpunkt steht die Politisierung des Kultes in Denkmalsbau und Festen, d.h. die Ausrichtung von Rhetorik und Symbolik auf die Opposition gegen die Politik des 'Neuen Kurses' und den Kampf gegen die 'inneren Reichsfeinde'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Mein Kind hat deine Läuse
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Beim Schokoriegel hört der Spass auf – die witzigsten Rund-Mails von Helikoptereltern Wer seitenlange Reflexionen über Bio-Brotdosen für eine Erfindung des Berliner Prenzlauer Bergs hält, irrt: Der Kampf ums Beste für das eigene Kind führt auch in Stuttgart oder Bielefeld zu erbittertem Austausch mit den anderen Eltern. Hier sind sie: die lebendigen Zeugnisse aus dem modernen Elternalltag, in denen sich Verzweiflung, Wut und unterdrückte Tränen Bahn brechen. Es geht hier um Hochdramatisches wie Läuse und die Ankündigung des ersten gemeinsamen Picknicks oder ob man dem kleinen Julian den Schokopudding verwehren darf, wenn er zuvor den Gemüsereis nicht essen wollte.  Isabel Völker hat skurrile Eltern-Korrespondenzen gesammelt - Wie sich engagierte Eltern heute um Kopf und Kragen schreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Dem Meer ist es egal, ob du eine Bikinifigur hast
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Die Termine der Lesetour 2019 in den Thalia Buchhandlungen 24.05. Thalia Bielefeld, Oberntorwall 23, 20.15-22.15 Uhr 25.05. Thalia Hagen, Elberfelder Str. 31-33, 16-18.30 Uhr mit Voranmeldung 27.05. Thalia Bonn, Metropol, Markt 24, 20-22.30 Uhr 28.05. Thalia Hanau, Im Forum 1-5a, 18-20.30 Uhr mit Voranmeldung 29.05. Buchhaus Wittwer-Thalia Stuttgart, Königstraße 30, 20-22 Uhr 01.06. Thalia Dresden, Dr.-Külz-Ring 12, 12-14 Uhr mit Voranmeldung 03.06. Thalia Berlin, Mall of Berlin, Leipziger Platz, Signierstunde 17-18 Uhr «Body Positivity» und «Selbstliebe» sind derzeit in aller Munde. Doch gar nicht so leicht, sich selbst anzunehmen, wenn um einen herum alle nach Selbstoptimierung streben und auf jedes Instagram-Bild ein Filter gelegt wird. Miyabi Kawai kennt den Kampf mit den Pfunden und den Idealen aus eigener Erfahrung und plädiert leidenschaftlich dafür: Lerne, dich selbst zu lieben. Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, denn die Macht der Medien und Mitmenschen, die beharrlich unsere Selbstzweifel schüren, ist groß. Miyabi Kawai zeigt humorvoll und authentisch, wie man allen Widrigkeiten zum Trotz den für sich richtigen Weg findet, und macht Lust, sich auf die Reise zu begeben: Denn Selbstliebe ist ansteckend und mehr als nur ein Hashtag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Freie Radios als Ort der aktiven Jugend-Medien-...
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Mit diesem Buch soll ein Einblick in die aktive Jugend-Medien-Arbeit der Freien Radios gegeben werden. Es bietet eine fundierte Grundlage für weiterführende sozialwissenschaftliche Forschungen über Freie Radios sowie für eine auf Selbstbestimmung ausgerichtete aktive Medienarbeit. Dem Thema wird sich durch die Betrachtung der Entstehungsgeschichte der Freien Radios angenähert. Dies soll zu einem besseren Verständnis dieser Rundfunkstationen führen. Da die Geschichte des Rundfunks auch immer eine Geschichte der Partizipation am Rundfunkwesen ist, skizziert der Autor ausführlich den Kampf der Arbeiter-Radiobewegung für eigene Frequenzen. Einen Kampf, den die Piratensender der neuen sozialen Bewegungen wieder aufnahmen. Die neuen sozialen Bewegungen entwickelten ein Politikverständnis, in dem Gleichheit, Partizipationsmöglichkeit und Authentizität das Fundament für eine andere Politikform bilden. Diese Ansprüche galten und gelten immer noch für eine alternative Medienproduktion. Inwieweit in den freien, nichtkommerziellen lokalen Radiostationen und ihren Jugendradiogruppen diese Indikatoren verwirklicht werden, ist eine Frage, die in diesem Buch erörtert wird. Des weiteren werden die Örtlichkeiten der Freien Radios untersucht, weil sie ein wichtiger Bestandteil einer aktiven Jugend-Medien-Arbeit in Freien Radios sind und häufig übersehen wird, wie wichtig der Raum und die Örtlichkeit für pädagogische und politische Prozesse sind. Eine weitere Fragestellung ist, wie die aktive Jugend-Medien-Arbeit in den Freien Radios konkret aussieht und ob sie zur Medienkompetenz beiträgt. Der Autor: Harald Hahn, Jahrgang 1966, ist freier Radiomacher und in neuen sozialen Bewegungen aktiv. Er studierte Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medien an der Universität Bielefeld, an der er wissenschaftlicher Mitarbeiter ist. Ausserdem ist er in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Er bietet Workshops zum IWF und der Weltbank, Radioworkshops jeglicher Art sowie Theaterseminare nach Methoden von Augusto Boals Theater der Unterdrückten an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Freie Radios als Ort der aktiven Jugend-Medien-...
59,90 CHF *
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Mit diesem Buch soll ein Einblick in die aktive Jugend-Medien-Arbeit der Freien Radios gegeben werden. Es bietet eine fundierte Grundlage für weiterführende sozialwissenschaftliche Forschungen über Freie Radios sowie für eine auf Selbstbestimmung ausgerichtete aktive Medienarbeit. Dem Thema wird sich durch die Betrachtung der Entstehungsgeschichte der Freien Radios angenähert. Dies soll zu einem besseren Verständnis dieser Rundfunkstationen führen. Da die Geschichte des Rundfunks auch immer eine Geschichte der Partizipation am Rundfunkwesen ist, skizziert der Autor ausführlich den Kampf der Arbeiter-Radiobewegung für eigene Frequenzen. Einen Kampf, den die Piratensender der neuen sozialen Bewegungen wieder aufnahmen. Die neuen sozialen Bewegungen entwickelten ein Politikverständnis, in dem Gleichheit, Partizipationsmöglichkeit und Authentizität das Fundament für eine andere Politikform bilden. Diese Ansprüche galten und gelten immer noch für eine alternative Medienproduktion. Inwieweit in den freien, nichtkommerziellen lokalen Radiostationen und ihren Jugendradiogruppen diese Indikatoren verwirklicht werden, ist eine Frage, die in diesem Buch erörtert wird. Des weiteren werden die Örtlichkeiten der Freien Radios untersucht, weil sie ein wichtiger Bestandteil einer aktiven Jugend-Medien-Arbeit in Freien Radios sind und häufig übersehen wird, wie wichtig der Raum und die Örtlichkeit für pädagogische und politische Prozesse sind. Eine weitere Fragestellung ist, wie die aktive Jugend-Medien-Arbeit in den Freien Radios konkret aussieht und ob sie zur Medienkompetenz beiträgt. Der Autor: Harald Hahn, Jahrgang 1966, ist freier Radio- und Theatermacher und in neuen sozialen Bewegungen aktiv. Er studierte Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medien/Kulturarbeit an der Universität Bielefeld, an der er Lehrbeaufragter für Kulturarbeit ist. Er ist in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig und gibt Theaterworkshops zu den Methoden des 'Theater der Unterdrückten' nach Augusto Boal. Ausserdem steht er als Kabarettist in dem Programm 'Der Zeitungsverkäufer' auf der Bühne und ist Spielleiter der Strassentheatergruppe Piquete in Berlin. Rezension von Simon Ramirez-Voltaire aus Das Argument, Ausgabe 245/2002: Wer an Alternativen zur Gleichförmigkeit der kommerziellen Medien interessiert ist, findet hier eine Bestandsaufnahme der Freien Radios in der BRD und zugleich eine Auseinandersetzung mit dem Thema Gegenöffentlichkeit. (...) Medien sind ein wichtiger Bestandteil der Sozialisation Jugendlicher und Freie Radios sind Orte, an denen kommunikative und emanzipatorische Kompetenz (Medien-Nutzung, -Kritik und - Gestaltung) ausgebildet werden. 'Ob ImmigrantInnen, Polit-Freaks, Techno-Fans, usw.; sie sind alle in einem nichtkommerziellen Lokalradio anzutreffen und arbeiten in Ihren Radiogruppen autonom.' (61) Ihnen geht es auch nicht nur darum, Produkte für die alternative Presselandschaft zu erzeugen, sondern auch darum, sich Räume sozial anzueigenen und Erfahrungen zu verarbeiten. Damit entstehen zugleich Möglichkeiten nichtrepressiver und pluraler Sozialisation. (...) Als pädagogische Studie über die Ziele und Erfahrungen Freier Radios schliesst das Buch eine Lücke. Es führt sowohl die manipulative Omnipräsenz der kommerziellen Medien als auch die Bedeutung und Wichtigkeit freier Medienarbeit vor Augen. Rezension von Joseph Steinbeiss aus Graswurzelrevolution, Mai 2000: Was ist ein gutes Buch über Freie Radios, jugendliche Medienkompetenz, Gegenöffentlichkeit und Gesellschaftsutopie? Ein Buch, das Widerspruch erregt. Ein Buch, das Meinung lockt und kitzelt. Ein Buch wie das von Harald Hahn. (...) Auch wenn Hahns Ansatz in erster Linie ein medienpädagogischer ist, liegt eines der Verdienste seines Buches darin, die Existenz und Kontinuität einer wirklichen Radio-, Medien-, und damit Gesellschaftsutopie schlüssig und prägnant aufzuzeigen. (...) Freundinnen und Freund des Radios: viel Spass bei der Lektüre! Rezension von Carsten Becker aus junge Welt vom 08/07/2000: Freie Radios - nicht alle können mit dem Begriff etwas anfangen. Dabei gibt es in Europa über 1 500 dieser nichtkommerziellen Radiostationen mit über 3 000 festen und rund 50 000 freien Journalistinnen und Journalisten. Auch

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Stand: 24.10.2020
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Dem Meer ist es egal, ob du eine Bikinifigur hast
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Die Termine der Lesetour 2019 in den Thalia Buchhandlungen 24.05. Thalia Bielefeld, Oberntorwall 23, 20.15-22.15 Uhr 25.05. Thalia Hagen, Elberfelder Str. 31-33, 16-18.30 Uhr mit Voranmeldung 27.05. Thalia Bonn, Metropol, Markt 24, 20-22.30 Uhr 28.05. Thalia Hanau, Im Forum 1-5a, 18-20.30 Uhr mit Voranmeldung 29.05. Buchhaus Wittwer-Thalia Stuttgart, Königstraße 30, 20-22 Uhr 01.06. Thalia Dresden, Dr.-Külz-Ring 12, 12-14 Uhr mit Voranmeldung 03.06. Thalia Berlin, Mall of Berlin, Leipziger Platz, Signierstunde 17-18 Uhr «Body Positivity» und «Selbstliebe» sind derzeit in aller Munde. Doch gar nicht so leicht, sich selbst anzunehmen, wenn um einen herum alle nach Selbstoptimierung streben und auf jedes Instagram-Bild ein Filter gelegt wird. Miyabi Kawai kennt den Kampf mit den Pfunden und den Idealen aus eigener Erfahrung und plädiert leidenschaftlich dafür: Lerne, dich selbst zu lieben. Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, denn die Macht der Medien und Mitmenschen, die beharrlich unsere Selbstzweifel schüren, ist groß. Miyabi Kawai zeigt humorvoll und authentisch, wie man allen Widrigkeiten zum Trotz den für sich richtigen Weg findet, und macht Lust, sich auf die Reise zu begeben: Denn Selbstliebe ist ansteckend und mehr als nur ein Hashtag.

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Stand: 24.10.2020
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Latente Funktionen von Karriereförderung in Unt...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bestrebungen von Unternehmen, sich im ,Kampf' um qualifiziertes und leistungsbereites Personal möglichst attraktiv darzustellen, manifestieren sich in einem auffallend einheitlichen Sprachgebrauch. Allerorts wird mit folgenden Attributen geworben: Chancen; persönliche Entwicklung; intensive Förderung; Aufstieg; Transparenz; und die Verheissung, seine Karriere bei entsprechender Leistung selbst zu steuern. Um diese ,Versprechungen' zu untermauern, werden umfassende Massnahmen der Karriereförderung in Aussicht gestellt: etwa Trainings, Coachings, Potenzialbeurteilungen und Programme der Führungskräfteentwicklung. Meine These lautet, dass es ein breites Angebot genannter Massnahmen braucht, um glaubhaft die Existenz von transparenten, leistungsgerechten Kriterien und Verfahren bzgl. des Karriereaufstiegs transportieren zu können. Der Selbstbeschreibung von Organisationen nach, wird leistungsgerechte Beförderung praktiziert und dementsprechende Chancengleichheit über alle Schichten, Geschlechter und nationale Hintergründe gewährleistet. Dieser widerspricht jedoch die faktische Verteilung der Führungspositionen erheblich. Offenbar werden in Organisationen regelmässig Personalentscheidungen gefällt, die nicht auf meritokratischen Prinzipien beruhen. Aus anderer Perspektive betrachtet, kommt der Existenz und Aussendarstellung von Karriereförderungsinstrumenten die latente Funktion einer Verschleierung der Relevanz von Karrierefaktoren wie Selbstdarstellung, Mikropolitik, Netzwerken und vor allem dem ,richtigen Stallgeruch' zu. Diee Arbeit beschäftigt sich mit den latenten Funktionen eines Angebots von Karriereförderungsmassnahmen in Unternehmen und will dabei folgende Fragen beantworten: Warum passen sich Firmen in ihren Aussendarstellungen an gesellschaftliche Wertmassstäbe von Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit an, wie bewerkstelligen sie dies und welchen Strukturschutz erfährt eine Organisation dadurch?

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Stand: 24.10.2020
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'We are all falklanders now'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung in die Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Grossbritannien und Argentinien um die Falklandinseln im März 1982 erschien für viele Akteure zur damaligen Zeit als vollkommen unverhältnismässig und unverständlich. So bezeichnete der damalige US -Präsident Ronald Reagan die Auseinandersetzung als einen nicht nachvollziehbaren 'dispute over the sovereignty of that little ice-cold bunch of land down there' zwischen zwei Alliierten im Kampf gegen den Kommunismus, sollte den Briten aber schliesslich doch die Unterstützung der Vereinigten Staaten zusichern. In der Tat ist auch heute, rund 25 Jahre später, noch die Frage, warum 236 britische und 700 argentinische Soldaten für die vermeintlich unbedeutenden Inseln kurz vor der Antarktis (die zum damaligen Zeitpunkt 1.800 Menschen und 60.000 Schafe beheimateten) sterben mussten, ein vieldiskutiertes Thema. So erscheinen Erklärungsversuche für die Auseinandersetzung anhand der 'klassischen' Theorien der Internationalen Beziehungen äusserst problematisch und unzureichend. Die wichtigsten Denkschulen der internationalen Beziehungen würden wohl behaupten, dieser Krieg hätte gar nicht stattfinden dürfen. [...] Es schien also für beide Seiten um einen 'symbolischen' Krieg zu gehen. Sinnvoll erscheint deshalb der Versuch einer Analyse anhand eines 'anders denkenden' Ansatzes: dem der 'Kritischen Geopolitik' (oder auch 'critical geopolitics' nach Ò Tuathail). Innerhalb dieser Hausarbeit wird zunächst der Falklandkrieg als solcher kurz abgerissen, historische Grundlagen sowie die postmoderne Theorie der Kritischen Geopolitik erläutert und schliesslich das 'kritisch- geopolitische Auge' mit besonderem Fokus auf die Medien- und Regierungskommunikation in Grossbritannien angewendet werden. Durch Sprache erschaffene Geografien und Raumbilder sollen erkannt, analysiert und gedeutet werden. Des Weiteren sollen die tieferen Motive eben dieser Art von Geopolitik herausgearbeitet und die Wirkung auf die Bevölkerung erkannt werden. Ziel ist also nicht die Frage nach dem 'warum?' ausschöpfend zu beantworten, sondern vielmehr die Frage nach dem 'wie?': Wie wirkten Raumbildern und geschaffene Identitäten in der Regierungs- und Medienkommunikation zu Beginn des Krieges? Wie halfen geopolitische Diskurse den Krieg zu legitimieren? Welche Interessen lagen hinter diesen Interpretationen der geopolitischen Wirklichkeit? Diese Fragen aufzuwerfen und anhand von konkreten Beispielen analysierend zu beantworten ist Ziel dieser Arbeit.

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Stand: 24.10.2020
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Der Junker von Ballantrae (Vollständige Ausgabe)
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Das Werk 'Der Junker von Ballantrae' (engl. 'The Master of Ballantrae') ist ein historischer Abenteuerroman des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson, der im Winter auf das Jahr 1888 in Saranac geschrieben, am 17. Mai 1889 in Waikiki vollendet wurde und im selben Jahr bei Cassell in London erschien. Die Übertragung ins Deutsche brachte Velhagen 1894 in Bielefeld unter dem Titel 'Der Erbe von Ballantrae' heraus. Stevenson schildert in seinem mit Horror elementen sparsam ausgeschmückten Familienroman den Kampf der verfeindeten adeligen schottischen Brüder James und Henry in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Autor balanciere auf der Grenzlinie zwischen Realismus und Romanze.

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Stand: 24.10.2020
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