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Husserls Intuition und Levinas' Beitrag
12,80 € *
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Wozu Intuition? Ist sie etwas Gutes oder Schlechtes? Steht sie dem vernünftigen Analysieren entgegen? Setzt sie das Gefühl dem verkopften Denken entgegen? Für Edmund Husserl, dem Erfinder der philosophischen Methode der Phänomenologie, stellt Intuition den Kontakt her zwischen dem Menschen und der Welt und zwar jenseits aller erkenntnistheoretischen Bedenken. Der junge Emmanuel Levinas stellte bei seiner Doktorarbeit zu Husserl 1930 den Begriff der Intuition von Husserl in den Mittelpunkt und eröffnete damit die vielfältige Entwicklung der Phänomenologie in Frankreich, die bis heute reicht.Ausgehend von Levinas' bahnbrechender, aber in Deutschland nahezu unbekannter Schrift haben sich Cornelia Muth, Professorin für Pädagogische Anthropologie an der Fachhochschule Bielefeld und Gestaltpädagogin, und Stefan Blankertz, Schriftsteller und Sozialwissenschaftler, auf die Spur der Intuition in philosophischer, therapeutischer und politischer Hinsicht begeben. Herausgekommen sind zwei sehr unterschiedliche Essays, die sich in ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen und zu einer produktiven Auseinandersetzung anregen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Husserls Intuition und Levinas' Beitrag
13,20 € *
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Wozu Intuition? Ist sie etwas Gutes oder Schlechtes? Steht sie dem vernünftigen Analysieren entgegen? Setzt sie das Gefühl dem verkopften Denken entgegen? Für Edmund Husserl, dem Erfinder der philosophischen Methode der Phänomenologie, stellt Intuition den Kontakt her zwischen dem Menschen und der Welt und zwar jenseits aller erkenntnistheoretischen Bedenken. Der junge Emmanuel Levinas stellte bei seiner Doktorarbeit zu Husserl 1930 den Begriff der Intuition von Husserl in den Mittelpunkt und eröffnete damit die vielfältige Entwicklung der Phänomenologie in Frankreich, die bis heute reicht.Ausgehend von Levinas' bahnbrechender, aber in Deutschland nahezu unbekannter Schrift haben sich Cornelia Muth, Professorin für Pädagogische Anthropologie an der Fachhochschule Bielefeld und Gestaltpädagogin, und Stefan Blankertz, Schriftsteller und Sozialwissenschaftler, auf die Spur der Intuition in philosophischer, therapeutischer und politischer Hinsicht begeben. Herausgekommen sind zwei sehr unterschiedliche Essays, die sich in ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen und zu einer produktiven Auseinandersetzung anregen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Hier stehe ich und kann doch anders?!
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Abteilung Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Integer - genauer: moralisch integer - sind nur Personen, die ihre moralischen Überzeugungen ohne jede Ausnahme vertreten. Diese moralischen Überzeugungen, so eine geläufige Intuition, können nicht Gegenstand eines moralischen Kompromisses werden; jedenfalls nicht, wenn die betreffende Person ihre moralische Integrität wahren möchte. Diese Intuition kann bezweifelt werden. In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche philosophische Integritätskonzeptionen in den Blick genommen und kritisch hinterfragt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Kreativgesellschaft
33,90 CHF *
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Die Kreativität beeinflusst schon heute alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Fünf unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche sollen diesbezüglich in jeweils eigenen Kapiteln näher beleuchtet werden: der Wirtschafts-, der Kultur-, der Medien-, der Wissenschafts- und Lern- und der Rechtsbereich. Im Schlusskapitel wird näher auf die Entwicklung der Zukunft in der Kreativgesellschaft eingegangen. Alle Bereiche sind miteinander stark vernetzt.Der entscheidende Motor für die Weiterentwicklungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ist die Kreativität. Der Versuch mit Hilfe einzelner Begriffe wie 'Informationsgesellschaft' (Bell 1973), 'Kulturgesellschaft' (Nerdinger in: '100 Jahre Deutscher Werkbund 1907-2007', 2007), 'Mediengesellschaft' (Eaman 1987), 'Wissensgesellschaft' (Bell 1973) und 'Weltgesellschaft' (z. B. Institut für Weltgesellschaft, Bielefeld) auf dieses Phänomen zu reagieren, trifft eigentlich nicht den Kern der Veränderungen, beschreibt aber relativ deutlich, welche gesellschaftlichen Teilbereiche sich stark verändert haben.Im Folgenden soll versucht werden, diese Veränderungen in den unterschiedlichen Bereichen teilweise zu benennen, zu beziffern und zu zeigen, dass der Anstieg an Kreativität zu diesen Veränderungen geführt hat, und dass diese Entwicklung erst am Anfang steht und noch weitere, gravierende Veränderungen folgen werden. Dadurch, dass die oben genannten fünf gesellschaftlichen Bereiche selbst immer stärker immateriell werden, verändern sie sich zunehmend schneller, da auch der Anteil an Wissen in allen Bereichen immer grösser wird. Das Element des Lernens wird immer wichtiger. Und zum anderen werden sich die fünf Bereiche immer stärker gegenseitig beeinflussen, durchdringen und spielerisch vernetzen.Entscheidende Elemente der Kreativgesellschaft sind die Emotionalität, die Vernetzung, das Spiel, das Lernen, die Inspiration, die Innovation, die Gestaltung von etwas Neuem, die Kraft der Gegensätze und die Intuition. Anders ausgedrückt: Kreativität basiert auf Lernen, Vernetzung und Spiel. Lernen ist immer vernetzt. Und das Spiel ist immer intuitiv und emotional.Erste Ansätze für eine Durchdringung z. B. des wirtschaftlichen Bereichs mit immer mehr Kreativität gibt es schon heute. Die Elemente der Kreativität spielen in diesem Bereich eine immer grössere Rolle. Nicht nur im Bereich des emotionalen Designs spielt Kreativität eine Rolle, sondern auch immer mehr im Bereich des kreativen Marketings. Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz beschreiben in ihrem Buch 'Alles, ausser gewöhnlich' aus dem Jahr 2007, wie sie systematisch die Kraft der Gegensätze nutzen. Um auf neue Ideen zu kommen, suchen sie auch ausserhalb einer Branche nach guten, innovativen Einfällen. Ausserdem fordern sie eine Emotionalisierung von eher konservativen Branchen und Marken ein (Förster, Kreuz 2007). Dabei nutzen sie ganz selbstverständlich die Aussage des Künstlers Joseph Beuys (1921-1986): 'Jeder Mensch ist ein Künstler', um zu verdeutlichen, dass Kreativität für jeden wichtig ist und für ein Unternehmen auch die Kreativität jedes einzelnen Mitarbeiters immer wichtiger wird, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können (Förster, Kreuz 2007: 39f).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Hier stehe ich und kann doch anders?!
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Abteilung Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Integer - genauer: moralisch integer - sind nur Personen, die ihre moralischen Überzeugungen ohne jede Ausnahme vertreten. Diese moralischen Überzeugungen, so eine geläufige Intuition, können nicht Gegenstand eines moralischen Kompromisses werden; jedenfalls nicht, wenn die betreffende Person ihre moralische Integrität wahren möchte. Diese Intuition kann bezweifelt werden. In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche philosophische Integritätskonzeptionen in den Blick genommen und kritisch hinterfragt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Die Kreativgesellschaft
28,99 € *
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Die Kreativität beeinflusst schon heute alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Fünf unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche sollen diesbezüglich in jeweils eigenen Kapiteln näher beleuchtet werden: der Wirtschafts-, der Kultur-, der Medien-, der Wissenschafts- und Lern- und der Rechtsbereich. Im Schlusskapitel wird näher auf die Entwicklung der Zukunft in der Kreativgesellschaft eingegangen. Alle Bereiche sind miteinander stark vernetzt.Der entscheidende Motor für die Weiterentwicklungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ist die Kreativität. Der Versuch mit Hilfe einzelner Begriffe wie 'Informationsgesellschaft' (Bell 1973), 'Kulturgesellschaft' (Nerdinger in: '100 Jahre Deutscher Werkbund 1907-2007', 2007), 'Mediengesellschaft' (Eaman 1987), 'Wissensgesellschaft' (Bell 1973) und 'Weltgesellschaft' (z. B. Institut für Weltgesellschaft, Bielefeld) auf dieses Phänomen zu reagieren, trifft eigentlich nicht den Kern der Veränderungen, beschreibt aber relativ deutlich, welche gesellschaftlichen Teilbereiche sich stark verändert haben.Im Folgenden soll versucht werden, diese Veränderungen in den unterschiedlichen Bereichen teilweise zu benennen, zu beziffern und zu zeigen, dass der Anstieg an Kreativität zu diesen Veränderungen geführt hat, und dass diese Entwicklung erst am Anfang steht und noch weitere, gravierende Veränderungen folgen werden. Dadurch, dass die oben genannten fünf gesellschaftlichen Bereiche selbst immer stärker immateriell werden, verändern sie sich zunehmend schneller, da auch der Anteil an Wissen in allen Bereichen immer größer wird. Das Element des Lernens wird immer wichtiger. Und zum anderen werden sich die fünf Bereiche immer stärker gegenseitig beeinflussen, durchdringen und spielerisch vernetzen.Entscheidende Elemente der Kreativgesellschaft sind die Emotionalität, die Vernetzung, das Spiel, das Lernen, die Inspiration, die Innovation, die Gestaltung von etwas Neuem, die Kraft der Gegensätze und die Intuition. Anders ausgedrückt: Kreativität basiert auf Lernen, Vernetzung und Spiel. Lernen ist immer vernetzt. Und das Spiel ist immer intuitiv und emotional.Erste Ansätze für eine Durchdringung z. B. des wirtschaftlichen Bereichs mit immer mehr Kreativität gibt es schon heute. Die Elemente der Kreativität spielen in diesem Bereich eine immer größere Rolle. Nicht nur im Bereich des emotionalen Designs spielt Kreativität eine Rolle, sondern auch immer mehr im Bereich des kreativen Marketings. Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz beschreiben in ihrem Buch 'Alles, außer gewöhnlich' aus dem Jahr 2007, wie sie systematisch die Kraft der Gegensätze nutzen. Um auf neue Ideen zu kommen, suchen sie auch außerhalb einer Branche nach guten, innovativen Einfällen. Außerdem fordern sie eine Emotionalisierung von eher konservativen Branchen und Marken ein (Förster, Kreuz 2007). Dabei nutzen sie ganz selbstverständlich die Aussage des Künstlers Joseph Beuys (1921-1986): 'Jeder Mensch ist ein Künstler', um zu verdeutlichen, dass Kreativität für jeden wichtig ist und für ein Unternehmen auch die Kreativität jedes einzelnen Mitarbeiters immer wichtiger wird, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können (Förster, Kreuz 2007: 39f).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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