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Schmickler Ich liebe Dich - Drei Worte, tausend...
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Erscheinungsdatum: 05.01.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Drei Worte, tausend Gründe, Autor: Schmickler, Marion, Verlag: Grafik Werkstatt Bielefeld, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ehe // Familie // Freund // Freundin // Gefühl // Geschenk // Glück // Glückwunsch // Hochzeit // Leidenschaft // Partnerschaft // Verlobung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 48 S., Seiten: 48, Format: 1.1 x 16 x 16 cm, Gewicht: 207 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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111 Gründe Arminia Bielefeld zu lieben
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111 Gründe Arminia Bielefeld zu lieben ab 6.99 € als epub eBook: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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111 Gründe, Arminia Bielefeld zu lieben
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Willkommen beim Fußballklub für Fortgeschrittene, bei der ewigen Fahrstuhlmannschaft, der Diva aus Ostwestfalen. Wer Arminia Bielefeld liebt, der braucht starke Nerven. Kaum ein anderer Klub ist so oft aus der Bundesliga abgestiegen. Kaum ein Klub schaffte so häufig die Rückkehr. Das Chaos hat auf der Bielefelder "Alm" eine Dauerkarte. Dilettantismus und Triumph wechseln sich mitunter im Jahresrhythmus ab.Zwei Aufstiege in einer Saison? Arminia hat es geschafft. Im Bundesliga-Skandal zum Zwangsabstieg verdonnert und trotzdem überlebt? Das war Bielefeld. Den FC Bayern mit 4:0 besiegt und danach abgestiegen? Wir erinnern uns. Von der Ober- in die Bundesliga durchmarschiert? Oh, wie war das schön. Nur Arminia hat einen "Jahrhunderttrainer" wie Ernst Middendorp, der Journalisten mit "Knien Sie nieder, Sie Bratwurst" begrüßte. Nur hier wirbelten ein "weißer Brasilianer" und ein "König" die Abwehrreihen durcheinander.Andere werden Meister, in Bielefeld gilt: Leiden schafft Leidenschaft. Dafür lieben wir diesen Klub. Und das ist nur ein Grund - von mindestens 111.EINIGE GRÜNDEWeil Arminia noch jede Krise überlebt hat. Weil niemand so gut im Konjunktiv schwelgen kann. Weil Arminia in einer Saison zweimal aufstieg. Weil wohl niemand dilettantischer geschummelt hat als die Bielefelder. Weil es siebenmal aufwärts ging ... und siebenmal wieder hinunter. Weil sich "Jahrhunderttrainer" Middendorp den Namen "Ekel-Ernst" redlich verdiente. Weil Thomas von Heesen in jeder Position bestach. Weil Hermann Gerland durch Arminia seine wahre Heimat fand. Weil der BVB auf der Alm sein Nahtoderlebnis hatte. Weil kurz hinter Telgte das schönste Derby wartet. Weil Arminia die erste Radio-Liveübertragung in der Geschichte prägte. Weil die 11 FREUNDE Ostwestfalen sind. Weil Arminia Verschwörungstheorien zunichte macht. Weil Casper nur für Arminia rappt. Weil Arminia der erste Profiverein mit einer Präsidentin war. Weil später ein Fan Präsident wurde. Weil niemand so schön den Arm hob wie Uli Stein. Weil Torwart Wolfgang Kneib auch Mittelstürmer konnte. Weil Rainer Rauffmann bis zum Erbrechen lief. Weil dieser Klub einen "weißen Brasilianer" hervorbrachte. Weil ein Armine selbst Ronaldo entnervte.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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111 Gründe, Arminia Bielefeld zu lieben
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Willkommen beim Fußballklub für Fortgeschrittene, bei der ewigen Fahrstuhlmannschaft, der Diva aus Ostwestfalen. Wer Arminia Bielefeld liebt, der braucht starke Nerven. Kaum ein anderer Klub ist so oft aus der Bundesliga abgestiegen. Kaum ein Klub schaffte so häufig die Rückkehr. Das Chaos hat auf der Bielefelder "Alm" eine Dauerkarte. Dilettantismus und Triumph wechseln sich mitunter im Jahresrhythmus ab.Zwei Aufstiege in einer Saison? Arminia hat es geschafft. Im Bundesliga-Skandal zum Zwangsabstieg verdonnert und trotzdem überlebt? Das war Bielefeld. Den FC Bayern mit 4:0 besiegt und danach abgestiegen? Wir erinnern uns. Von der Ober- in die Bundesliga durchmarschiert? Oh, wie war das schön. Nur Arminia hat einen "Jahrhunderttrainer" wie Ernst Middendorp, der Journalisten mit "Knien Sie nieder, Sie Bratwurst" begrüßte. Nur hier wirbelten ein "weißer Brasilianer" und ein "König" die Abwehrreihen durcheinander.Andere werden Meister, in Bielefeld gilt: Leiden schafft Leidenschaft. Dafür lieben wir diesen Klub. Und das ist nur ein Grund - von mindestens 111.EINIGE GRÜNDEWeil Arminia noch jede Krise überlebt hat. Weil niemand so gut im Konjunktiv schwelgen kann. Weil Arminia in einer Saison zweimal aufstieg. Weil wohl niemand dilettantischer geschummelt hat als die Bielefelder. Weil es siebenmal aufwärts ging ... und siebenmal wieder hinunter. Weil sich "Jahrhunderttrainer" Middendorp den Namen "Ekel-Ernst" redlich verdiente. Weil Thomas von Heesen in jeder Position bestach. Weil Hermann Gerland durch Arminia seine wahre Heimat fand. Weil der BVB auf der Alm sein Nahtoderlebnis hatte. Weil kurz hinter Telgte das schönste Derby wartet. Weil Arminia die erste Radio-Liveübertragung in der Geschichte prägte. Weil die 11 FREUNDE Ostwestfalen sind. Weil Arminia Verschwörungstheorien zunichte macht. Weil Casper nur für Arminia rappt. Weil Arminia der erste Profiverein mit einer Präsidentin war. Weil später ein Fan Präsident wurde. Weil niemand so schön den Arm hob wie Uli Stein. Weil Torwart Wolfgang Kneib auch Mittelstürmer konnte. Weil Rainer Rauffmann bis zum Erbrechen lief. Weil dieser Klub einen "weißen Brasilianer" hervorbrachte. Weil ein Armine selbst Ronaldo entnervte.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Kinder im Stress
22,99 € *
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In diesem Buch erfahren Eltern, wie sie ihre Kinder stärken und beim Umgang mit Stress unterstützen können. Konflikte mit anderen, Stress in der Schule oder bei den Hausaufgaben, Zeitdruck bei den Freizeitaktivitäten oder auch Probleme in der eigenen Familie - die Gründe sind vielfältig. Einige Kinder leiden durch ste igenden Erwartungs- und Leistungsdruck in Schule und Freizeit unter Stress. Symptome wie Kopf- und Bauchweh, Schlafschwierigkeiten oder Appetitlosigkeit sind nicht selten die Folge. Was aber können Eltern und die Kinder selbst tun, um angemessen mit Stress umzugehen? Holger Domsch, Arnold Lohaus und Mirko Fridrici, ausgewiesene Experten zum Thema Stress bei Kindern, wissen hier Rat.Aus dem Inhalt(1) Stress unter der Lupe, Was Kinder stresst, Stresswirkungen - (2) Hilfen gegen Stress: Was Kinder tun können, Hilfen gegen Stress: Was Eltern tun können.Die AutorenDr. Holger Domsch, Dipl.-Psych., Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster. Prof. Dr. Arnold Lohaus, Entwicklungspsychologie, Universität Bielefeld. Dipl.-Psych. Mirko Fridrici, Regionale Schulberatungsstelle für den Kreis Minden-Lübbecke.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Kinder im Stress
23,64 € *
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In diesem Buch erfahren Eltern, wie sie ihre Kinder stärken und beim Umgang mit Stress unterstützen können. Konflikte mit anderen, Stress in der Schule oder bei den Hausaufgaben, Zeitdruck bei den Freizeitaktivitäten oder auch Probleme in der eigenen Familie - die Gründe sind vielfältig. Einige Kinder leiden durch ste igenden Erwartungs- und Leistungsdruck in Schule und Freizeit unter Stress. Symptome wie Kopf- und Bauchweh, Schlafschwierigkeiten oder Appetitlosigkeit sind nicht selten die Folge. Was aber können Eltern und die Kinder selbst tun, um angemessen mit Stress umzugehen? Holger Domsch, Arnold Lohaus und Mirko Fridrici, ausgewiesene Experten zum Thema Stress bei Kindern, wissen hier Rat.Aus dem Inhalt(1) Stress unter der Lupe, Was Kinder stresst, Stresswirkungen - (2) Hilfen gegen Stress: Was Kinder tun können, Hilfen gegen Stress: Was Eltern tun können.Die AutorenDr. Holger Domsch, Dipl.-Psych., Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster. Prof. Dr. Arnold Lohaus, Entwicklungspsychologie, Universität Bielefeld. Dipl.-Psych. Mirko Fridrici, Regionale Schulberatungsstelle für den Kreis Minden-Lübbecke.

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Stand: 13.08.2020
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Glaube
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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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Stand: 13.08.2020
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Glaube
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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
36,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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