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ALLGEMEINE INFORMATIONEN Leuchtentyp: Wandleuchte Serie: BIELEFELD Schutzart: IP54 ABMESSUNGEN & GEWICHT Breite: 80 mm Höhe: 68 mm Tiefe: 123 mm LICHTTECHNISCHE DATEN Leuchtmitteltyp: LED Leuchtmittel inkl.: ja (fest verbaut) Wattage: 2 x 3W Lichtfarbe: 2700K Lichtstrom: 2 x 295 Lumen FARBEN & MATERIALIEN Farbe Leuchte: weiß BESONDERHEIT Energie-Effizienzklasse: A

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 09.08.2020
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Aleida und Jan Assmann
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Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und den deutschen Ägyptologen und Kulturwissenschaftler Jan Assmann zu den diesjährigen Trägern des Friedenspreises gewählt. Die Verleihung findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 14. Oktober 2018, in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt und wird live in der ARD übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.Begründung des Stiftungsrats:"Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2018 an Aleida und Jan Assmann und ehrt damit ein Forscherpaar, das sich in seiner Arbeit seit Jahrzehnten wechselseitig inspiriert und ergänzt.Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann greift mit ihren wissenschaftlich fundierten Studien engagiert die immer wieder neu virulenten Themen von Geschichtsvergessenheit und Erinnerungskultur auf. Angesichts einer wachsenden politischen Instrumentalisierung der jüngeren deutschen Geschichte leistet sie in hohem Maße Aufklärung zu Fragen eines kulturellen Gedächtnisses einer Nation. Ihr Werk weist darauf hin, dass ein offener und ehrlicher Umgang mit der Vergangenheit grundlegende Bedingung für ein friedliches Miteinander ist.Der Ägyptologe und Kulturwissenschaftler Jan Assmann hat durch sein umfangreiches wissenschaftliches Werk internationale Debatten um Grundfragen zu den kulturellen und religiösen Konflikten unserer Zeit angestoßen. Mit seinen Schriften zum Zusammenhang von Religion und Gewalt sowie zur Genese von Intoleranz und absolutem Wahrheitsanspruch leistet er einen unverzichtbaren Beitrag zum Verständnis der Friedensbereitschaft und Friedensfähigkeit der Religionen in der Weltgesellschaft von heute.Aus dieser spannungsvollen, komplementären Einheit, die Aleida und Jan Assmann bilden, ist ein zweistimmiges Werk entstanden, das für die zeitgenössischen Debatten und im Besonderen für ein friedliches Zusammenleben auf der Welt von großer Bedeutung ist."Aleida Assmann, geboren am 22. März 1947 in Bethel bei Bielefeld, beschäftigte sich in ihrem wissenschaftlichen Arbeiten neben Anglistik und Archäologie seit den 1990er Jahren vornehmlich mit der Thematik des kulturellen Gedächtnisses, der Erinnerung und des Vergessens. 1993 folgte sie dem Ruf an den Lehrstuhl für Anglistik und allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz und nahm in den folgenden Jahrzenten zahlreiche Gastprofessuren weltweit wahr.In ihrem 2006 erschienenen Buch "Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik" untersucht sie die Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken, gibt Ratschläge für eine angemessene Erinnerungskultur und plädiert dafür, dem Gedächtnis einen "gemeinsamen Erinnerungsraum" zu geben, der sich auch in einem Gedenktag wiederfinden sollte. In ihrem jüngsten, 2017 erschienenen Buch "Menschenrechte und Menschenpflichten" plädiert sie angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte für einen neuen Gesellschaftsvertrag, für den die Menschenrechte, Werte wie Empathie und Solidarität sowie ein Kanon von Regeln für ein faires und respektvolles Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten maßgeblich sind.Ihr Ehemann Jan Assmann, geboren am 7. Juli 1938 in Langelsheim (Harz), leistete wissenschaftliche Grundlagenarbeit bei der Erschließung, Edition und Interpretation von Quellen zur ägyptischen Religion. Dabei verlegt er sich früh auf interdisziplinäre Ansätze, indem er philologische Deutungen von Texten in den Zusammenhang mit archäologischen Befunden stellt sowie den kulturellen und sozioökonomischen Hintergrund berücksichtigt. Über die Analyse des Totenkults setzt Jan Assmann sich zudem mit der Frage auseinander, welches Selbstverständnis eine Kultur späteren Generationen von sich vermitteln will.Mit seinen ägyptologisc

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mylight 399616 BIELEFELD LED Wandleuchte IP54 a...
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ALLGEMEINE INFORMATIONEN Leuchtentyp: Wandleuchte Serie: BIELEFELD Schutzart: IP54 ABMESSUNGEN & GEWICHT Breite: 80 mm Höhe: 68 mm Tiefe: 123 mm LICHTTECHNISCHE DATEN Leuchtmitteltyp: LED Leuchtmittel inkl.: ja (fest verbaut) Wattage: 2 x 3W Lichtfarbe: 2700K Lichtstrom: 2 x 295 Lumen FARBEN & MATERIALIEN Farbe Leuchte: alu gebürstet BESONDERHEIT Energie-Effizienzklasse: A

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Kooperative Umweltpolitik
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"Kooperative Umeltpolitik" hat an Bedeutung gewonnen. So werden seit einigen Jahren in verschiedenen umweltpolitischen Feldern, wie beispielsweise der Abfallwirtschaft, dem Klimaschutz oder der Chemikalienpolitik, kooperative Lösungen verstärkt eingesetzt. Zudem mehren sich die Anzeichen, dass traditionelles, hoheitliches staatliches Handeln mehr und mehr an seine Grenzen stößt. Dabei sind die Einschätzungen hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit kooperativer Lösungen in hohem Maße umstritten, und die spezifischen institutionellen Bedingungen und Voraussetzungen für den Erfolg kooperativer Umweltpolitik sind oft nicht hinreichend bekannt.In dieser Hinsicht will der vorliegende Band eine Lücke schließen. Es sollen nicht nur die institutionellen Voraussetzungen und spezifischen Erfolgsbedingungen von kooperativer Umweltpolitik analysiert, sondern darüber hinaus auch die spezifischen, häufig zu engen disziplinären Sichtweisen überwunden und durch eine disziplinenübergreifende Betrachtung ersetzt werden.Grundlage für den vorliegenden Band ist die gleichnamige Arbeitsgemeinschaftstagung, die vom 28.-30. Oktober 2001 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld abgehalten wurde.

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Alpecin Haarpflege Tonic Coffein Liquid 75 ml
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Das Alpecin Tonic Coffein Liquid sorgt für eine Verstärkung der Haarwurzeln und beugt somit bereits frühzeitig dem Haarausfall vor. Bereits im Jahr 1930 wurde das erste Alpecin von August Wolff in Bielefeld erfunden. Auf dieser Basis und mithilfe der technischen und medizinischen Entwicklung in den folgenden Jahrzehnten wurde das Produkt immer weiter verbessert und verfeinert und stellt heute den perfekten Einstieg in den Bereich der Kopfhautpflege dar.Gesundes Haar von der Wurzel anMit dem Tonic Coffein Liquid steht ein gesundes und vor allem extrem wirksames Mittel zur Verfügung, welches die Durchblutung der Kopfhaut fördert und die Festigkeit der Haarwurzeln stärkt. Durch eine frühzeitige Nutzung der Haarpflege- und Kopfhautpflege-Produkte kann der Haarausfall, der viele Menschen im höheren Alter betrifft, bereits frühzeitig vermindert werden. Das Mittel stärkt, wenn regelmäßig angewandt, den Halt der gesunden Haarwurzeln in der Kopfhaut und kann somit einem starken Haarausfall intensiv entgegenwirken. Bei bereits bestehendem Haarausfall werden die verbliebenen Haare gestärkt und somit widerstandsfähiger gemacht. Ein Optimum für alle, die auch im höheren Alter noch ihr volles Haupthaar genießen möchten.

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Aleida und Jan Assmann
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Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und den deutschen Ägyptologen und Kulturwissenschaftler Jan Assmann zu den diesjährigen Trägern des Friedenspreises gewählt. Die Verleihung findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 14. Oktober 2018, in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt und wird live in der ARD übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.Begründung des Stiftungsrats:"Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2018 an Aleida und Jan Assmann und ehrt damit ein Forscherpaar, das sich in seiner Arbeit seit Jahrzehnten wechselseitig inspiriert und ergänzt.Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann greift mit ihren wissenschaftlich fundierten Studien engagiert die immer wieder neu virulenten Themen von Geschichtsvergessenheit und Erinnerungskultur auf. Angesichts einer wachsenden politischen Instrumentalisierung der jüngeren deutschen Geschichte leistet sie in hohem Maße Aufklärung zu Fragen eines kulturellen Gedächtnisses einer Nation. Ihr Werk weist darauf hin, dass ein offener und ehrlicher Umgang mit der Vergangenheit grundlegende Bedingung für ein friedliches Miteinander ist.Der Ägyptologe und Kulturwissenschaftler Jan Assmann hat durch sein umfangreiches wissenschaftliches Werk internationale Debatten um Grundfragen zu den kulturellen und religiösen Konflikten unserer Zeit angestoßen. Mit seinen Schriften zum Zusammenhang von Religion und Gewalt sowie zur Genese von Intoleranz und absolutem Wahrheitsanspruch leistet er einen unverzichtbaren Beitrag zum Verständnis der Friedensbereitschaft und Friedensfähigkeit der Religionen in der Weltgesellschaft von heute.Aus dieser spannungsvollen, komplementären Einheit, die Aleida und Jan Assmann bilden, ist ein zweistimmiges Werk entstanden, das für die zeitgenössischen Debatten und im Besonderen für ein friedliches Zusammenleben auf der Welt von großer Bedeutung ist."Aleida Assmann, geboren am 22. März 1947 in Bethel bei Bielefeld, beschäftigte sich in ihrem wissenschaftlichen Arbeiten neben Anglistik und Archäologie seit den 1990er Jahren vornehmlich mit der Thematik des kulturellen Gedächtnisses, der Erinnerung und des Vergessens. 1993 folgte sie dem Ruf an den Lehrstuhl für Anglistik und allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz und nahm in den folgenden Jahrzenten zahlreiche Gastprofessuren weltweit wahr.In ihrem 2006 erschienenen Buch "Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik" untersucht sie die Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken, gibt Ratschläge für eine angemessene Erinnerungskultur und plädiert dafür, dem Gedächtnis einen "gemeinsamen Erinnerungsraum" zu geben, der sich auch in einem Gedenktag wiederfinden sollte. In ihrem jüngsten, 2017 erschienenen Buch "Menschenrechte und Menschenpflichten" plädiert sie angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte für einen neuen Gesellschaftsvertrag, für den die Menschenrechte, Werte wie Empathie und Solidarität sowie ein Kanon von Regeln für ein faires und respektvolles Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten maßgeblich sind.Ihr Ehemann Jan Assmann, geboren am 7. Juli 1938 in Langelsheim (Harz), leistete wissenschaftliche Grundlagenarbeit bei der Erschließung, Edition und Interpretation von Quellen zur ägyptischen Religion. Dabei verlegt er sich früh auf interdisziplinäre Ansätze, indem er philologische Deutungen von Texten in den Zusammenhang mit archäologischen Befunden stellt sowie den kulturellen und sozioökonomischen Hintergrund berücksichtigt. Über die Analyse des Totenkults setzt Jan Assmann sich zudem mit der Frage auseinander, welches Selbstverständnis eine Kultur späteren Generationen von sich vermitteln will.Mit seinen ägyptologisc

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InhaltVorwort von BRIGITTEMARSCHALL. 9THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.)The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art. 19BRIGITTEMARSCHALL (Wien)Der Schwarze Tod und die Geißler GottesAnsteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual. 29GERDA BAUMBACH (Leipzig)Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination –Heilen, Spielen, Theater. 49VACLAV BUZEK (Budweis)Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda(Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts). 61PETRMATA (Prag)Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschingsam Kaiserhof. 67WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.)Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor. 81SERGIOMONALDINI (Ferrara)Servitu ridicolosa e mestiereCarlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento. 91M. A. KATRITZKY (Oxford)“Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise. 117HARALD ZIELSKE (Berlin)Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalonsvon Jacques Callot. 143HELMUT G. ASPER (Bielefeld)Commedia dellarte und europäisches Porzellan. 155HERBERT SEIFERT (Wien)Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich. 167RAINER THEOBALD (Berlin)Frühe Libretti als Ereignis-DokumenteBemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern desbarocken Musiktheaters. 179ALESSANDRO CATALANO (Roma)Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione delcardinale Ernst Adalbert von Harrach. 203ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien)Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionendes Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703). 215EVALD KAMPUS (Tartu)Glädie Spel och Ähre-SangEine schwedische Barockoper in Estland während desNordischen Krieges. 233RENATE SCHREIBER (Wien)Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in BrüsselWandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini. 251JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau)Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ inBöhmisch Krumau. 265BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn)Heinrich Rademin, Hanswursts SchattenmannJurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigurdes Wiener Theaters. 271MARGRET DIETRICH (Wien)Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative?Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschriftaus dem Jahre 1767 für Maria Theresia. 303RAINER PUCHERT (München)Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen18. Jahrhundert. 331Inhalt 6DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa)Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’sTheater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde. 351CLEMENSHÖSLINGER (Wien)„Das Schauspielhaus war zum Erdrüken voll“Der Tagebuchschreiber Mathias Perth als Besucher desTheaters an der Wien, 1803–1809. 377FRANCESCO COTTICELLI (Napels)Neapolitan Theatres and Artists of the Early Eighteenth CenturyDomenico Antonio di Fiore. 391DANIELA FERRARI (Mantova)Il soggiorno mantovano di Mozart e l’inaugurazione del Teatro scientifico(1769–1770). 399CRISTINA GRAZIOLI (Padova)Da Hanswurst alla Metafisica. Siepe a nordovest di Bontempelli. 405ULF BIRBAUMER (Wien – Paris)Mamma! I sanculotti! Unzeitgemäße Bemerkungen zur theatralenPopulärkultur. 435KLEMENS GRUBER (Wien)Bastardisierungen. Die Lautsprechertribünen von Gustav Klucis. 447RAINER M. KÖPPL (Wien)Commedia dell Arte in Hollywood. Die Marx Brothers hänselnden Bajazzo. 453INGRID BIGLER (Zürich)Bibliographie Otto G. Schindler. Veröffentlichungen bis 2001. 463Zu den Autorinnen und Autoren. 477Ortsregister. 483Personenregister. 488Stückeregister. 513

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Inhalt Vorwort von BRIGITTEMARSCHALL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.) The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art . . . . . . . . . . . . . 19 BRIGITTEMARSCHALL (Wien) Der Schwarze Tod und die Geissler Gottes Ansteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 GERDA BAUMBACH (Leipzig) Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination – Heilen, Spielen, Theater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 VACLAV BUZEK (Budweis) Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda (Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts) . . . . . . . . . . 61 PETRMATA (Prag) Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschings am Kaiserhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.) Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor . . . . . . . 81 SERGIOMONALDINI (Ferrara) Servitu ridicolosa e mestiere Carlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 M. A. KATRITZKY (Oxford) “Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 HARALD ZIELSKE (Berlin) Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalons von Jacques Callot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 HELMUT G. ASPER (Bielefeld) Commedia dellarte und europäisches Porzellan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 HERBERT SEIFERT (Wien) Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich . . . . . . . . . . . . . . . 167 RAINER THEOBALD (Berlin) Frühe Libretti als Ereignis-Dokumente Bemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern des barocken Musiktheaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ALESSANDRO CATALANO (Roma) Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione del cardinale Ernst Adalbert von Harrach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien) Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionen des Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703) . . . . . . . . . . . 215 EVALD KAMPUS (Tartu) Glädie Spel och Ähre-Sang Eine schwedische Barockoper in Estland während des Nordischen Krieges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 RENATE SCHREIBER (Wien) Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in Brüssel Wandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau) Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ in Böhmisch Krumau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn) Heinrich Rademin, Hanswursts Schattenmann Jurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigur des Wiener Theaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 MARGRET DIETRICH (Wien) Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative? Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschrift aus dem Jahre 1767 für Maria Theresia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 RAINER PUCHERT (München) Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Inhalt 6 DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa) Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’s Theater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde . . . . . 351 CLEMENSHÖSLINGER (Wien) „Das Schauspielhaus war zum Erdrüken

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Moderne Strategien der Suchtprävention - ein ku...
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Essay aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Strategien der Suchtprävention gehen u.a. von der Annahme aus, dass der Gebrauch von Genussmitteln in hohem Masse von den psychischen und sozialen Kompetenzen der Menschen und davon abhängt, inwieweit sie mit Anforderungen und Belastungen umgehen können. Wie müsste dieser Annahme folgend ein Programm zur Suchtprävention in einem Betrieb oder in einer anderen Einrichtung für die dort Beschäftigten gestaltet sein? Beachten Sie, dass sich Präventionsprogramme sowohl auf das Verhalten von Menschen als auch auf die Verhältnisse richten, in denen sie leben, arbeiten, lernen. Berücksichtigen Sie weiterhin, dass die Massnahmen dem Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung zuzurechnen ist.

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Städtische Verwaltung in der Frühen Neuzeit - B...
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Die vorliegende Arbeit ist in den Jahren 1995 und 1996 als Abschlussarbeit meines Studiums der Geschichte an der Universität Bielefeld entstanden. Es handelte sich dabei um die Fortführung einer Seminararbeit aus dem Wintersemester 1993/94, die im Rahmen des von Prof. Neithard Bulst und Prof. Wolfgang Mager abgehaltenen Seminars 'Städtische Führungsschichten im Vergleich' entstand. Mit der Anfertigung dieser Seminararbeit waren erstmals im Rahmen meiner Ausbildung zum Historiker umfangreiche Archivarbeiten erforderlich. Dementsprechend schwierig und langwierig gestalteten sich die Sichtung des Materials, die Entzifferung der Handschriften und schliesslich die inhaltliche Auswertung und Interpretation der Quellen. Im Ergebnis war die Seminararbeit zwar in hohem Grade quellengesättigt, allerdings ging dieser Vorzug zu Lasten der methodischen Reflexion. Diese Asymetrie findet sich, wenngleich in abgeschwächter Form, auch in der auf die Seminararbeit aufbauenden Magisterarbeit. Ungeachtet dieser kritischen Einschätzung aus heutiger Perspektive erscheint - auch zu diesem späten Zeitpunkt - eine Publikation der bislang unveröffentlichten und unbeachteten Arbeit lohnenswert und wichtig: Wenngleich ich das Studium der früheuzeitlichen Verwaltungsgeschichte nach Abgabe der Arbeit nicht weiter verfolgt habe, so besteht doch Grund zu der Annahme, dass die Ergebnisse von zumindest lokalgeschichtlicher Relevanz sind, vielleicht sogar in eine (Neu-)Interpretation der brandenburg-preussischen Verwaltungsgeschichte einfliessen können. Die Untersuchung hat ausserdem eine Vielzahl familiengeschichtlich bedeutsamer Befunde ergeben, die auf diesem Wege einer interessierten Forschergemeinde zu Verfügung gestellt werden. Zudem erscheint es mir wichtig, das Faktum, dass dieses Thema bereits bearbeitet wurde, Lehrenden und künftigen Studierenden zur Kenntnis zu bringen. Auch wenn die Anforderungen an Seminar- und Magisterarbeiten nicht in der Erbringung eigenständiger Forschungsleistungen liegen, ist der Aspekt wissenschaftlichen Fortschritts im Hinblick auf lokalgeschichtliche Studien hier doch von Relevanz. Und schliesslich ist es ein persönliches Interesse, die Unzufriedenheit darüber, dass die vielen in die Abfassung dieser Arbeit gesteckten Stunden ohne Nutzen bleiben, das mich zu einer vorsichtigen Überarbeitung und anschliessenden Veröffentlichung dieser Arbeit bewogen haben.

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Moderne Strategien der Suchtprävention - ein ku...
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Essay aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Strategien der Suchtprävention gehen u.a. von der Annahme aus, dass der Gebrauch von Genussmitteln in hohem Maße von den psychischen und sozialen Kompetenzen der Menschen und davon abhängt, inwieweit sie mit Anforderungen und Belastungen umgehen können. Wie müsste dieser Annahme folgend ein Programm zur Suchtprävention in einem Betrieb oder in einer anderen Einrichtung für die dort Beschäftigten gestaltet sein? Beachten Sie, dass sich Präventionsprogramme sowohl auf das Verhalten von Menschen als auch auf die Verhältnisse richten, in denen sie leben, arbeiten, lernen. Berücksichtigen Sie weiterhin, dass die Maßnahmen dem Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung zuzurechnen ist.

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