Angebote zu "Governance" (16 Treffer)

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Recht und Medizin
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Mit den Ergebnissen des Tagungsbandes soll auf die medizinische Entwicklung der letzten Jahre reagiert werden, die eine zuvor nicht gekannte Geschwindigkeit erreicht hat. Der Fokus der Tagung ist auf das einschlägige öffentliche Recht und die dazugehörige Dogmatik gerichtet. Recht und Medizin – die gewählten Themeno Arzneimittelrecht o Arzneimittelrückstände im Trinkwasser o Biomedizinkonvention (MRB) samt Zusatzprotokollen und ihre Umsetzung o Bioterrorismus o Datenschutz und Informationsrecht (Biobanken, elektronische Krankenakte) o Embryonenschutz o EU-Gesundheitspolitik (Qualitätssicherung, Standards, Werbung) o Fortpflanzungsmedizinrecht o Gesundheitskompetenzen der EU o Governance durch Kommissionen im Arzneimittel- und im Gentechnikrecht o Grundrechtsdogmatik o Grundrechtsträger o Medizinische Forschung an Kindern o Menschenwürde, Menschenbild o Pränatale Grundrechte o Schutz von genetischen Informationen o Stammzellgesetze, Stammzellimport o TranssexualitätAus dem Inhalt:Klaus Gärditz, Bayreuth – Menschenwürde, Biomedizin und europäischer ordre public Martin Kment, Münster – Offene Fragen zu den Gesundheitskompetenzen der EG Kerstin Wolny, Erlangen – Bioterrorismus – eine Herausforderung für das Völkerrecht Gregor Kirchhof, Bonn – Antworten des Rechts auf medizinischen Fortschritt – ein Vorschlag zur Modifikation der Grundrechtsdogmatik Franziska Sprecher, Heidelberg – Medizinische Forschung mit Kindern – Eine vergleichende Darstellung der Rechtslage in der Schweiz und Deutschland, unter Berücksichtigung der Biomedizinkonvention des Europarates Elisabeth Greif, Linz – Körper an den Grenzen des Rechts. Transsexualität, Menschenrechte und nationales Recht Atina Krajewska, Wroclaw – Der Schutz von genetischen Informationen im Europäischen Kontext: Sachen- oder Menschenrechtlicher Ansatz?Margit Seckelmann, Speyer – Governance durch Kommissionen im Arzneimittel- und im Gentechnikrecht Süleyman Kolcu, Bielefeld – Arzneimittelrückstände im Trinkwasser – Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittelrechts?Weitere Informationen finden Sie zu dieser und kommenden Tagungen unter www.assistententagung.de

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Maintaining a Global Communication Network
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Bachelor Thesis from the year 2008 in the subject Communications - Multimedia, Internet, New Technologies, grade: 1.3, Bielefeld University, course: Politikwissenschaft, language: English, abstract: The question at heart of this paper is how society manages to maintain what has become its most important communication network, the Internet. The coordinative mechanisms necessary to achieve this are regarded as governance mechanisms. Since 'governance' is understood as a property of social systems and 'Internet infrastructure' relates to a technological system, two system/environment relations need to be observed: technology as the environment of society and society as the environment of technology. This circular system/environment relationship complicates the notion of governance, because governance (the establishment of social coordination) shapes and limits Internet architecture (the basic design principles of the Internet platform) and Internet architecture shapes and limits governance. Thus, before governance mechanisms regarding Internet infrastructure can be addressed, some preliminary considerations have to be made regarding the interaction between society and technology in general. This topic has been the subject of many academic publications covering disciplines such as sociology, political science, economics and network engineering; but the solutions proposed usually tend to either oversimplify the problem or use the jargon of complex systems to paraphrase them. The approach presented here examines the fundamental technical principles of Internet connectivity, sets them in relationship to social systems and regards 'Internet governance' as contextual intervention (Willke 1989).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Legitimation und Aufgaben der Global Governance
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,2, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Dimension der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem global society model nach schaffen Wissenschaft, Technik, und Wirtschaft eine neue Welt mit weniger Macht für den Staat und mehr Einfluss für globale Institutionen. 1 Es soll hier keine theoretische Diskussion eröffnet werden. Lediglich soll es den grundlegenden Wandel beschreiben, der in einer globalisierten Welt Organisationen wie die Welthandelsorganisation (WTO) oder Greenpeace geschaffen hat. Die interessante Frage im Rahmen dieser Hausarbeit ist, welche Weltangelegenheiten Global Governance, also global agierende Institutionen und Organisationen, regeln wollen. Des Weiteren ist es interessant zu analysieren, welche Strukturen sich bilden und welche Prinzipien sich durchsetzten, wenn globale Probleme oder Koordinationsdefizite von Global Governance gelöst werden. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die Rolle des Wissens zu untersuchen. Zuvor jedoch soll eine Antwort auf die Frage nach der Legitimität der Global Governance gefunden werden, da die klassischen Legitimationsmechanismen sich nicht auf globaler Ebene anwenden lassen. Die Untersuchung der Aufgaben und der Legitimität der Global Governance kann hier nur ansatzweise diskutiert werden. Dafür dienen in dieser Arbeit beispielhaft die WTO und Greenpeace.

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Stand: 13.07.2020
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Morally motivated critique of the construct of ...
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Seminar paper from the year 2007 in the subject Politics - International Politics - Topic: Globalization, Political Economics, grade: 1,3, Bielefeld University, course: Moral Basis of Capitalism, 36 entries in the bibliography, language: English, abstract: As Globalization and Neoliberalism are mentioned in public mass media, these terms are mainly afflicted with extensive critiques. Neoliberalism is implied an egoist, reckless transfer of Darwin's doctrine to Economy in which only the fittest can survive. This so called doctrine becomes more and more evident. Besides other definitions of Globalization I will refer to a 'general' definition which is sufficient as a required framework for this paper. I will define it as a term to 'describe the growth and spread in investment, trade, and production, the introduction of new technology, and the spread of democracy around the world.' (Schaeffer 2003: 1) The degree of Globalization 'would affect not only production, finance, technology, media and fashion, but also the international political system.' (Archibugi 2004: 438) The logic of the market has undoubtedly penetrated other subsystems of societies. In the overall concept of Globalization, Neoliberalism is the economic 'Ideology' which coins globalization. Neoliberalism is 'the' constitutive basis, the incentive of Globalization. Globalization explicitly implies the idea of worldwide free trade and global market economy. (Cp. Schäfer 2003: 36) 'At the end of the twentieth century, it looks clear that there has been a kind of triumph o global capitalism.' (Langhorne 2001: 16) This obvious development is frequently criticised all over the world dependent on sociocultural and structural background of critiques. In Africa targets of criticism are mainly international institutions like the IMF, World Bank, World Trade Organization or the Group of 8, banks and stock exchanges in the US, Canada and Europe. (Cp. Wood 2004: 69-75) This paper intends to elaborate Neoliberalism as the omnipotent market ideology and the inevitability of an evolutionary process. Outgoing from this thesis, neoliberalist-critics underestimate the importance of Global Governance as a concept of government on a global level. Instead, critics misguiding criticize the logic of a working system based on inequality. Hereafter this paper offers an appropriate concept of Global Governance which might be an opportunity to deal with apparent negative externalities in the global market system.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche ...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,2, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Kontext des Corporate Governance Konzepts ,Corporate Social Responsibility' (CSR). Dabei wird auf soziologische Theorien Bezug genommen, die einerseits Denkmodelle anbieten, mit denen sich die Entwicklungen und Steuerungsprobleme der Gesellschaft im Kontext der Globalisierung fassen lassen und andererseits als Instrumente herangezogen werden, um zu beschreiben, wie eine Selbstregulation von Unternehmen im Einklang mit internationalen Normen einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten kann. Ferner wird beschrieben auf welcher Grundlage und aus welchen Motiven eine Selbstregulation von Unternehmen erfolgt. In den vergangenen Jahrzehnten sind Nichtregierungsorganisationen zu wichtigen Akteuren des weltpolitischen Systems geworden. Auch ihre Rolle wird in dieser Arbeit thematisiert. Die sektorübergreifende Kooperation von Wirtschaft, Politik und zivilgesellschaftlichem Sektor als Vehikel zur globalen Diffusion universeller Umwelt- und Sozialstandards ist ebenso Gegenstand dieser Arbeit. Letztlich ist die Emergenz privater Autorität durch Kooperation zwischen Wirtschaftsorganisationen Teil der Untersuchung und Begründung, warum Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

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Stand: 13.07.2020
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Governance und Gouvernementalität. Chancen und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Über das Verständnis des internationalen Systems ist bereits in vielen unterschiedlichen Zusammenhängen diskutiert und nachgedacht worden. Einer der prominentesten Ansätze ist die Global Governance. Sie ist gleichzeitig ein Konzept zur praktischen Umsetzung und ein Konstrukt zur Analyse politischer Prozesse innerhalb des internationalen Systems. Ein anderes Konzept, das ebenfalls prominent diskutiert wird, ist die von Michele Foucault entwickelte Gouvernementalität. Zwar hatte der französische Philosoph seine Ausführungen nur auf den nationalen Anwendungsbereich ausgelegt, in der Forschung wurde sein Ansatz jedoch auch in den internationalen Beziehungen rezipiert. Diese Arbeit macht es sich zum Ziel, die beiden Ansätze der Global Governance und der Gouvernementalität zu vergleichen. Es soll besonders die Perspektive fokussiert werden, die der jeweilige Ansatz zu seinem Gegenstand, also den politischen Prozessen in der internationalen Politik, einnimmt. Daher steht die Arbeit unter der Fragestellung: Welche Chancen bieten die Gouvernementalität und die Global Gouvernance zum Verständnis von politischen Prozessen in der internationalen Politik? Zur Beantwortung dieser Frage sollen die beiden Konzepte zunächst in ihren Ausprägungen vorgestellt werden. Da beide Ansätze sowohl die Gestaltung praktischer Politik beschreiben als auch ein Instrument der Analyse politischer Prozesse sind, sei hier erwähnt, dass diese Arbeit den deskriptiv-analytischen Aspekt ins Zentrum stellt. In einer Zwischenbilanz soll das Ergebnis des Vergleichs resümiert werden. Anschliessend soll, von diesem Fazit ausgehend, ein konkretes Fallbeispiel skizzenhaft untersucht werden. Darin soll verdeutlicht werden, wie die Konzeptionen am Beispiel der Menschenrechte die internationale Politik verstehen. Zum Forschungstand ist zu sagen, dass sich die Erforschung von Governance und Gouvernementalität in den jüngeren Publikationen durchaus miteinander verbinden. Die Frage nach dem Nutzen des Governancebegriffs wurde besonders im Forschungsfeld der Public-Policy in einer umfangreicheren Debatte erörtert. Doch auch in den internationalen Beziehungen gab es eine rege Auseinandersetzung mit beiden Konzepten. Besonders die Politik innerhalb der Europäischen Union, aber auch andere Felder sind in Bezug auf sowohl Governance als auch Gouvernementaliät behandelt worden.

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Stand: 13.07.2020
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Maintaining a Global Communication Network
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Bachelor Thesis from the year 2008 in the subject Communications - Multimedia, Internet, New Technologies, grade: 1.3, Bielefeld University, course: Politikwissenschaft, language: English, abstract: The question at heart of this paper is how society manages to maintain what has become its most important communication network, the Internet. The coordinative mechanisms necessary to achieve this are regarded as governance mechanisms. Since 'governance' is understood as a property of social systems and 'Internet infrastructure' relates to a technological system, two system/environment relations need to be observed: technology as the environment of society and society as the environment of technology. This circular system/environment relationship complicates the notion of governance, because governance (the establishment of social coordination) shapes and limits Internet architecture (the basic design principles of the Internet platform) and Internet architecture shapes and limits governance. Thus, before governance mechanisms regarding Internet infrastructure can be addressed, some preliminary considerations have to be made regarding the interaction between society and technology in general. This topic has been the subject of many academic publications covering disciplines such as sociology, political science, economics and network engineering; but the solutions proposed usually tend to either oversimplify the problem or use the jargon of complex systems to paraphrase them. The approach presented here examines the fundamental technical principles of Internet connectivity, sets them in relationship to social systems and regards 'Internet governance' as contextual intervention (Willke 1989).

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Democracy on a global level - feasible or utopi...
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Seminar paper from the year 2006 in the subject Politics - International Politics - General and Theories, grade: 1,3, Bielefeld University, course: Global Governanance by Global Frameworks, 24 entries in the bibliography, language: English, abstract: In this written homework I will use the term 'globalization' to 'describe the growth and spread in investment, trade, and production, the introduction of new technology, and the spread of democracy around the world'. (ibid. 2003: 1). It has to be noticed that this economic globalization 'would affect not only production, finance, technology, media and fashion, but also the international political system, leading also to a globalization of democracy' (Archibugi 2004: 438) Here it is important to note, that on the one hand I support the claim that the ideas of democracy are globalized, on the other hand , however, there has to be kept in mind, the constraint that democracy is only global as a formal or structural blueprint. The flexible characteristics and focuses of democracy differ in many ways; therefore it is not possible to state that an all-embracing final democratic model exists. According to Pauly the impact of globalization shortens national capacities so that they become 'inefficient regulators of markets that cross their borders, ..' (Pauly 2000: 4) This raises questions about the democratic legitimacy of an increasingly internationally operating government and international institutions with an indefinite and not clearly defined designation of legitimacy caused by a weak democratic proportion on a global level. Additionally one can observe a rapidly growing number of non-state actors and rising influence like TNCs and NGOs. Approaches concerning the processing of these topics are described under the wide field of 'global governance'.The theoretical discussion and their discourse offer help to take a look on today's institutionsand their problems, the role of the state and the possible implementation approaches of theoretical ideas towards a democratic form of global governance. One solution, obviously, would be a transfer of states¿ sovereignty to a regional or global level. I will concentrate on the confrontation of two basic models of democracy beyond the nationstate, the Cosmopolitan Democracy and the Deliberative Democracy. Based on different normative assumptions they have different ideas of how to create a more adequate form of governance. I will present both concepts separately followed by an all-embracing valuation and a conclusion.

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Stand: 13.07.2020
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Bachelor Thesis from the year 2008 in the subject Communications - Multimedia, Internet, New Technologies, grade: 1.3, Bielefeld University, course: Politikwissenschaft, language: English, abstract: The question at heart of this paper is how society manages to maintain what has become its most important communication network, the Internet. The coordinative mechanisms necessary to achieve this are regarded as governance mechanisms. Since 'governance' is understood as a property of social systems and 'Internet infrastructure' relates to a technological system, two system/environment relations need to be observed: technology as the environment of society and society as the environment of technology. This circular system/environment relationship complicates the notion of governance, because governance (the establishment of social coordination) shapes and limits Internet architecture (the basic design principles of the Internet platform) and Internet architecture shapes and limits governance. Thus, before governance mechanisms regarding Internet infrastructure can be addressed, some preliminary considerations have to be made regarding the interaction between society and technology in general. This topic has been the subject of many academic publications covering disciplines such as sociology, political science, economics and network engineering; but the solutions proposed usually tend to either oversimplify the problem or use the jargon of complex systems to paraphrase them. The approach presented here examines the fundamental technical principles of Internet connectivity, sets them in relationship to social systems and regards 'Internet governance' as contextual intervention (Willke 1989).

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