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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Ekkehard Schröder & Werner H. Stöcklin†: Objekte sammeln, sehen und deuten im "interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnologie & Medizin". Editorial++ Nachruf / Obituary* Nachruf auf Werner H. Stöcklin (1932-2012), Basler Kinderarzt und Ethnomediziner der ersten Stunde (Ekkehard Schröder)++ Forum* Markus Schreier: Guter und böser Blick bei Immigranten in der Schweiz. Resultate einer nicht repräsentativen Studie in einer Augenarztpraxis* Yvonne Schaffler: Die "Sammlung Ethnomedizin" der Abteilung für Ethnomedizin und International Health der Medizinischen Universität Wien++ Artikel* Wolfgang G. Jilek: Entwicklungsgeschichte der Transkulturellen und Ethno-Psychiatrie vom frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert. Festvortrag Wien 2011++ Berichte / Reports* "Facts beyond Figures: Communi-care for Migrants and Ethnic Minorities" - Eine Nachlese zur Konferenz vom 21.-23. Juni 2012 in Mailand (Nevin Altintop)* Frauen STÄRKEn: GfG-Jahrestagung in Bremen, 21.-23.09.2012 (Kerstin Vaziri)* Bericht über die Internationale Sommer-Akademie "Perspectives on Global Health in the 21st Century-Medical Tourism," 16.-29.07.2012, Universität Ulm. (Frank Kressing)++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Daniel L. Everett 2008. Dont sleep, there are Snakes. Life and Language in the Amazonian Jungle. New York, London. (Assia Maria Harwazinski)* Johannes Birringer & Josephine Fenger (Hg) 2011. Tanz und Wahnsinn. Dance and Choreomania. Jahrbuch der GTF. Leipzig. (Assia Maria Harwazinski)* Wolfgang Schneider (Hg) 2011. Theater und Migration - Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis. Bielefeld. (Eckhardt Koch & Liliane Koch)* Ralf Vogt (Hg) 2010. Ekel als Folge traumatischer Erfahrungen. Gieen. (Markus Wiencke)++ Dokumentationen* Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin, Nr.1, September 1975 (Reprint MAGEM 1)* Nimbine - heilender Hauch magischer Macht. Protokoll und Tonbandmitschnitt aus einem vertiefenden Informationsgespräch zu Jachim Sterlys Beitrag mit Film "Krankenbehandlung in einer Dorfgemeinschaft im Hochland von Neuguinea". (Erstveröffentlichung und Reprint 1977)* Quo vadis? AGEM-Mitgliederrundbriefe vom 11.11.1992 (Reprint)* Beiträge zur Transkulturellen Psychiatrie und verwandte Themen in Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie, Vol. 31(2008)-35(2012)++ MAGEM 33/2012* AGEM 2011* Geburtstage von Mitgliedern der AGEM im Jahr 2011: - Hermann de Vries 80 Jahre - Arthur Kleinman 70 Jahre - Ulf Lind 70 Jahre - Hannes Stubbe 70 Jahre* Der AGEMWorkshop auf der DGV-Tagung Wien 2011* 24. Fachkonferenz Ethnomedizin, Wien 2011* Zum 80sten Geburtstag von Louise Jilek-Aall (*21. April 1931) (Wolfgang Krahl)++ Résumés des articles de Curare 35(2012)3 et 35(2012)4* Zum Titelbild & Impressum* Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Stand: 10.08.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
32,90 € *
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt.Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

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Stand: 10.08.2020
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25 Jahre für eine neue Geisteswissenschaft
12,80 € *
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Der Band versammelt Vorträge, die im Rahmen der Veranstaltungen zum 25jährigen Bestehen der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld am 16. Oktober 1997 gehalten wurden. Eine Fakultät auf dem Weg zu einer neuen Geisteswissenschaft - die Beiträge zeigen, was man an der Bielefelder 'LiLi'-Fakultät darunter versteht: Öffnung der Geisteswissenschaft für die gesellschaftlichen Erfordernisse, Suche nach neuen Wegen in der Hochschulausbildung, verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen innerhalb und außerhalb der Fakultät und vor allem: keine Langeweile.Mit Beiträgen von Mokhtar Ahmed, Rolf Ehnert, Peter Finke, Rolf Grimminger, Gert Henrici, Iris Hermann, Alexandra Jacob, Werner Kummer, Wolfgang Lange, Otto Langer, Christian Lehmann, Wolf-Dieter Liebermann, Gert Rickheit, Frieder Schülein, Eckhard Schumacher, Jan Wirrer und Reinhold Wolff.

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Stand: 10.08.2020
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Anarchismus in Vor- und Nachmärz
45,00 € *
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InhaltI. Schwerpunktthema: Anarchismus in Vor- und NachmärzZu diesem Band .................................................................................................Maurice Schuhmann (Berlin)Pierre-Joseph Proudhon in Deutschland ................................................Philippe Kellermann (Berlin)Max Stirner und Michael Bakunin.Über Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier anarchistischerGründerväter ................................................................................................Bernd A. LaskaVade retro!Zur Repulsionsgeschichte von Stirners Einzigem ................................Sandra Markewitz (Bielefeld/Vechta)Grenzenlosigkeit. Anarchismus und Empfindung ...............................Rainer Barbey (Regensburg)Anarchistische Denkfiguren bei Friedrich Schlegel .............................Hermann-Peter Eberlein (Wuppertal)Realsatire, Kritik und neues Evangelium.Anarchistisches aus dem Kreis der Brüder Bauer .................................Gerhard Bauer (Berlin)Moses Hess, "Deutschlands Communist Nr. Eins" ..............................Detlev Kopp (Bielefeld/Osnabrück)Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist?Einige Vorüberlegungen ............................................................................Thomas Gann (Hamburg)Im Paradiesgärtlein.Anarchie und "Heimatlosigkeit" in Gottfried Kellers Romeound Julia auf dem Dorfe .............................................................................Kurt JauslinDer Bürger als Anarchist.Friedrich Theodor Vischers "Auch Einer" erklärt dem Zufallden Krieg .......................................................................................................Olaf Briese (Berlin)Keine Macht für Niemand.Gegen die Ehe: Luise Mühlbach, Louise Dittmar, Louise Aston,Wilhelm Marr ..............................................................................................Susanne Gramatzki (Wuppertal)"... si le geste est beau"Anarchie und Ästhetik bei Laurent Tailhade ........................................Wolfgang Asholt (Berlin/Osnabrück)Die Anfänge einer anarchistischen Ästhetik.Ernest Coeurderoy und Joseph Déjacque ...............................................Birgit Schmidt (Hamburg)Pathos und Askese.Der Zorn der Louise Michel .....................................................................II. Weitere BeiträgeUlrich Arnswald (Karlsruhe)Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel(1771-1837).Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des Vormärz ........Katharina Gather (Paderborn)Staatsgründung als pädagogische Herausforderung.Die Politisierung des Pädagogischen im Vormärz .................................

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Stand: 10.08.2020
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Hikeline Wanderführer Fernwanderweg Hermannshöh...
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Die Wanderung auf dem Fernwanderweg Hermannshöhen führt Sie auf zwei historischen Kammwegen, dem Hermannsweg (157 km) und dem Eggeweg (70 km), von Rheine an der Ems über die Stadt Bielefeld bis ins sauerländische Marsberg an der Diemel. Auf Ihrer Wanderung überqueren Sie den Teutoburger Wald von West nach Ost und das Eggegebirge von Nord nach Süd. Dabei bieten Ihnen die Naturparke TERRA.vita und Teutoburger Wald/Eggegebirge viel Ruhe, weite Ausblicke, ursprüngliche Waldlandschaften und jede Menge landschaftlicher Höhepunkte. Der Großteil der Strecke führt Sie direkt auf dem Kamm entlang. Neben der Natur sind die Zeugnisse der Geschichte stets an Ihrer Seite: Schloss- und Burganlagen, historische Stadtkerne und natürlich die hoch in die Landschaft ragende Statue des namensgebenden Helden Hermann der Cherusker sorgen so für Abwechslung auf Ihrer Wanderung. Während der Hermannsweg zahlreiche Ortschaften streift, präsentiert Ihnen der Eggeweg Abgeschiedenheit und Natur pur.

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Menzel
20,90 € *
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Hermann Knackfuß (1848 1915) war Professor an der Kasseler Akademie und schrieb zahlreiche, auch heute noch bekannte kunsthistorische Monografien, etwa über Rembrandt, Dürer, Holbein, Rubens und Tizian. Zugleich war Knackfuß als Historien- und Porträtmaler namentlich des preußischen Adels gefragt, die meisten seiner Werke wurden jedoch im Krieg zerstört oder sind nach 1945 verloren gegangen. Seine Abhandlung über Adolph Menzel erschien 1906 kurz nach dem Tod des Malers.Nachdruck der in Bielefeld und Leipzig erschienenen siebenten Auflage.

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Stand: 10.08.2020
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Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart
54,99 € *
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in soziologische Theorien der Gegenwart 4. , verbesserte Auflage Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Bildquellennachweis 20 Nildas Luhmann Foto: Manfred Kettner, Bielefeld (Suhrkamp Bildarchiv) Fotostudio Doris Reinemann 38 Richard Miinch Isolde Ohlbaum, Miinchen (Suhrkamp Bildarchiv) 46 Jiirgen Habermas Privatbesitz 49 Claus Offe Privatbesitz 69 Maria Mies 71 Immanuel Wallerstein Privatbesitz 78 V. Bennholdt-Thomsen Foto: Christa Miiller 78 Claudia v. Werlhof Privatbesitz 96 Kar1-Dieter Opp Privatbesitz 100 James S. Coleman Dept. Sociology, The University of Chicago 110 George Herbert Mead Suhrkamp Bildarchiv, FfM 116 Edmund Husserl Archiv fiir Kunst und Geschichte, Berlin 123 Thomas Luckmann Photo-Atelier Wiedermann, Konstanz 142 Carol Hagemann-White Privatbesitz 144 Regine Gildemeister Privatbesitz 176 Norbert Elias Hermann Korte 200 Pierre Bourdieu Foto: Marie-Claire Bourdieu (Suhrkamp Bildarchiv) 224 Anthony Giddens Suhrkamp Bildarchiv, FfM 225 Ulrich Beck Isolde Ohlbaum, Miinchen (Suhrkamp Bildarchiv) 249 He1ga Bilden Privatbesitz 250 Regina Becker-Schmidt Privatbesitz 251 Gudrun-Axeli Knapp Pri vatbesitz 255 Christina Thiirmer-Rohr Privatbesitz 257 Arlie Russell Hochschild Privatbesitz ISBN 978-3-8100-1873-1 ISBN 978-3-322-85544-2 (eBook) DOI 10. 1007/978-3-322-85544-2 © 1997 Springer Fachmedien Wiesbaden Urspriinglich erschienen bei Leske + Budrich 1997 Das Werk einschlie8lich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschUtzt. Jede Verwertung au8erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimrnung des Verlags unzul?ssig und strafbar. Das gilt insbesondere fUr Ver vielfliltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Alfred Krugmann, Stuttgart Editorial zum Einführungskurs Soziologie Der Einführungskurs ist konzipiert für Studienanfänger an Universitäten und Fachhochschulen. Wer im Haupt-oder Nebenfach Soziologie studiert, kann mit dem Einführungskurs Soziologie im Grundstudium bzw.

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Stand: 10.08.2020
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111 Gründe, Arminia Bielefeld zu lieben
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Willkommen beim Fussballklub für Fortgeschrittene, bei der ewigen Fahrstuhlmannschaft, der Diva aus Ostwestfalen. Wer Arminia Bielefeld liebt, der braucht starke Nerven. Kaum ein anderer Klub ist so oft aus der Bundesliga abgestiegen. Kaum ein Klub schaffte so häufig die Rückkehr. Das Chaos hat auf der Bielefelder »Alm« eine Dauerkarte. Dilettantismus und Triumph wechseln sich mitunter im Jahresrhythmus ab. Zwei Aufstiege in einer Saison? Arminia hat es geschafft. Im Bundesliga-Skandal zum Zwangsabstieg verdonnert und trotzdem überlebt? Das war Bielefeld. Den FC Bayern mit 4:0 besiegt und danach abgestiegen? Wir erinnern uns. Von der Ober- in die Bundesliga durchmarschiert? Oh, wie war das schön. Nur Arminia hat einen »Jahrhunderttrainer« wie Ernst Middendorp, der Journalisten mit »Knien Sie nieder, Sie Bratwurst« begrüsste. Nur hier wirbelten ein »weisser Brasilianer« und ein »König« die Abwehrreihen durcheinander. Andere werden Meister, in Bielefeld gilt: Leiden schafft Leidenschaft. Dafür lieben wir diesen Klub. Und das ist nur ein Grund – von mindestens 111. EINIGE GRÜNDE Weil Arminia noch jede Krise überlebt hat. Weil niemand so gut im Konjunktiv schwelgen kann. Weil Arminia in einer Saison zweimal aufstieg. Weil wohl niemand dilettantischer geschummelt hat als die Bielefelder. Weil es siebenmal aufwärts ging … und siebenmal wieder hinunter. Weil sich »Jahrhunderttrainer« Middendorp den Namen »Ekel-Ernst« redlich verdiente. Weil Thomas von Heesen in jeder Position bestach. Weil Hermann Gerland durch Arminia seine wahre Heimat fand. Weil der BVB auf der Alm sein Nahtoderlebnis hatte. Weil kurz hinter Telgte das schönste Derby wartet. Weil Arminia die erste Radio-Liveübertragung in der Geschichte prägte. Weil die 11 FREUNDE Ostwestfalen sind. Weil Arminia Verschwörungstheorien zunichte macht. Weil Casper nur für Arminia rappt. Weil Arminia der erste Profiverein mit einer Präsidentin war. Weil später ein Fan Präsident wurde. Weil niemand so schön den Arm hob wie Uli Stein. Weil Torwart Wolfgang Kneib auch Mittelstürmer konnte. Weil Rainer Rauffmann bis zum Erbrechen lief. Weil dieser Klub einen »weissen Brasilianer« hervorbrachte. Weil ein Armine selbst Ronaldo entnervte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
45,90 CHF *
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt. Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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