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Privatstunde: Standard- & Lateintaenze fuer 2 i...
49,90 € *
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Ein Tanzkurs mit vielen anderen Paaren ist Ihnen zu langweilig und Sie wuerden gerne in Sachen Haltung und Schrittfolge etwas intensiver gelehrt werden? Kein Problem! Geniessen Sie mit Ihrem Partner eine exklusive Tanzstunde beim Profi, nur fuer Sie beide!Da es nur um Sie gehen soll, bestimmen Sie natuerlich auch, was Sie lernen moechten: Von Cha-Cha bis Rumba, von Discofox bis Walzer, alle Standard und lateinamerikanischen Taenze stehen Ihnen zur Auswahl. Geniessen Sie 60 Minuten voller intensiver Tanzlehre und probieren Sie die Privatstunde aus!DE,Nordrhein-Westfalen,Bielefeld,33607;

Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 13.07.2020
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Die Struktur und Funktion die Entstehungsbeding...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Universität Bielefeld, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die allgemeine Meinung legt gegenüber Homosexuellen oftmals eine äußerst negative Haltung zu tage. Immer wieder finden in Hinsicht auf Homosexualität Fehlverurteilungen statt. Geprägt von einem Unwissen über mögliche Entstehungsursachen macht man sich leicht ein Bild von Homosexuellen und assoziiert zudem eine psychische Krankheit, eine gestörte Persönlichkeit, Perversität und ähnliches. Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie sich ein Individuum, welches sich seiner homosexuellen Neigung bewusst wird, fühlen mag, dem dieses Bild vermittelt wurde.In der heutigen Gesellschaft gelten Homosexuelle bei der überwiegenden Mehrheit, insbesondere bei den "älteren Generationen" als "unnormal", und sie stellen - wie jede andere Minderheit auch - eine Randgruppe dar. Aufgrund der gesellschaftlichen Ablehnung bis hin zur Verachtung in Bezug auf Homosexualität, die aus einer Vielzahl von Vorurteilen resultiert, und die damit verbundenen sozialen und psychischen Folgen, die eine homosexuelle Lebensweise enorm erschweren, ist die homosexuelle Subkultur für viele nicht wegzudenken. Insbesondere früher, das heißt mehr als heute, dürfte der homosexuellen Subkultur vor allem die Funktion erfüllen, dass sie Schutz bietet und Raum schafft, um die eigene sexuelle Orientierung ausleben zu können, ohne dabei diskriminiert zu werden.Die Hausarbeit betrachtet unter besonderer Berücksichtigung der homosexuellen Subkultur und ihrer Struktur und Funktion die Entstehungsbedingungen von Homosexualität sowie die homosexuelle Identitätsbildung. Anzumerken an dieser Stelle ist noch, dass die dargelegten Ausführungen zur homosexuellen Subkultur vorwiegend aus früherer Sicht erfolgen, wobei viele der angeführten Aspekte auch heute noch relevant sind, allerdings auch starke Verschiebungen bezüglich der Subkultur als "Sozialisationsinstanz" stattgefunden haben.Nähere Erläuterungen zu manchen Textstellen sind, sofern sie den Lesefluss behindern würden, in Form von Fußnoten gefasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Ein Wegweiser zur dialogischen Haltung
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Der Begriff dialogisch verweist auf die Theorie des Philosophen Martin Buber, der die Begegnungen von Menschen untereinander als einen nicht nur sprachlich geführten Dialog beschreibt. Was diese Vorstellung für die Haltung in der Sozialen und pädagogischen Arbeit bedeutet, zeigen die Beiträge dieses Sammelbandes, die auf den praktischen (Forschungs-)Erfahrungen von Student innen der Fachhochschule Bielefeld in Schulen und Kindertagesstätten beruhen.Zuhören, unmittelbare Fragen stellen und eigene Gefühle beschreiben sind nur einige der Instrumente , die in der dialogischen Kommunikation angewendet werden. Und vor allem steht: sich auf den anderen einlassen. Diese Haltung in der täglichen Arbeit, sei es in der Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen oder auch mit Eltern und Kolleg innen, durchzuhalten ist nicht einfach aber es lohnt sich. Das zeigen die hier vorliegenden Berichte zur Praxisentwicklungsforschung und Darlegungen zum Dialogischen Prinzip deutlich auf: Was erst als Irrgarten erscheint, zeigt sich später als singulärer Weg im Labyrinth des Zwischenmenschlichen.Die Lektüre des Wegweisers gibt nicht nur Akteuren in Schulen und Kindertagesstätten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für die Fort- und Weiterbildung dar.Mit Beiträgen von Gonca Can, Linda Diekmannshenke, Friederike Hamann, Leonor Rayén Hermosilla Daza, Jörg-Florian Holtmann, Susanna Matt-Windel, Christiane Möcker, Cornelia Muth, Lara Schlenkhoff und Ivone da Costa Veiga Silvestri.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
32,90 € *
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt.Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Das Deutschlandbild in Polen - eine Fragebogens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,3, Universität Bielefeld, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die große Rolle bei der Wahrnehmung eines Staates oder Volkes aus Sicht eines fremden Landes schreibt man den Stereotypen zu. Sie erfühlen die Funktion der nationalen Erbschaft und den Gewinn der kulturellen Tradition. Die Überlieferung erfolgt mit Hilfe von individuellen Kontakten, persönlichen Erfahrungen mit den Menschen, mit dem verbreiten schriftlichen und mündlichen Zeugnissen über die Jahrzehnte sowie durch Reportagen über ein Land, dass in Medien vorgestellt wird. Einseitiges geprägtes Bild einer Kulturgemeinschaft bringt damit die Gefahr der Neigung, eine negative Einstellung gegenüber einem fremden Land zu haben. Die Fertigkeit mit dem zurückhaltenden, vorsichtigen Umgang mit den Stereotypen in Deutsch als Fremdsprache ist ein unersetzter Teil des Unterrichts. Der Erwerb der deutschen Sprache hängt eng mit der Auseinandersetzung und Konfrontation mit dem Anderen zusammen. Dieser Lernprozess findet mit Hilfe des bereits Bekanntes statt und ist stets eng mit den kulturellen Schemata der Ausgangs-, und der Umgebungskultur verknüpft. Der Mensch verfügt über ein kollektives Wahrnehmungsmuster, die vom jeweiligen Sprach- und Kulturräumen abhangen und die individuellen Haltungen im Umgang mit der deutschen Sprache und der deutschen Kultur regulieren. Diese Gegebenheit hat oft einen gravierenden Einfluss auch auf die Motivation bei Sprachelernen und daher werden wir versuchen die Gründe und Wurzel dieser Haltung zu durchleuchten. Die Lerner sollen demgemäß mit dem Deutsch bezogenen Stereotypen konfrontiert werden um die jeweiligen Stereotypen adäquat zu erfassen und interpretieren zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Unverfügbarkeit der Poesie
17,90 € *
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Dieser Band sammelt eine Auswahl der poetologischen Reflexionen des Literaturwissenschaftlers Wolfgang Schröder.Samuel Beckett Ingeborg Bachmann Ulrich Horstmann die verschiedensten Werke, Schriftsteller und Aspekte des Literaturbetriebs werden durchleuchtet und einer unterhaltsamen Analyse unterzogen. Das verbindende Element bildet dabei stets Schröders Fokus auf Fragen einer skeptischen Poetik .Er thematisiert Herausforderungen wie die Vereinbarung von bürgerlichem Beruf mit der Berufung zum Dichter, vor die der Schreibdrang einen Autor stellt. Auch das Phänomen einer antiliterarischen Haltung in der Literatur ist ein Thema: Sie zeigt sich im Aufbegehren gegen scheinbar Vertrautes ebenso wie im Aufstand des Dichters gegen das eigene Werk, der schlimmstenfalls in der Vernichtung durch permanente Korrektur oder sogar physische Zerstörung (z.B. durch Verbrennen) gipfeln kann.Ein Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit dem Werk Samuel Becketts, dessen Stück Das letzte Band in Bezug auf intertextuelle und intermediale Bezüge untersucht wird. Der Essay Ein Stück Literaturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts beleuchtet einen Besuch Becketts in Bielefeld im Jahr 1961.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Inklusion im schulischen Alltag
19,90 € *
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Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als "eine Schule für alle": Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten - Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen - kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Das Diakonissenmutterhaus Münster
45,90 CHF *
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Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses Münster 1914–1955 zeigt die Auswirkungen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegszeit auf eine kleine diakonische Anstalt. Zu Beginn steht die Einrichtung in enger personeller und finanzieller Verbindung zum Diakonissenhaus Sarepta in Bethel bei Bielefeld. Spätestens Ende der 20er Jahre wird das Mutterhaus zunehmend selbstständig und entwickelt durch den Vorsteher Hermann Jungclaussen und die Oberin Schwester Dorothea Petersmann ein ganz eigenes Profil. Im Zuge des Nationalsozialismus versucht Hermann Jungclaussen, die Institution in engem Kontakt zum nationalsozialistischen Gedankengut zu bringen, während die Oberin die abwehrende Haltung der Schwestern unterstützt. Die Übernahme des Vorsteheramtes durch Prof. Dr. Helmuth Schreiner, Praktischer Theologe aus Rostock, gibt der Arbeit des Mutterhauses eine neue Richtung, wobei es Schreiner gelingt, das schon verloren geglaubte Vertrauen der Gemeinden im Umland wieder herzustellen. Durch den Zweiten Weltkrieg zwar gezeichnet, aber nicht zerstört, baut die Einrichtung unter der Federführung von Dorothea Petersmann im Rahmen der Lehrdiakonie eine neue Form des „Diakonissentums“ auf, das weit über die 50er Jahre hinaus bis in die Gegenwart weist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung der Lehrperson für Schülerinnen u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: keine, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, was einen guten Unterricht ausmacht und welche Rolle der Lehrkraft, bzw. ihren Kompetenzen und Einstellungen darin zukommt, hat eine lange Tradition (vgl. Gudjons/Reinert 1981, passim) und bestimmt auch aktuell den Diskurs um schulischen Lernerfolg und Bildung (Jürgens/Standop 2010). Selbst wenn es »den« guten Unterricht nicht gibt, kann als ein mögliches Kriterium die zu entwickelnde 'Beziehungskultur' zwi- schen Lehrenden und Lernenden gesehen werden, die von Achtung der Einzelpersönlichkeit, Fürsorglichkeit, Verantwortungsgefühl u. a. m. getragen sein soll. Die grundsätzliche Haltung jeder Lehrperson sollte von einem positiven Menschenbild geprägt sein, das sich darin äussert, dass die Lehrperson jedem Schüler und jeder Schülerin wohlwollend, motivierend und unvoreingenommen begegnet (vgl. Jürgens 2010, S. 51ff.). In der Lehramtsausbildung können die Studierenden jedoch hauptsächlich intellektuelle Kompetenzen erwerben (vgl. Kreuzer 2007, S. 101), die Ausbildung umfasst also vorwiegend fachliche, didaktische und pädagogische Inhalte während der Faktor 'Lehrer- und Lehrerinnenpersönlichkeit' ausgeklammert wird, bzw. deren Weiterentwicklung der Lehrperson oft selbst überlassen bleibt (vgl. Bosse/ Dauber 2008, S. 1). Bei Problemen im Schulalltag bestimmen dann häufig die eigenen Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen das erzieherische Handeln. Diese relativ konstanten, aber meist weitgehend unreflektierten Einflussfaktoren können im positiven Fall das Potenzial zur Konfliktverminderung bereitstellen, aber auch genau das Ge- genteilige bewirken, bspw. wenn das Handeln der Lehrenden lediglich pädagogisch zu sein scheint, jedoch in der Interaktion eher auf ungelöste eigene Konflikte hinweist (vgl. Singer1981, S. 78f.). Dem entscheidenden schulischen Wirkfaktor, der Persönlichkeit der Lehrenden selbst, wird auch angesichts der Bedeutsamkeit von Beziehung und Bindung zu wenig Beachtung in der Lehramtsausbildung geschenkt (vgl. Bosse/Dauber 2008, S. 3; Neufeld/Maté 2004, S. 194).

Anbieter: Orell Fuessli CH
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