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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch "Gesprächs(psycho)therapie", "klientenzentrierte Therapie" oder "nichtdirektive Beratung" genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht.Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund.Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als "eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert."(Rogers, 1983) [...]

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Chancen und Grenzen des Teamteaching im Schulun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit ist es noch immer üblich, dass eine Lehrperson für eine Klasse verantwortlich ist. Obwohl seit einiger Zeit die Kooperation unter Lehrkräften gefordert und auch schon praktiziert wird, halten viele Lehrer an der ihrer Alleinstellung im Unterrichtsalltag fest und stehen Neuerungen eher skeptisch gegenüber. Eine solche Neuerung stellt die Lehr-Lernform des Teamteachings (TT) dar. Unter dieser Kooperationsform ist weit mehr zu verstehen als die bloße Anwesenheit von zwei Lehrkräften. Mindestens zwei Personen arbeiten hier in einer gleichberechtigten Position im Unterricht zusammen. Sie tragen gemeinsame Verantwortung und entwickeln gemeinsam den Unterricht. Ist von TT im integrativen Unterricht die Rede, geht es vor allem darum, den Unterricht an die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der Schüler auszurichten."Teamteaching ist im Rahmen integrativer heilpädagogischer Schulmodelle, in denen eine schulische Heilpädagogin und eine Regellehrperson zusammen arbeiten, etabliert". Kommt eine solche Zusammenarbeit zustande, ist allerdings nicht immer gewährleistet, dass die Teams untereinander gut kooperieren (können). Dies kann die verschiedensten Ursachen haben. Um ein erfolgreiches TT im Unterricht zu etablieren, bedarf es einer stetigen Übung, denn dafür müssen bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt werden.Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern nun diese neue Lehr-Lernform im Unterricht realisierbar bzw. geeignet ist und welche Chancen und Grenzen mit ihr einhergehen. Um diese Frage sinnvoll beantworten zu können, ist die Arbeit wie folgt aufgebaut:Als Einstieg wird die Entwicklung des TT (Kapitel 2) beleuchtet. Dem schließt sich das dritte Kapitel an, in dem verschiedene Definitionen des TT, die den Begriff maßgeblich geprägt haben, vorgestellt werden. Zudem wird darauf eingegangen, welches Verständnis dem TT zugrunde liegt. Danach wird der Teamentwicklungsprozess vorgestellt (Kapitel 4). Das darauffolgende Kapitel betrachtet die Anforderungen und Rahmenbedingungen, die gegeben sein müssen, damit TT erfolgreich umgesetzt werden kann (Kapitel 5). Das sechste und siebte Kapitel schließlich beleuchten die Chancen und Grenzen, die mit dieser Lehr-Lernform einhergehen. Die Arbeit endet mit einem Fazit, in dem die anfangs gestellte Frage beantwortet wird.

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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen:„Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.“Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)„Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.“Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE„Unbedingt zu empfehlen.“Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage: · Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung· Das neue Widerrufsrecht· Neue Vertikal-GVO· Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht· Der neuste Stand der Rechtsprechung, Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen · Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen.Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar 'Persönlichkeitstheorien', 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch 'Gesprächs(psycho)therapie', 'klientenzentrierte Therapie' oder 'nichtdirektive Beratung' genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer grossen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht. Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaf

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Stand: 08.08.2020
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Jenseits von Klasse und Schicht?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Sozialstruktur und Persönlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den achtziger Jahren wird in der deutschen Ungleichheitsforschung verhandelt, ob es zu einer Auflösung von Klassen und Schichten kommt. Hauptvertreter dieser Diskussion sind Ulrich Beck und Rainer Geissler. Beck (1986, 121) ist der Meinung, dass keine Klassengesellschaft mehr bestehe, da sich die subjektiven Merkmale der Akteure von ihrer Position in der Klassen- bzw. Schichtstruktur entkoppelt hätten. Dagegen argumentiert Geissler (1996, 331), dass Modernisierung nicht gleichzusetzen sei mit einer Auflösung von Klassen und Schichten. Er spricht sich für das Fortbestehen von Klassen und Schichten in der Sozialstrukturanalyse aus. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob sich die Struktur der sozialen Ungleichheit in Deutschland insofern verändert hat, dass sich Klassen und Schichten auflösen? Zunächst werden zur Beantwortung der Fragestellung in Kapitel 2 Begriffsabgrenzungen des Klassen- und Schichtbegriffs vorgenommen. Darauf werden in Kapitel 3 und 4 die Positionen von Beck und Geissler gegenüber gestellt. Anschliessend werden in Kapitel 5 die erarbeiteten Thesen beider Standpunkte an aktuellem empirischen Material geprüft. Nur so kann gewährleistet werden, ob die Theorie auch in der Empirie besteht. Zum Schluss werden die Erkenntnisse in Kapitel 6 noch einmal verkürzt dargestellt und die Frage nach dem Fortbestehen von Klassen und Schichten geklärt.

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Stand: 08.08.2020
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Franchiserecht
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: „Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.“ Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) „Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.“ Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE „Unbedingt zu empfehlen.“ Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: · Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung · Das neue Widerrufsrecht · Neue Vertikal-GVO · Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht · Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen · Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschliesslich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschliesslich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Einer für alle, alle für einen'. Dieses bekannte Zitat aus dem Roman 'Die drei Musketiere' von Alexandre Dumas wird bereits in einer Überschrift im Zusammenhang mit dem Thema der gesetzlichen Krankenversicherung von Wolfram Burkhardt im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung genannt. Dieses Zitat ist insbesondere in diesem Kontext sehr passend. Da die gesetzliche Krankenversicherung durch das Subsidiaritätsprinzip eine Grundsicherung für alle Versicherten gewährleistet, übernehmen 'die Starken die Lasten der Schwachen mit. Die entstehenden Kosten der finanziellen Absicherung im Krankheitsfall tragen sowohl die Arbeitgeber als auch die solidarische Gemeinschaft (vgl. Bundesministerium für Gesundheit. Die zu zahlenden Beiträge der GKV-Mitglieder orientieren sind am Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Somit steht die Bedürftigkeit und das Erhalten medizinischer Leistungen unabhängig von den finanziellen Gegebenheiten im Vordergrund. Dieser Grundsatz stellt einen entscheidenden Unterschied zur privaten Krankenversicherung (PKV) dar. Bei dieser ist das Erkrankungsrisiko des Versicherten ausschlaggebend für die Höhe der zu zahlenden Prämie. Doch ist die GKV mit ihrem Solidaritätsprinzip so sozial und allgemein verträglich, wie sie angibt zu sein? Fraglich ist, ob Zuzahlungen nicht im Widerspruch zum Solidaritätsprinzip der GKV stehen. Zudem ist unklar, welche Auswirkungen Zuzahlungen auf den Versicherten haben. Es ist sogar denkbar, dass durch die Zuzahlungsgegebenheiten Arztkontakte aufgeschoben oder ganz vermieden werden. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss Zuzahlungen auf das Nutzerverhalten des Versicherten haben.

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Stand: 08.08.2020
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