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Sozialpolitik in der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Grundlage der Sozial- und Gesundheitspolitik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erich Honecker formulierte in seinem Bereicht an dem IX. Parteiltag der SED in Berlin 1986 die Erfolge des sozialpolitischen Systems der Deutschen Demokratischen Republik: 'Unser Volk hat auf Grund der Entwicklung der Produktivkräfte und der sozialistischen Produktionsverhältnisse einen Lebensstandard erzielt wie noch nie in seiner Geschichte. Arbeitslosigkeit ist für uns ein Begriff aus einer anderen, fremden Welt. Gewährleistet sind uns soziale Sicherheit und Geborgenheit, Vollbeschäftigung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder des Volkes' . Insbesondere die Arbeitsplatzsicherheit gilt heutzutage noch mit Abstand als die beste Errungenschaft des vergangenen sozial politischen Systems der DDR. Doch gilt es auch andere wesentliche Aspekte und Strukturen der Sozialpolitik der DDR, wie z.B. die Sozialversicherung, Gesundheitswesen, Familienpolitik, Wohnungspolitik, soziale Sicherheit etc. und insbesondere auch die gesamte sozial politische Ordnung auf Leistungen und Mängel zu untersuchen, um damit eine realistische Vorstellung über das sozial politische System der DDR aufzuzeigen. Der Gesamtfragestellung dieser Hausarbeit soll zunächst ein Überblick über Grundlagen der Sozialpolitik vorangestellt werden. Dies soll der allgemeinen Übersicht dienen und einen angemessenen Übergang zur Thematik schaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Teenagerschwangerschaften. Wenn Mädchen Mütter ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Universität Bielefeld (Soziologie), Veranstaltung: Familienpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Teenagerschwangerschaften sind in der heutigen Zeit ein heiss diskutiertes Thema in Deutschland. Die Zahl der Teenagergeburten in Deutschland ist im Zeitraum von 1993 bis 2002 gering, aber durchaus stetig angestiegen. Waren im Jahr 1993 etwa 6 von 1.000 Müttern unter 18 Jahren, so waren es im Jahr 2002 bereits 8 von 1.000 Müttern. Da liegt die Frage nahe, ob denn die Teenager, die so früh schon die Rolle der Mutter übernehmen müssen, dieser Aufgabe auch gerecht werden können. Passt ein Kind überhaupt in den Alltag eines Teenagers? Ein Baby muss rund um die Uhr versorgt werden. Ausgehen mit den Freunden ist da ebenso wenig möglich wie jeden Tag bis nachmittags die Schulbank zu drücken. Zumindest nicht, wenn man mit dem Kind auf sich alleine gestellt ist. Viele junge Väter merken schnell, wie anstrengend und teilweise nervig das Leben mit Säugling sein kann und trennen sich lieber von Mutter und Kind und somit von der Verantwortung, die sie übernehmen müssten. Und dann steht die junge Mutter alleine da. Hilfe von den Eltern kann auch nicht in jedem Fall gewährleistet werden, denn oftmals wollen auch die Eltern ihr eigenständiges Leben nicht aufgeben. Um die Kinder hat man sich immerhin lange genug gekümmert. Gründe genug, warum es nur allzu verständlich ist, dass es oftmals nicht klappt, ein eigenständiges und glückliches Leben mit Kind zu führen. Warum klappt es aber dennoch bei so vielen Frauen, die sehr jung Mutter geworden sind? Was läuft bei ihnen anders als bei den Fällen, die an dieser Situation eher zu zerbrechen drohen? Haben diese Frauen sich im Vorfeld einfach mehr Gedanken gemacht, wie sie es mit Kind schaffen können und welche Hilfen sie in Anspruch nehmen können, um weiterhin einem geregelten Leben nachzugehen? Eine gute Mutter zu sein heisst, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für das eigene Kind. Man muss selbstverantwortlich entscheiden, wie man sein Leben gestalten möchte. Muss man seine alten Freunde, die mit Babys nichts zu tun haben wollen, wirklich behalten? Läuft jeder Partner vor der Verantwortung mit dem Kind davon und ist von den eigenen Eltern wirklich keine Unterstützung zu erwarten? Auf diese und weitere FRagen werde ich in dieser Arbeit eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der demographische Wandel der Gesellschaft - Un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,15, Fachhochschule Bielefeld (Sozialwesen ), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beschäftigung mit demographischen Fragen ist in der Bundesrepublik wieder aktuell geworden. Nachdem es lange Zeit so schien, als wäre eine Übervölkerung der Erde das einzige noch bestehende 'Bevölkerungsproblem', ist zumindest in Deutschland mittlerweile eine gegenläufige Tendenz zu beobachten. Es werden nicht genug Kinder geboren, um die bestehende Elterngeneration zu ersetzen und Experten diagnostizieren eine Bevölkerungsabnahme. Die Medien liefern dazu schlagzeilenträchtige Titel wie 'Deutschland stirbt aus' oder 'Deutschland vergreist'. Problematisch ist weniger die Veränderung der Altersstruktur, vielmehr sind es die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten für das System der sozialen Sicherung. Denn dieses System beruht darauf, dass eine große Zahl Erwerbstätiger eine kleinere Zahl von Rentnern mit finan- ziert. Der demographische Wandel hat jedoch genau diese Relation in Unordnung gebracht: Immer weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigte müssen für immer mehr 'Anspruchsberechtigte' aufkommen, um den so genannten Generationenvertrag einzuhalten. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zunächst nach den Gründen der demographischen Entwicklung gefragt, um anschließend beurteilen zu können, welche Art von Familienpolitik den Veränderungen gerecht werden kann. Zunächst werden somit im zweiten Kapitel der demographische Wandel sowie die Konse- quenzen thematisiert, die sich für das bestehende System der sozialen Sicherung aus diesem Wandel ergeben. Im dritten Kapitel wird genauer nach den Gründen der momentanen Problemlage gefragt. Es ist unumgänglich, an dieser Stelle auf grundlegende Wandlungen von Ehe, Familie und Ar- beitswelt einzugehen. Beschrieben hat diese Veränderungen insbesondere Ulrich Beck in sei- ner Theorie der Moderne, die gelegentlich auch als Theorie der Individualisierung oder Theo- rie einer 'Zweiten Moderne' bezeichnet wird. Wesentlich ist, dass die demographischen Wandlungen keineswegs nur aus einem isolierten Wertewandel oder einem gestiegenen Ans- pruch der Frauen an eigene Berufskarrieren resultieren. Vielmehr ist beides eingebettet in ba- sale strukturelle Wandlungen moderner Gesellschaften, die beispielsweise Kinderlosigkeit weniger als eine Option erscheinen lassen, vielmehr als einen Zwang, der durch Strukturen einer globalisierten Welt aufgenötigt wird.

Anbieter: Thalia AT
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Teenagerschwangerschaften. Wenn Mädchen Mütter ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Universität Bielefeld (Soziologie), Veranstaltung: Familienpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Teenagerschwangerschaften sind in der heutigen Zeit ein heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Die Zahl der Teenagergeburten in Deutschland ist im Zeitraum von 1993 bis 2002 gering, aber durchaus stetig angestiegen. Waren im Jahr 1993 etwa 6 von 1.000 Müttern unter 18 Jahren, so waren es im Jahr 2002 bereits 8 von 1.000 Müttern. Da liegt die Frage nahe, ob denn die Teenager, die so früh schon die Rolle der Mutter übernehmen müssen, dieser Aufgabe auch gerecht werden können. Passt ein Kind überhaupt in den Alltag eines Teenagers? Ein Baby muss rund um die Uhr versorgt werden. Ausgehen mit den Freunden ist da ebenso wenig möglich wie jeden Tag bis nachmittags die Schulbank zu drücken. Zumindest nicht, wenn man mit dem Kind auf sich alleine gestellt ist. Viele junge Väter merken schnell, wie anstrengend und teilweise nervig das Leben mit Säugling sein kann und trennen sich lieber von Mutter und Kind und somit von der Verantwortung, die sie übernehmen müssten. Und dann steht die junge Mutter alleine da. Hilfe von den Eltern kann auch nicht in jedem Fall gewährleistet werden, denn oftmals wollen auch die Eltern ihr eigenständiges Leben nicht aufgeben. Um die Kinder hat man sich immerhin lange genug gekümmert. Gründe genug, warum es nur allzu verständlich ist, dass es oftmals nicht klappt, ein eigenständiges und glückliches Leben mit Kind zu führen. Warum klappt es aber dennoch bei so vielen Frauen, die sehr jung Mutter geworden sind? Was läuft bei ihnen anders als bei den Fällen, die an dieser Situation eher zu zerbrechen drohen? Haben diese Frauen sich im Vorfeld einfach mehr Gedanken gemacht, wie sie es mit Kind schaffen können und welche Hilfen sie in Anspruch nehmen können, um weiterhin einem geregelten Leben nachzugehen? Eine gute Mutter zu sein heißt, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für das eigene Kind. Man muss selbstverantwortlich entscheiden, wie man sein Leben gestalten möchte. Muss man seine alten Freunde, die mit Babys nichts zu tun haben wollen, wirklich behalten? Läuft jeder Partner vor der Verantwortung mit dem Kind davon und ist von den eigenen Eltern wirklich keine Unterstützung zu erwarten? Auf diese und weitere FRagen werde ich in dieser Arbeit eingehen.

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Sozialpolitik in der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Grundlage der Sozial- und Gesundheitspolitik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erich Honecker formulierte in seinem Bereicht an dem IX. Parteiltag der SED in Berlin 1986 die Erfolge des sozialpolitischen Systems der Deutschen Demokratischen Republik: 'Unser Volk hat auf Grund der Entwicklung der Produktivkräfte und der sozialistischen Produktionsverhältnisse einen Lebensstandard erzielt wie noch nie in seiner Geschichte. Arbeitslosigkeit ist für uns ein Begriff aus einer anderen, fremden Welt. Gewährleistet sind uns soziale Sicherheit und Geborgenheit, Vollbeschäftigung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder des Volkes' . Insbesondere die Arbeitsplatzsicherheit gilt heutzutage noch mit Abstand als die beste Errungenschaft des vergangenen sozial politischen Systems der DDR. Doch gilt es auch andere wesentliche Aspekte und Strukturen der Sozialpolitik der DDR, wie z.B. die Sozialversicherung, Gesundheitswesen, Familienpolitik, Wohnungspolitik, soziale Sicherheit etc. und insbesondere auch die gesamte sozial politische Ordnung auf Leistungen und Mängel zu untersuchen, um damit eine realistische Vorstellung über das sozial politische System der DDR aufzuzeigen. Der Gesamtfragestellung dieser Hausarbeit soll zunächst ein Überblick über Grundlagen der Sozialpolitik vorangestellt werden. Dies soll der allgemeinen Übersicht dienen und einen angemessenen Übergang zur Thematik schaffen.

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