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Peter August Böckstiegel
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Nach künstlerischer Ausbildung in Bielefeld und Dresden war Böckstiegel als Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919" der politischen Avantgarde verbunden, während seine westfälische Heimat zeitlebens seine Motivwahl beeinflusste: "Als Gestaltender suche ich die beglückende Reinheit der Natur, der berauschende Duft der Blume, die organische Lebenskraft, die Steckrübe, die Kartoffel, der Apfel, die Birne, der Baum, das Feld, der Himmel, der trübe und sonnige Tag, die sprühende Luft, das schimmernde Licht ballt alle Gegenstände geschlossen zueinander." (P. A. Böckstiegel, 1948)

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Peter August Böckstiegel
39,90 € *
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Nach künstlerischer Ausbildung in Bielefeld und Dresden war Böckstiegel als Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919" der politischen Avantgarde verbunden, während seine westfälische Heimat zeitlebens seine Motivwahl beeinflusste: "Als Gestaltender suche ich die beglückende Reinheit der Natur, der berauschende Duft der Blume, die organische Lebenskraft, die Steckrübe, die Kartoffel, der Apfel, die Birne, der Baum, das Feld, der Himmel, der trübe und sonnige Tag, die sprühende Luft, das schimmernde Licht ballt alle Gegenstände geschlossen zueinander." (P. A. Böckstiegel, 1948)

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Grundriss der Musikpädagogik
65,00 € *
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Der "Grundriss der Musikpädagogik" ist ein Standardwerk zur Theorie der Musikpädagogik. Ziel des Buches ist es, eine wissenschaftliche Musikpädagogik zu entwickeln und eine theoretisch-systematische Grundlegung des Faches Musikpädagogik zu skizzieren. Hierbei werden Antworten auf musikpädagogische, -historische, -ästhetische sowie psychologische und soziologische Fragen gegeben. Im Zentrum stehen drei zentrale musikpädagogische Gegenstände: Musik-Lernen, Musik-Lehren und der Musikunterricht als Ergebnis der Wechselbeziehungen zwischen Musik-Lernen und Musik-Lehren. Dabei geht es der wissenschaftlichen Musikpädagogik nicht darum, der praktischen Musikpädagogik direkte Hilfen für die Durchführung von Musikunterricht zu geben, sondern Erkenntnisse und Einsichten im pädagogischen Umgang mit Musik zu gewinnen. Weitere Kapitel behandeln eine berufsgeschichtliche Darstellung des Musiklehrers und das Thema "Musikpädagogik als Forschungs- und Lehrgebiet"."Es soll gewiss nicht Musikpädagogik statt Musik betrieben werden, auch nicht unbedingt mehr Musikpädagogik, nur sachlichere und sachgemäße und damit effektivere Musikpädagogik." (Sigrid Abel-Struth)Sigrid Abel-Struth (1924-1987), Aufbau und Leitung der Frankfurter Jugendmusikschule, Professorin für Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Bielefeld und an der Universität Frankfurt a. Main. Umfangreiche Tätigkeiten in nationalen und internationalen Gremien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der musikpädagogischen Theorieentwicklung, musikbezogenes Lernen, Untersuchungen zur Musik in Kindergarten, Vorschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Weitere Veröffentlichungen: S. Abel-Struth, "Ziele des Musik-Lernen" (ED 6772/ED 6773, Mainz 1978/1979), S. Abel-Struth und Ulrich Groeben, "Musikalische Hörfähigkeiten des Kindes" (ED 6849, Mainz 1979).

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Peter August Böckstiegel: Die Gemälde 1910-1951
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Nach künstlerischer Ausbildung in Bielefeld und Dresden war Böckstiegel als Mitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919" der politischen Avantgarde verbunden, während seine westfälische Heimat zeitlebens seine Motivwahl beeinflusste: "Als Gestaltender suche ich die beglückende Reinheit der Natur, der berauschende Duft der Blume, die organische Lebenskraft, die Steckrübe, die Kartoffel, der Apfel, die Birne, der Baum, das Feld, der Himmel, der trübe und sonnige Tag, die sprühende Luft, das schimmernde Licht ballt alle Gegenstände geschlossen zueinander." (P. A. Böckstiegel, 1948)

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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'Philosophische Untersuchungen über das Wesen d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Philosophie und Literatur in der Goethezeit, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophie! Sie versucht die Welt zu ergründen und zu erkennen. Sie ist stets auf der Suche nach der Wahrheit. Sie versucht aber auch, uns den Weg für ein moralisches Leben zu zeigen. Die Literatur! Auch sie gibt uns Weisheiten mit auf den Weg und lehrt uns die richtige Moral, besonders die Tragödien. Sie zeigen uns, wie wir uns moralisch verhalten, halten der Gesellschaft einen Spiegel vor und sprechen Missstände an. Sie versuchen, bessere Menschen aus uns zu machen. Diese Arbeit widmet sich Schellings Philosophie und Werk ,Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegenstände'. Gleichzeitig wird sie untersuchen, in wie weit sich diese Philosophie in der Literatur zur Zeit Goethes wiederfinden lässt. Hierzu soll Goethes Drama ,Faust - der Tragödie erster Teil' betrachtet werden, besonders der Charakter des Mephistopheles. Lässt sich Schellings Philosophie über das Gute und das Böse in Goethes Faust, genau genommen in der Figur des Mephistopheles, wiederfinden? Der Umfang dieser Arbeit gestattet nur einen kurzen Einblick und kann eine vollständige Interpretation des Stückes, auch auf andere philosophische Richtungen bezogen, nicht leisten. Zu Beginn der Arbeit wird das Werk Schellings in bezug auf das Gute und das Böse untersucht. Anschliessend wird die Figur des Mephistopheles in Goethes Faust betrachtet und mit Schellings Ausführungen verglichen, sofern sich Vergleiche ziehen lassen. Diese Arbeit befindet sich im Kontext zu Arbeiten von Hermann Reske, der nicht nur das Goethesche Drama analysiert und interpretiert, sondern auch Vergleiche zu der Philosophie zur Zeit Goethes macht . Ebenfalls zu nennen ist die Arbeit von Rüdiger Scholz, der sich mit Interpretationen zu Goethes Faust beschäftigt und verschiedene Interpretationsmodelle seit der Entstehungszeit des Dramas bis heute vorstellt .

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Stand: 10.08.2020
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Grundriss der Musikpädagogik
91,90 CHF *
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Der „Grundriss der Musikpädagogik“ ist ein Standardwerk zur Theorie der Musikpädagogik. Ziel des Buches ist es, eine wissenschaftliche Musikpädagogik zu entwickeln und eine theoretisch-systematische Grundlegung des Faches Musikpädagogik zu skizzieren. Hierbei werden Antworten auf musikpädagogische, -historische, -ästhetische sowie psychologische und soziologische Fragen gegeben. Im Zentrum stehen drei zentrale musikpädagogische Gegenstände: Musik-Lernen, Musik-Lehren und der Musikunterricht als Ergebnis der Wechselbeziehungen zwischen Musik-Lernen und Musik-Lehren. Dabei geht es der wissenschaftlichen Musikpädagogik nicht darum, der praktischen Musikpädagogik direkte Hilfen für die Durchführung von Musikunterricht zu geben, sondern Erkenntnisse und Einsichten im pädagogischen Umgang mit Musik zu gewinnen. Weitere Kapitel behandeln eine berufsgeschichtliche Darstellung des Musiklehrers und das Thema „Musikpädagogik als Forschungs- und Lehrgebiet“. 'Es soll gewiss nicht Musikpädagogik statt Musik betrieben werden, auch nicht unbedingt mehr Musikpädagogik, nur sachlichere und sachgemässe und damit effektivere Musikpädagogik.' (Sigrid Abel-Struth) Sigrid Abel-Struth (1924-1987), Aufbau und Leitung der Frankfurter Jugendmusikschule, Professorin für Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Bielefeld und an der Universität Frankfurt a. Main. Umfangreiche Tätigkeiten in nationalen und internationalen Gremien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der musikpädagogischen Theorieentwicklung, musikbezogenes Lernen, Untersuchungen zur Musik in Kindergarten, Vorschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Weitere Veröffentlichungen: S. Abel-Struth, „Ziele des Musik-Lernen“ (ED 6772/ED 6773, Mainz 1978/1979); S. Abel-Struth und Ulrich Groeben, „Musikalische Hörfähigkeiten des Kindes“ (ED 6849, Mainz 1979).

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Stand: 10.08.2020
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Unsichtbare Hand, natürlicher grammatischer Wan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Tendenzen der deutschen Gegenwartssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Phänomene sprachlichen Wandels erregen eine ungleich stärkere öffentliche Aufmerksamkeit und vor allem Kritik als alle anderen Fragen und Gegenstände der Linguistik (Crystal 1995). Auffällig ist, dass Sprachwandel sowohl kulturübergreifend als auch über alle Epochen hinweg vornehmlich mit Sprachverfall gleichgesetzt wird (Keller 2002). Aus linguistischer Perspektive erweisen sich derartige Sprachverfallsthesen allerdings als nicht haltbar. Die vorliegende Arbeit geht zunächst der Frage nach, was sich jeweils an einer Sprache verändert, wenn von Sprachwandel bzw. -verfall die Rede ist. Daran anschliessend wird - vor allem im Rückgriff auf Arbeiten von Keller und Wurzel - untersucht, auf welche Faktoren sprachlicher Wandel zurückzuführen ist. Angesichts der jeweiligen Stärken und Schwächen beider Theorieansätze wird abschliessend dafür plädiert, sie als - miteinander zu verknüpfende - Beiträge zu einer umfassenderen Sprachwandeltheorie zu begreifen. Als ein mögliches Bindeglied zwischen den Arbeiten Kellers und Wurzels erweist sich der - u.a. von Werner vertretene - Ansatz der Sprachökonomie.

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Stand: 10.08.2020
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Unsichtbare Hand, natürlicher grammatischer Wan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Tendenzen der deutschen Gegenwartssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Phänomene sprachlichen Wandels erregen eine ungleich stärkere öffentliche Aufmerksamkeit und vor allem Kritik als alle anderen Fragen und Gegenstände der Linguistik (Crystal 1995). Auffällig ist, dass Sprachwandel sowohl kulturübergreifend als auch über alle Epochen hinweg vornehmlich mit Sprachverfall gleichgesetzt wird (Keller 2002). Aus linguistischer Perspektive erweisen sich derartige Sprachverfallsthesen allerdings als nicht haltbar. Die vorliegende Arbeit geht zunächst der Frage nach, was sich jeweils an einer Sprache verändert, wenn von Sprachwandel bzw. -verfall die Rede ist. Daran anschliessend wird - vor allem im Rückgriff auf Arbeiten von Keller und Wurzel - untersucht, auf welche Faktoren sprachlicher Wandel zurückzuführen ist. Angesichts der jeweiligen Stärken und Schwächen beider Theorieansätze wird abschliessend dafür plädiert, sie als - miteinander zu verknüpfende - Beiträge zu einer umfassenderen Sprachwandeltheorie zu begreifen. Als ein mögliches Bindeglied zwischen den Arbeiten Kellers und Wurzels erweist sich der - u.a. von Werner vertretene - Ansatz der Sprachökonomie.

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Der Herodianische Tempel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kultbauten in den Religionen, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wer den Tempel des Herodes nicht gesehen hat, hat noch kein wahrhaft schönes Gebäude gesehen.' Dieses Sprichwort, das aus der Zeit des Herodianischen Tempels stammt lässt erahnen, dass es sich um einen prächtigen Bau gehandelt haben muss. Diese Pracht bzw. das Aussehen und der Aufbau des Tempels, aber auch dessen Funktionen geben sehr viele verschiedene Quellen wieder. Die Bücher von Flavius Josephus gehören einer dieser Quellen an. Er lebte zur Zeit des Tempels und beschrieb in seinen Büchern das Aussehen des Tempels sowie den dort stattfindenden Kult. Neben ihm gab es noch andere, wie zum Beispiel Philo von Alexandria. Auch er hat Bücher verfasst in denen er auf die Kulthandlungen der damaligen Zeit eingeht. Eine andere Quelle ist die Tora. Sie beinhaltet wichtige Gesetzte und Kultvorschriften und ist für das Judentum und das Christentum von Bedeutung. Im Christentum heisst die Tora 'die fünf Bücher Mose'. Der 'Talmud', ein jüdisches Buch, das aus der 'Mischna' und der 'Gemara' besteht, darf auch nicht unerwähnt bleiben. Diese Schriften enthalten Bestimmungen zum Kult und Massangaben zum Tempel. Weitere wichtige jüdische Schriften, bezogen auf den Herodianischen Tempel sind die 'Tosefa' und der 'Midraschim'. Als letzte Quelle ist die Archäologie zu nennen. Archäologen haben es durch ihre Untersuchungen geschafft, einzelne Teile des Tempels zu rekonstruieren. Hilfreich waren ihnen dabei einerseits die Überbleibsel einzelner Teile des Tempels (z.B. Mauerreste) aber auch durch Ausgrabungen gefundene Gegenstände aus der damaligen Zeit. Zum Beispiel Münzen, die den Tempel zeigen.

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