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Grundwissen Konzernrechnungslegung
34,99 € *
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Dieses Buch vermittelt verständlich das aktuelle Basiswissen zur Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS: Von der Aufbereitung des Einzelabschlusses über die Voll- und Quotenkonsolidierung bis hin zur Equity-Bewertung. Besonders hervorzuheben ist die didaktische Raffinesse des Buches: Die Struktur ermöglicht einen schrittweisen und einfachen Wissenserwerb. Zudem wurden in übersichtlicher Weise Lernziele sowie zahlreiche Merksätze, (Praxis-)Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen integriert.Das Werk eignet sich damit für Studierende und Berufsanfänger im Bereich der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, die ihr Wissen im Selbststudium erwerben wollen, sowie für die vorlesungsunterstützende und -begleitende Arbeit.Stimmen zum Buch:"Das beste Lehrbuch zur Konzernrechnungslegung. In didaktisch hervorragender Art werden alle grundlegenden Inhalte nach HGB und IFRS fundiert dargestellt, ohne die Leser mit Fakten zu erschlagen."Prof. Dr. Tim Kampe, WP, StB, FH Bielefeld & Dozent in Vorbereitungskursen auf das WP-Examen"Dank der zahlreichen integrierten Aufgaben ist es sowohl als Standardwerk an Hochschulen als auch zum Selbststudium sehr gut geeignet. Eine exzellente Vorbereitung auf und für die Berufspraxis."Prof. Dr. Niklas B. Homfeldt, Hochschule Neu-Ulm

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Grundwissen Konzernrechnungslegung
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Dieses Buch vermittelt verständlich das aktuelle Basiswissen zur Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS: Von der Aufbereitung des Einzelabschlusses über die Voll- und Quotenkonsolidierung bis hin zur Equity-Bewertung. Besonders hervorzuheben ist die didaktische Raffinesse des Buches: Die Struktur ermöglicht einen schrittweisen und einfachen Wissenserwerb. Zudem wurden in übersichtlicher Weise Lernziele sowie zahlreiche Merksätze, (Praxis-)Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen integriert.Stimmen zum Buch:"Das beste Lehrbuch zur Konzernrechnungslegung. In didaktisch hervorragender Art werden alle grundlegenden Inhalte nach HGB und IFRS fundiert dargestellt, ohne die Leser mit Fakten zu erschlagen."Prof. Dr. Tim Kampe, WP, StB, FH Bielefeld & Dozent in Vorbereitungskursen auf das WP-Examen"Dank der zahlreichen integrierten Aufgaben ist es sowohl als Standardwerk an Hochschulen als auch zum Selbststudium sehr gut geeignet. Eine exzellente Vorbereitung auf und für die Berufspraxis."Prof. Dr. Niklas B. Homfeldt, Hochschule Neu-Ulm

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Leasing. Unterschiedliche Leasingverhältnisse u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zur Konzernrechnungslegung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG DTG AG, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag gewinnt immer mehr an Attraktivität und ist eine interessante Alternative im Vergleich zum klassischen Bankkredit geworden. Nicht zuletzt deshalb, weil sich mittlerweile so gut wie jeder Gegenstand auch leasen lässt, anstatt ihn gleich zu kaufen. Es sprechen viele Gründe für das Leasing, von denen im Folgenden nur einige genannt werden sollen:- Off-Balance-Sheet Finanzierung führt dazu, dass der Verschuldungsgrad des Leasingnehmers nicht belastet wird.- Eine flexible Vertragsgestaltung, die eine Anpassung an die Bedürfnisse des Leasingnehmers ermöglicht.- Steuereffekte: Leasingraten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll abzugsfähig, bei einer Eigenkapitalfinanzierung sind dagegen nur die Abschreibungen steuermindernd.- Dadurch, dass die Leasingraten von vornherein feststehen, erhöht dies die Planungssicherheit des Leasingnehmers.- Es entstehen Liquiditätseffekte, da eine Vorfinanzierung durch den Leasinggeber und nicht durch den Leasingnehmer stattfindet.Innerhalb des Leasings wird einem Leasingnehmer das Recht auf Nutzung an einem Vermögensgegenstand eingeräumt, wofür der Leasinggeber entsprechend periodische Zahlungen vom Leasingnehmer erhält. Dreh- und Angelpunkt der Leasingbilanzierung ist die Frage, welche Vertragspartei den Leasinggegenstand zu bilanzieren hat und auf welche Art und Weise dies erfolgen muss.Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Bilanzierung der unterschiedlichen Leasingverhältnisse im Abschluss nach IFRS näher zu erläutern. Dies erfolgt anhand des Leasingstandards IAS 17 sowie entsprechender Interpretationen im folgenden zweiten Kapitel. Erweitert wird diese Betrachtung durch die Hinzunahme der Behandlung von Leasingobjektgesellschaften im IFRS Abschluss in Kapitel drei. Im vierten Kapitel dieser Arbeit werden die Vorschläge zur geplanten Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS unterbreitet. Das fünfte Kapitel stellt die Auswirkungen einer On-Balance-Sheet Betrachtung auf ausgewählte Bilanzkennzahlen dar. Mit einer abschließenden Betrachtung und kritischen Würdigung im sechsten Kapitel schließt diese Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Die Implementierung einer Rechnungslegung nach ...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bilanzrecht in Deutschland befindet sich in einer rasanten Umbruchphase. Die EU-IAS-Verordnung verpflichtet kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005 Konzernabschlüsse nach IFRS aufzustellen. Aber auch für andere Unternehmen gewinnen die IFRS mehr und mehr an Bedeutung: Sei es durch das Wahlrecht zur freiwilligen Aufstellung von IFRS-Abschlüssen oder aber dadurch, dass das HGB schrittweise an die internationale Rechnungslegung angepasst wird. Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, ob sich für sie eine Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS lohnt und was dabei berücksichtigt werden muss. Zielsetzung dieser Arbeit ist es deshalb, dem Leser vor Augen zu führen, wie ein Implementierungsprozess aussehen kann, welche Voraussetzungen dafür zu beachten sind und welche Folgen möglich sind. Als Basis dafür wird ein Überblick über die Konzeption der IFRS - auch im Vergleich zum HGB - gegeben. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist, sämtliche Details und Unterschiede im Einzelnen darzustellen und alle Fragen zu beantworten, die sich aus der praktischen Anwendung ergeben; es soll lediglich ein Einstieg in die Thematik ermöglicht werden. Für tiefergehende Fragestellungen empfiehlt sich ein IFRS-Kommentar. Zu Beginn der Arbeit soll eine allgemeine Einführung in den Themenbereich IFRS erfolgen. Es werden an dieser Stelle historische und organisatorische Fragen in Bezug auf die International Accounting Standards Committee Foundation und das von ihr aufgestellte Regelungswerk erläutert, um so eine Grundlage für die tiefergehenden Erörterungen in den Folgeabschnitten zu schaffen. Im darauf folgenden Abschnitt dieser Arbeit werden die konzeptionellen Grundlagen der IFRS dargestellt und anschliessend werden wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur handelsrechtlichen Rechnungslegung herausgestellt. Dabei werden die HGB-Regelungen als bekannt vorausgesetzt; es wird insofern nur sehr knapp darauf eingegangen. Diese Gegenüberstellung ist zum Themengebiet'IFRS-Implementierung'hinzuzuzählen, da in der Planung einer Rechnungslegungsumstellung solche Unterschiede aufgezeigt werden müssen, um diese dann entsprechend zu würdigen. Der nächste Gliederungspunkt im Aufbau dieser Arbeit hat die Einführung der Rechnungslegung nach IFRS als Projekt zum Thema. Es werden grundsätzliche Schritte und Phasen der Vorgehensweise hierbei im Allgemeinen erläutert und organisatorische Voraussetzungen aufgearbeitet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer grössere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

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Stand: 06.08.2020
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Ermittlung und Bilanzierung der latenten Steuer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ermittlung und Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluss, wobei die Rechnungslegungssysteme HGB und IFRS miteinander verglichen werden. Aufgrund der aktuellen Entwicklung werden an gegebenen Stellen auch die Ausführungen des DRS 10 mit berücksichtigt. Diese Grundsätze sind erstmals für Geschäftsjahre die nach dem 31.12.2001 beginnen anzuwenden. Die Ziele des DRS sind insbesondere eine Annäherung an die internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu erreichen, jedoch unter Einhaltung der bestehenden Normen des HGB. Es sollen in dieser Arbeit zunächst theoretische Grundlagen geklärt werden, wozu auch die unterschiedlichen Konzepte zur Bilanzierung latenter Steuern gehören. Es werden dann die Ursachen für latente Steuern herausgearbeitet, die zum einen aus dem Einzelabschluss, zum anderen aber auch aus den Konsolidierungsvorgängen resultieren können. Dazu wird zunächst immer auf die Darstellungsweise nach dem HGB und ggf. auch nach dem DRS 10 eingegangen, sowie anschliessend auf die Darstellung im IAS 12. Danach soll auf die unterschiedlichen Bewertungsmethoden und deren Anwendung eingegangen werden. Es folgt dann die Erläuterung des Ausweises und der Anhangangaben sowohl im HGB-, als auch im IFRS-Konzernabschluss. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung, in der Kritikpunkte und auch Widersprüche zum geltenden Gesetz resümiert werden.

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Die Implementierung einer Rechnungslegung nach ...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bilanzrecht in Deutschland befindet sich in einer rasanten Umbruchphase. Die EU-IAS-Verordnung verpflichtet kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005 Konzernabschlüsse nach IFRS aufzustellen. Aber auch für andere Unternehmen gewinnen die IFRS mehr und mehr an Bedeutung: Sei es durch das Wahlrecht zur freiwilligen Aufstellung von IFRS-Abschlüssen oder aber dadurch, dass das HGB schrittweise an die internationale Rechnungslegung angepasst wird. Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, ob sich für sie eine Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS lohnt und was dabei berücksichtigt werden muss. Zielsetzung dieser Arbeit ist es deshalb, dem Leser vor Augen zu führen, wie ein Implementierungsprozess aussehen kann, welche Voraussetzungen dafür zu beachten sind und welche Folgen möglich sind. Als Basis dafür wird ein Überblick über die Konzeption der IFRS - auch im Vergleich zum HGB - gegeben. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist, sämtliche Details und Unterschiede im Einzelnen darzustellen und alle Fragen zu beantworten, die sich aus der praktischen Anwendung ergeben; es soll lediglich ein Einstieg in die Thematik ermöglicht werden. Für tiefergehende Fragestellungen empfiehlt sich ein IFRS-Kommentar. Zu Beginn der Arbeit soll eine allgemeine Einführung in den Themenbereich IFRS erfolgen. Es werden an dieser Stelle historische und organisatorische Fragen in Bezug auf die International Accounting Standards Committee Foundation und das von ihr aufgestellte Regelungswerk erläutert, um so eine Grundlage für die tiefergehenden Erörterungen in den Folgeabschnitten zu schaffen. Im darauf folgenden Abschnitt dieser Arbeit werden die konzeptionellen Grundlagen der IFRS dargestellt und anschließend werden wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur handelsrechtlichen Rechnungslegung herausgestellt. Dabei werden die HGB-Regelungen als bekannt vorausgesetzt; es wird insofern nur sehr knapp darauf eingegangen. Diese Gegenüberstellung ist zum Themengebiet'IFRS-Implementierung'hinzuzuzählen, da in der Planung einer Rechnungslegungsumstellung solche Unterschiede aufgezeigt werden müssen, um diese dann entsprechend zu würdigen. Der nächste Gliederungspunkt im Aufbau dieser Arbeit hat die Einführung der Rechnungslegung nach IFRS als Projekt zum Thema. Es werden grundsätzliche Schritte und Phasen der Vorgehensweise hierbei im Allgemeinen erläutert und organisatorische Voraussetzungen aufgearbeitet. [...]

Anbieter: Thalia AT
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Neuregulierung der Bilanzierung von Leasing-Ver...
20,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hintergrund dieser Arbeit ist eine geplante Neuregulierung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Leasing spielt in der Weltwirtschaft eine bedeutende Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. Innerhalb der deutschen Wirtschaft wurden in 2005 insgesamt 264 Milliarden Euro investiert. Der Anteil des Leasings beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro, dies entspricht damit nahezu 20% und das mit steigender Tendenz. Die Investitionen durch Leasing in angelsächsischen Ländern betragen dazu im Vergleich bereits bis zu 30%, ausgehend von der jeweiligen Gesamt-Investitionssumme. Die Form der Finanzierung durch einen Leasingvertrag nimmt immer größere Dimensionen an und stellt eine interessante Alternative, im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit, für nahezu jedes Unternehmen dar. Im Zuge dessen muss die Frage gestellt werden, inwiefern dem eigentlichen Zweck einer IFRS Bilanz, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen noch entsprochen wird, denn die derzeitige bilanzielle Einteilung von Leasingverhältnissen in Operating- und Finanzierungsleasing steht schon seit vielen Jahren in starker Kritik. Aufgrund des so genannten Alles-oder-Nichts Ansatzes kann es dazu führen, dass durch gezielte Vertragsgestaltung Vermögensgegenstände sowie die korrespondierenden Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen nicht in der Bilanz des Leasingnehmers erfasst werden. Der für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu verwendende International Accounting Standard 17 (IAS 17) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach, aufgrund diverser Gestaltungsspielräume für mögliche Bilanzpolitik, überarbeitet worden. Dies geschah mit dem Ziel, welches bis heute jedoch nicht erreicht wurde, Lösungen zu finden die diesen Sachverhalt unterbinden. Daraufhin wurde durch das International Accounting Standards Board (IASB) ein langfristiges Projekt zur Neuentwicklung eines künftigen Leasingstandards ins Leben gerufen, um die Regelungen des IAS 17 zu ersetzen. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, dass zukünftig sämtliche Leasingverhältnisse in der Bilanz des Leasingnehmers abgebildet werden. Generelle Vorarbeiten in dieser Richtung sind bereits durch die so genannte G4+1 Gruppe, einen Zusammenschluss bedeutender Standardsetter, erfolgt.

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Ermittlung und Bilanzierung der latenten Steuer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ermittlung und Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluss, wobei die Rechnungslegungssysteme HGB und IFRS miteinander verglichen werden. Aufgrund der aktuellen Entwicklung werden an gegebenen Stellen auch die Ausführungen des DRS 10 mit berücksichtigt. Diese Grundsätze sind erstmals für Geschäftsjahre die nach dem 31.12.2001 beginnen anzuwenden. Die Ziele des DRS sind insbesondere eine Annäherung an die internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu erreichen, jedoch unter Einhaltung der bestehenden Normen des HGB. Es sollen in dieser Arbeit zunächst theoretische Grundlagen geklärt werden, wozu auch die unterschiedlichen Konzepte zur Bilanzierung latenter Steuern gehören. Es werden dann die Ursachen für latente Steuern herausgearbeitet, die zum einen aus dem Einzelabschluss, zum anderen aber auch aus den Konsolidierungsvorgängen resultieren können. Dazu wird zunächst immer auf die Darstellungsweise nach dem HGB und ggf. auch nach dem DRS 10 eingegangen, sowie anschließend auf die Darstellung im IAS 12. Danach soll auf die unterschiedlichen Bewertungsmethoden und deren Anwendung eingegangen werden. Es folgt dann die Erläuterung des Ausweises und der Anhangangaben sowohl im HGB-, als auch im IFRS-Konzernabschluss. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung, in der Kritikpunkte und auch Widersprüche zum geltenden Gesetz resümiert werden.

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Stand: 06.08.2020
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