Angebote zu "Homosexualität" (7 Treffer)

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Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskrimi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden. Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Die Struktur und Funktion die Entstehungsbeding...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Universität Bielefeld, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die allgemeine Meinung legt gegenüber Homosexuellen oftmals eine äußerst negative Haltung zu tage. Immer wieder finden in Hinsicht auf Homosexualität Fehlverurteilungen statt. Geprägt von einem Unwissen über mögliche Entstehungsursachen macht man sich leicht ein Bild von Homosexuellen und assoziiert zudem eine psychische Krankheit, eine gestörte Persönlichkeit, Perversität und ähnliches. Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie sich ein Individuum, welches sich seiner homosexuellen Neigung bewusst wird, fühlen mag, dem dieses Bild vermittelt wurde.In der heutigen Gesellschaft gelten Homosexuelle bei der überwiegenden Mehrheit, insbesondere bei den "älteren Generationen" als "unnormal", und sie stellen - wie jede andere Minderheit auch - eine Randgruppe dar. Aufgrund der gesellschaftlichen Ablehnung bis hin zur Verachtung in Bezug auf Homosexualität, die aus einer Vielzahl von Vorurteilen resultiert, und die damit verbundenen sozialen und psychischen Folgen, die eine homosexuelle Lebensweise enorm erschweren, ist die homosexuelle Subkultur für viele nicht wegzudenken. Insbesondere früher, das heißt mehr als heute, dürfte der homosexuellen Subkultur vor allem die Funktion erfüllen, dass sie Schutz bietet und Raum schafft, um die eigene sexuelle Orientierung ausleben zu können, ohne dabei diskriminiert zu werden.Die Hausarbeit betrachtet unter besonderer Berücksichtigung der homosexuellen Subkultur und ihrer Struktur und Funktion die Entstehungsbedingungen von Homosexualität sowie die homosexuelle Identitätsbildung. Anzumerken an dieser Stelle ist noch, dass die dargelegten Ausführungen zur homosexuellen Subkultur vorwiegend aus früherer Sicht erfolgen, wobei viele der angeführten Aspekte auch heute noch relevant sind, allerdings auch starke Verschiebungen bezüglich der Subkultur als "Sozialisationsinstanz" stattgefunden haben.Nähere Erläuterungen zu manchen Textstellen sind, sofern sie den Lesefluss behindern würden, in Form von Fußnoten gefasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskrimi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden. Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift "Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus". Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden. Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung "Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?". Weitere Unterfragen, beispielsweise "Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?", werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Homophobie und Homosexualität im Islam
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Islamische Religionswissenschaft, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf männlicher Homosexualität, da die Bewertung, Entwicklung und Geschichte von weiblicher Homosexualität deutlich anders geprägt ist. Ferner berücksichtigen die Suren, in denen möglicherweise Homosexualität behandelt wird, nur Männer. Insgesamt gehe ich der spannenden Frage "Homophobe Moslems, aufgeklärter Westen?" nach, in dem ich die aktuelle und geschichtliche Situation und den Umgang mit der Homosexualität im Westen betrachte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Homosexuelle Fußballspieler in Amateurligen. Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das öffentliche Coming-Out vom früheren Nationalspieler Thomas Hitzlsperger löste am Anfang des Jahres 2014 ein gewaltiges Medienecho aus und führte zu einer neu aufkommenden Debatte über das tabuisierte Thema Homosexualität im Fussball. Hitzlsperger thematisierte seine Homosexualität vier Monate nach dem Ende seiner Karriere als Profifussballer. Er wolle dadurch die Diskussion über Homosexualität unter Profisportlern voranbringen. Das Echo auf sein Coming-Out fiel weitgehend positiv aus. Politiker, Verbände und Vereine lobten ihn für seinen Mut und zollten ihm ihren Respekt. Doch alleine die Tatsache, dass ein Fussballprofi mit seinem Coming-Out bis zum Ende seiner Karriere wartet, lässt aufhorchen. Auffällig ist, dass es bis heute noch keinen aktiven Profispieler gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Die beliebteste Sportart Fussball, die sonst für Offenheit, Fair-ness und Toleranz steht, tabuisiert das Thema Homosexualität noch immer, obwohl gleichgeschlechtliche Beziehungen in anderen Bereichen der Gesellschaft vielmehr einen Status der Normalität erlangt haben. Doch warum hält der Fussball am traditionellen Geschlechterverständnis und dem damit verbundenen Männlichkeitsbild fest? Aktuell bemühen sich zwar der Deutsche Fussballbund und auch einige Vereine um eine Enttabuisierung von Homosexualität, in dem sie Flyer entwerfen oder ein Handbuch zum Umgang mit Homosexualität herausgeben, jedoch klingt all dies eher nach Lippenbekenntnissen. Dafür spricht auch eine Umfrage der ARD Anfang diesen Jahres zum Umgang mit Homosexualität unter den 36 Bundesligavereinen der ersten und zweiten Liga. 14 Vereine ignorierten die Anfrage und 11 Vereine sagten die Teilnahme an der Umfrage ab. Dass der Profifussball das Thema meidet, ist nun deutlich geworden. Doch wie verhält es sich in Amateurligen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Homosexuelle Fußballspieler in Amateurligen. Di...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das öffentliche Coming-Out vom früheren Nationalspieler Thomas Hitzlsperger löste am Anfang des Jahres 2014 ein gewaltiges Medienecho aus und führte zu einer neu aufkommenden Debatte über das tabuisierte Thema Homosexualität im Fußball. Hitzlsperger thematisierte seine Homosexualität vier Monate nach dem Ende seiner Karriere als Profifußballer. Er wolle dadurch die Diskussion über Homosexualität unter Profisportlern voranbringen. Das Echo auf sein Coming-Out fiel weitgehend positiv aus. Politiker, Verbände und Vereine lobten ihn für seinen Mut und zollten ihm ihren Respekt. Doch alleine die Tatsache, dass ein Fußballprofi mit seinem Coming-Out bis zum Ende seiner Karriere wartet, lässt aufhorchen. Auffällig ist, dass es bis heute noch keinen aktiven Profispieler gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Die beliebteste Sportart Fußball, die sonst für Offenheit, Fair-ness und Toleranz steht, tabuisiert das Thema Homosexualität noch immer, obwohl gleichgeschlechtliche Beziehungen in anderen Bereichen der Gesellschaft vielmehr einen Status der Normalität erlangt haben. Doch warum hält der Fußball am traditionellen Geschlechterverständnis und dem damit verbundenen Männlichkeitsbild fest? Aktuell bemühen sich zwar der Deutsche Fußballbund und auch einige Vereine um eine Enttabuisierung von Homosexualität, in dem sie Flyer entwerfen oder ein Handbuch zum Umgang mit Homosexualität herausgeben, jedoch klingt all dies eher nach Lippenbekenntnissen. Dafür spricht auch eine Umfrage der ARD Anfang diesen Jahres zum Umgang mit Homosexualität unter den 36 Bundesligavereinen der ersten und zweiten Liga. 14 Vereine ignorierten die Anfrage und 11 Vereine sagten die Teilnahme an der Umfrage ab. Dass der Profifußball das Thema meidet, ist nun deutlich geworden. Doch wie verhält es sich in Amateurligen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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